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Abschluss-Rundschau: eSTUDI-G2 | PLE & LV-Ende

Bildquelle: https://pixabay.com/de/ziel-ankommen-erreichen-ziel-setzen-2045924/ (Stand 01.08.2017)

Dies ist die letzte eSTUDI-Rundschau in unserem Online-Selbstlernangebot im SoSe17! Das Semester ging wieder einmal viel zu schnell rum und es hat uns gefreut, dass ihr dieses Seminar besucht habt. Bevor wir euch ausgewählte Blogbeiträge mit euren Abschlussreflexionen  und eure Werkzeug-Favoriaten vorstellen, haben wir noch fünf wichtige Hinweise für euch:

  1. Da einige vielleicht noch Kommentare nachgereicht haben, bitten wir alle nochmals im Dashboard eurer Blogs zu schauen, ob nicht noch Kommentare eurer Kommilitonen in der Moderation schlummern. Bitte schaltet diese noch frei!
  2. Außerdem kommt sicher bei dem ein oder anderen die Frage auf, ob die Blogs über das Semesterende erhalten bleiben: JA, auf jeden Fall. Die Zugänge der Paderborner Studierenden zu UBlogs bleiben ebenfalls dauerhaft erhalten.
  3. Leider werden Blogs immer wieder Opfer von Spamattacken. Um eure Blogs hiervor zu schützen, gibt es einen einfachen Tipp: geht im Dashboard eures Blogs auf Einstellungen > Diskussion und setzt unter „Weitere Kommentareinstellungen“ ein Häkchen bei „Kommentare zu Beiträgen schließen die alter als … Tage sind“. Sinnvoll ist es hier, 30 oder 60 Tage zu wählen.
  4. Falls ihr mit eurem Blog umziehen wollt – z.B. auf wordpress.com, eine eigene WordPress-Installation, oder auf die Blogfarm der Uni Paderborn (Kontakt über IMT) – könnt ihr dies sehr komfortabel im Dashboard über Werkzeuge > Daten exportieren tun.
  5. Solltet ihr ganz im Gegenteil mit dem Gedanken spielen, euren Blog, euren Account oder beides löschen zu wollen, dann schreibt uns bitte kurz eine Mail an iris.neiske@uni-paderborn.de. Werdet bitte noch nicht aktiv bevor ihr eure ECTS eingetragen bekommen habt.

Aber nun kommen wir zu euren Abschlussreflexionen…

eSTUDI-Netzwerk aktuell

Grundsätzlich kam das Seminar bei euch gut weg. Die kritischen Anmerkungen nehmen wir gerne auf und nutzen sie zur Verbesserung des Seminarangebots. Hier eure Reflexionen im Überblick:

Christian stellt in einem visuell abwechlungsreichen Beitrag vor, welche Tools und Methoden des Seminares er konkret auf sein Lernprojekt anwenden konnte.

Patrick verteilt in seinem letzten Beitrag Daumen nach oben und nach unten für einzelne Tools und beschreibt, welche Entwicklung das Seminar im letzten Semester für ihn gemacht hat.

Malte stellt in seinem Beitrag ausführlich dar was er in Zukunft nutzen wirt und was nicht und begründet dies auch ausführlich.

Sven stellt ausführlich und anschaulich vor, wie weit sein Lernprojekt „die Entwicklung eine App“ schon ist. Entdeckt hat er für sich Screencast-O-Matic im Kurs.

Sebastian konnte dem Seminar insgesamt eher wenig abgewinnen und beschreibt in seinem Beitrag, woran dies gelegen hat.

Robin nutzt nach dem Seminar weiterhin lieber seine bewährten analogen Abläufe und begründet dies auch.

Vanessa konnte mit Hilfe einiger Tools bereits erste Erfolge verbuchen und eine Klausur bestehen. In ihrem Beitrag nennt sie ihre Favoriten wie z.B. cobocards, aber auch warum ihr Gruppenarbeiten online nicht gut gefallen haben.

Ralf reflektiert in der letzten Woche verschiedene inhaltliche Aspekte des Seminars wie Wikis und Social Bookmarking und beschreibt, was für ihn neu war.

Steffi konnte die Seminarinhalte leider nicht 100%ig mit ihrem sportlichen Projekt verbinden, konnte aber trotzdem einige interessante Eindrücke mitnehmen, die sie in ihrem letzten Beitrag schildert.

Wiebke schildert in ihrem letzten Beitrag, welche Tools ihr besonders gefielen und wie ihr Lernprojekt endet.

Michél hat dein Lernprojekt erfolgreich umgesetzt und nimmt vor allem Wunderlist aus dem Seminar mit, da er schon überwiegend digital arbeitet.

Nico nutzt seinen letzten Beitrag um noch einmal alle von ihm ausprobierten Tools kurz zusammenzufassen.

 

Eure Favoriten

 

 

Eintragung der Leistungen

Die Punkte in PAUL sind bereits eingetragen,sofern ihr euch in PAUL entsprechend angemeldet hattet. Sollte dies bei euch nicht der Fall sein,  stelle ich euch einen Papierschein aus und hinterlege euch diesen nächsten Mittwoch im Geschäftszimmer der Medienwissenschaften. Sollten sonst noch Fragen aufkommen, könnt ihr euch natürlich weiterhin gerne über die bekannten Wege bei uns melden.

Das Ende

Das eSTUDI-Team, bestehend aus Hendrik Lüken und Iris Neiske von der Uni Paderborn, sowie  Prof. Dr. Karsten D. WolfThomas Bernhardt, Konstanze Wegmann von der Uni Bremen möchte sich recht herzlich für euer Engagement über die letzten Wochen bedanken! Es hat uns wirklich Spaß gemacht Euren Lernprozess aktiv zu begleiten. Wir wünschen Euch schöne Semesterferien!

