Werkzeug zur Bearbeitung von Artefakten: Dropbox

Im letzten Artikel erklärte ich, warum ich zumindest momentan keinen Einsatz für ein wiki sehe. Anwendungen wie Teamviewer und Skype fallen für mich ebenfalls weg, weil ich bei meinem Lernprojekt für nicht-kollaboratives Arbeiten entschied. Die Dienste drop.io und dimdim existieren mittlerweile nicht mehr und auch tungle.me scheint tot zu sein (Die Webseite tungle.me meldet „Non-Existent Domain“). SugarSync war mir bisher unbekannt; außerdem sehe ich dort keine Vorteile gegenüber Dropbox, das ich bereits nutze.

Nun also zu Dropbox selbst: Im Gegensatz zu manchen anderen nutze ich Dropbox nicht in Ausnahmefällen, um mal temporär die eine oder andere Datei zu teilen; Dropbox ist für mich viel mehr ein zentraler Bestandteil zur Verwaltung aller Dokumente, die relevant in meinem Studium sind. Die Verzeichnishierarchie habe ich so aufgebaut, dass die erste Ebene die „Art“ des Dokuments im weitesten Sinng angibt (Beispiele: „Aufgaben“, „Slides“) und die zweite jeweils den Namen des Moduls. Dadurch entstehen offensichtlich Duplikate bei den Verzeichnisnamen (sehr häufig z.B. „mathe2“ in der zweiten Ebene); dies lässt sich aber auch durch eine Umkehr der Ebenen nicht vermeiden (Kämen die Fächer zuerst, gäbe es viele Duplikate bei den Typen der Dokumente). Die einzige Möglichkeit das zu umgehen, wäre ein Dateisystem, das nicht auf Hierarchie basiert, sondern auf Labels (und so weit ich weiß existiert ein solches höchstens in theoretischen Überlegungen). Hier ein Ausschnitt (!) aus meinem Uni-Ordner, der meine Struktur visualisiert:

├── aufgaben
│   ├── Cognitive Systems
│   ├── IuG
│   ├── logik
│   ├── mathe1
│   │   └── extra
│   ├── mathe2
│   ├── mathe2-2
│   │   └── vorlage_b1
│   ├── netze
│   ├── pi1
│   ├── pi2
│   ├── pi3
│   ├── swp1
│   ├── theo1
│   ├── theo2
│   ├── ti1
│   ├── ti2
│   │   └── vorkurs
│   ├── wa1
│   │   ├── wa-aufg1
│   │   └── wa-aufg2
│   ├── winf1
│   └── winf2
├── feedback
│   ├── swp1
│   └── winf2
├── materialien
│   ├── cognitive science
│   ├── egs-blog
│   ├── IuG
│   │   ├── ersatzaufgabe
│   │   ├── gender
│   │   └── referat
│   ├── logik
│   ├── mathe
│   │   ├── Mathe 2
│   │   └── mathematik-fuer-informatiker
│   ├── misc
│   ├── ...
│   └── winf2
├── musterlösungen
├── notizen
│   ├── pi1
│   ├── pi2
│   └── ti1
├── semester-unabhängig
│   ├── Mathematik
│   ├── SQL
│   └── swp
├── skripte
│   ├── logik
│   ├── mathe2
│   ├── pi3
│   └── theo2
├── slides
│   ├── cosy
│   ├── IuG
│   ├── logik
│   ├── mathe2
│   ├── netze
│   │   ├── 2014
│   │   ├── 2015
│   │   └── fragenliste
│   ├── pi1
│   ├── pi2
│   │   └── tut
│   ├── pi3
│   ├── swp1
│   ├── swp1(2)
│   │   └── tut
│   ├── swp2
│   ├── theo2
│   ├── ti1
│   ├── ti2
│   │   └── vorkurs
│   ├── winf1
│   └── winf2
│       └── tutorium
├── uebersichtsblaetter
│   ├── mathe1
│   │   ├── Beweisregeln
│   │   ├── KartesischesProdukt
│   │   ├── Mengen
│   │   └── Relationen
│   └── theo1
│       ├── Automaten
│       └── kontextfreie-grammatik
└── videos
    ├── cyberpeace
    ├── egs-lernen-internet
    └── mathe2

