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D Aufgaben | Wissen verarbeiten

Bildquelle: https://pixabay.com/de/anlage-musik-play-pause-cd-player-949111/ (Stand 30.05.2017)

Im Modul D Wissen verarbeiten geht es um die Analyse von Informationen sowie die Reflexion des neuen Wissens. Die Episoden in diesem Modul sind:

  1. D-1_Infoströme bewältigen
  2. D-2_Informationen strukturieren

Aufgabe für Woche 1 – Reflexion (23. KW, Schlagwort: Modul_D-R)

Wählt eine der folgenden Fragen/Aufgaben zum Thema „Wissen verarbeiten“ und bezieht hierzu in einem Artikel innerhalb eures Blogs Stellung.

  1. Wie habt ihr bisher die Literatur für eine Hausarbeit verwaltet? Welche Erfahrungen habt ihr mit der Methode/dem Tool gemacht?
  2. Wie verwaltet ihr eure Lesezeichen? Wo seht ihr die Potenziale vom Social Bookmarking für euch selbst?
  3. Macht euch mit dem Social Bookmarking Service Diigo vertraut. Führt hierzu eine kurze Onlinerecherche zu einem aktuellen Thema durch und speichert eure Ergebnisse in eurer Diigo Library. Reflektiert anschließend darüber, ob und wie euch Diigo während eures Studiums helfen kann.
  4. Macht euch mit dem Social-Mindmapping Tool „Mindmeister“ vertraut. Schaut euch das Werkzeug genauer an und bastelt eine Mindmap für euer Lernprojekt. Versucht, die verschiedenen Funktionen von Mindmeister dabei einzubringen. Dokumentiert das Ergebnis in eurem Blog und baut die Mindmap als Screenshot ein.
Bearbeitungszeitraum: bis 08. Juni, 12 Uhr

Aufgabe für Woche 2 – PLE (24. KW,
Schlagwort: Modul_D-L)

Wir nähern uns dem Bergfest des Semesters! Ihr habt nun schon viele Dienste kennengelernt und hierüber in euren Blogs zumeist schriftlich reflektiert. In dieser zweiten Woche des Moduls D möchten wir euch wieder aufrufen eines der vorgestellten Werkzeuge zur Verwaltung von Quellen (z.B. del.icio.usdiigo.comzotero.org, etc.) genauer anzuschauen, zu testen und zu entscheiden welche Rolle dieses in eurem Lernprojekt spielen kann.

Allerdings: haltet dieses Mal alle eure Erfahrungen in einem kurzen Screencast fest und bindet diesen im eigenen Weblog ein. Keine Angst, das ist viel leichter als ihr im Moment vielleicht denkt! Und schließlich habt ihr schon viele Beispiele von uns gesehen.

1. Macht euch zunächst mal mit dem gewählten Dienst (delicious.com, etc.) vertraut und notiert euch am besten auf einem Stück Papier, worauf ihr in eurem Screencast eingehen wollt (z.B. Funktionen, was mir gefällt, wofür ich es nutze, welche Rolle fürs Lernen, …).

2. Entscheidet euch nun für eine Screenrecorder-Software. Wir haben an dieser Stelle bereits mehrfach Screencast-O-Matic erwähnt, Alternativen könnt ihr zum Beispiel hier suchen.

3. Führt eure Aufnahme durch! Falls ihr Fehler macht, nicht so wild, fangt einfach neu an. Ihr müsst euer Video nicht schneiden. Generell gilt: es muss nicht perfekt werden. Habt Mut zu Fehlern!

4. Ladet eurer Ergebnis in unsere YouTube-Spielwiese hoch. Der Benutzername lautet: estudisandbox@gmail.com. Das Passwort bekommt ihr per Mail am 12.06. zugesandt.

5. Bindet als letztes euer Video in einem neuen Blogbeitrag auf eurem Blog ein. Hierzu einfach den Link zum Video im Beitrag platzieren. UBlogs bettet das Video dann selbst ein.

6. Solltet ihr dennoch Probleme bei der Aufnahme eines Videos haben, dann meldet euch entweder in unserem Forum, direkt hier per Kommentar oder per Mail an hlueken@mail.uni-paderborn.de.