Euer eSTUDI-Team

Rundschau: eSTUDI-G1 | Reflexion

Bildquelle: https://www.pexels.com/de/foto/anruf-anwendungen-bildschirm-blog-267392/ (Stand 18.07.2017, CC0-Lizenz)

Das letzte Modul in diesem Selbstlernangebot beschäftigt sich mit der Online-Kommunikation sowie dem Netzwerken. In der vorletzten eSTUDI-Rundschau werden wir uns wieder einige Beiträge von euch herauspicken und in großer Runde vorstellen. Außerdem möchten wir Hinweise zu den Scheinen  geben.

eSTUDI-Netzwerk aktuell

Online-Kommunikation

Christian schlüsselt in seinem Beitrag sowohl Vor- als auch Nachteile von Kommunikation über WhatsApp und Co auf und gibt dabei Ratschläge sowie Beispiele aus dem Alltag.

Malte beschäftigt sich damit, wie verschiedene Formen von Online-Kommunikation die direkte Kommunikation beschränken und welche Probleme sich daraus ergeben.

Michél zeigt auf, dass viele Aspekte von Online-Kommunikation zugleich als Vor- wie auch als Nachteil ausgelegt werden können. Als Beispiel hierfür nennt er u.a. die Nachrichtenspeicherung.

Johannes reflektiert Aspekte der Online-Kommunikation vor dem Hintergrund seiner eigenen Erfahrungen und stellt dabei einige Potenziale und Risiken heraus.

Patrick vergleicht in seinem Beitrag die Vergangenheit und Gegenwart der Kommunikation und zieht am Ende ein sehr kritisches Fazit.

Marcel stellt uns verschiedene Formen der Online-Kommunikation vor und hält diese durchaus für nützlich, sieht aber auch einige Gefahren in der exzessiven Nutzung.

Jan diskutiert die Vor- und Nachteile, die Online-Kommunikation für das Miteinander von Familie, Freunden und für Bildung haben kann.

Facebook-Sicherheitseinstellungen

Yannis hat im Rahmen der letzten Aufgabe die Privatssphäre-Tools von Facebook genutzt, um zu prüfen, wer was über ihn erfahren kann.

Organisatorisches

Kontrolliert bitte selber noch mal, ob eure Beteiligung für einen Schein ausreicht. Ihr solltet im passenden Rhythmus kommentiert haben (einmal dürfen die Kommentare auch fehlen) und ihr solltet euren Blog durchgehend geführt haben (da habt ihr 2 Joker).

Die Leistungen werden Mitte August in PAUL eingetragen. Wer seinen Schein schneller benötigt soll sich bitte bei Hendrik melden. Wer vier Credits benötigt schreibt noch einen Bericht. Weitere Infos dazu können per Mail bei uns nachgefragt werden oder in der letzten Rundschau nachgelesen werden.

Creditpoint-Verteilung im Überblick:

  • Durcharbeiten der Lernvideos (1 CP)
  • Aufgabenbearbeitung und Peertutoring (1 CP)
  • Reflektieren der Tools auf das eigene Lernprojekt (1 CP)
  • Abschlussreflexion in Form eines Berichts (1CP) (optional, nur wenn 4 Credits benötigt werden)

Wir wünschen euch erfolgreiche Prüfungen, noch schöne Sommertage und melden uns nochmals am 11. August 2017 mit einer letzten eSTUDI-Rundschau!

Bis dahin,

Euer #eSTUDI-Team

Rundschau: eSTUDI-F1 | Reflexion

Bildquelle: https://pixabay.com/de/computer-schreibtisch-elektronik-1867741/ (Stand 03.07.2017)

Das Modul F steht ganz im Zeichen der Darstellung von Ergebnissen eurer Lernprojekte. Hierzu zählen Prüfungen, Präsentationen und die Darstellung der eigenen Person im Netz. Neben Tipps zur Prüfungsvorbereitung und zum Halten von Präsentationen wurden auch Persönlichkeitsrechte thematisiert.

eSTUDI-Netzwerk aktuell

Online-Personensuche

Malte konnte mehrere Sebastians finden, die den gleichen Nachnamen haben – über den richtigen Sebastian konnte er jedoch nur neutrale bzw. positive Inhalte aufspüren (Xing, Ublogs etc.). Malte war im Netz kaum präsent. Das regte Sebastian zum Nachdenken darüber an, ob eine fehlende Präsenz in beruflichen Netzwerken – insbesondere im Bereich der Informatik – nicht eher hinderlich sei.

Marcel hat einige Profile von Steffi bei Online-Netzwerken gefunden – die Auswahl der Daten, die dort offen zugänglich sind, wählt sie jedoch sorgfältig aus. Lediglich die Tatsache, dass trotz ihres ‚auf privat gestellten‘ Instagram-Profils, Instagram-Bilder ihrer Freunde, auf denen sie markiert ist, bei der Google-Suche auftauchen, hat sie überrascht. Auch über Marcel ließen sich keine Infos finden, die eine Bewerbung negativ beeinflussen könnten.

Robin hat einige „Account-Leichen“ von Jan gefunden, die in Vergessenheit geraten waren. Jan denkt nun darüber nach, ob er die Accounts löschen oder reaktivieren sollte, damit es auf potenzielle Arbeitgeber nicht wirkt als sei er schnell desinteressiert. Jan sieht bei Robin wiederum seine Namensvetter als mögliches Problem, da Robin so mit Inhalten anderer in Verbindung gebracht werden könnte.

Yannis hat bei Jonas‚ Namen keine nennenswerten Treffer gelandet, weshalb er ihm eine gute Social Media-Kompetenz – insbesondere in Bezug auf Privatsphäre-Einstellungen – zuschreibt, die auch auf Arbeitgeber überzeugend wirken könnte. Jonas wiederum konnte über Yannis gar keine Infos herausfinden.

