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Rundschau: eSTUDI-G1 | Reflexion

Bildquelle: https://www.pexels.com/de/foto/anruf-anwendungen-bildschirm-blog-267392/ (Stand 18.07.2017, CC0-Lizenz)

Das letzte Modul in diesem Selbstlernangebot beschäftigt sich mit der Online-Kommunikation sowie dem Netzwerken. In der vorletzten eSTUDI-Rundschau werden wir uns wieder einige Beiträge von euch herauspicken und in großer Runde vorstellen. Außerdem möchten wir Hinweise zu den Scheinen  geben.

eSTUDI-Netzwerk aktuell

Online-Kommunikation

Christian schlüsselt in seinem Beitrag sowohl Vor- als auch Nachteile von Kommunikation über WhatsApp und Co auf und gibt dabei Ratschläge sowie Beispiele aus dem Alltag.

Malte beschäftigt sich damit, wie verschiedene Formen von Online-Kommunikation die direkte Kommunikation beschränken und welche Probleme sich daraus ergeben.

Michél zeigt auf, dass viele Aspekte von Online-Kommunikation zugleich als Vor- wie auch als Nachteil ausgelegt werden können. Als Beispiel hierfür nennt er u.a. die Nachrichtenspeicherung.

Johannes reflektiert Aspekte der Online-Kommunikation vor dem Hintergrund seiner eigenen Erfahrungen und stellt dabei einige Potenziale und Risiken heraus.

Patrick vergleicht in seinem Beitrag die Vergangenheit und Gegenwart der Kommunikation und zieht am Ende ein sehr kritisches Fazit.

Marcel stellt uns verschiedene Formen der Online-Kommunikation vor und hält diese durchaus für nützlich, sieht aber auch einige Gefahren in der exzessiven Nutzung.

Jan diskutiert die Vor- und Nachteile, die Online-Kommunikation für das Miteinander von Familie, Freunden und für Bildung haben kann.

Facebook-Sicherheitseinstellungen

Yannis hat im Rahmen der letzten Aufgabe die Privatssphäre-Tools von Facebook genutzt, um zu prüfen, wer was über ihn erfahren kann.

Organisatorisches

Kontrolliert bitte selber noch mal, ob eure Beteiligung für einen Schein ausreicht. Ihr solltet im passenden Rhythmus kommentiert haben (einmal dürfen die Kommentare auch fehlen) und ihr solltet euren Blog durchgehend geführt haben (da habt ihr 2 Joker).

Die Leistungen werden Mitte August in PAUL eingetragen. Wer seinen Schein schneller benötigt soll sich bitte bei Hendrik melden. Wer vier Credits benötigt schreibt noch einen Bericht. Weitere Infos dazu können per Mail bei uns nachgefragt werden oder in der letzten Rundschau nachgelesen werden.

Creditpoint-Verteilung im Überblick:

  • Durcharbeiten der Lernvideos (1 CP)
  • Aufgabenbearbeitung und Peertutoring (1 CP)
  • Reflektieren der Tools auf das eigene Lernprojekt (1 CP)
  • Abschlussreflexion in Form eines Berichts (1CP) (optional, nur wenn 4 Credits benötigt werden)

Wir wünschen euch erfolgreiche Prüfungen, noch schöne Sommertage und melden uns nochmals am 11. August 2017 mit einer letzten eSTUDI-Rundschau!

Bis dahin,

Euer #eSTUDI-Team

Rundschau: eSTUDI-D1 | Reflexion

Bildquelle: https://pixabay.com/de/b%C3%BCro-notizen-notizblock-unternehmer-620817/ (Stand 06.06.2017)

In diesem Modul beschäftigen wir uns mit der Wissensverarbeitung. In den beiden Episoden wurde vorgestellt, wie man mit Hilfe von RSS-Feeds den „Informationsströmen“ Herr werden und dank Social Bookmarking sowie Zotero Webfundstücke und Literatur verwalten kann.

eSTUDI-Netzwerk aktuell

MindMeister hat scheinbar viele von euch angesprochen. Daher hier nun eine Übersicht von Blogbeiträgen zu diesem Tool:

Malte hat MindMeister zur Zusammenfassung von Vorlesungsinhalten getestet und diskutiert die Vor- und Nachteile des Tools. Positiv aufgefallen ist ihm z.B. das Tutorial, das ihm direkt nach der Anmeldung angeboten wurde.

Yannis hat mit MindMeister eine Mindmap zu seinem Lernprojekt, den Umgang mit LaTeX zu erlernen, erstellt. Dabei hat ihn insbesondere die Funktion, YouTube-Tutorials in MindMeister einfügen und abspielen zu können, überzeugt.

Johannes hat sein Projekt „Camper Conversion“ mit MindMeister strukturiert und beschreibt in seinem Beitrag die Vor- und Nachteile des Programmes.

Stefan hat mit MindMeister eine Mindmap zur Planung seiner Bachelorarbeit erstellt. Ihn überzeugt die einfache Handhabung des Tools. Negativ merkt er an, dass man die Mindmap in der kostenlosen Version nicht als Bild speichern kann.

Hier außerdem lesenswerte Beiträge zu den anderen Themen der Woche:

Sebastian Stamm hat sich zum Ziel gesetzt, eine wissenschaftliche Arbeit in der Gruppe vollständig mit webbasierten Tools zu planen und zu schreiben. In seinem Blog berichtet er, wie er dabei Overleaf, Google Scholar, IEEE Xplore und Mendeley nutzt.

