Archiv der Kategorie: Tutoring

Abschluss-Rundschau: eSTUDI-G2 | PLE & LV-Ende

Bildquelle: https://pixabay.com/de/ziel-ankommen-erreichen-ziel-setzen-2045924/ (Stand 01.08.2017)

Dies ist die letzte eSTUDI-Rundschau in unserem Online-Selbstlernangebot im SoSe17! Das Semester ging wieder einmal viel zu schnell rum und es hat uns gefreut, dass ihr dieses Seminar besucht habt. Bevor wir euch ausgewählte Blogbeiträge mit euren Abschlussreflexionen  und eure Werkzeug-Favoriaten vorstellen, haben wir noch fünf wichtige Hinweise für euch:

  1. Da einige vielleicht noch Kommentare nachgereicht haben, bitten wir alle nochmals im Dashboard eurer Blogs zu schauen, ob nicht noch Kommentare eurer Kommilitonen in der Moderation schlummern. Bitte schaltet diese noch frei!
  2. Außerdem kommt sicher bei dem ein oder anderen die Frage auf, ob die Blogs über das Semesterende erhalten bleiben: JA, auf jeden Fall. Die Zugänge der Paderborner Studierenden zu UBlogs bleiben ebenfalls dauerhaft erhalten.
  3. Leider werden Blogs immer wieder Opfer von Spamattacken. Um eure Blogs hiervor zu schützen, gibt es einen einfachen Tipp: geht im Dashboard eures Blogs auf Einstellungen > Diskussion und setzt unter „Weitere Kommentareinstellungen“ ein Häkchen bei „Kommentare zu Beiträgen schließen die alter als … Tage sind“. Sinnvoll ist es hier, 30 oder 60 Tage zu wählen.
  4. Falls ihr mit eurem Blog umziehen wollt – z.B. auf wordpress.com, eine eigene WordPress-Installation, oder auf die Blogfarm der Uni Paderborn (Kontakt über IMT) – könnt ihr dies sehr komfortabel im Dashboard über Werkzeuge > Daten exportieren tun.
  5. Solltet ihr ganz im Gegenteil mit dem Gedanken spielen, euren Blog, euren Account oder beides löschen zu wollen, dann schreibt uns bitte kurz eine Mail an iris.neiske@uni-paderborn.de. Werdet bitte noch nicht aktiv bevor ihr eure ECTS eingetragen bekommen habt.

Aber nun kommen wir zu euren Abschlussreflexionen…

eSTUDI-Netzwerk aktuell

Grundsätzlich kam das Seminar bei euch gut weg. Die kritischen Anmerkungen nehmen wir gerne auf und nutzen sie zur Verbesserung des Seminarangebots. Hier eure Reflexionen im Überblick:

Christian stellt in einem visuell abwechlungsreichen Beitrag vor, welche Tools und Methoden des Seminares er konkret auf sein Lernprojekt anwenden konnte.

Patrick verteilt in seinem letzten Beitrag Daumen nach oben und nach unten für einzelne Tools und beschreibt, welche Entwicklung das Seminar im letzten Semester für ihn gemacht hat.

Malte stellt in seinem Beitrag ausführlich dar was er in Zukunft nutzen wirt und was nicht und begründet dies auch ausführlich.

Sven stellt ausführlich und anschaulich vor, wie weit sein Lernprojekt „die Entwicklung eine App“ schon ist. Entdeckt hat er für sich Screencast-O-Matic im Kurs.

Sebastian konnte dem Seminar insgesamt eher wenig abgewinnen und beschreibt in seinem Beitrag, woran dies gelegen hat.

Robin nutzt nach dem Seminar weiterhin lieber seine bewährten analogen Abläufe und begründet dies auch.

Vanessa konnte mit Hilfe einiger Tools bereits erste Erfolge verbuchen und eine Klausur bestehen. In ihrem Beitrag nennt sie ihre Favoriten wie z.B. cobocards, aber auch warum ihr Gruppenarbeiten online nicht gut gefallen haben.

Ralf reflektiert in der letzten Woche verschiedene inhaltliche Aspekte des Seminars wie Wikis und Social Bookmarking und beschreibt, was für ihn neu war.

Steffi konnte die Seminarinhalte leider nicht 100%ig mit ihrem sportlichen Projekt verbinden, konnte aber trotzdem einige interessante Eindrücke mitnehmen, die sie in ihrem letzten Beitrag schildert.

Wiebke schildert in ihrem letzten Beitrag, welche Tools ihr besonders gefielen und wie ihr Lernprojekt endet.

Michél hat dein Lernprojekt erfolgreich umgesetzt und nimmt vor allem Wunderlist aus dem Seminar mit, da er schon überwiegend digital arbeitet.

Nico nutzt seinen letzten Beitrag um noch einmal alle von ihm ausprobierten Tools kurz zusammenzufassen.

 

Eure Favoriten

 

 

Eintragung der Leistungen

Die Punkte in PAUL sind bereits eingetragen,sofern ihr euch in PAUL entsprechend angemeldet hattet. Sollte dies bei euch nicht der Fall sein,  stelle ich euch einen Papierschein aus und hinterlege euch diesen nächsten Mittwoch im Geschäftszimmer der Medienwissenschaften. Sollten sonst noch Fragen aufkommen, könnt ihr euch natürlich weiterhin gerne über die bekannten Wege bei uns melden.

Das Ende

Das eSTUDI-Team, bestehend aus Hendrik Lüken und Iris Neiske von der Uni Paderborn, sowie  Prof. Dr. Karsten D. WolfThomas Bernhardt, Konstanze Wegmann von der Uni Bremen möchte sich recht herzlich für euer Engagement über die letzten Wochen bedanken! Es hat uns wirklich Spaß gemacht Euren Lernprozess aktiv zu begleiten. Wir wünschen Euch schöne Semesterferien!

Euer eSTUDI-Team

Rundschau: eSTUDI-G1 | Reflexion

Bildquelle: https://www.pexels.com/de/foto/anruf-anwendungen-bildschirm-blog-267392/ (Stand 18.07.2017, CC0-Lizenz)

Das letzte Modul in diesem Selbstlernangebot beschäftigt sich mit der Online-Kommunikation sowie dem Netzwerken. In der vorletzten eSTUDI-Rundschau werden wir uns wieder einige Beiträge von euch herauspicken und in großer Runde vorstellen. Außerdem möchten wir Hinweise zu den Scheinen  geben.

eSTUDI-Netzwerk aktuell

Online-Kommunikation

Christian schlüsselt in seinem Beitrag sowohl Vor- als auch Nachteile von Kommunikation über WhatsApp und Co auf und gibt dabei Ratschläge sowie Beispiele aus dem Alltag.