Auch Vanessa und Wiebke haben sich gegenseitig online überprüft und keine fragwürdigen Infos zur jeweils anderen Person herausfinden können. Während man über Vanessa keinerlei Infos findet, ist Wiebke nur mit unbedenklichen bzw. positiven Inhalten (Musik, Xing etc.) vertreten.

Patrick und Nico haben beide viele gute Suchstrategien und ziehen gute Schlüsse zu den Ergebnissen, die sie finden. Nico beispielsweise hat sich nun vorgenommen, einige Privatsphäre-Einstellungen zu ändern.

Ralf und Stefan haben sich gegenseitig im Netz gesucht, wobei es durch die häufigen Nachnamen Keller und Mayer schwierig war die richtige Person zu finden, auf Anhieb wurde zum Teil viel Negatives zu einem Namensvetter gefunden, was problematisch sein kann, wenn ein potenzieller Arbeitgeber sucht.

Gemeinsame Präsentation

Michél, Christian und Sven haben gemeinsam eine Präsentation mit Slide Share und Google Docs aufbereitet. Die Präsentation ist durch die eingearbeiteten Videos abwechslungsreich und zudem lernt ihr wie gut ihr One Note nutzen könnt. Ihr könnt sie euch unter GoogleDocs ansehen.

Technische Hürden

Wenn Ihr technische Schwierigkeiten. z.B. Erstellen von statischen Seiten, oder Fragen haben solltet, stellt sie einfach in unser Forum oder besser gleich auf der Support-Seite ein.

Blog-Herausforderung der Woche

Ihr seid nun schon so fit mit euren Blogs, dass wir diese Kategorie nun beenden. Außerdem habt ihr in der kommenden Woche ja nochmals mit der Videoerstellung ein bisschen mehr Aufwand. Viel Erfolg damit!

Bis nächste Woche!

Euer #eSTUDI-Team

Rundschau: eSTUDI-E2 | PLE

Bildquelle: https://pixabay.com/de/b%C3%BCro-notizen-notizblock-unternehmer-620817/ (Stand 26.06.2017)

Im Modul E habt ihr mehr darüber erfahren wie man Artefakte erstellt. Es wurde ein Überblick über verschiedene Werkzeuge zur alleinigen oder gemeinsamen Erstellung und Bearbeitung von Text-, Bild-, Audio- und Video-Produkten gezeigt. Eines der Werkzeuge habt ihr euch in dieser Woche näher angeschaut und überlegt welche Rolle es in eurer PLE spielen kann.

Zielgerade im Seminar – braucht ihr einen Schein mit Note? Dann beachtet bitte eure Beiträge interessant und lesenswert zu gestalten! Für reine Textwüsten gibt es Punkteabzug. Hier ein paar Tipps: Einen guten Beitrag erstellen? So geht’s!

Sowohl für Scheine mit als auch ohne Note gilt zudem: Achtet darauf, dass ihr regelmäßig die Kommentare für die euch zugewiesenen Beiträge schreibt. Kontrolliert jetzt zum Semester-Ende am Besten noch einmal, ob ihr alles an Kommentaren und auch an Aufgaben erledigt habt und holt noch ausstehende Dinge nach.

Jetzt aber zur aktuellen Rundschau:

eSTUDI-Netzwerk aktuell

Malte stellt in seinem Blog anschaulich die Möglichkeiten von Markdown zum Erstellen von Listen und Tabellen etc. und Grav zur Organisation von Informationen vor.

Patrick zeigt in einem Screencast in kollaborativen Möglichkeiten von Diigo. Aktuell greift er für Gruppenarbeiten zum Teilen von Dokumenten u.a. auf Google Drive zurück. Bei umfassenden wissenschaftlichen Arbeiten könnte er sich aber vorstellen, Diigo zur Organisation von Quellen einzusetzen.

Yannis zeigt in seinem neuen Screencast die kollaborativen Aspekte des Mindmap-Tools Mindmeister und zeigt verschiedene Funktionen auch im Zusammenspiel mit Google.

Wiebke hat mithilfe von piratenpad ein Etherpad für kollaboratives Arbeiten erstellt, das sie dementsprechend eher für gemeinsame Referate und weitere Gruppenarbeiten nutzen würde. Für ihr Lernprojekt kommt eher Diigo infrage.

Marcel schwört auf TeamViewer für Gruppenarbeiten (z.B. um etwas an einem anderen PC bearbeiten zu können), sieht aber noch keine Möglichkeit, TeamViewer auch sinnvoll in seinem Lernprojekt einsetzen zu können.

Christian setzt im Uni-Kontext lieber auf LaTeX statt Google Docs für Gruppenarbeiten. Bei Einzelarbeiten nutzt er jedoch gerne Google Drive.

Michel geht auf Elemente von Wikis in Tutorials zu Programmiersprachen ein und bewertet, ob Wikis und Podcasts in einem Lernprojekt wie seinem sinnvoll einzusetzen sind.

Sven zeigt konkret, wie er sein Lernprojekt in GitHub eingearbeitet hat und wie dort die Nutzung eines Wikis aussehen kann.

Blog-Herausforderung der Woche

Aktiviert das WordPress Poll-Plugin ‚Yop-Poll‘ auf eurer Seite und erstellt eine Umfrage (z.B. zur Frage „Wer ‚gewinnt‘ die Bundestagswahl?“ oder „Wie viele Vorlesungen besucht ihr pro Woche?“)!

Geht hierfür im Dashboard eures Blogs auf den Reiter „Plugins“ und aktiviert es. Es erscheint ein neuer Reiter mit dem Namen „Yop Poll“. Über „Add New“ habt ihr die Möglichkeit eine neue Umfrage zu erstellen. Anschließend könnt ihr in einem Beitrag oder einer Seite folgenden Code einsetzen:

yoppollcode

Die Pool-ID eurer Umfrage erhaltet ihr über Yop Poll >> All Polls.

Hier mal ein Beispiel:

#eSTUDI gefällt mir, weil...

Viel Erfolg bei der Blog-Herausforderung!