Patrick beschreibt in seinem Blog unterhaltsam seine ersten Kontakte mit Social Bookmarking und wie er bisher seine Lesezeichen direkt im Browser verwaltet hat.

Sebastian Osterbrink gibt in seinem Beitrag eine Kritik zu RSS-Feeds ab, bevor er dann zu seinem eigentlichen Thema, der Literaturverwaltung kommt. Hier nutzt er BibTex-Dateien und die „Scattershot“-Methode.

Jan hat für sich ein eigenes System zur unterschiedlichen Benennung von Online-Quellen und Ebooks entwickelt. Auch bei Printausgaben von Büchern verwendet er digitale Hilfsmittel (OneNote als Notizbuch).

Wo ist die Werkzeugliste?

Euch ist vielleicht schon aufgefallen, dass seit einiger Zeit die Werkzeugliste/die weiterführenden Internetquellen des Kurses leer stehen. Das liegt an einem technischem Problem mit einem der Plug-Ins, die wir auf unserer Seite verwenden. Während wir an einer Lösung arbeiten, könnt ihr unter folgendem Link direkt auf unsere Datenbank der Werkzeugliste zugreifen:

https://del.icio.us/estudi

Dort könnt ihr zudem mit der Schlagwortsuche eure Anzeigeergebnisse filtern und habt so weiterhin eine Übersicht der verschiedenen Tools.

Blog-Herausforderung der Woche

In dieser Woche steht für euch die Produktion der Videos an, daher entfällt die Blog-Herausforderung in dieser Woche!

Noch einmal zur Erinnerung: Sollte es bei der Erstellung eurer Videos zu Problemen kommen, dann hinterlasst hier oder in unserem Forum einen Kommentar oder schreibt Hendrik unter hlueken@mail.uni-paderborn.de.

Wieder nicht in der Rundschau?

Ihr als Peer-Tutoren sucht jede Woche Blogs heraus, um sie für die Rundschau vorzuschlagen. Auch wir gucken, ob es interessante Beiträge gibt, die hier vorgestellt werden sollten. Um in der Rundschau zu landen, versucht euren Beitrag lesenswert zu gestalten!

Dies erreicht ihr u.a. über:

  • gute Strukturierung des Beitrags mit Zwischenüberschriften und Absätze (so vermeidet ihr eine „Wall of Text“)
  • Hervorhebungen (fett oder kursiv) helfen den Text besser zu scannen (vermeidet aber zu viel Farbe – wir sind nicht mehr im Web 1.0 ;-))
  • Screenshots, Abbildungen und Bilder unterstreichen eure Aussagen (achtet aber auf Copyright und verwendet Bilder mit CC-Lizenzen)
  • vielleicht gibt es auch ein passendes Video auf YouTube zum Thema (einfach den Link zum Video in den Beitrag setzen, dann wird dieses von alleine eingebettet) oder ihr erstellt gleich ein eigenes über Screencast-O-Matic, QuickTime oder Jing (seht einfach nochmals in der Aufgabe für Modul D nach).

Ihr seht, es gibt viele Möglichkeiten einen lesenswerten Beitrag zu verfassen. Viel Spaß beim Ausprobieren!

Bis nächste Woche!

Euer #eSTUDI-Team

Rundschau: eSTUDI-C2 | PLE

Quelle: https://pixabay.com/de/download-junge-mann-lernen-wolke-1666700/ (Stand 30.05.2017)

In dieser Woche des Moduls C Informationen sammeln habt ihr mit der Informationssuche für euer Lernprojekt begonnen und hierzu in eurer persönlichen Lernumgebung gezielt ausgewählte Werkzeuge, die in diesem Modul vorgestellt wurden (z.B. Meta-Suchmaschinen), getestet. Eure Erfahrungen habt ihr in euren Weblogs dokumentiert, von denen wir wieder einige in dieser Rundschau vorstellen möchten.

eSTUDI-Netzwerk aktuell

Marcel zeigt, wie er mit Google Scholar, YouTube und der Nutzung von Internetforen aus verschiedensten Quellen Informationen bezieht und erklärt die Besonderheiten der jeweiligen Methoden.

Patrick beschäftigt sich mit DuckDuckGo und betont den Datenschutz dieser Suchmaschine im Vergleich zu Google.  Außerdem gibt er Einblicke in andere Tools zur Informationssuche.

Christian beschreibt, warum er trotz Alternativen doch auf Google zurückgreift. Er zeigt zudem einige Seiten, die er für sein Projekt recherchiert hat.

Mareike möchte ihre Spanischkenntnisse verbessern und startet ihre Suche analog und digital beim Zentrum für Sprachlehre, das u.a. zahlreiche Links zur Verfügung stellt. Zudem findet sie ein Online-Portal, das eine Vielzahl an Möglichkeiten (Hörverstehen, Sprechen etc.) anbietet.

Nico probiert neben YouTube-Tutorials auch die Suchmaschine DuckDuckGo aus und hebt als Vorteil den – gegenüber Google – besseren Datenschutz hervor. Als Ergänzung hat er sich außerdem die PDF-Version eines Buches zum Erlernen von LaTeX heruntergeladen.

Johannes hat für die Recherche für sein Lernprojekt Pinterest, Foren, die erweiterte Suche bei Google und E-Commerce-Webseiten getestet und stellt jeweils die Vor- und Nachteile heraus.

Sven erklärt. wie ihm seine Recherche hilft, mit technischen Herausforderungen umzugehen und Lösungen zu finden.