Testbericht zur Benutzung von Wikis

Hier zunächst der Wiki-Artikel: http://estudisandbox.wikispaces.com/D%C3%A4nemark. Was uns bei der Benutzung eines Wikis gefallen hat, ist die Möglichkeit, jede Änderung nachverfolgen und rückgängig machen zu können. Außerdem können so mehrere Personen gleichzeitig an einem Artikel arbeiten ohne dass es zu Konflikten kommt. Ich bin mir noch nicht sicher, ob ich Wikis zukünftig im Studium einsetzen werde. Nicht weil mir bei der Benutzung etwas nicht gefallen hat. Sondern weil ich nicht sehe, in welchem Kontext ich ein Wiki einsetzen sollte. Ich arbeite zwar sehr viel in Gruppen, aber als Informatikstudent verwende ich das Versionsverwaltungssystem Git. Glücklicherweise stellt die Universität Bremen einen Gitlab-Server bereit, sodass auch keine Abhängigkeit zu einem externen Server besteht.

Meine Lesezeichenverwaltung

Hallo,
um neue Lesezeichen hinzuzufügen, verwende ich ganz simpel die eingebaute Funktion meines aktuellen Webbrowsers der Wahl (Firefox). Allerdings ist zu bemerken, dass ich die Synchronisierungsfunktion verwende, damit alle Einträge mit meinem Mozilla-Account abgeglichen werden. Das hat den Vorteil, dass ich von allen Geräten mit Firefox (also u.a. mein Smartphone, aber auch die Computer in der Uni, die Firefox installiert haben) auf meine gesamte Lesezeichensammlung zugreifen kann. Außerdem habe ich so nebenbei eine Backup-Funktion, wobei dazugesagt werden muss, dass ich mich hier auf die Server von Mozilla verlasse. Ob es auch möglich ist, seine Lesezeichen mithilfe der Sync-Funktion mit einem eigenen Server zu synchronisieren, ist mir nicht bekannt. Über hilfreiche Kommentare würde ich mich sehr freuen.

Potenziale vom Social Bookmarking

Zunächst möchte ich darauf hinweisen, dass ich erst einmal in der Gruppe Quellen gesammelt habe. Wir haben ein von der Uni eingerichtetes EtherPad genutzt; aus dem einfachen Grund, dass es uns so vorgegeben wurde. Nachteilig war, dass EtherPads nicht für Lesezeichen optimiert sind, sondern eigentlich für kollaboratives Schreiben von Fließtext gedacht sind. Daher wurde z.B. nicht automatisch geprüft, ob gespeicherte Links auch später noch zu erreichen sind. Von Vorteil war allerdings, dass man überhaupt nicht eingeschränkt war in der Formatierung und die Links beliebig in einer Beschreibung einbauen konnte. Für mich persönlich wird social bookmarking wahrscheinlich irrelevant bleiben, weil bei meinem Studiengang (Informatik) zwar in fast jedem Modul in Gruppen gearbeitet wird, aber für einen Übungszettel üblicherweise maximal eine oder zwei Quellen angegeben werden müssen, sodass ein dafür eingerichteter Social Bookmark Account übertrieben erscheint.

Informationssuche für mein Lernprojekt

Hallo,
zur Erinnerung: in meinem Lernprojekt geht es darum, Vorlesungsinhalte nachzuarbeiten, vor allem in dem Modul Rechnernetze, weil dort die Stoffmenge besonders hoch ist. In einen meiner letzten Beiträge schrieb ich noch, dass ich Wunderlist zur Organisation meines Lernprojektes verwende. Dies hat sich mittlerweile geändert; ich bin von Wunderlist auf Trello umgestiegen. Hier ein Screenshot, der zeigt, wie ich meine Aufgaben aktuell strukturiere und hierarchisch ordne:

trello

Wie leicht zu sehen ist, ist der Name einer Liste jeweils der Name des dazugehörigen Moduls. Auffällig ist, dass in einige Einträge mit einem farbigen Label versehen worden sind. Themen, die ich nachgearbeitet habe und sehr sicher „abrufen“ kann, sind grün gefärbt. Wenn die Informationen prinzipiell verstanden wurden, es aber noch Wiederholungsbedarf besteht, so werden die Einträge orange hinterlegt. Rot bedeutet, dass zu diesem Thema noch wichtige offene Fragen vorhanden sind oder es allgemein Probleme beim Verständnis gibt.