Euer #eSTUDI-Team

Rundschau: eSTUDI-E1 | Reflexion

Bildquelle: https://pixabay.com/de/social-media-personen-1744854/ (Stand 19.06.2017)

Wir starten nun mit steigender Außentemperatur auch schon ins letzte Drittel dieses Online-Seminars! Das aktuelle Modul setzt sich mit der Erstellung von Artefakten auseinander, versucht Hilfe bei der Anfertigung von Hausarbeiten zu liefern, zeigt wie man gemeinsam mit anderen oder alleine Wissensartefakte anfertigt.

Bitte denkt daran, dass ihr auch wenn ihr die Wiki-Beiträge zu zweit geschrieben habt jeder einen kurzen Blogbeitrag darüber verfasst wie gut ihr mit dem Wiki zurecht gekommen seid. Denn am Semesterende werden die Blogbeiträge gezählt.

eSTUDI-Netzwerk aktuell

Podcasts

Steffi hat etwas für unser Seminar ganz Neues erstellt und in ihrem hörenswerten Podcast #eStudi in Reimform vorgestellt.

Noack hat einen Podcast zu Kant erstellt – richtig professionell mit einführender Musik, zum kategorischen Imperativ mit kurzer Hinführung  in das Leben Kants und Übersetzung in eine Sprache ohne Fachwörter.

Marcel hat sich ebenfalls mit dem Seminar #eStudi beschäftigt und stellt das Seminar in seinem umfangreichen Podcast in Gänze vor.

Dilek hat zum Seminar #eStudi ein Podcast mit Fragen und Antworten erstellt.

Yannis hat einen Podcast zum Seminar erstellt.

Manuel stellt das Seminar #eStudi kurz vor.

Wikis

Malte hat mit Sebastian ein Wikibeitrag erstellt und berichtet ausführlich von seinen ersten Erfahrungen mit dem Wiki.

Michél, Sven und Christian haben eine Beeluxreise geplant. Michél kennt Wikis schon aus der Arbeit mit GitHub aus dem Unibereich.

Nico plant mit Patrick einen Vegas-Trip. Für ihn ist die Arbeit am Wiki nicht zielführend für das Studium.

Vanessa hat zusammen mit Wiebke zwei Wiki-Seiten erstellt, in denen die beiden eine Islandreise planen. Sie sieht jedoch die Nutzung im Studium eher kritisch, auch wenn die Bedienung relativ einfach sei.

Blog-Herausforderung der Woche

Richtet eine weitere dynamische Seite ein. Die Anleitung findet ihr hier: zur Anleitung!

 

Euer #eSTUDI-Team

 

Rundschau: eSTUDI-D2 | PLE

Bildquelle: https://pixabay.com/de/computer-laptop-schreibtisch-1305608/ (Stand 13.06.2017)

Das Modul D Wissen verarbeiten stand ganz im Zeichen der Verarbeitung einer Vielzahl von Informationen. Hierbei zeigten wir euch, wie ihr mit Hilfe von RSS Informationen zusammenfassen könnt und diese strukturiert bekommt. Speziell für euer Lernprojekt solltet ihr überlegen, welche Rolle delicious.comdiigo.com oder zotero.org in eurer persönlichen Lernumgebung spielen könnte. Neu war, dies in einem Screencast festzuhalten. Wie euch das gelang und welche technischen Hürden es gab, erfahrt ihr in dieser eSTUDI-RS!

eSTUDI-Netzwerk aktuell

Solltet ihr technische Probleme haben, dann meldet euch bei den bekannten Anlaufstellen, also per Kommentar, im Forum oder direkt per Mail.
Wenn ihr eure Videos bei Youtube hochladet, vermeidet bitte, diese als „privat“ einzustellen, da es sonst zu Problem bei der Darstellung im Blog kommen kann. Nutzt stattdessen die Einstellung „nicht gelistet“. So sind die Videos nicht für jeden frei zugänglich, aber ihr könnt sie problemlos teilen.
Versichert euch außerdem, dass die Videos auch wirklich im Blog eingebunden sind. Der funktionierende Blogbeitrag ist wichtig, damit wir das Video finden und euer Video für das entsprechende Modul zugeordnet werden kann. Dies ist besonders für unsere Leistungskontrolle am Ende des Semesters wichtig!

Wenn ihr bisher noch kein Video in euren Blog eingebunden habt, bitten wir euch, dies in der kommenden Woche nachzuholen.

Hier nun ein kurzer Überblick der Videos:

Die meisten von euch haben sich mit Diigo auseinandergesetzt…

Patrick geht in seinem Tutorial ausführlich auf Diigo ein. Dabei hebt er die Möglichkeit des kooperativen Arbeitens hervor – er selbst wird es vermutlich jedoch eher bei Einzelarbeiten nutzen.

Vanessa stellt zahlreiche Funktionen von Diigo vor und geht auf die Vor- und Nachteile ein. Abgesehen von Unübersichtlichkeit, sieht sie daran ausschließlich Vorteile.

Manuel stellt Diigo Schritt für Schritt vor. Er schätzt die Funktion  auf Internetseiten markieren  zu können. Für pdfs nutzt er aber weiterhin Citavi.

Stefan Mayer hat an Diigo insbesondere überzeugt, dass man nicht nur Lesezeichen speichern kann und die Webseite übersichtlich ist. Er plant, Diigo oder ein vergleichbares Angebot in Zukunft bei größeren Projekten zu nutzen.

Steffi hat Diigo getestet, um Quellen für ihre Bachelorarbeit zu verwalten und zeigt in ihrem Tutorial verschiedene Funktionen der Social Bookmarking Webseite.

Stefan Soskic findet Diigo grundsätzlich hilfreich, nennt jedoch die begrenzten Möglichkeiten in der kostenlosen Version und die fehlende Möglichkeit der Offline-Nutzung als Nachteile.