Michél hat seine Themenrecherche in der Uni-Bibliothek begonnen, ist auf Grund seines Projekts aber dann doch auch wieder im Netz gelandet und nutzt dort Tutorials.

Wie immer an dieser Stelle: Nutzt die Chance, die anderen eSTUDI’s durch Kommentare zu motivieren und zu inspirieren und tauscht euch gegenseitig über eigene Ideen und Verbesserungsvorschläge aus. Außerdem könnt ihr im feedbackr nicht nur eure eigenen, sondern auch Artikel der anderen für die Rundschau vorschlagen.

Und denkt daran: das Peer-Tutoring ist alle drei Wochen verpflichtend und macht gemeinsam mit der Bearbeitung der Aufgaben einen Credit-Point der Veranstaltung aus!

Außerdem wichtig: vergesst nicht die Kommentare auf euren Beiträgen zu moderieren und sie freizuschalten, da ansonsten eure Peer-Tutoren nicht wissen, ob ihr Kommentar angekommen ist!

Technische Hürden

In dieser eSTUDI-Rundschau möchten wir euch Möglichkeiten vorstellen, die Menüstruktur eures Blogs zu individualisieren bzw. etwas mehr Ordnung in den Blog zu bringen. Hierzu ein kleines Tutorial-Video:

Wenn ihr technische Schwierigkeiten z.B. Erstellen von statischen Seiten oder Fragen haben solltet, stellt sie einfach in unserer Gruppe oder besser gleich auf der Support-Seite ein. Außerdem könnt ihr uns auch per PN kontaktieren.

Blog-Herausforderung der Woche

Twitter, Facebook und Co.? Wir sind dort vertreten, macht mit und erhaltet Statusupdates direkt über euer SocialNetwork! Oder bindet ein Widget ein um eure Kanäle zu verlinken.

Bis nächste Woche!

Euer #eSTUDI-Team

Rundschau: eSTUDI-C1 | Reflexion

Bildquelle: https://www.pexels.com/de/foto/kaffee-tasse-apple-iphone-58639/ (Stand 23.05.2017)

Das Modul C widmet sich dem Thema „Informationen sammeln“. Es wurde vorgestellt, wie man seinen Vorlesungsbesuch erfolgreich gestaltet, wie man über „Google & Co“ das findet, was man sucht und was Twitter mit „Informationsströmen“ zu tun hat. Diese #eSTUDI-Rundschau wirft nun einen Blick auf eure Erfahrungen mit der Informationssammlung.

 eSTUDI-Netzwerk aktuell

Twitter im Uni-Kontext

Malte hat sich Tweets unter den Hashtags #university, #study und #studytip angesehen und viele Werbe- und PR-Beiträge gefunden. Er zieht das Fazit, dass es auch bei Twitter wichtig ist, die Intention der Tweets zu hinterfragen.

Wiebke hat getestet inwiefern sich Twitter für den Austausch über Uni-Themen eignen könnte und dafür ihren ersten Tweet geschrieben. Die zahlreichen Tweets und Informationen auf der Startseite könnten ihrer Einschätzung nach jedoch eher ablenkend sein.

Sebastian berichtet von guten Twitter Einsatzgebieten an seiner früheren Universität, dort nutzte es ein Prof um kurzfristige Terminänderungen oder eine Raum-Änderung  bekannt zu geben.

Christian twittert schon seit Jahren als Technikblogger und hat 3000 Follower und gibt einige gute Tipps zum Thema Twittern in seinem Beitrag.

Standard- vs. Spezialsuchmaschine

Ralf hat mit den Suchbegriffen „x^3“ und „Der Prozess“ Google und WolframAlpha verglichen. Aus den Ergebnissen schließt er, dass sich WolframAlpha eher für die Suche nach allgemeinen Infos zu einem Thema eignet, während Google sehr detaillierte Infos bietet.

Sven stellt Google und GitHub als Suchmaschinen vor. Er erläutert dabei einige interessante Suchoperatoren.

Effektivität der Vorlesungsbesuche

Michel teilt sich bei den Vorlesungen die Mitschriften mit zwei Freunden. Alles wird online in OneNote festgehalten, für analoge Bilder und Mitschriften nutzt er die App Office Lens  zur Digitalisierung.

Patrick bezeichnet seine Vorlesungsbesuche als „semi-effektiv“. Verbesserungsmöglichkeiten sieht er in seiner geistigen Präsenz während der Vorlesungen, die durch die mediale Ablenkung seines Surface herausgefordert wird.

Johannes weicht zumeist auf YouTube-Videos von anderen Vorlesungen aus, da er so räumlich und zeitlich flexibel ist. Darüber hinaus empfindet er den Einsatz der Tafel statt von Präsentationen für sich als lernförderlich.

Robin macht sich überwiegend in den Vorlesungen gezielt Notizen, arbeitet diese bislang abe rnoch nicht im Anschluss durch. Hierzu ein Tipp von mir:  Alleine durch das Aufschreiben und das Zusammenfassen in eigenen Worten lernt ihr den Stoff schon sehr gut. Am besten geht das handschriftlich, dazu  gibt es auch eine Studie. Vor kurzem wurde eine Metastudie  von Schulmeister „Abwesenheit von Lehrveranstaltungen Ein nur scheinbar triviales Problem.“ durchgeführt. Je mehr man anwesend ist, desto besser die Note, wobei je aktiver das Zuhören ist sicherlich auch hilft.