Hier auch noch kurze Anleitungsvideos

Denkt an unsere Werkzeugliste: hier findet ihr weitere Werkzeuge aus denen ihr für eure Aufgabenbearbeitung auswählen könnt. Ebenfalls freuen wir uns darüber, wenn ihr uns euch bekannte Tools vorstellt. Weitere Tools  könnt ihr auf folgender Website selber heraussuchen: alternativeto.net

Bearbeitungszeitraum: bis 15. Juni, 12 Uhr

WICHTIG: Vergesst wie immer nicht, die richtigen Schlagworte im Beitrag anzugeben (Modul_D-R bzw. Modul_D-L)! Besucht außerdem regelmäßig in unserer Seminargruppe den Reiter feedbackr > Blogbeiträge, um die von euch zu kommentierenden Beiträge zu finden.

Wir wünschen euch viel Erfolg bei den Aufgaben! Solltet ihr Fragen haben, stellt diese am besten hier direkt als Kommentar oder in unser Forum.

Euer #eSTUDI-Teamhttps://blogs.uni-bremen.de/groups/erfolgreich-studieren-mit-dem-internet-wise16/

D-1 | Infoströme bewältigen

Zum Inhalt

Bei einer Vielzahl an Informationsquellen, die wir euch im vergangenen Modul vorgestellt haben, sucht man schnell nach Möglichkeiten, die Informationen zu kanalisieren. In dieser ersten Episode im Modul D Wissen verarbeiten wollen wir uns mit der Aggregation von Inhalten über RSS befassen. RSS steht hierbei für „Really Simple Syndication“ (also die wirklich einfache Verbreitung von Inhalten).

Lernvideos


Anmerkung: Es handelt sich hier um eine Playlist mit mehreren Videos. Schaut euch bitte alle Videos an! Oben links könnt ihr bestimmte Videos auswählen. Unten links besteht die Möglichkeit Videos vor- oder zurückzuspringen und unten rechts kannst du in den Fullscreen-Modus wechseln.

Videos zur Vertiefung

Literatur zur Vertiefung

Chan, Anthony/Lee, Mark J. W./McLoughlin, Catherine (2006): Everyone’s learning with podcasting: A Charles Sturt University experience. Proceedings of the 23rd annual ascilite conference, University of Sydney, S. 111-120.

Cold, Jeff S. (2006): Using Really Simple Syndication (RSS) to Enhance Student Research. In: ACM SIGITE Newsletter, Jg. 3, Heft 1, S. 6-9.

Lee, Mark J. W./Miller, Charlynn/Newnham, Leon (2008): RSS and content syndication in higher education: subscribing to a new model of teaching and learning. In: Educational Media International, Jg. 45, Heft 4, S. 311-322.

Richardson, Will (2009): Blogs, wikis, podcasts, and other powerful web tools for classrooms, Thousand Oaks, Calif.: Corwin Press. Online unter:
http://books.google.com/books?id=sR1Asxd0JcAC (zugegriffen am 07.11.2016).

Williams, Jeremy B./Jacobs, Joanne S. (2004): Exploring the use of blogs as learning spaces in the higher education sector. In: Australasian Journal of Educational Technology, Jg. 20, Heft 2, S. 232-247.

Weiterführende Internetquellen

  • Keine weiteren Links.

Werkzeuge für RSS

  • Keine weiteren Links.

D-2 | Informationen strukturieren

Zum Inhalt

Die zweite Episode im Modul D widmet sich dem Phänomen der Folksonomien, die gerade in Web-2.0-Diensten große Verbreitung haben, und stellt dieses in Zusammenhang mit dem Social Bookmarking als eine Möglichkeit zur Verwaltung von Internetquellen dar. Hierbei wird auch die Möglichkeit zur web- bzw. rechner-gestützten Verwaltung von Literaturquellen vorgestellt. Der Fokus wird auf Zotero, einem Open Source Projekt der George Mason University gelegt.

Lernvideos

Videos zur Vertiefung

Literatur zur Vertiefung

Fernandez, Peter (2011): Zotero: information management software 2.0. In: Library Hi Tech News, Jg. 28, Heft 4, S. 5-7.

Hammond, Tony et al. (2010): Social Bookmarking Tools (I): A General Overview. Online unter: http://2014lib.chinalibs.net/Upload/Pusfile/2010/8/9/1104558238.pdf (zugegriffen am 07.11.2016).

Metzger, Christoph (2008): Lern- und Arbeitsstrategien: ein Fachbuch für Studierende an Universitäten und Fachhochschulen, Oberentfelden: Sauerländer.