Yannis hat die Nützlichkeit von Diigo für sein Lernprojekt LaTeX überprüft. Er kommt zu dem Fazit, dass er die Webseite eher für Gruppenarbeiten als für Einzelarbeiten nutzen und empfehlen würde.

Auch Wiebke hat Diigo anhand ihres Lernprojektes, Niederländisch zu lernen, getestet. Für diesen Zweck sieht sie nur die Möglichkeit, Webseiten zu speichern, als Vorteil – für spätere Hausarbeiten und die Bachelorarbeit könnten jedoch auch weitere Funktionen hilfreich sein.

Sven erklärt die Annotationen  und das Teilen von Websites.  Er beleuchtet aber auch kritisch, was nicht so gut funktioniert. Er nutzt aber bislang die Edge Annotatonen zusammen mit OneNote, was den Vorteil hat auch offline arbeiten zu können.

Michél zeigt Diigo und geht insbesondere auf Tags ein sowohl für Webseiten, als auch für pdfs und erklärt auch die Notizfunktionen. Er sieht den Vorteil darin mit anderen zusammen zu arbeiten.

Nico erklärt Diigo sehr umfasend Schritt für Schritt. Er zeigt dabei auch wie pdf eingefügt und markiert werden können.

Christian stellt Diigo in einem kurzen übersichtlichen Screencast vor, und geht dabei auch auf Funktionen wie Seiten gelesen / ungelesen markieren und Zusammenfassungsfunktionen ein.

Jonas stellt Diigo vor und empfindet die Nutzung als sehr angenehm und intuitiv. Er hat aber auch einen kleinen Bug gefunden.

Ein paar mit Zotero

Ralf hat im Rahmen seines Lernprojektes nicht den Bedarf, auf ein Tool wie Zotero zurückzugreifen – für seine spätere Bachelorarbeit, sagt er, könnte das Tool hingegen hilfreich sein.

Malte beschreibt Zotero als prinzipiell hilfreich, möchte jedoch weiterhin an Mendeley zur Verwaltung seiner Quellen festhalten.

Marcel erklärt Zotero das er jetzt erst kennen gelernt hat und in Zukunft auch nutzen will.

Nur eimal  del.icio.us

Johannes hat del.icio.us getestet und ist ingesamt nicht überzeugt von dessen Angebot – u.a. sieht er dabei keine deutlichen Vorteile für die Verwaltung von Lesezeichen.

Nur einmal mendeley

Sebastian zeigt das Literaturprogramm Mendeley, das er schon nutzt und vor allem zum Sammeln für Artikel und pdfs da ist, die dann auch geteilt werden können.  Er zeigt wie man das mit  overleaf kombiniert wird um die passenden Zitationsformen für verschiedene Zeitschriften zu erstellen.

Nur einmal citavi

Dilek erläutert die Aufgabenfunktion von  Citavi, die ein schönes AdOn in dem Tool zur Literaturverwaltung ist, die Literaturverwaltung selber wird aber nicht erklärt.

 Passwort nicht erhalten

Da ihr euch auch im kommenden Modul mit dem Passwort bei zwei Diensten anmelden könnt, meldet euch bitte, wenn ihr das Passwort nicht erhalten habt. Schaut aber bitte auch nochmals im Spam-Ordner nach und im Message-Board auf UBlogs (oben rechts neben eurem Namen).

Wenn Ihr weitere technische Schwierigkeiten oder Fragen haben solltet, stellt sie einfach in unserem Forum.

Technische Hürden

Falls ihr Probleme bei der Erstellung eurer Screencasts habt, meldet euch einfach! Außerdem erstellt bitte einen Blogeintrag, in dem ihr das Video einbindet, damit wir das Video auch hier sehen können und damit es dem Modul richtig zugeordnet wird.

In Youtube stellt ihr die Privatssphäreeinstellungen am besten auf „nicht gelistet“, sodass ihr das Video einbinden könnt, es aber nicht öffentlich gefunden werden kann.

In der Regel verfügt jeder aktuellere Laptop über ein integriertes Mikrofon. Ein solches ist für unsere Zwecke völlig ausreichend, weshalb sich gerade eure Laptops für die Aufnahme eines Screencasts eignen.

Blog-Herausforderung der Woche

Da einige von euch noch an den Videos arbeiten, entfällt die Blog-Herausforderung in dieser Woche. Für alle anderen gilt: gönnt euch mal eine Pause 🙂

Bis nächste Woche!

Euer #eSTUDI-Team

Rundschau: eSTUDI-D1 | Reflexion

Bildquelle: https://pixabay.com/de/b%C3%BCro-notizen-notizblock-unternehmer-620817/ (Stand 06.06.2017)

In diesem Modul beschäftigen wir uns mit der Wissensverarbeitung. In den beiden Episoden wurde vorgestellt, wie man mit Hilfe von RSS-Feeds den „Informationsströmen“ Herr werden und dank Social Bookmarking sowie Zotero Webfundstücke und Literatur verwalten kann.

eSTUDI-Netzwerk aktuell

MindMeister hat scheinbar viele von euch angesprochen. Daher hier nun eine Übersicht von Blogbeiträgen zu diesem Tool:

Malte hat MindMeister zur Zusammenfassung von Vorlesungsinhalten getestet und diskutiert die Vor- und Nachteile des Tools. Positiv aufgefallen ist ihm z.B. das Tutorial, das ihm direkt nach der Anmeldung angeboten wurde.

Yannis hat mit MindMeister eine Mindmap zu seinem Lernprojekt, den Umgang mit LaTeX zu erlernen, erstellt. Dabei hat ihn insbesondere die Funktion, YouTube-Tutorials in MindMeister einfügen und abspielen zu können, überzeugt.

Johannes hat sein Projekt „Camper Conversion“ mit MindMeister strukturiert und beschreibt in seinem Beitrag die Vor- und Nachteile des Programmes.