Alle Kommentare freigegeben?

Bei manchen von euch schlummern vielleicht noch Kommentare eurer Kommilitonen in der Moderation! Bitte vergewissert euch im Dashboard eures Blogs, ob ihr alle Kommentare freigeschaltet hab >> Dashboard > Kommentare > [über Kommentar mit der Maus fahren und „genehmigen“]…

Peer-Tutoring im „feedbackr“?

Viele von euch tragen schon regelmäßig ihre Kurzbeschreibungen zu den Blogbeiträgen der anderen Teilnehmer fleißig in den feedbackr ein. Wer das bisher verpasst oder vergessen hat, kann sich in diesem Blog-Eintrag schlau machen, wie das genau funktioniert.

Blog-Herausforderung der Woche

Nutzt in eurem nächsten Beitrag viele Stylelemente, so zum Beispiel schafft ihr eine

  • gute Strukturierung des Beitrags mit Zwischenüberschriften und Absätze (so vermeidet ihr eine „Wall of Text“)
  • Hervorhebungen (fett oder kursiv) helfen den Text besser zu scannen (vermeidet aber zu viel Farbe – wir sind nicht mehr im Web 1.0 )
  • Abbildung und Bilder unterstreichen eure Aussagen (achtet aber auf Copyright und verwendet Bilder mit CC-Lizenzen)
  • vielleicht gibt es auch ein passendes Video auf YouTube zum Thema oder ihr erstellt gleich ein eigenes über Screencast-O-Matic. 

Ihr seht, es gibt viele Möglichkeiten einen lesenswerten Beitrag zu verfassen. Viel Spaß beim ausprobieren!

Bis nächste Woche!

Euer #eSTUDI-Team

Rundschau: eSTUDI-B2 | Lernprojekte

Bildquelle: https://www.pexels.com/de/foto/menschen-kaffee-arbeiten-notizen-7096/ (Stand 16.05.2017)

Neben den Lernprojekten erwartet euch in dieser eSTUDI-Rundschau wieder eine neue Blog-Herausforderung.

In dieser Woche habt ihr eure Lernprojekte konkretisiert. Wir hoffen, ihr könnt in den vorliegenden Lernprojekten Gemeinsamkeiten entdecken, Mitstreiter gewinnen und Neugierde entwickeln. Kommentiert fleißig bei euren Kommilitonen und denkt auch daran, dass ihr die Beiträge hier im #eSTUDI-Blog kommentieren könnt 😉

Auch über Empfehlungen für die nächste Rundschau freuen wir uns immer.

Blogs und Lernprojekte der Woche

Programmiersprachen lernen

Patrick will die Programmiersprache LaTex erlernen und hat sich einen ersten Plan in Wunderlist erstellt. Seine Erfahrungen beschreibt er im Blogbeitrag und auf seiner Seite.

Michél hat sich vorgenommen, die Programmiersprache F# zu lernen. Auch er nutzt Wunderlist, um seinen Lernablauf zu strukturieren und geht auf die Schwierigkeiten von F# ein.

Sprachen lernen

Wiebke lernt im Rahmen ihres Lernprojekts Niederländisch und plant dies mit dem Tool Trello. In ihrem Blog finden sich weitere Erklärungen zur von ihr angelegen Seite.

Mareike hat sich als Lernprojekt vorgenommen Spanisch zu lernen und probiert wie Wiebke das Tool Trello aus. In ihrem Blog hat sie die Chancen und Risiken ihres Lernprojekts abgewogen.

Prüfungsvorbereitung

Malte beschreibt in seinem Lernprojekt die Prüfungsvorbereitung über Tasks. Gestützt durch Screenshots beschreibt er, wie er sich einen Lernplan aufstellt und mit Deadlines umgeht.

Mal was anderes

Sven nutzt für sein Lernprojekt Microsoft To-Do. Sein Lernprojekt ist die Konzeption und Umsetzung einer Bildbearbeitungs-App.

Johannes Projekt ist kein klassisches Projekt zum Lernen. Er beschreibt, wie er einen alten Rettungswagen in ein Camping-Fahrzeug umbaut. Für Orga und Ideensammlung nutzt er dabei verschiedene Tools, die er in seinem Beitrag beschreibt.

 

Dein Lernprojekt war nicht dabei? Füge es unten einfach als Kommentar hinzu!

Technische Hürden

Wichtig: schaut regelmäßig nach Kommentaren in der Moderation! Eure Kommilitonen kommentieren fleißig, aber ein Diskurs kann nur entstehen, wenn ihr die Kommentare auch freischaltet.

Ihr könnt auch eine kleine Einstellung ändern, damit die Kommentare sofort erscheinen: Dashboard > Diskussion > Häkchen weg bei „Bevor ein Kommentar erscheint, muss der Autor bereits einen genehmigten Kommentar geschrieben haben.

Bitte denkt an die Unterscheidung zwischen Artikel und Seiten. Artikel sind dynamisch zu verstehen und besitzen stets ein Datum in der URL. Auf eurer Startseite rutschen sie mit jedem neuen Artikel eins weiter nach unten.

Seiten hingegen sind statisch und zu jeder Zeit leicht auffindbar. Sie eignen sich für allgemein bzw. dauerhafte Informationen, wie z.B. um darzustellen, um was es in eurem Lernprojekt geht. Zur Unterscheidung auch nochmal der Hinweis auf unsere Support-Seite, auf der ihr Tutorials zu den unterschiedlichen Bestandteilen eines Blogs findet.