Werkzeuge zu Folksonomy & Social Bookmarking

  • Keine weiteren Links.

Werkzeuge zur Literaturverwaltung

  • Keine weiteren Links.

Rundschau: eSTUDI-D1 | Reflexion

Bildquelle: https://pixabay.com/de/b%C3%BCro-notizen-notizblock-unternehmer-620817/ (Stand 06.06.2017)

In diesem Modul beschäftigen wir uns mit der Wissensverarbeitung. In den beiden Episoden wurde vorgestellt, wie man mit Hilfe von RSS-Feeds den „Informationsströmen“ Herr werden und dank Social Bookmarking sowie Zotero Webfundstücke und Literatur verwalten kann.

eSTUDI-Netzwerk aktuell

MindMeister hat scheinbar viele von euch angesprochen. Daher hier nun eine Übersicht von Blogbeiträgen zu diesem Tool:

Malte hat MindMeister zur Zusammenfassung von Vorlesungsinhalten getestet und diskutiert die Vor- und Nachteile des Tools. Positiv aufgefallen ist ihm z.B. das Tutorial, das ihm direkt nach der Anmeldung angeboten wurde.

Yannis hat mit MindMeister eine Mindmap zu seinem Lernprojekt, den Umgang mit LaTeX zu erlernen, erstellt. Dabei hat ihn insbesondere die Funktion, YouTube-Tutorials in MindMeister einfügen und abspielen zu können, überzeugt.

Johannes hat sein Projekt „Camper Conversion“ mit MindMeister strukturiert und beschreibt in seinem Beitrag die Vor- und Nachteile des Programmes.

Stefan hat mit MindMeister eine Mindmap zur Planung seiner Bachelorarbeit erstellt. Ihn überzeugt die einfache Handhabung des Tools. Negativ merkt er an, dass man die Mindmap in der kostenlosen Version nicht als Bild speichern kann.

Hier außerdem lesenswerte Beiträge zu den anderen Themen der Woche:

Sebastian Stamm hat sich zum Ziel gesetzt, eine wissenschaftliche Arbeit in der Gruppe vollständig mit webbasierten Tools zu planen und zu schreiben. In seinem Blog berichtet er, wie er dabei Overleaf, Google Scholar, IEEE Xplore und Mendeley nutzt.

Patrick beschreibt in seinem Blog unterhaltsam seine ersten Kontakte mit Social Bookmarking und wie er bisher seine Lesezeichen direkt im Browser verwaltet hat.

Sebastian Osterbrink gibt in seinem Beitrag eine Kritik zu RSS-Feeds ab, bevor er dann zu seinem eigentlichen Thema, der Literaturverwaltung kommt. Hier nutzt er BibTex-Dateien und die „Scattershot“-Methode.

Jan hat für sich ein eigenes System zur unterschiedlichen Benennung von Online-Quellen und Ebooks entwickelt. Auch bei Printausgaben von Büchern verwendet er digitale Hilfsmittel (OneNote als Notizbuch).

Wo ist die Werkzeugliste?

Euch ist vielleicht schon aufgefallen, dass seit einiger Zeit die Werkzeugliste/die weiterführenden Internetquellen des Kurses leer stehen. Das liegt an einem technischem Problem mit einem der Plug-Ins, die wir auf unserer Seite verwenden. Während wir an einer Lösung arbeiten, könnt ihr unter folgendem Link direkt auf unsere Datenbank der Werkzeugliste zugreifen:

https://del.icio.us/estudi

Dort könnt ihr zudem mit der Schlagwortsuche eure Anzeigeergebnisse filtern und habt so weiterhin eine Übersicht der verschiedenen Tools.

Blog-Herausforderung der Woche

In dieser Woche steht für euch die Produktion der Videos an, daher entfällt die Blog-Herausforderung in dieser Woche!

Noch einmal zur Erinnerung: Sollte es bei der Erstellung eurer Videos zu Problemen kommen, dann hinterlasst hier oder in unserem Forum einen Kommentar oder schreibt Hendrik unter hlueken@mail.uni-paderborn.de.

Wieder nicht in der Rundschau?

Ihr als Peer-Tutoren sucht jede Woche Blogs heraus, um sie für die Rundschau vorzuschlagen. Auch wir gucken, ob es interessante Beiträge gibt, die hier vorgestellt werden sollten. Um in der Rundschau zu landen, versucht euren Beitrag lesenswert zu gestalten!