Malte beschäftigt sich damit, wie verschiedene Formen von Online-Kommunikation die direkte Kommunikation beschränken und welche Probleme sich daraus ergeben.

Michél zeigt auf, dass viele Aspekte von Online-Kommunikation zugleich als Vor- wie auch als Nachteil ausgelegt werden können. Als Beispiel hierfür nennt er u.a. die Nachrichtenspeicherung.

Johannes reflektiert Aspekte der Online-Kommunikation vor dem Hintergrund seiner eigenen Erfahrungen und stellt dabei einige Potenziale und Risiken heraus.

Patrick vergleicht in seinem Beitrag die Vergangenheit und Gegenwart der Kommunikation und zieht am Ende ein sehr kritisches Fazit.

Marcel stellt uns verschiedene Formen der Online-Kommunikation vor und hält diese durchaus für nützlich, sieht aber auch einige Gefahren in der exzessiven Nutzung.

Jan diskutiert die Vor- und Nachteile, die Online-Kommunikation für das Miteinander von Familie, Freunden und für Bildung haben kann.

Facebook-Sicherheitseinstellungen

Yannis hat im Rahmen der letzten Aufgabe die Privatssphäre-Tools von Facebook genutzt, um zu prüfen, wer was über ihn erfahren kann.

Organisatorisches

Kontrolliert bitte selber noch mal, ob eure Beteiligung für einen Schein ausreicht. Ihr solltet im passenden Rhythmus kommentiert haben (einmal dürfen die Kommentare auch fehlen) und ihr solltet euren Blog durchgehend geführt haben (da habt ihr 2 Joker).

Die Leistungen werden Mitte August in PAUL eingetragen. Wer seinen Schein schneller benötigt soll sich bitte bei Hendrik melden. Wer vier Credits benötigt schreibt noch einen Bericht. Weitere Infos dazu können per Mail bei uns nachgefragt werden oder in der letzten Rundschau nachgelesen werden.

Creditpoint-Verteilung im Überblick:

  • Durcharbeiten der Lernvideos (1 CP)
  • Aufgabenbearbeitung und Peertutoring (1 CP)
  • Reflektieren der Tools auf das eigene Lernprojekt (1 CP)
  • Abschlussreflexion in Form eines Berichts (1CP) (optional, nur wenn 4 Credits benötigt werden)

Wir wünschen euch erfolgreiche Prüfungen, noch schöne Sommertage und melden uns nochmals am 11. August 2017 mit einer letzten eSTUDI-Rundschau!

Bis dahin,

Euer #eSTUDI-Team

Rundschau: eSTUDI-F2 | PLE

Bildquelle: https://pixabay.com/de/seminar-klassenzimmer-schule-594125/ (Stand 11.07.2017)

Die Darstellung von Ergebnissen war das Thema dieses Moduls. Wir haben uns mit Prüfungen, Präsentationen und der Selbstdarstellung im Netz befasst. In dieser Woche habt ihr euch ein Werkzeug zur Prüfungsvorbereitung oder zum Präsentieren genauer angeschaut und hinsichtlich seiner Tauglichkeit für eurer Lernprojekt beurteilt. Einen Auszug eurer Arbeiten möchten wir euch hier gerne präsentieren.

eSTUDI-Netzwerk aktuell

CoboCards zum Erstellen von Karteikarten…

Vanessa und Wiebke stellen beide in ihrem Screencast CoboCards zum Niederländisch-Lernen vor. Sie zeigen, wie man damit relativ simpel und schnell online Karteikarten erstellen und lernen kann.

Marcel hat sich ebenfalls mit CoboCards beschäftigt und geht dabei neben den Hauptfunktionen auch auf einige Details sowie auf das Bezahlmodell ein.

Viele von euch haben Dienste zum Erstellen und Teilen von Präsentationen getestet. Wir haben alle Videos gesehen und besonders sehenswerte (Inhalt, Tonqualität, Länge etc.) für euch verlinkt…

Ralf, Jan, Noack und Stefan haben den Dienst Sway zur Gestaltung von Online-Präsentationen getestet. Zusammenfassend haben die Tester einen überwiegend positiven Eindruck von der Bedienbarkeit, den Möglichkeiten Bilder und Videos einzubeziehen und den Funktionen zum Teilen der Präsentation.

Malte, Nico, Patrick und Yannis haben jeweils auf der Plattform Overleaf eine Präsentation erstellt, Overleaf ist auf Basis von LaTeX, das bietet vor allem bei der Darstellung von mathematischen Formeln Vorteile.

Sven erklärt Powerpoint Features für Fortgeschrittene, z.B. Morphen. Damit könnt ihr nachhaltig beeindrucken.  Zudem hat er viele Tipps parat wie man sich den Umgang mit Powerpoint vereinfacht.

Steffi hat mit PowerPoint eine Präsentation über einen Aspekt ihres Lernprojektes entworfen und zeigt in ihrem Screencast, wie man die fertige Präsentation mit SlideShare teilen kann.

Christian hat mit Google Drive eine Präsentation erstellt. Für sein Lernprojekt, sich selbst eine Programmiersprache anzueignen, scheint ihm der Dienst weniger sinnvoll, für Gruppenarbeiten sieht er hier jedoch einige Vorteile.

Sebastian O. zeigt die Vor- und Nachteile von Google Docs, er nutzt sonst eher LaTeX, daher vergleicht er Google Docs hauptsächlich damit. Johannes zeigt ebenfalls sehr ausführlich Google Docs.

Sebastian stellt den Messenger SLACK vor, der Vorteil ist man kann den Messenger mit allen Betriebssystemen nutzen. Overleaf hatte er schon letzte Woche vorgestellt.

YouTube-Playlist

Hier findet ihr alle aktuellen Screencasts in einer Playlist:

Technische Hürden

Wenn ihr technische Schwierigkeiten. z.B. Erstellen von statischen Seiten, oder Fragen haben solltet, stellt sie wie immer einfach in unserem Forum oder besser gleich auf der Support-Seite ein.