Blog-Herausforderung der Woche

Die Stichworte für diese Challenge sind Blogroll und WidgetIhr sollt Links zu den verschiedenen Blogs in diesem Seminar oder zu Webseiten, die zu eurem Thema passen auf eurem Blog einbinden! In eurem Dashboard könnt ihr „Links“ eintragen und verwalten, welche auf eurem Blog erscheinen sobald ihr das „Links“-Widget in eine Sidebar eures Blogs einfügt.

Wie immer: Klickt in eurem Blog herum, dann findet ihr die Punkte, um die Herausforderung zu meistern. Hilfe? Fragt im Forum, schreibt einen Kommentar oder googlet!

Bis nächste Woche!

Euer #eSTUDI-Team

Rundschau: eSTUDI-B1 | Erfolgreich studieren

Bildquelle: https://www.pexels.com/de/foto/bilden-buch-dokument-drinnen-299231/ (Stand 09.05.2017).

Das zweite Modul beschäftigt sich mit dem Thema „Erfolgreich studieren“ und hält hierbei neben einer Reihe von praktischen Tipps auch erste Toolempfehlungen für euch parat. In dieser eSTUDI-Rundschau möchten wir wieder ausgewählte Blog-Beiträge vorstellen. Bitte achtet darauf, dass ihr immer ein Feedback für eure Blogbeiträge, zusammengefasst in einem Satz, eintragt. Ebenfalls dürft ihr gelungene Beiträge mit einem Häckchen für die Rundschau qualifizieren (hier mehr dazu). Nun gehts aber los mit der dritten Rundschau!

eSTUDI-Netzwerk aktuell

Diese Woche hattet ihr die Möglichkeit eines dieser Themen zu wählen:

  1. Remember the Milk oder Wunderlist
  2. die GTD-Methode
  3. Kriterien zum effizienten Lernen
  4. Lernplan

Blogs der Woche

Dennis stellt das auf Wunderlist basierende Programm Microsoft To-Do vor und hat die wichtigsten Funktionen in einem Videolog zusammengefasst.

Malte stellt neben Wunderlist auch das Open Source-Tool Tasks vor und vergleicht beide Programme in einem lesenswerten Beitrag miteinander. Dabei stellt er die  unterschiedlichen Funktionen sowie Vor- und Nachteile der Tools vor.

Christian nutzt in Wunderlist verschiedene Ordner, um Uni und Beruf zu organisieren und kombiniert dies mit dem Google Kalender. Allerdings nutzt er meist nur schnell zugängliche Funktionen der Tools statt des gesamten Funktionsumfanges.

Mareike ist prinzipiell sehr überzeugt von Wunderlist und nutzt dieses Tool sowohl zu Hause als auch unterwegs. Außerdem gibt sie eigene Verbesserungsvorschläge, mit denen es ihr noch besser gefallen würde (z.B. das Hinzufügen von Internetinhalten).

Lernplananalyse:

Johannes beschreibt schön die Vor- und Nachteile von Hans Wochenplan.

Patrick analysiert sehr ausführlich den Plan für jeden Wochentag und benennt Schwachstellen und Positives.

Marcel hat seinen Lernplan für die Klausur am Montag mithilfe der Kalenderfunktion von Outlook geplant. Wenn alles klappt, hofft er, den Sonntag für eine abschließende Wiederholung nutzen zu können.

Robin hat den vorgegebenen Plan eingefärbt, durch die Farben wird schnell klar wo welche Aktivitäten vorgegeben sind und wo man umplanen kann.

Nico hat sich Hans‘ Wochenplan vorgenommen und kommt zu dem Fazit, dass mehrere kürzere Lerneinheiten förderlicher sein könnten als nur an wenigen Tagen sehr lange Lernblöcke einzurichten.

Wunderlist und Microsoft To-Do

Der Inhaber von Wunderlist, die „6 Wunderkinder GmbH“ wurde vergangenes Jahr von Microsoft aufgekauft. Microsoft plant langfristig, Wunderlists Funktionen in das Tool „Microsoft To-Do“ zu transferieren, bis dato kann man beide Programme nutzen . Unser Teilnehmer Dennis Hering, der als DX Audience Marketing Manager bei Microsoft tätig ist, hat uns dazu mit Informationen versorgt und einen Videolog zum Thema erstellt.

Das Video von Dennis findet ihr unter den Blogs der Woche oder alternativ hier.

Weitere Infos zum Thema findet ihr hier:

Einen Vergleich beider Tools in einem englisch-sprachigen Blog findet ihr hier.

Einen Artikel zur Übernahme durch Microsoft könnt ihr hier lesen.

Technische Hürden

Falls Ihr noch keinen Kommentar erhalten habt, liegt das wahrscheinlich daran, dass der Kommentar zunächst von Euch moderiert werden muss. Ihr könnt direkt auf Eurem Dashboard im Widget „Letzte Kommentare“ erfahren, ob Ihr einen Kommentar erhalten habt und Ihn von dort aus genehmigen (einfach mit dem Mauszeiger über den Kommentar fahren und genehmigen).

Wenn Ihr in Zukunft Kommentare direkt erscheinen lassen wollt, entfernt Ihr das Häkchen unter Einstellungen > Diskussion > „Bevor ein Kommentar erscheint, muss der Autor bereits einen genehmigten Kommentar geschrieben haben.“ Dazu könnt ihr euch auch das Video aus der letzten Rundschau ansehen.