Was man ihr an Trello noch nicht so sehr gefällt, ist die Einschränkung der möglichen Hierarchieebenen. Es gibt ganz außen die „Boards“, die wiederum aus Listen bestehen. Jeder Listeneintrag ist aber atomar; er kann nicht weiter unterteilt werden. Die einzige Abhilfe ist, als Listeneintrag eine „Checklist“ hinzuzufügen; dies ist semantisch aber nicht immer gewünscht.

Um Informationen zu einem Thema zu sammeln, an dem ich gerade arbeite, benutze ich hauptsächlich duckduckgo oder Google, falls erstere keine zufriedenstellenden Ergebnisse liefern sollte. So gelange ich oft zu Vorlesungsfolien von anderen Universitäten. Oft kann es schon hilfreich sein, sich einem Thema auf eine andere Art zu nähern, einen anderen Blickwinkel einzunehmen, um plötzlich einen „Aha“-Effekt zu bekommen. Außerdem schlage ich Fachbegriffe gerne bei Wikipedia nach, womit ich ja nicht nur direkt zu Informationen gelange, sondern auch Links zu Sekundärquellen geboten bekomme.

Twitter

„Ist Twitter wirklich nur Bla-Bla-Bla?“ — Ich muss zugeben, bevor ich mich bei Twitter registriert und mich intensiver mit dem Microbloggingdienst beschäftigte, hätte ich die Frage sicherlich mit „Ja“ beantwortet. Es gibt nun einmal das Bild derjenigen, die täglich viele triviale Tweets schreiben und ein so starkes Mitteilungsbedürfnis zu haben scheinen, dass sie ihr Privatleben mit der Öffentlichkeit teilen möchten. Dieses Bild kommt nicht von ungefähr; die soeben beschriebenen Twitter-Nutzer gibt es ja tatsächlich. Sie repräsentieren aber eben nur einen Teil der Wirklichkeit, sie sind sie nicht.

Die Hashtag-Funktion gibt es auf Twitter seit 2007, angefangen mit der Intention, dass Benutzer über gemeinsame Themen kommunizieren können.

Im November 2014 wurde der Hashtag #notjustsad ins Leben gerufen, um Menschen mit Depression eine Plattform zu bieten. Unter diesem Hashtag schildern Menschen mit Depressionen ihre Gefühle und der Umgang ihres Umfelds mit der Krankheit. Der Hashtag hat bewirkt, dass Betroffene offener oder teilweise erstmals über ein Thema kommunizierten, das ansonsten wegen des zugrunde liegenden Stigmas verschwiegen wird. Besonders anzumerken ist, dass #notjustsad bis heute verwendet wird, also immer noch „lebt“.
Weitere Informationen zu #notjustsad sind unter dem Artikel „Nicht einfach nur traurig – #NotJustSad“ zu finden.

Der Hashtag #BlackLivesMatter startete anlässlich des Mordes von George Zimmerman, einem Mitglied des lokalen Neighborhood Watch, an Trayvon Martin, ein damals 17-jähriger schwarzer Schüler. Nach dem Todesfall Michael Browns am 9. August 2014 wurde der Hashtag wieder verstärkt eingesetzt und zur Mobilisierung für Demonstrationen eingesetzt.

Um den Rahmen nicht zu sprengen, werde ich nur kurz darauf hinweisen, dass soziale Netzwerke wie Twitter während des sogenannten arabischen Frühling für eine lauffeuerhafte Verbreitung sorgten. Dass es Staaten wie die Türkei gibt, die Twitter zumindest zeitweise blockierten, zeigt wie groß doch die Macht ist, die von diesem Medium ausgehen kann.

Schließlich nutze ich Twitter als Informatikstudent auch, um bei IT-Themen auf dem neusten Stand zu bleiben. Um mir zum Beispiel die letzten Tweets zum Versionsverwaltungssystems git anzuschauen, kann ich direkt nach dem dem Hashtag #git suchen.

„Ist Twitter wirklich nur Bla-Bla-Bla?“ — Nein. Es ist auch Bla-Bla aber es ist noch viel mehr.