Zum vierten ECTS der Paderborner Teilnehmer

Da einige von euch uns kontaktiert haben, wie sich der vierte ECTS für die Paderborner Studierenden gestaltet, hier ein kurzes Q-A zum Thema:

Q: Kann man auch 4 ECTS bekommen?

A: Ja das geht. Hierfür muss ein zusätzliches Feedbackpaper anfertigt werden, welches das gesamte Seminar reflektiert.

Q: Wie soll das Feedbackpaper aussehen?

A: Das Feedbackpaper sollte 3 – 4 seitig sein. Es sollte folgende Fragen beantworten, für eigene Gedanken ist darüber hinaus noch Platz: Wie hat dir das #eSTUDI-Seminar gefallen? Was war nicht so gut? Wie kamst du mit der Art der Wissensvermittlung (Lernvideos und Blog) zurecht? Hast du diesbezüglich Verbesserungsvorschläge? Gab es Lernwiderstände im Verlauf des Seminars? Wenn ja welche und wie hast du diese überwunden? Fühltest du dich gut betreut durch die Tutoren bzw. Seminarleiter? Begründe deine Antwort! Wie schätzt du das Peer-Tutoring ein? Hat es zu einer Vernetzung im Seminar beigetragen? Würdest du das Seminar deinen Kommilitonen empfehlen?

Q: Bis wann muss das Feedbackpaper eingereicht werden?

A: Das Feedbackpaper reicht ihr bitte eine Woche nach Abgabefrist der letzten Aufgabe, also am 17.08. ein.

Q: Wie soll das Paper eingereicht werden?

A: Das Paper schickt ihr bitte per Mail als PDF an Iris Neiske unter iris.neiske@uni-paderborn.de.

Schlussphase

Das Sommersemester neigt sich langsam aber sicher dem Ende zu. Zeitgleich mit dieser Rundschau bekommt ihr die letzten Aufgaben des Seminars im entsprechenden Beitrag. Außerdem solltet ihr noch einmal schauen, ob ihr alle anderen Aufgaben erfüllt habt und eure Kommentare geschrieben habt. Also: Nehmt noch einmal eure Motivation zusammen und bringt das Seminar zu einem guten Abschluss, sodass dem Erhalt der Teilnahmebescheinigung nichts im Wege steht. Auch hier könnt ihr euch bei Fragen natürlich immer an uns wenden.

Bis nächste Woche!

Euer #eSTUDI-Team

Rundschau: eSTUDI-F1 | Reflexion

Bildquelle: https://pixabay.com/de/computer-schreibtisch-elektronik-1867741/ (Stand 03.07.2017)

Das Modul F steht ganz im Zeichen der Darstellung von Ergebnissen eurer Lernprojekte. Hierzu zählen Prüfungen, Präsentationen und die Darstellung der eigenen Person im Netz. Neben Tipps zur Prüfungsvorbereitung und zum Halten von Präsentationen wurden auch Persönlichkeitsrechte thematisiert.

eSTUDI-Netzwerk aktuell

Online-Personensuche

Malte konnte mehrere Sebastians finden, die den gleichen Nachnamen haben – über den richtigen Sebastian konnte er jedoch nur neutrale bzw. positive Inhalte aufspüren (Xing, Ublogs etc.). Malte war im Netz kaum präsent. Das regte Sebastian zum Nachdenken darüber an, ob eine fehlende Präsenz in beruflichen Netzwerken – insbesondere im Bereich der Informatik – nicht eher hinderlich sei.

Marcel hat einige Profile von Steffi bei Online-Netzwerken gefunden – die Auswahl der Daten, die dort offen zugänglich sind, wählt sie jedoch sorgfältig aus. Lediglich die Tatsache, dass trotz ihres ‚auf privat gestellten‘ Instagram-Profils, Instagram-Bilder ihrer Freunde, auf denen sie markiert ist, bei der Google-Suche auftauchen, hat sie überrascht. Auch über Marcel ließen sich keine Infos finden, die eine Bewerbung negativ beeinflussen könnten.

Robin hat einige „Account-Leichen“ von Jan gefunden, die in Vergessenheit geraten waren. Jan denkt nun darüber nach, ob er die Accounts löschen oder reaktivieren sollte, damit es auf potenzielle Arbeitgeber nicht wirkt als sei er schnell desinteressiert. Jan sieht bei Robin wiederum seine Namensvetter als mögliches Problem, da Robin so mit Inhalten anderer in Verbindung gebracht werden könnte.

Yannis hat bei Jonas‚ Namen keine nennenswerten Treffer gelandet, weshalb er ihm eine gute Social Media-Kompetenz – insbesondere in Bezug auf Privatsphäre-Einstellungen – zuschreibt, die auch auf Arbeitgeber überzeugend wirken könnte. Jonas wiederum konnte über Yannis gar keine Infos herausfinden.

Auch Vanessa und Wiebke haben sich gegenseitig online überprüft und keine fragwürdigen Infos zur jeweils anderen Person herausfinden können. Während man über Vanessa keinerlei Infos findet, ist Wiebke nur mit unbedenklichen bzw. positiven Inhalten (Musik, Xing etc.) vertreten.

Patrick und Nico haben beide viele gute Suchstrategien und ziehen gute Schlüsse zu den Ergebnissen, die sie finden. Nico beispielsweise hat sich nun vorgenommen, einige Privatsphäre-Einstellungen zu ändern.

Ralf und Stefan haben sich gegenseitig im Netz gesucht, wobei es durch die häufigen Nachnamen Keller und Mayer schwierig war die richtige Person zu finden, auf Anhieb wurde zum Teil viel Negatives zu einem Namensvetter gefunden, was problematisch sein kann, wenn ein potenzieller Arbeitgeber sucht.

Gemeinsame Präsentation

Michél, Christian und Sven haben gemeinsam eine Präsentation mit Slide Share und Google Docs aufbereitet. Die Präsentation ist durch die eingearbeiteten Videos abwechslungsreich und zudem lernt ihr wie gut ihr One Note nutzen könnt. Ihr könnt sie euch unter GoogleDocs ansehen.

Technische Hürden

Wenn Ihr technische Schwierigkeiten. z.B. Erstellen von statischen Seiten, oder Fragen haben solltet, stellt sie einfach in unser Forum oder besser gleich auf der Support-Seite ein.