Ebenfalls wichtig: Bitte denkt daran im feedbackr unter „Blogbeiträge“ lesenswerte Beiträge anderer Teilnehmer in einem kurzem Satz zusammenzufassen und zu beschreiben was ihr inhaltlich besonders gut fandet und per gesetztem Häckchen für die Rundschau zu empfehlen.

Blog-Herausforderung der Woche

Immer nur Text? Das ist in einem Blog nicht nötig. Jeder Beitrag kann multimedial aufbereitet werden. Bilder, Videos usw. sind gar nicht so schwierig einzufügen!

Aufgabe: Fügt in eurem nächsten Blog-Beitrag ein Multimedia-Element mit ein (Bild, Video und/oder Audio)!

Wichtig: Wenn ihr Dinge von von fremden Webseiten verwenden wollt, stellt sicher, dass ihr die Erlaubnis bei Werken mit Copyright dazu habt! Verlinkt auf die Quelle bzw. nutzt Werke mit Creative Common Lizenz (und gebt diese mit Datum an!) oder erstellt einfach selbst Bild, Video oder Ton! (Rechtliche Dinge werden auch noch in einer weiteren eSTUDI-Episode behandelt!)

Bis nächste Woche!

Eurer eSTUDI-Team

Rundschau: eSTUDI-G1 | Reflexion

Das letzte Modul in diesem Selbstlernangebot beschäftigt sich mit der Online-Kommunikation sowie dem Netzwerken. In der vorletzten eSTUDI-Rundschau werden wir uns wieder einige Beiträge von euch herauspicken und in großer Runde vorstellen. Außerdem möchten wir Hinweise zu den Scheinen  geben.

eSTUDI-Netzwerk aktuell

Risiken und Potenziale der Online-Kommunikation

In Alanas Beitrag überwiegen die negativen Aspekte über Online-Kommunikation, dennoch kann sie auf Whatsapp nicht verzichten.

Henrik beschreibt die Potenziale von WhatsApp wie Schnelligkeit und Effizienz, aber auch die Gefahren wie der zunehmende soziale Druck und Datensicherheit.

Maria prognostiziert einerseits eine oberflächlichere und unpersönlichere Kommunikation durch das Internet, sieht allerdings aber auch viele Vorteile darin (wie z.B. die Möglichkeit, mit Menschen auf der ganzen Welt zu kommunizieren).

Jonas setzt sich in seinem Beitrag mit den Problemen von Online-Kommunikation auseinander, z.B. dem Fehlen von Mimik, der ständigen Erreichbarkeit und entstehenden Missverständnissen. Er geht aber auch auf Vorteile ein.

Nicole findet die Online-Kommunikation zwar praktisch, sieht die ständige Erreichbarkeit aber als Risiko.

Nico hat sich Gedanken gemacht über die verschiedene Wege online zu kommunizieren: durch ein Forum, über einen VoIP Service oder per Chat.

Katharina hat am Beispiel von WhatsApp Potenziale und Risiken gesammelt und geht auch auf Missverständnisse insbesondere bei Gruppenchats ein.

Charlotte nutzt eigentlich lieber Telegramm, da ihr Freundeskreis aber überwiegend WhatsApp nutzt, muss sie auch auf dieses zurückgreifen.

Facebook-Sicherheitseinstellungen

Özlem achtet sehr auf ihre Privatsphäre Einstellungen bei Facebook und konnte daher keine „Sicherheitslücken“ in ihrer online Präsenz feststellen.

Facebook and You

Nicole hat das Bild „Facebook and You“ analysiert und ist der Meinung, dass die Karikatur nicht ganz der Wahrheit entspricht.

 

Organisatorisches

Kontrolliert bitte selber noch mal, ob eure Beteiligung für einen Schein ausreicht. Ihr solltet im passenden Rhythmus kommentiert haben (einmal dürfen die Kommentare auch fehlen) und ihr solltet euren Blog durchgehend geführt haben (da habt ihr 2 Joker).

Die Leistungen werden Mitte April in PAUL eingetragen. Wer seinen Schein schneller benötigt soll sich bitte bei Hendrik melden. Wer vier Credits benötigt schreibt noch einen Bericht. Weitere Infos dazu können per Mail bei uns nachgefragt werden.

Creditpoint-Verteilung im Überblick:

  • Durcharbeiten der Lernvideos (1 CP)
  • Aufgabenbearbeitung und Peertutoring (1 CP)
  • Reflektieren der Tools auf das eigene Lernprojekt (1 CP)
  • Abschlussreflexion in Form eines Berichts (1CP) (optional, nur wenn 4 Credits benötigt werden)

Wir wünschen euch erfolgreiche Prüfungen, noch einen schönen Restwinter und melden uns nochmals zur letzten Rundschau am 24. Februar 2017 mit einer letzten eSTUDI-Rundschau!

Bis dahin,

Euer #eSTUDI-Team

Rundschau: eSTUDI-D1 | Reflexion

In diesem Modul beschäftigen wir uns mit der Wissensverarbeitung. In den beiden Episoden wurde vorgestellt, wie man mit Hilfe von RSS-Feeds den „Informationsströmen“ Herr werden und dank Social Bookmarking sowie Zotero Webfundstücke und Literatur verwalten kann.

eSTUDI-Netzwerk aktuell

Henrik hat Diigo als Tool der Online-Recherche für sein Lernprojekt getestet und sieht es gegenüber vielen analogen Ordnungssystemen im Vorteil.