Meine Erfahrungen mit Wunderlist

Wunderlist ist ein Tool, um To-Do-Listen in der Cloud zu erstellen und zu verwalten. Ich habe mich bei diesem Dienst nicht mit einer Wegwerf-Adresse angemeldet, weil ich ihn langfristig testen möchte. Es gibt Anwendungen für Windows, Mac und für die mobilen Betriebssysteme iOS, Windows Phone und Android. Außerdem gibt es ein Firefox-Addon für Wunderlist, um Links zu Webseiten zu speichern und sie später (auf einem mobilen Gerät) lesen zu können. Schließlich gibt es auch ein Web-Interface; der offensichtliche Vorteil ist, dass so keine Installation notwendig ist und auch schnell an fremden Geräten (z.B. Uni, Internet-Café, bei Freunden, …) auf die eigenen Listen zugegriffen werden kann. Ich habe das diesem Grund Web-Interface getestet.

An dieser Oberfläche fiel mir als erstes die Übersichtlichkeit auf. Ich hatte sofort das Gefühl, das Programm schon lange in Benutzung zu haben und mich nicht erst eingewöhnen zu müssen. Mithilfe von erklärenden Sprechblasen und dezent eingesetzten Animationen wurde ich freundlich in die Bedienung von wichtigen Funktionen eingeführt.

Allgemein gefällt mir die Möglichkeit, erstellte Listen zum kollaborativen Arbeiten zu nutzen. Während meines Studiums arbeite ich sehr oft in Gruppen und da ist es (vor allem bei Projekten) sehr hilfreich, wenn jeder vom anderen weiß, wie weit gerade wer ist und was die nächsten Pläne sind. Außerdem können Aufgaben aus diesen geteilten Listen kommentiert werden, z.B. wenn unklar ist, warum eine bestimmte Aufgabe noch nicht erledigt wurde.

Jede Aufgabe kann ein Fälligkeitsdatum und eine Erinnerungszeit zugewiesen bekommen. Diese Funktion habe ich oft benutzt, um mir selber „künstliche Deadlines” zu setzen und nicht z.B. mit einem Übungszettel erst kurz vor der Abgabe anfangen. Besonders gefallen hat mir die Möglichkeit, jeder Aufgabe Dateien zuweisen zu können. Die Dateien können lokal oder auch auf Dropbox gespeicherte sein. Über letztere Unterstützung freue ich mich besonders, weil ich so relevante Dokumente (wie z.B. Aufgabenzettel) direkt mit der dazugehörigen Aufgabe auf Wunderlist verbinden kann.

Funktionen, die ich (bisher?) nicht genutzt habe, sind die Sortier- und Durchsuchbarkeit von Aufgaben. Ich vermute, dass sich diese Funktionen erst bei sehr vielen Aufgaben als sinnvoll erweisen werden.

Vergleich mit analogen Diensten

Im Vergleich mit physischen Notizzetteln oder -blöcken fällt auf, dass analoge Dienste „weniger mächtig” scheinen (und es teilweise ja auch sind): Ich kann meine gelben Post-its nicht über das Internet mit ausgewählten Personen teilen, ich kann mich nicht von ihnen an bestimmten Daten an fällige Aufgaben erinnern lassen und um sie überall haben zu können, muss ich sie überall physisch hintragen. Bei Diensten wie Wunderlist benötige ich nur ein Gerät wie ein Notebook, Tablet oder ein Smartphone. Allerdings habe ich (wie auch bei handgeschrieben Vorlesungsmitschriften) das Gefühl, dass ich mir mit Stift aufgeschriebene Listen leichter merken kann. Außerdem ist eine Liste auf einem Zettel immer im Blickfeld; Wunderlist kann in einem Browser-Tab oder im Smartphone „untertauchen”.

Fazit

Insgesamt hat mir der Dienst sehr gefallen und wie anfangs erwähnt werde ich den Dienst auch in Zukunft weiter verwenden.

Meine aktuelle Lernumgebung

In diesem Post werde ich meine Lernumgebung skizzieren. Ich werde mich dabei um eine Trennung zwischen analogen und digitalen Hilfsmitteln bemühen, die mich in meinem universitären Alltag unterstützen.