Dies erreicht ihr u.a. über:

  • gute Strukturierung des Beitrags mit Zwischenüberschriften und Absätze (so vermeidet ihr eine „Wall of Text“)
  • Hervorhebungen (fett oder kursiv) helfen den Text besser zu scannen (vermeidet aber zu viel Farbe – wir sind nicht mehr im Web 1.0 ;-))
  • Screenshots, Abbildungen und Bilder unterstreichen eure Aussagen (achtet aber auf Copyright und verwendet Bilder mit CC-Lizenzen)
  • vielleicht gibt es auch ein passendes Video auf YouTube zum Thema (einfach den Link zum Video in den Beitrag setzen, dann wird dieses von alleine eingebettet) oder ihr erstellt gleich ein eigenes über Screencast-O-Matic, QuickTime oder Jing (seht einfach nochmals in der Aufgabe für Modul D nach).

Ihr seht, es gibt viele Möglichkeiten einen lesenswerten Beitrag zu verfassen. Viel Spaß beim Ausprobieren!

Bis nächste Woche!

Euer #eSTUDI-Team

Rundschau: eSTUDI-D2 | PLE

Bildquelle: https://pixabay.com/de/computer-laptop-schreibtisch-1305608/ (Stand 13.06.2017)

Das Modul D Wissen verarbeiten stand ganz im Zeichen der Verarbeitung einer Vielzahl von Informationen. Hierbei zeigten wir euch, wie ihr mit Hilfe von RSS Informationen zusammenfassen könnt und diese strukturiert bekommt. Speziell für euer Lernprojekt solltet ihr überlegen, welche Rolle delicious.comdiigo.com oder zotero.org in eurer persönlichen Lernumgebung spielen könnte. Neu war, dies in einem Screencast festzuhalten. Wie euch das gelang und welche technischen Hürden es gab, erfahrt ihr in dieser eSTUDI-RS!

eSTUDI-Netzwerk aktuell

Solltet ihr technische Probleme haben, dann meldet euch bei den bekannten Anlaufstellen, also per Kommentar, im Forum oder direkt per Mail.
Wenn ihr eure Videos bei Youtube hochladet, vermeidet bitte, diese als „privat“ einzustellen, da es sonst zu Problem bei der Darstellung im Blog kommen kann. Nutzt stattdessen die Einstellung „nicht gelistet“. So sind die Videos nicht für jeden frei zugänglich, aber ihr könnt sie problemlos teilen.
Versichert euch außerdem, dass die Videos auch wirklich im Blog eingebunden sind. Der funktionierende Blogbeitrag ist wichtig, damit wir das Video finden und euer Video für das entsprechende Modul zugeordnet werden kann. Dies ist besonders für unsere Leistungskontrolle am Ende des Semesters wichtig!

Wenn ihr bisher noch kein Video in euren Blog eingebunden habt, bitten wir euch, dies in der kommenden Woche nachzuholen.

Hier nun ein kurzer Überblick der Videos:

Die meisten von euch haben sich mit Diigo auseinandergesetzt…

Patrick geht in seinem Tutorial ausführlich auf Diigo ein. Dabei hebt er die Möglichkeit des kooperativen Arbeitens hervor – er selbst wird es vermutlich jedoch eher bei Einzelarbeiten nutzen.

Vanessa stellt zahlreiche Funktionen von Diigo vor und geht auf die Vor- und Nachteile ein. Abgesehen von Unübersichtlichkeit, sieht sie daran ausschließlich Vorteile.

Manuel stellt Diigo Schritt für Schritt vor. Er schätzt die Funktion  auf Internetseiten markieren  zu können. Für pdfs nutzt er aber weiterhin Citavi.

Stefan Mayer hat an Diigo insbesondere überzeugt, dass man nicht nur Lesezeichen speichern kann und die Webseite übersichtlich ist. Er plant, Diigo oder ein vergleichbares Angebot in Zukunft bei größeren Projekten zu nutzen.

Steffi hat Diigo getestet, um Quellen für ihre Bachelorarbeit zu verwalten und zeigt in ihrem Tutorial verschiedene Funktionen der Social Bookmarking Webseite.

Stefan Soskic findet Diigo grundsätzlich hilfreich, nennt jedoch die begrenzten Möglichkeiten in der kostenlosen Version und die fehlende Möglichkeit der Offline-Nutzung als Nachteile.