Charlotte nutzte MindMaster zum Erstellen einer Mindmap für ihre Hausarbeit, wird in Zukunft aber lieber wieder auf CMap-Tools zurückgreifen.

Nico nutzt seit einiger Zeit begeistert Citavi für seine Quellenverwaltung.

Auch Alana hat das Tool MindMaster getestet, das ihre Meinung von Mindmaps allgemein ins Positive gedreht hat. Besonders gut gefallen haben ihr z.B. die Extrafunktionen zum Anpassen des Designs.

Jonas nutzt die Möglichkeiten seines Browsers zur Verwaltung von Online-Recherchen und synchronisiert seine Profile dabei über mehrere Geräte hinweg. Diese Funktionen empfindet er für sich als völlig ausreichend.

Nicole hat Diigo ausprobiert und damit genau das Werkzeug gefunden, das ihr für die Literatur-Recherche noch gefehlt hat.

Katharina hat sich an MindMaster versucht und sieht in dem Tool einige Vorteile, wie z.B. die Möglichkeit, Bilder, Videos oder Smileys hinzuzufügen und die Mindmap ausdrucken zu können.

Blog-Herausforderung der Woche

In dieser Woche steht für euch die Produktion der Videos an, daher entfällt die Blog-Herausforderung in dieser Woche!

Noch einmal zur Erinnerung: Sollte es bei der Erstellung eurer Videos zu Problemen kommen, dann hinterlasst hier oder auf unserer Startseite einen Kommentar oder schreibt Hendrik unter hlueken@mail.uni-paderborn.de.

Wieder nicht in der Rundschau?

Ihr als Peer-Tutoren sucht jede Woche Blogs heraus, um sie für die Rundschau vorzuschlagen. Auch wir gucken, ob es interessante Beiträge gibt, die hier vorgestellt werden sollten. Um in der Rundschau zu landen, versucht euren Beitrag lesenswert zu gestalten!

Dies erreicht ihr u.a. über:

  • gute Strukturierung des Beitrags mit Zwischenüberschriften und Absätze (so vermeidet ihr eine „Wall of Text“)
  • Hervorhebungen (fett oder kursiv) helfen den Text besser zu scannen (vermeidet aber zu viel Farbe – wir sind nicht mehr im Web 1.0 ;-))
  • Abbildung und Bilder unterstreichen eure Aussagen (achtet aber auf Copyright und verwendet Bilder mit CC-Lizenzen)
  • vielleicht gibt es auch ein passendes Video auf YouTube zum Thema (einfach den Link zum Video in den Beitrag setzen, dann wird dieses von alleine eingebettet) oder ihr erstellt gleich ein eigenes über Screencast-O-Matic, QuickTime oder Jing (seht einfach nochmals in der Aufgabe für Modul D nach).

Ihr seht, es gibt viele Möglichkeiten einen lesenswerten Beitrag zu verfassen. Viel Spaß beim ausprobieren!

Bis nächste Woche!

Euer #eSTUDI-Team

Rundschau: eSTUDI-C2 | PLE

In dieser Woche des Moduls C Informationen sammeln habt ihr mit der Informationssuche für euer Lernprojekt begonnen und hierzu in eurer persönlichen Lernumgebung gezielt ausgewählte Werkzeuge, die in diesem Modul vorgestellt wurden (z.B. Meta-Suchmaschinen), getestet. Eure Erfahrungen habt ihr in euren Weblogs dokumentiert, von denen wir wieder einige in dieser Rundschau vorstellen möchten.

eSTUDI-Netzwerk aktuell

Google bleibt Jonas Suchmaschine erster Wahl. Möchte er jedoch wissenschaftliche Informationen finden, wählt er Scholar da diese nur wissenschaftliche Texte sucht.

Alana hat die Suchmaschinen DuckDuckGo und Wolfram Alpha für ihr Lernprojekt, Niederländisch lernen, getestet. Allerdings wird sie weiterhin nicht auf Google verzichten!

Hendrik hat mit DuckDuckGo und BASE nun zwei weitere Suchmaschinen neben Google und Google Scholar, die ihn bei seiner Hausarbeit begleiten werden.

Henner hat verschiedene Suchmaschinen für sein Thema ausprobiert und stellt fest, dass für die Suche nach Filmen andere Suchmaschinen hilfreich sind, als für die Suche nach Dokumenten.

Nico stellt fest, dass MetaGer, DuckDuckGo, ixquick und Bing untereinander mehr oder weniger die gleichen Ergebnisse, aber weniger als Google liefern. Die Deutsche Nationalbibliothek und Base sind wiederum interessant für wissenschaftliche Literatur.

Özlem stellt fest, dass Google Scholar und BASE sehr gut für die Suche nach wissenschaftlichen Texten geeigent sind!

Nicole meint, dass sich in Bibliotheken immer noch die qualitativste Literatur finden läßt, und das für sie die einfachste Art und Weise ist. Aktuellere oder speziellere Literatur findet man am besten bei einer gut ausgewählten Google-Suche.

Larissa hat gelernt, dass man sich immer klar machen sollte, nach welchem Kategoriensystem die Suchmaschine sucht (Personen, Büchern oder Begriffen) um vernünftige Ergebnisse zu finden.

Charlotte hat durch diese Aufgabe Google Scholar kennen gelernt.