Stefan hat mit MindMeister eine Mindmap zur Planung seiner Bachelorarbeit erstellt. Ihn überzeugt die einfache Handhabung des Tools. Negativ merkt er an, dass man die Mindmap in der kostenlosen Version nicht als Bild speichern kann.

Hier außerdem lesenswerte Beiträge zu den anderen Themen der Woche:

Sebastian Stamm hat sich zum Ziel gesetzt, eine wissenschaftliche Arbeit in der Gruppe vollständig mit webbasierten Tools zu planen und zu schreiben. In seinem Blog berichtet er, wie er dabei Overleaf, Google Scholar, IEEE Xplore und Mendeley nutzt.

Patrick beschreibt in seinem Blog unterhaltsam seine ersten Kontakte mit Social Bookmarking und wie er bisher seine Lesezeichen direkt im Browser verwaltet hat.

Sebastian Osterbrink gibt in seinem Beitrag eine Kritik zu RSS-Feeds ab, bevor er dann zu seinem eigentlichen Thema, der Literaturverwaltung kommt. Hier nutzt er BibTex-Dateien und die „Scattershot“-Methode.

Jan hat für sich ein eigenes System zur unterschiedlichen Benennung von Online-Quellen und Ebooks entwickelt. Auch bei Printausgaben von Büchern verwendet er digitale Hilfsmittel (OneNote als Notizbuch).

Wo ist die Werkzeugliste?

Euch ist vielleicht schon aufgefallen, dass seit einiger Zeit die Werkzeugliste/die weiterführenden Internetquellen des Kurses leer stehen. Das liegt an einem technischem Problem mit einem der Plug-Ins, die wir auf unserer Seite verwenden. Während wir an einer Lösung arbeiten, könnt ihr unter folgendem Link direkt auf unsere Datenbank der Werkzeugliste zugreifen:

https://del.icio.us/estudi

Dort könnt ihr zudem mit der Schlagwortsuche eure Anzeigeergebnisse filtern und habt so weiterhin eine Übersicht der verschiedenen Tools.

Blog-Herausforderung der Woche

In dieser Woche steht für euch die Produktion der Videos an, daher entfällt die Blog-Herausforderung in dieser Woche!

Noch einmal zur Erinnerung: Sollte es bei der Erstellung eurer Videos zu Problemen kommen, dann hinterlasst hier oder in unserem Forum einen Kommentar oder schreibt Hendrik unter hlueken@mail.uni-paderborn.de.

Wieder nicht in der Rundschau?

Ihr als Peer-Tutoren sucht jede Woche Blogs heraus, um sie für die Rundschau vorzuschlagen. Auch wir gucken, ob es interessante Beiträge gibt, die hier vorgestellt werden sollten. Um in der Rundschau zu landen, versucht euren Beitrag lesenswert zu gestalten!

Dies erreicht ihr u.a. über:

  • gute Strukturierung des Beitrags mit Zwischenüberschriften und Absätze (so vermeidet ihr eine „Wall of Text“)
  • Hervorhebungen (fett oder kursiv) helfen den Text besser zu scannen (vermeidet aber zu viel Farbe – wir sind nicht mehr im Web 1.0 ;-))
  • Screenshots, Abbildungen und Bilder unterstreichen eure Aussagen (achtet aber auf Copyright und verwendet Bilder mit CC-Lizenzen)
  • vielleicht gibt es auch ein passendes Video auf YouTube zum Thema (einfach den Link zum Video in den Beitrag setzen, dann wird dieses von alleine eingebettet) oder ihr erstellt gleich ein eigenes über Screencast-O-Matic, QuickTime oder Jing (seht einfach nochmals in der Aufgabe für Modul D nach).

Ihr seht, es gibt viele Möglichkeiten einen lesenswerten Beitrag zu verfassen. Viel Spaß beim Ausprobieren!

Bis nächste Woche!

Euer #eSTUDI-Team

Rundschau: eSTUDI-C2 | PLE

Quelle: https://pixabay.com/de/download-junge-mann-lernen-wolke-1666700/ (Stand 30.05.2017)

In dieser Woche des Moduls C Informationen sammeln habt ihr mit der Informationssuche für euer Lernprojekt begonnen und hierzu in eurer persönlichen Lernumgebung gezielt ausgewählte Werkzeuge, die in diesem Modul vorgestellt wurden (z.B. Meta-Suchmaschinen), getestet. Eure Erfahrungen habt ihr in euren Weblogs dokumentiert, von denen wir wieder einige in dieser Rundschau vorstellen möchten.

eSTUDI-Netzwerk aktuell

Marcel zeigt, wie er mit Google Scholar, YouTube und der Nutzung von Internetforen aus verschiedensten Quellen Informationen bezieht und erklärt die Besonderheiten der jeweiligen Methoden.

Patrick beschäftigt sich mit DuckDuckGo und betont den Datenschutz dieser Suchmaschine im Vergleich zu Google.  Außerdem gibt er Einblicke in andere Tools zur Informationssuche.

Christian beschreibt, warum er trotz Alternativen doch auf Google zurückgreift. Er zeigt zudem einige Seiten, die er für sein Projekt recherchiert hat.

Mareike möchte ihre Spanischkenntnisse verbessern und startet ihre Suche analog und digital beim Zentrum für Sprachlehre, das u.a. zahlreiche Links zur Verfügung stellt. Zudem findet sie ein Online-Portal, das eine Vielzahl an Möglichkeiten (Hörverstehen, Sprechen etc.) anbietet.

Nico probiert neben YouTube-Tutorials auch die Suchmaschine DuckDuckGo aus und hebt als Vorteil den – gegenüber Google – besseren Datenschutz hervor. Als Ergänzung hat er sich außerdem die PDF-Version eines Buches zum Erlernen von LaTeX heruntergeladen.

Johannes hat für die Recherche für sein Lernprojekt Pinterest, Foren, die erweiterte Suche bei Google und E-Commerce-Webseiten getestet und stellt jeweils die Vor- und Nachteile heraus.