Yannis hat die Nützlichkeit von Diigo für sein Lernprojekt LaTeX überprüft. Er kommt zu dem Fazit, dass er die Webseite eher für Gruppenarbeiten als für Einzelarbeiten nutzen und empfehlen würde.

Auch Wiebke hat Diigo anhand ihres Lernprojektes, Niederländisch zu lernen, getestet. Für diesen Zweck sieht sie nur die Möglichkeit, Webseiten zu speichern, als Vorteil – für spätere Hausarbeiten und die Bachelorarbeit könnten jedoch auch weitere Funktionen hilfreich sein.

Sven erklärt die Annotationen  und das Teilen von Websites.  Er beleuchtet aber auch kritisch, was nicht so gut funktioniert. Er nutzt aber bislang die Edge Annotatonen zusammen mit OneNote, was den Vorteil hat auch offline arbeiten zu können.

Michél zeigt Diigo und geht insbesondere auf Tags ein sowohl für Webseiten, als auch für pdfs und erklärt auch die Notizfunktionen. Er sieht den Vorteil darin mit anderen zusammen zu arbeiten.

Nico erklärt Diigo sehr umfasend Schritt für Schritt. Er zeigt dabei auch wie pdf eingefügt und markiert werden können.

Christian stellt Diigo in einem kurzen übersichtlichen Screencast vor, und geht dabei auch auf Funktionen wie Seiten gelesen / ungelesen markieren und Zusammenfassungsfunktionen ein.

Jonas stellt Diigo vor und empfindet die Nutzung als sehr angenehm und intuitiv. Er hat aber auch einen kleinen Bug gefunden.

Ein paar mit Zotero

Ralf hat im Rahmen seines Lernprojektes nicht den Bedarf, auf ein Tool wie Zotero zurückzugreifen – für seine spätere Bachelorarbeit, sagt er, könnte das Tool hingegen hilfreich sein.

Malte beschreibt Zotero als prinzipiell hilfreich, möchte jedoch weiterhin an Mendeley zur Verwaltung seiner Quellen festhalten.

Marcel erklärt Zotero das er jetzt erst kennen gelernt hat und in Zukunft auch nutzen will.

Nur eimal  del.icio.us

Johannes hat del.icio.us getestet und ist ingesamt nicht überzeugt von dessen Angebot – u.a. sieht er dabei keine deutlichen Vorteile für die Verwaltung von Lesezeichen.

Nur einmal mendeley

Sebastian zeigt das Literaturprogramm Mendeley, das er schon nutzt und vor allem zum Sammeln für Artikel und pdfs da ist, die dann auch geteilt werden können.  Er zeigt wie man das mit  overleaf kombiniert wird um die passenden Zitationsformen für verschiedene Zeitschriften zu erstellen.

Nur einmal citavi

Dilek erläutert die Aufgabenfunktion von  Citavi, die ein schönes AdOn in dem Tool zur Literaturverwaltung ist, die Literaturverwaltung selber wird aber nicht erklärt.

 Passwort nicht erhalten

Da ihr euch auch im kommenden Modul mit dem Passwort bei zwei Diensten anmelden könnt, meldet euch bitte, wenn ihr das Passwort nicht erhalten habt. Schaut aber bitte auch nochmals im Spam-Ordner nach und im Message-Board auf UBlogs (oben rechts neben eurem Namen).

Wenn Ihr weitere technische Schwierigkeiten oder Fragen haben solltet, stellt sie einfach in unserem Forum.

Technische Hürden

Falls ihr Probleme bei der Erstellung eurer Screencasts habt, meldet euch einfach! Außerdem erstellt bitte einen Blogeintrag, in dem ihr das Video einbindet, damit wir das Video auch hier sehen können und damit es dem Modul richtig zugeordnet wird.

In Youtube stellt ihr die Privatssphäreeinstellungen am besten auf „nicht gelistet“, sodass ihr das Video einbinden könnt, es aber nicht öffentlich gefunden werden kann.

In der Regel verfügt jeder aktuellere Laptop über ein integriertes Mikrofon. Ein solches ist für unsere Zwecke völlig ausreichend, weshalb sich gerade eure Laptops für die Aufnahme eines Screencasts eignen.

Blog-Herausforderung der Woche

Da einige von euch noch an den Videos arbeiten, entfällt die Blog-Herausforderung in dieser Woche. Für alle anderen gilt: gönnt euch mal eine Pause 🙂

Bis nächste Woche!

Euer #eSTUDI-Team