Blog-Herausforderung der Woche

Ihr seid nun schon so fit mit euren Blogs, dass wir diese Kategorie nun beenden. Außerdem habt ihr in der kommenden Woche ja nochmals mit der Videoerstellung ein bisschen mehr Aufwand. Viel Erfolg damit!

Bis nächste Woche!

Euer #eSTUDI-Team

Rundschau: eSTUDI-E2 | PLE

Bildquelle: https://pixabay.com/de/b%C3%BCro-notizen-notizblock-unternehmer-620817/ (Stand 26.06.2017)

Im Modul E habt ihr mehr darüber erfahren wie man Artefakte erstellt. Es wurde ein Überblick über verschiedene Werkzeuge zur alleinigen oder gemeinsamen Erstellung und Bearbeitung von Text-, Bild-, Audio- und Video-Produkten gezeigt. Eines der Werkzeuge habt ihr euch in dieser Woche näher angeschaut und überlegt welche Rolle es in eurer PLE spielen kann.

Zielgerade im Seminar – braucht ihr einen Schein mit Note? Dann beachtet bitte eure Beiträge interessant und lesenswert zu gestalten! Für reine Textwüsten gibt es Punkteabzug. Hier ein paar Tipps: Einen guten Beitrag erstellen? So geht’s!

Sowohl für Scheine mit als auch ohne Note gilt zudem: Achtet darauf, dass ihr regelmäßig die Kommentare für die euch zugewiesenen Beiträge schreibt. Kontrolliert jetzt zum Semester-Ende am Besten noch einmal, ob ihr alles an Kommentaren und auch an Aufgaben erledigt habt und holt noch ausstehende Dinge nach.

Jetzt aber zur aktuellen Rundschau:

eSTUDI-Netzwerk aktuell

Malte stellt in seinem Blog anschaulich die Möglichkeiten von Markdown zum Erstellen von Listen und Tabellen etc. und Grav zur Organisation von Informationen vor.

Patrick zeigt in einem Screencast in kollaborativen Möglichkeiten von Diigo. Aktuell greift er für Gruppenarbeiten zum Teilen von Dokumenten u.a. auf Google Drive zurück. Bei umfassenden wissenschaftlichen Arbeiten könnte er sich aber vorstellen, Diigo zur Organisation von Quellen einzusetzen.

Yannis zeigt in seinem neuen Screencast die kollaborativen Aspekte des Mindmap-Tools Mindmeister und zeigt verschiedene Funktionen auch im Zusammenspiel mit Google.

Wiebke hat mithilfe von piratenpad ein Etherpad für kollaboratives Arbeiten erstellt, das sie dementsprechend eher für gemeinsame Referate und weitere Gruppenarbeiten nutzen würde. Für ihr Lernprojekt kommt eher Diigo infrage.

Marcel schwört auf TeamViewer für Gruppenarbeiten (z.B. um etwas an einem anderen PC bearbeiten zu können), sieht aber noch keine Möglichkeit, TeamViewer auch sinnvoll in seinem Lernprojekt einsetzen zu können.

Christian setzt im Uni-Kontext lieber auf LaTeX statt Google Docs für Gruppenarbeiten. Bei Einzelarbeiten nutzt er jedoch gerne Google Drive.

Michel geht auf Elemente von Wikis in Tutorials zu Programmiersprachen ein und bewertet, ob Wikis und Podcasts in einem Lernprojekt wie seinem sinnvoll einzusetzen sind.

Sven zeigt konkret, wie er sein Lernprojekt in GitHub eingearbeitet hat und wie dort die Nutzung eines Wikis aussehen kann.

Blog-Herausforderung der Woche

Aktiviert das WordPress Poll-Plugin ‚Yop-Poll‘ auf eurer Seite und erstellt eine Umfrage (z.B. zur Frage „Wer ‚gewinnt‘ die Bundestagswahl?“ oder „Wie viele Vorlesungen besucht ihr pro Woche?“)!

Geht hierfür im Dashboard eures Blogs auf den Reiter „Plugins“ und aktiviert es. Es erscheint ein neuer Reiter mit dem Namen „Yop Poll“. Über „Add New“ habt ihr die Möglichkeit eine neue Umfrage zu erstellen. Anschließend könnt ihr in einem Beitrag oder einer Seite folgenden Code einsetzen:

yoppollcode

Die Pool-ID eurer Umfrage erhaltet ihr über Yop Poll >> All Polls.

Hier mal ein Beispiel:

#eSTUDI gefällt mir, weil...

Viel Erfolg bei der Blog-Herausforderung!

Euer #eSTUDI-Team

Rundschau: eSTUDI-D1 | Reflexion

Bildquelle: https://pixabay.com/de/b%C3%BCro-notizen-notizblock-unternehmer-620817/ (Stand 06.06.2017)

In diesem Modul beschäftigen wir uns mit der Wissensverarbeitung. In den beiden Episoden wurde vorgestellt, wie man mit Hilfe von RSS-Feeds den „Informationsströmen“ Herr werden und dank Social Bookmarking sowie Zotero Webfundstücke und Literatur verwalten kann.

eSTUDI-Netzwerk aktuell

MindMeister hat scheinbar viele von euch angesprochen. Daher hier nun eine Übersicht von Blogbeiträgen zu diesem Tool:

Malte hat MindMeister zur Zusammenfassung von Vorlesungsinhalten getestet und diskutiert die Vor- und Nachteile des Tools. Positiv aufgefallen ist ihm z.B. das Tutorial, das ihm direkt nach der Anmeldung angeboten wurde.

Yannis hat mit MindMeister eine Mindmap zu seinem Lernprojekt, den Umgang mit LaTeX zu erlernen, erstellt. Dabei hat ihn insbesondere die Funktion, YouTube-Tutorials in MindMeister einfügen und abspielen zu können, überzeugt.

Johannes hat sein Projekt „Camper Conversion“ mit MindMeister strukturiert und beschreibt in seinem Beitrag die Vor- und Nachteile des Programmes.

Stefan hat mit MindMeister eine Mindmap zur Planung seiner Bachelorarbeit erstellt. Ihn überzeugt die einfache Handhabung des Tools. Negativ merkt er an, dass man die Mindmap in der kostenlosen Version nicht als Bild speichern kann.