Sven erklärt. wie ihm seine Recherche hilft, mit technischen Herausforderungen umzugehen und Lösungen zu finden.

Michél hat seine Themenrecherche in der Uni-Bibliothek begonnen, ist auf Grund seines Projekts aber dann doch auch wieder im Netz gelandet und nutzt dort Tutorials.

Wie immer an dieser Stelle: Nutzt die Chance, die anderen eSTUDI’s durch Kommentare zu motivieren und zu inspirieren und tauscht euch gegenseitig über eigene Ideen und Verbesserungsvorschläge aus. Außerdem könnt ihr im feedbackr nicht nur eure eigenen, sondern auch Artikel der anderen für die Rundschau vorschlagen.

Und denkt daran: das Peer-Tutoring ist alle drei Wochen verpflichtend und macht gemeinsam mit der Bearbeitung der Aufgaben einen Credit-Point der Veranstaltung aus!

Außerdem wichtig: vergesst nicht die Kommentare auf euren Beiträgen zu moderieren und sie freizuschalten, da ansonsten eure Peer-Tutoren nicht wissen, ob ihr Kommentar angekommen ist!

Technische Hürden

In dieser eSTUDI-Rundschau möchten wir euch Möglichkeiten vorstellen, die Menüstruktur eures Blogs zu individualisieren bzw. etwas mehr Ordnung in den Blog zu bringen. Hierzu ein kleines Tutorial-Video:

Wenn ihr technische Schwierigkeiten z.B. Erstellen von statischen Seiten oder Fragen haben solltet, stellt sie einfach in unserer Gruppe oder besser gleich auf der Support-Seite ein. Außerdem könnt ihr uns auch per PN kontaktieren.

Blog-Herausforderung der Woche

Twitter, Facebook und Co.? Wir sind dort vertreten, macht mit und erhaltet Statusupdates direkt über euer SocialNetwork! Oder bindet ein Widget ein um eure Kanäle zu verlinken.

Bis nächste Woche!

Euer #eSTUDI-Team

Rundschau: eSTUDI-C1 | Reflexion

Bildquelle: https://www.pexels.com/de/foto/kaffee-tasse-apple-iphone-58639/ (Stand 23.05.2017)

Das Modul C widmet sich dem Thema „Informationen sammeln“. Es wurde vorgestellt, wie man seinen Vorlesungsbesuch erfolgreich gestaltet, wie man über „Google & Co“ das findet, was man sucht und was Twitter mit „Informationsströmen“ zu tun hat. Diese #eSTUDI-Rundschau wirft nun einen Blick auf eure Erfahrungen mit der Informationssammlung.

 eSTUDI-Netzwerk aktuell

Twitter im Uni-Kontext

Malte hat sich Tweets unter den Hashtags #university, #study und #studytip angesehen und viele Werbe- und PR-Beiträge gefunden. Er zieht das Fazit, dass es auch bei Twitter wichtig ist, die Intention der Tweets zu hinterfragen.

Wiebke hat getestet inwiefern sich Twitter für den Austausch über Uni-Themen eignen könnte und dafür ihren ersten Tweet geschrieben. Die zahlreichen Tweets und Informationen auf der Startseite könnten ihrer Einschätzung nach jedoch eher ablenkend sein.

Sebastian berichtet von guten Twitter Einsatzgebieten an seiner früheren Universität, dort nutzte es ein Prof um kurzfristige Terminänderungen oder eine Raum-Änderung  bekannt zu geben.

Christian twittert schon seit Jahren als Technikblogger und hat 3000 Follower und gibt einige gute Tipps zum Thema Twittern in seinem Beitrag.

Standard- vs. Spezialsuchmaschine

Ralf hat mit den Suchbegriffen „x^3“ und „Der Prozess“ Google und WolframAlpha verglichen. Aus den Ergebnissen schließt er, dass sich WolframAlpha eher für die Suche nach allgemeinen Infos zu einem Thema eignet, während Google sehr detaillierte Infos bietet.

Sven stellt Google und GitHub als Suchmaschinen vor. Er erläutert dabei einige interessante Suchoperatoren.

Effektivität der Vorlesungsbesuche

Michel teilt sich bei den Vorlesungen die Mitschriften mit zwei Freunden. Alles wird online in OneNote festgehalten, für analoge Bilder und Mitschriften nutzt er die App Office Lens  zur Digitalisierung.

Patrick bezeichnet seine Vorlesungsbesuche als „semi-effektiv“. Verbesserungsmöglichkeiten sieht er in seiner geistigen Präsenz während der Vorlesungen, die durch die mediale Ablenkung seines Surface herausgefordert wird.

Johannes weicht zumeist auf YouTube-Videos von anderen Vorlesungen aus, da er so räumlich und zeitlich flexibel ist. Darüber hinaus empfindet er den Einsatz der Tafel statt von Präsentationen für sich als lernförderlich.

Robin macht sich überwiegend in den Vorlesungen gezielt Notizen, arbeitet diese bislang abe rnoch nicht im Anschluss durch. Hierzu ein Tipp von mir:  Alleine durch das Aufschreiben und das Zusammenfassen in eigenen Worten lernt ihr den Stoff schon sehr gut. Am besten geht das handschriftlich, dazu  gibt es auch eine Studie. Vor kurzem wurde eine Metastudie  von Schulmeister „Abwesenheit von Lehrveranstaltungen Ein nur scheinbar triviales Problem.“ durchgeführt. Je mehr man anwesend ist, desto besser die Note, wobei je aktiver das Zuhören ist sicherlich auch hilft.

Alle Kommentare freigegeben?

Bei manchen von euch schlummern vielleicht noch Kommentare eurer Kommilitonen in der Moderation! Bitte vergewissert euch im Dashboard eures Blogs, ob ihr alle Kommentare freigeschaltet hab >> Dashboard > Kommentare > [über Kommentar mit der Maus fahren und „genehmigen“]…

Peer-Tutoring im „feedbackr“?