Wie immer an dieser Stelle: Nutzt die Chance, die anderen eSTUDI’s durch Kommentare zu motivieren und zu inspirieren und tauscht euch gegenseitig über eigene Ideen und Verbesserungsvorschläge aus. Außerdem könnt ihr im feedbackr nicht nur eure eigenen, sondern auch Artikel der anderen für die Rundschau vorschlagen.

Und denkt daran: das Peer-Tutoring ist alle drei Wochen verpflichtend und macht gemeinsam mit der Bearbeitung der Aufgaben einen Credit-Point der Veranstaltung aus!

Außerdem wichtig: vergesst nicht die Kommentare auf euren Beiträgen zu moderieren und sie freizuschalten, da ansonsten eure Peer-Tutoren nicht wissen, ob ihr Kommentar angekommen ist!

Technische Hürden

In dieser eSTUDI-Rundschau möchten wir euch Möglichkeiten vorstellen, die Menüstruktur eures Blogs zu individualisieren bzw. etwas mehr Ordnung in den Blog zu bringen. Hierzu ein kleines Tutorial-Video:

Wenn ihr technische Schwierigkeiten z.B. Erstellen von statischen Seiten oder Fragen haben solltet, stellt sie einfach in unserer Gruppe oder besser gleich auf der Support-Seite ein. Außerdem könnt ihr uns auch per PN kontaktieren.

Blog-Herausforderung der Woche

Twitter, Facebook und Co.? Wir sind dort vertreten, macht mit und erhaltet Statusupdates direkt über euer SocialNetwork! Oder bindet ein Widget ein um eure Kanäle zu verlinken.

Bis nächste Woche!

Euer #eSTUDI-Team

eSTUDI-C1 | Reflexion

Das Modul C widmet sich dem Thema „Informationen sammeln“. Es wurde vorgestellt, wie man seinen Vorlesungsbesuch erfolgreich gestaltet, wie man über „Google & Co“ das findet, was man sucht und was Twitter mit „Informationsströmen“ zu tun hat. Diese #eSTUDI-Rundschau wirft nun einen Blick auf eure Erfahrungen mit der Informationssammlung.

 eSTUDI-Netzwerk aktuell

Katharina beobachtete bei Twitter den Hashtag Studentenleben und kam zu dem Ergebnis, dass man bei Twitter viele überflüssige und uninteressante Informationen erhält.

Nicole beschreibt die unterschiedliche Effektivität von Vorlesungen und Seminaren.

In ihrem Beitrag beschreibt Alana ihre bisherigen Erfahrungen mit Vorlesungsbesuchen, von den mitgebrachten Materialien über verschiedene Arten von Dozenten bis hin zur aufgeschobenen Nachbereitung.

Nico beschreibt in seinem Blogbeitrag, wie das Fernbleiben (!) von Vorlesungen ebenfalls zu einem effektiven Lernen führen kann sowie Materialien, die er bei Vorlesungsbesuchen verwendet.

Leo beschreibt das digitale Annotieren von Notizen direkt auf Foliensätzen als sehr effektiv. Desweiteren werden Methoden wie aktive Mitarbeit in der Vorlesung oder die Zusammenarbeit mit tbetrachtet.

Dennis beschreibt in seinem Blog die Vorzüge von Twitter gegenüber Facebook, steht aber einer bestimmten Funktionsweise der Plattform kritisch gegenüber.

Charlotte beschreibt, was Sie in einem Seminar motiviert und was für sie ein Aufmerksamkeitskiller ist. Eine gute Dozentin lockt sie dabei sogar Freitags in die Uni. Für viele Studis unvorstellbar 😉

Maria beschreibt, wie sich in Seminaren die Konzentration der Studierenden entwickelt und dass auch mal eine Pause sinnvoll sein kann.

Larissa beschreibt diese Woche, welche Recherche-Strategien sie nutzt und verdeutlicht dies an der Informationssuche für ein Referat.

Alle Kommentare freigegeben?

Bei manchen von euch schlummern vielleicht noch Kommentare eurer Kommilitonen in der Moderation! Bitte vergewissert euch im Dashboard eures Blogs, ob ihr alle Kommentare freigeschaltet hab >> Dashboard > Kommentare > [über Kommentar mit der Maus fahren und „genehmigen“]…

Peer-Tutoring im „feedbackr“?

Viele von euch tragen schon regelmäßig ihre Kurzbeschreibungen zu den Blogbeiträgen der anderen Teilnehmer fleißig in den feedbackr ein. Wer das bisher verpasst oder vergessen hat, kann sich in diesem Blog-Eintrag schlau machen, wie das genau funktioniert.

Blog-Herausforderung der Woche

Nutzt in eurem nächsten Beitrag viele Stylelemente, so zum Beispiel schafft ihr eine

  • gute Strukturierung des Beitrags mit Zwischenüberschriften und Absätze (so vermeidet ihr eine „Wall of Text“)
  • Hervorhebungen (fett oder kursiv) helfen den Text besser zu scannen (vermeidet aber zu viel Farbe – wir sind nicht mehr im Web 1.0 )
  • Abbildung und Bilder unterstreichen eure Aussagen (achtet aber auf Copyright und verwendet Bilder mit CC-Lizenzen)
  • vielleicht gibt es auch ein passendes Video auf YouTube zum Thema oder ihr erstellt gleich ein eigenes über Screencast-O-Matic. 

Ihr seht, es gibt viele Möglichkeiten einen lesenswerten Beitrag zu verfassen. Viel Spaß beim ausprobieren!

Bis nächste Woche!

Euer #eSTUDI-Team