Hier außerdem lesenswerte Beiträge zu den anderen Themen der Woche:

Sebastian Stamm hat sich zum Ziel gesetzt, eine wissenschaftliche Arbeit in der Gruppe vollständig mit webbasierten Tools zu planen und zu schreiben. In seinem Blog berichtet er, wie er dabei Overleaf, Google Scholar, IEEE Xplore und Mendeley nutzt.

Patrick beschreibt in seinem Blog unterhaltsam seine ersten Kontakte mit Social Bookmarking und wie er bisher seine Lesezeichen direkt im Browser verwaltet hat.

Sebastian Osterbrink gibt in seinem Beitrag eine Kritik zu RSS-Feeds ab, bevor er dann zu seinem eigentlichen Thema, der Literaturverwaltung kommt. Hier nutzt er BibTex-Dateien und die „Scattershot“-Methode.

Jan hat für sich ein eigenes System zur unterschiedlichen Benennung von Online-Quellen und Ebooks entwickelt. Auch bei Printausgaben von Büchern verwendet er digitale Hilfsmittel (OneNote als Notizbuch).

Wo ist die Werkzeugliste?

Euch ist vielleicht schon aufgefallen, dass seit einiger Zeit die Werkzeugliste/die weiterführenden Internetquellen des Kurses leer stehen. Das liegt an einem technischem Problem mit einem der Plug-Ins, die wir auf unserer Seite verwenden. Während wir an einer Lösung arbeiten, könnt ihr unter folgendem Link direkt auf unsere Datenbank der Werkzeugliste zugreifen:

https://del.icio.us/estudi

Dort könnt ihr zudem mit der Schlagwortsuche eure Anzeigeergebnisse filtern und habt so weiterhin eine Übersicht der verschiedenen Tools.

Blog-Herausforderung der Woche

In dieser Woche steht für euch die Produktion der Videos an, daher entfällt die Blog-Herausforderung in dieser Woche!

Noch einmal zur Erinnerung: Sollte es bei der Erstellung eurer Videos zu Problemen kommen, dann hinterlasst hier oder in unserem Forum einen Kommentar oder schreibt Hendrik unter hlueken@mail.uni-paderborn.de.

Wieder nicht in der Rundschau?

Ihr als Peer-Tutoren sucht jede Woche Blogs heraus, um sie für die Rundschau vorzuschlagen. Auch wir gucken, ob es interessante Beiträge gibt, die hier vorgestellt werden sollten. Um in der Rundschau zu landen, versucht euren Beitrag lesenswert zu gestalten!

Dies erreicht ihr u.a. über:

  • gute Strukturierung des Beitrags mit Zwischenüberschriften und Absätze (so vermeidet ihr eine „Wall of Text“)
  • Hervorhebungen (fett oder kursiv) helfen den Text besser zu scannen (vermeidet aber zu viel Farbe – wir sind nicht mehr im Web 1.0 ;-))
  • Screenshots, Abbildungen und Bilder unterstreichen eure Aussagen (achtet aber auf Copyright und verwendet Bilder mit CC-Lizenzen)
  • vielleicht gibt es auch ein passendes Video auf YouTube zum Thema (einfach den Link zum Video in den Beitrag setzen, dann wird dieses von alleine eingebettet) oder ihr erstellt gleich ein eigenes über Screencast-O-Matic, QuickTime oder Jing (seht einfach nochmals in der Aufgabe für Modul D nach).

Ihr seht, es gibt viele Möglichkeiten einen lesenswerten Beitrag zu verfassen. Viel Spaß beim Ausprobieren!

Bis nächste Woche!

Euer #eSTUDI-Team

Rundschau: eSTUDI-C2 | PLE

Quelle: https://pixabay.com/de/download-junge-mann-lernen-wolke-1666700/ (Stand 30.05.2017)

In dieser Woche des Moduls C Informationen sammeln habt ihr mit der Informationssuche für euer Lernprojekt begonnen und hierzu in eurer persönlichen Lernumgebung gezielt ausgewählte Werkzeuge, die in diesem Modul vorgestellt wurden (z.B. Meta-Suchmaschinen), getestet. Eure Erfahrungen habt ihr in euren Weblogs dokumentiert, von denen wir wieder einige in dieser Rundschau vorstellen möchten.

eSTUDI-Netzwerk aktuell

Marcel zeigt, wie er mit Google Scholar, YouTube und der Nutzung von Internetforen aus verschiedensten Quellen Informationen bezieht und erklärt die Besonderheiten der jeweiligen Methoden.

Patrick beschäftigt sich mit DuckDuckGo und betont den Datenschutz dieser Suchmaschine im Vergleich zu Google.  Außerdem gibt er Einblicke in andere Tools zur Informationssuche.

Christian beschreibt, warum er trotz Alternativen doch auf Google zurückgreift. Er zeigt zudem einige Seiten, die er für sein Projekt recherchiert hat.

Mareike möchte ihre Spanischkenntnisse verbessern und startet ihre Suche analog und digital beim Zentrum für Sprachlehre, das u.a. zahlreiche Links zur Verfügung stellt. Zudem findet sie ein Online-Portal, das eine Vielzahl an Möglichkeiten (Hörverstehen, Sprechen etc.) anbietet.

Nico probiert neben YouTube-Tutorials auch die Suchmaschine DuckDuckGo aus und hebt als Vorteil den – gegenüber Google – besseren Datenschutz hervor. Als Ergänzung hat er sich außerdem die PDF-Version eines Buches zum Erlernen von LaTeX heruntergeladen.

Johannes hat für die Recherche für sein Lernprojekt Pinterest, Foren, die erweiterte Suche bei Google und E-Commerce-Webseiten getestet und stellt jeweils die Vor- und Nachteile heraus.

Sven erklärt. wie ihm seine Recherche hilft, mit technischen Herausforderungen umzugehen und Lösungen zu finden.

Michél hat seine Themenrecherche in der Uni-Bibliothek begonnen, ist auf Grund seines Projekts aber dann doch auch wieder im Netz gelandet und nutzt dort Tutorials.

Wie immer an dieser Stelle: Nutzt die Chance, die anderen eSTUDI’s durch Kommentare zu motivieren und zu inspirieren und tauscht euch gegenseitig über eigene Ideen und Verbesserungsvorschläge aus. Außerdem könnt ihr im feedbackr nicht nur eure eigenen, sondern auch Artikel der anderen für die Rundschau vorschlagen.