Viele von euch tragen schon regelmäßig ihre Kurzbeschreibungen zu den Blogbeiträgen der anderen Teilnehmer fleißig in den feedbackr ein. Wer das bisher verpasst oder vergessen hat, kann sich in diesem Blog-Eintrag schlau machen, wie das genau funktioniert.

Blog-Herausforderung der Woche

Nutzt in eurem nächsten Beitrag viele Stylelemente, so zum Beispiel schafft ihr eine

  • gute Strukturierung des Beitrags mit Zwischenüberschriften und Absätze (so vermeidet ihr eine „Wall of Text“)
  • Hervorhebungen (fett oder kursiv) helfen den Text besser zu scannen (vermeidet aber zu viel Farbe – wir sind nicht mehr im Web 1.0 )
  • Abbildung und Bilder unterstreichen eure Aussagen (achtet aber auf Copyright und verwendet Bilder mit CC-Lizenzen)
  • vielleicht gibt es auch ein passendes Video auf YouTube zum Thema oder ihr erstellt gleich ein eigenes über Screencast-O-Matic. 

Ihr seht, es gibt viele Möglichkeiten einen lesenswerten Beitrag zu verfassen. Viel Spaß beim ausprobieren!

Bis nächste Woche!

Euer #eSTUDI-Team

Rundschau: eSTUDI-B2 | Lernprojekte

Bildquelle: https://www.pexels.com/de/foto/menschen-kaffee-arbeiten-notizen-7096/ (Stand 16.05.2017)

Neben den Lernprojekten erwartet euch in dieser eSTUDI-Rundschau wieder eine neue Blog-Herausforderung.

In dieser Woche habt ihr eure Lernprojekte konkretisiert. Wir hoffen, ihr könnt in den vorliegenden Lernprojekten Gemeinsamkeiten entdecken, Mitstreiter gewinnen und Neugierde entwickeln. Kommentiert fleißig bei euren Kommilitonen und denkt auch daran, dass ihr die Beiträge hier im #eSTUDI-Blog kommentieren könnt 😉

Auch über Empfehlungen für die nächste Rundschau freuen wir uns immer.

Blogs und Lernprojekte der Woche

Programmiersprachen lernen

Patrick will die Programmiersprache LaTex erlernen und hat sich einen ersten Plan in Wunderlist erstellt. Seine Erfahrungen beschreibt er im Blogbeitrag und auf seiner Seite.

Michél hat sich vorgenommen, die Programmiersprache F# zu lernen. Auch er nutzt Wunderlist, um seinen Lernablauf zu strukturieren und geht auf die Schwierigkeiten von F# ein.

Sprachen lernen

Wiebke lernt im Rahmen ihres Lernprojekts Niederländisch und plant dies mit dem Tool Trello. In ihrem Blog finden sich weitere Erklärungen zur von ihr angelegen Seite.

Mareike hat sich als Lernprojekt vorgenommen Spanisch zu lernen und probiert wie Wiebke das Tool Trello aus. In ihrem Blog hat sie die Chancen und Risiken ihres Lernprojekts abgewogen.

Prüfungsvorbereitung

Malte beschreibt in seinem Lernprojekt die Prüfungsvorbereitung über Tasks. Gestützt durch Screenshots beschreibt er, wie er sich einen Lernplan aufstellt und mit Deadlines umgeht.

Mal was anderes

Sven nutzt für sein Lernprojekt Microsoft To-Do. Sein Lernprojekt ist die Konzeption und Umsetzung einer Bildbearbeitungs-App.

Johannes Projekt ist kein klassisches Projekt zum Lernen. Er beschreibt, wie er einen alten Rettungswagen in ein Camping-Fahrzeug umbaut. Für Orga und Ideensammlung nutzt er dabei verschiedene Tools, die er in seinem Beitrag beschreibt.

 

Dein Lernprojekt war nicht dabei? Füge es unten einfach als Kommentar hinzu!

Technische Hürden

Wichtig: schaut regelmäßig nach Kommentaren in der Moderation! Eure Kommilitonen kommentieren fleißig, aber ein Diskurs kann nur entstehen, wenn ihr die Kommentare auch freischaltet.

Ihr könnt auch eine kleine Einstellung ändern, damit die Kommentare sofort erscheinen: Dashboard > Diskussion > Häkchen weg bei „Bevor ein Kommentar erscheint, muss der Autor bereits einen genehmigten Kommentar geschrieben haben.

Bitte denkt an die Unterscheidung zwischen Artikel und Seiten. Artikel sind dynamisch zu verstehen und besitzen stets ein Datum in der URL. Auf eurer Startseite rutschen sie mit jedem neuen Artikel eins weiter nach unten.

Seiten hingegen sind statisch und zu jeder Zeit leicht auffindbar. Sie eignen sich für allgemein bzw. dauerhafte Informationen, wie z.B. um darzustellen, um was es in eurem Lernprojekt geht. Zur Unterscheidung auch nochmal der Hinweis auf unsere Support-Seite, auf der ihr Tutorials zu den unterschiedlichen Bestandteilen eines Blogs findet.

Blog-Herausforderung der Woche

Die Stichworte für diese Challenge sind Blogroll und WidgetIhr sollt Links zu den verschiedenen Blogs in diesem Seminar oder zu Webseiten, die zu eurem Thema passen auf eurem Blog einbinden! In eurem Dashboard könnt ihr „Links“ eintragen und verwalten, welche auf eurem Blog erscheinen sobald ihr das „Links“-Widget in eine Sidebar eures Blogs einfügt.

Wie immer: Klickt in eurem Blog herum, dann findet ihr die Punkte, um die Herausforderung zu meistern. Hilfe? Fragt im Forum, schreibt einen Kommentar oder googlet!

Bis nächste Woche!

Euer #eSTUDI-Team