Analog

Analog nutze ich lediglich Vorlesungsmitschriften, die ich handschriftlich anfertige. In Fächern, die sehr symbollastig sind (wie Mathematik oder auch Logik) ist es viel zu aufwändig und daher nicht schaffbar, während der Vorlesung mit dem Notebook mitzuschreiben. Außerdem bilde ich mir ein, dass handgeschriebene Notizen eher im Gedächtnis hängen bleiben als getippte. Vielleicht ist das ja auch nicht nur Einbildung; über ergänzende Informationen in den Kommentaren würde ich mich freuen.

Digital

Dropbox

Dropbox benutze ich für letztendlich alle nicht-temporären Dateien. Bezogen auf meine Uni-Dokumente sind das u.a.:

  • Übungsblätter
  • Skripte
  • Vorlesungsfolien
  • mein Stundenplan
  • sonstige Materialien (sowohl vom jeweiligen Dozenten bereitgestellte, die keine Vorlesungsfolien sind als auch eigene recherchierte)

Videos: YouTube, mlecture

Die Vorlesungsvideos auf mlecture nutze ich gerne, um mir Vorlesungen anzuschauen, bei denen ich eher wenige Mitschriften mache und keinen Bedarf für Nachfragen sehe. Ich lade mir die Videos gerne herunter, um sie mit VLC (oder beliebigen anderen benutzbaren Player) öffnen zu können. Der Hauptgrund ist, dass ich so die Wiedergabegeschwindigkeit variieren kann; oft kann ich bei 1,5x immer noch gut mitkommen.

Gelegentlich suche ich bei YouTube nach Tutorials, die konkrete Probleme durcharbeiten. Für Mathematik (ich habe vor allem die Videos zu Analysis benutzt) kann ich ganz klar den Kanal patrickJMT empfehlen. Qualitativ vergleichbare Projekte konnte ich in deutscher Sprache leider nicht finden. Für Hinweise und Anmerkungen in den Kommentaren bin ich da natürlich dankbar.

KanbanFlow mit PomodoroTimer

Huch, gleich zwei unbekannte Begriffe auf einmal (das unterstelle ich einfach mal ganz frech den meisten Lesern)! Pomodoro beschreibt eine spezielle Technik des Zeit-Managements. Kurz gesagt geht es darum, alle 25 Minuten Arbeit für 5 Minuten Pause zu machen und nach 4 mal arbeiten für 15-20 Minuten. Mir hilft es dabei, mich während der Arbeit nicht abzulenken (Stichwort Prokrastination). KanbanFlow ist nichts anderes als eine hübsche Web-Oberfläche, die diese beschriebene Pomodoro-Technik direkt unterstützt.

„Erfolgreich studieren im Internet“ — Meine Erwartungen

Moin,
ich habe das Modul „Erfolgreich studieren im Internet“ leider erst gestern Abend entdeckt und habe deswegen zu spät erfahren, dass eigentlich zu diesem Do. schon der erste Blogpost fertig sein sollte. Das hole ich hiermit nach. Mein Name ist Simon und ich studiere Informatik im 6. Semester. Von diesem Modul erhoffe ich mir, besser recherchieren zu können, vor allem im Hinblick auf wissenschaftliche Arbeiten. Ich habe sogar eine konkrete Vorstellung davon, was dieses Tool können sollte:

Ich hätte gerne ein Tool, das wie eine große Zwischenablage in der Cloud funktioniert. Es soll nicht nur kleine Textschnipsel, sondern auch Links und alle üblichen Medien (vor allem Musikdateien, Bilder und Videos) unterstützen und direkt einbinden können. Außerdem möchte ich die gespeicherten Objekte sowohl über Tags (Stichwörter) als auch hierarchisch in virtuellen Ordnern speichern können. Nett wäre eine Android-App, ist aber kein muss, solange das Tool auch vom Smartphone aus komfortabel mit einem Webbrowser bedienbar ist.

Mit diesem Tool kann ich dann von allen Orten aus mit einer Internetverbindung auf meine gesammelten Recherche-Objekte (Links, Medien, Texte, etc.) zugreifen und sie zugleich verwalten und durchsuchen.

Letztendlich geht es mir darum, effizienter und organisierter recherchieren zu können.