Und denkt daran: das Peer-Tutoring ist alle drei Wochen verpflichtend und macht gemeinsam mit der Bearbeitung der Aufgaben einen Credit-Point der Veranstaltung aus!

Außerdem wichtig: vergesst nicht die Kommentare auf euren Beiträgen zu moderieren und sie freizuschalten, da ansonsten eure Peer-Tutoren nicht wissen, ob ihr Kommentar angekommen ist!

Technische Hürden

In dieser eSTUDI-Rundschau möchten wir euch Möglichkeiten vorstellen, die Menüstruktur eures Blogs zu individualisieren bzw. etwas mehr Ordnung in den Blog zu bringen. Hierzu ein kleines Tutorial-Video:

Wenn ihr technische Schwierigkeiten z.B. Erstellen von statischen Seiten oder Fragen haben solltet, stellt sie einfach in unserer Gruppe oder besser gleich auf der Support-Seite ein. Außerdem könnt ihr uns auch per PN kontaktieren.

Blog-Herausforderung der Woche

Twitter, Facebook und Co.? Wir sind dort vertreten, macht mit und erhaltet Statusupdates direkt über euer SocialNetwork! Oder bindet ein Widget ein um eure Kanäle zu verlinken.

Bis nächste Woche!

Euer #eSTUDI-Team

Rundschau: eSTUDI-B2 | Lernprojekte

Bildquelle: https://www.pexels.com/de/foto/menschen-kaffee-arbeiten-notizen-7096/ (Stand 16.05.2017)

Neben den Lernprojekten erwartet euch in dieser eSTUDI-Rundschau wieder eine neue Blog-Herausforderung.

In dieser Woche habt ihr eure Lernprojekte konkretisiert. Wir hoffen, ihr könnt in den vorliegenden Lernprojekten Gemeinsamkeiten entdecken, Mitstreiter gewinnen und Neugierde entwickeln. Kommentiert fleißig bei euren Kommilitonen und denkt auch daran, dass ihr die Beiträge hier im #eSTUDI-Blog kommentieren könnt 😉

Auch über Empfehlungen für die nächste Rundschau freuen wir uns immer.

Blogs und Lernprojekte der Woche

Programmiersprachen lernen

Patrick will die Programmiersprache LaTex erlernen und hat sich einen ersten Plan in Wunderlist erstellt. Seine Erfahrungen beschreibt er im Blogbeitrag und auf seiner Seite.

Michél hat sich vorgenommen, die Programmiersprache F# zu lernen. Auch er nutzt Wunderlist, um seinen Lernablauf zu strukturieren und geht auf die Schwierigkeiten von F# ein.

Sprachen lernen

Wiebke lernt im Rahmen ihres Lernprojekts Niederländisch und plant dies mit dem Tool Trello. In ihrem Blog finden sich weitere Erklärungen zur von ihr angelegen Seite.

Mareike hat sich als Lernprojekt vorgenommen Spanisch zu lernen und probiert wie Wiebke das Tool Trello aus. In ihrem Blog hat sie die Chancen und Risiken ihres Lernprojekts abgewogen.

Prüfungsvorbereitung

Malte beschreibt in seinem Lernprojekt die Prüfungsvorbereitung über Tasks. Gestützt durch Screenshots beschreibt er, wie er sich einen Lernplan aufstellt und mit Deadlines umgeht.

Mal was anderes

Sven nutzt für sein Lernprojekt Microsoft To-Do. Sein Lernprojekt ist die Konzeption und Umsetzung einer Bildbearbeitungs-App.

Johannes Projekt ist kein klassisches Projekt zum Lernen. Er beschreibt, wie er einen alten Rettungswagen in ein Camping-Fahrzeug umbaut. Für Orga und Ideensammlung nutzt er dabei verschiedene Tools, die er in seinem Beitrag beschreibt.

 

Dein Lernprojekt war nicht dabei? Füge es unten einfach als Kommentar hinzu!

Technische Hürden

Wichtig: schaut regelmäßig nach Kommentaren in der Moderation! Eure Kommilitonen kommentieren fleißig, aber ein Diskurs kann nur entstehen, wenn ihr die Kommentare auch freischaltet.

Ihr könnt auch eine kleine Einstellung ändern, damit die Kommentare sofort erscheinen: Dashboard > Diskussion > Häkchen weg bei „Bevor ein Kommentar erscheint, muss der Autor bereits einen genehmigten Kommentar geschrieben haben.

Bitte denkt an die Unterscheidung zwischen Artikel und Seiten. Artikel sind dynamisch zu verstehen und besitzen stets ein Datum in der URL. Auf eurer Startseite rutschen sie mit jedem neuen Artikel eins weiter nach unten.

Seiten hingegen sind statisch und zu jeder Zeit leicht auffindbar. Sie eignen sich für allgemein bzw. dauerhafte Informationen, wie z.B. um darzustellen, um was es in eurem Lernprojekt geht. Zur Unterscheidung auch nochmal der Hinweis auf unsere Support-Seite, auf der ihr Tutorials zu den unterschiedlichen Bestandteilen eines Blogs findet.

Blog-Herausforderung der Woche

Die Stichworte für diese Challenge sind Blogroll und WidgetIhr sollt Links zu den verschiedenen Blogs in diesem Seminar oder zu Webseiten, die zu eurem Thema passen auf eurem Blog einbinden! In eurem Dashboard könnt ihr „Links“ eintragen und verwalten, welche auf eurem Blog erscheinen sobald ihr das „Links“-Widget in eine Sidebar eures Blogs einfügt.

Wie immer: Klickt in eurem Blog herum, dann findet ihr die Punkte, um die Herausforderung zu meistern. Hilfe? Fragt im Forum, schreibt einen Kommentar oder googlet!

Bis nächste Woche!

Euer #eSTUDI-Team

Rundschau: eSTUDI-B1 | Erfolgreich studieren

Bildquelle: https://www.pexels.com/de/foto/bilden-buch-dokument-drinnen-299231/ (Stand 09.05.2017).

Das zweite Modul beschäftigt sich mit dem Thema „Erfolgreich studieren“ und hält hierbei neben einer Reihe von praktischen Tipps auch erste Toolempfehlungen für euch parat. In dieser eSTUDI-Rundschau möchten wir wieder ausgewählte Blog-Beiträge vorstellen. Bitte achtet darauf, dass ihr immer ein Feedback für eure Blogbeiträge, zusammengefasst in einem Satz, eintragt. Ebenfalls dürft ihr gelungene Beiträge mit einem Häckchen für die Rundschau qualifizieren (hier mehr dazu). Nun gehts aber los mit der dritten Rundschau!

eSTUDI-Netzwerk aktuell

Diese Woche hattet ihr die Möglichkeit eines dieser Themen zu wählen:

  1. Remember the Milk oder Wunderlist
  2. die GTD-Methode
  3. Kriterien zum effizienten Lernen
  4. Lernplan

Blogs der Woche

Dennis stellt das auf Wunderlist basierende Programm Microsoft To-Do vor und hat die wichtigsten Funktionen in einem Videolog zusammengefasst.

Malte stellt neben Wunderlist auch das Open Source-Tool Tasks vor und vergleicht beide Programme in einem lesenswerten Beitrag miteinander. Dabei stellt er die  unterschiedlichen Funktionen sowie Vor- und Nachteile der Tools vor.

Christian nutzt in Wunderlist verschiedene Ordner, um Uni und Beruf zu organisieren und kombiniert dies mit dem Google Kalender. Allerdings nutzt er meist nur schnell zugängliche Funktionen der Tools statt des gesamten Funktionsumfanges.

Mareike ist prinzipiell sehr überzeugt von Wunderlist und nutzt dieses Tool sowohl zu Hause als auch unterwegs. Außerdem gibt sie eigene Verbesserungsvorschläge, mit denen es ihr noch besser gefallen würde (z.B. das Hinzufügen von Internetinhalten).

Lernplananalyse:

Johannes beschreibt schön die Vor- und Nachteile von Hans Wochenplan.

Patrick analysiert sehr ausführlich den Plan für jeden Wochentag und benennt Schwachstellen und Positives.

Marcel hat seinen Lernplan für die Klausur am Montag mithilfe der Kalenderfunktion von Outlook geplant. Wenn alles klappt, hofft er, den Sonntag für eine abschließende Wiederholung nutzen zu können.

Robin hat den vorgegebenen Plan eingefärbt, durch die Farben wird schnell klar wo welche Aktivitäten vorgegeben sind und wo man umplanen kann.

Nico hat sich Hans‘ Wochenplan vorgenommen und kommt zu dem Fazit, dass mehrere kürzere Lerneinheiten förderlicher sein könnten als nur an wenigen Tagen sehr lange Lernblöcke einzurichten.

Wunderlist und Microsoft To-Do

Der Inhaber von Wunderlist, die „6 Wunderkinder GmbH“ wurde vergangenes Jahr von Microsoft aufgekauft. Microsoft plant langfristig, Wunderlists Funktionen in das Tool „Microsoft To-Do“ zu transferieren, bis dato kann man beide Programme nutzen . Unser Teilnehmer Dennis Hering, der als DX Audience Marketing Manager bei Microsoft tätig ist, hat uns dazu mit Informationen versorgt und einen Videolog zum Thema erstellt.

Das Video von Dennis findet ihr unter den Blogs der Woche oder alternativ hier.

Weitere Infos zum Thema findet ihr hier:

Einen Vergleich beider Tools in einem englisch-sprachigen Blog findet ihr hier.

Einen Artikel zur Übernahme durch Microsoft könnt ihr hier lesen.

Technische Hürden

Falls Ihr noch keinen Kommentar erhalten habt, liegt das wahrscheinlich daran, dass der Kommentar zunächst von Euch moderiert werden muss. Ihr könnt direkt auf Eurem Dashboard im Widget „Letzte Kommentare“ erfahren, ob Ihr einen Kommentar erhalten habt und Ihn von dort aus genehmigen (einfach mit dem Mauszeiger über den Kommentar fahren und genehmigen).

Wenn Ihr in Zukunft Kommentare direkt erscheinen lassen wollt, entfernt Ihr das Häkchen unter Einstellungen > Diskussion > „Bevor ein Kommentar erscheint, muss der Autor bereits einen genehmigten Kommentar geschrieben haben.“ Dazu könnt ihr euch auch das Video aus der letzten Rundschau ansehen.

Ebenfalls wichtig: Bitte denkt daran im feedbackr unter „Blogbeiträge“ lesenswerte Beiträge anderer Teilnehmer in einem kurzem Satz zusammenzufassen und zu beschreiben was ihr inhaltlich besonders gut fandet und per gesetztem Häckchen für die Rundschau zu empfehlen.

Blog-Herausforderung der Woche

Immer nur Text? Das ist in einem Blog nicht nötig. Jeder Beitrag kann multimedial aufbereitet werden. Bilder, Videos usw. sind gar nicht so schwierig einzufügen!

Aufgabe: Fügt in eurem nächsten Blog-Beitrag ein Multimedia-Element mit ein (Bild, Video und/oder Audio)!

Wichtig: Wenn ihr Dinge von von fremden Webseiten verwenden wollt, stellt sicher, dass ihr die Erlaubnis bei Werken mit Copyright dazu habt! Verlinkt auf die Quelle bzw. nutzt Werke mit Creative Common Lizenz (und gebt diese mit Datum an!) oder erstellt einfach selbst Bild, Video oder Ton! (Rechtliche Dinge werden auch noch in einer weiteren eSTUDI-Episode behandelt!)

Bis nächste Woche!

Eurer eSTUDI-Team

Einen guten Beitrag erstellen? So geht’s!

Wie könnte ein gut gelungener Beitrag aussehen? Viele von euch haben uns gefragt, wie die Erwartungen sind. Es ist uns bewusst, dass nicht immer alle Punkte mit eingebracht werden können.

Was sollte der Beitrag beinhalten:

  • gute Lesbarkeit: Schriftart, Schriftfarbe, Hervorhebungen (Fett, Kursiv) befördern die Lesbarkeit
  • gute Struktur: Überschriften, Absätze, Aufzählungen sollen den Beitrag unterstützen, nicht überfluten oder auseinander ziehen
  • Umfang vs. Inhalt: Schreibt bitte keine Drei-Zeiler. Der Inhalt sollte schon rüber gebracht werden, jedoch auch nicht in einer Wall of Text enden. Findet ein gesundes Mittelmaß für dieses Thema.
  • Einbindungen: Ein gelungener Beitrag kommt ohne Einbindung von Medien nicht aus. Bindet, wenn möglich, Bilder, Videos, Audiodateien oder Dokumente mit ein. Verlinkt andere Seiten die zum Thema passen. Achtet darauf das eine gewisse Sinnhaftigkeit der Einbindungen vorliegt und jedes mal die Quelle anzugeben sind.
  • Diskussionen: Nichts ist schöner, wenn der Beitrag diskutiert wird. Schreibt Kommentare mit Fragen, diskutiert über die vorgestellten Dinge. Wer will schon nur ein: „Dein Beitrag war sehr umfangreich und hat Spaß gemacht zu lesen. Danke nun kenne ich auch Wunderlist, ich werde es mir vielleicht mal anschauen.“ Würdigt die Arbeit deiner Kommilitonin, deines Kommilitonen und zeigt dies auch im Kommentar!

An dieser Stelle kommt nun ein Beispielbeitrag, indem ihr eine mögliche Umsetzung erkennen könnt:


Ordnung ist das halbe Leben…

Letzte Woche…

…hatte ich mir die Tools Remember-the-milk und Wunderlist angeschaut. Unter der Woche habe ich nun versucht sie in meinen Alltag zu integrieren.

And here are  the results of the lexopean jury und voting system. 12 points go to…

Wunderlist

Das Arbeiten mit Wunderlist klappt wunderbar als Browseranwendung. Bei meinen ersten Recherchen für die Bachelorarbeit sind so alle wichtigen “Fundsachen” gesichert und ich kann auch von überall auf diese zugreifen -natürlich nicht nur bachelorarbeitsspezifische Dinge ;-)

Für To-Do-Listen hat sich dieses Tool bei mir allerdings nicht durchgesetzt. Die App auf meinem Handy zu installieren erwies sich als ziemlich schwierig und die Funktionalität hat mich auch nicht überzeugt. Bei Android- oder Apple-Geräten mag dies allerdings anders sein.

Remember-the-Milk

Remember-the-milk hatte diesbezüglich durch die simple Gestaltung bei mir die Nase vorn. Neue Aufgaben habe ich unterwegs meist über die Mailfunktion eingetragen, da sich das für mich als am komfortabelsten herausgestellt hat. Über die App gab es öfter Synchronisationsschwierigkeiten bei neuen Einträgen. Bei der Eintragung via Email ist die Aufgabe in diesem Fall dann zumindest als Emailentwurf gesichert und kann jederzeit erneut gesendet werden – ein großer Vorteil, falls wiedermal etwas schiefläuft. Auf Notizzettel verzichten kann ich aber weiterhin nicht. Besonders wichtiges hab ich dennoch lieber direkt vor Augen. Um sich einen Überblick über die zu erledigenden Aufgaben zu verschaffen finden ich Remember-the-milk aber eine gute Möglichkeit und durch collaboratives Nutzen zusätzlich reizvoll.

Also ingesamt Daumen hoch weiterhin für beide Tools

Remember-the-milk:

++ Übersichtlichkeit

+ einfache Funktionalität

+ App simpel und kostenlos

– wenige Funktionen

– Synchronisationsschwierigkeiten

Wunderlist:

++ Sammlungsfunktion als Webanwendung

– Unübersichtlichkeit

–/+ App funktioniert nicht (WP8; mittlerweile gibt es eine Beta für WP8)


Meine Erfahrungen mit Trello

Für die Längerfristige Planung meines Lernprojekts habe ich mir diese Woche “Trello” als Werkzeug zur Organisation von Aufgaben und Projekten angeschaut.

Die erste Hürde ist hier sicherlich, dass alles auf englisch ist und es somit schwieriger für mich war mich zurecht zu finden, als wenn es Erkläungen auf deutsch zu den Funktionen gibt.

Ich habe zunächst eine neue “Organization” angelegt, in der man mehrere “Boards” zusammenfassen kann (über das “+”-Zeichen neben dem Namen) und diese für eingeladenen Members sichtbar machen und zur Bearbeitung freigeben kann.
trello

Auf dem Bild könnt ihr mein aktuelles Board für die Aufgaben in diesesm Semester sehen. Die zentralen Bereiche gliedern sich in “Lists” und die zentralen Themen/Aufgaben darin durch “Cards”. Dies können durch Labels noch sortiert werden und zB. Links oder Checklisten beinhalten.

Ich habe die zentralen Bereiche meines Semesters jeweils als List angelegt und eine zusätzliche für weitere To-Dos. Die Sequenzierung der Aufgaben viel mir allerdings schwer, da ich die Aufgaben langfristig gerade noch nicht explizit formulieren kann, v.a. bei der Bachelorarbeit. Die Ansicht mit den Listen nebeneinander finde ich schön übersichtlich und die Arbeitsbereiche ordnen sich dadurch bei mir etwas. Die längerfristige Strukturierung des Semesters steht bei mir leider noch aus, da wichtige Termine noch nicht bekannt sind. Ich werde versuchen demnächst für mich auch eigenen längerfristige Ziele zu setzen um das Semester für mich zu strukturieren.

Für die Erstellung von kurzfristigen To-Do-Listen werde ich Trello wohl eher weniger nutzen. Sonst wird die Übersichtlichkeit im Sinne des Überblicks, die ich als klares + gegenüber Remember-the-milk sehe, wahrscheinlich ziemlich darunter leiden. Für die Wochenplanung im voraus werde ich Trello mal testen, auch im Hinblick auf das stecken eigener Ziele und Fristen zur besseren eigenen Strukturierung, sonst versinke ich wie jetzt gerade weiter im Chaos.

Allerdings zeigt die Erfahrung:

“Leben ist das, was uns zustößt, während wir uns gerade etwas ganz anderes vorgenommen haben” – Henry Miller
oder wie es John Lennon in Beautiful Boy sang “Life is what happens to you while you’re busy making other plans” ;-)

Ich wünsche euch eine schöne Woche hoffentlich mit weniger Chaos uns Stressand more Sunshine – let it shine!Euer Lexus

Einfach mal reinhören:

John Lennon – “Beautiful Boy” 

 Quellen der Bilder

http://t2.ftcdn.net/jpg/00/46/20/33/400_F_46203318_js9KRlTEOVrKcwEVVZxphEePabldEsrn.jpg

http://www.gekreuzsiegt.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/05/schreibtisch-chaos-600×380-400×253.jpg