Archiv der Kategorie: WiSe13/14

eSTUDI-G2 | PLE & LV-Ende

Dies ist die letzte eSTUDI-Rundschau in unserem Online-Selbstlernangebot im WiSe13/14! Das Semester ging wieder einmal viel zu schnell rum und es hat uns gefreut, dass ihr dieses Seminar besucht habt. Bevor wir euch ausgewählte Blogbeiträge mit euren Abschlussrefelxionen vorstellen und erste Ergebnisse des Fragebogen präsentieren wollen, haben wir noch fünf wichtige Hinweise für euch:
(1) Da einige von euch noch Kommentare nachgereicht haben, bitten wir alle nochmals im Dashboard eurer Blogs zu schauen, ob nicht noch Kommentare eurer Kommilitonen in der Moderation schlummern. Bitte schaltet diese noch frei!
(2) Außerdem kam die Frage auf, ob die Blogs über das Semesterende erhalten bleiben: JA, auf jeden Fall. Die Zugänge der Paderborner-Studierenden zu UBlogs bleiben ebenfalls dauerhaft erhalten. Die Studierenden der Uni Bremen können als eingetragene Alumni ihren Uni-Account auch nach Beendigung des Studiums an der Universität Bremen behalten und haben auch danach noch Zugriff auf UBlogs.
(3) Leider werden Blogs immer wieder Opfer von Spamattacken. Um eure Blogs hiervor zu schützen, gibt es einen einfachen Tipp: geht im Dashboard eures Blogs auf Einstellungen > Diskussion und setzt unter „Weitere Kommentareinstellungen“ ein Häkchen bei „Kommentare zu Beiträgen schließen die alter als … Tage sind“. Sinnvoll ist hier 30 oder 60 Tage zu wählen.
(4) Falls ihr mit eurem Blog umziehen wollt, z.B. auf wordpress.com oder eine eigene WordPress-Inastallation, könnt ihr dies sehr komfortable im Dashboard über Werkzeuge > Daten exportieren.
(5) Solltet ihr ganz im Gegenteil mit dem Gedanken spielen, euren Blog, euren Account oder beides löschen zu wollen, dann schreibt  uns bitte kurz eine Mail an egs.estudi@gmail.com – wir löschen dann alles restlos.
Aber nun kommen wir zu euren Abschlussreflexionen sowie ersten Evaluationsergebnissen…

eSTUDI-Netzwerk aktuell

Grundsätzlich kam das Seminar bei euch gut weg. Die kritischen Anmerkungen nehmen wir gerne auf und nutzen sie zur Verbesserung des Seminarangebots. So werden z.B. die Lernvideos zum neuen Semester einer Generalüberholung unterzogen. Nun ein paar von euch ausgewählte Reflexionen:

Matthias ist sehr zufrieden mit diesem Selbstlernangebot und hat viele nützliche Tools im Zuge des Seminars kennengelernt.

Sonja-Marie ist sehr begeistert von vielen Tools und würde an einer Fortsetzung des Seminars teilnehmen.

Yvonne wird den Abgabetermin ihres Lernprojekts einhalten und wechselte von google zu Yahoo.

Sven konnte die einzelnden Tools zwar eher weniger in sein Lernprojekt integrieren, hat aber dennoch „gewinnbringende“ Informationen aus dem Seminar mitgenommen und empfielt es weiter.

Florian ist begeistert von den vorgestellten kollaborativen Tools und wird einige Dienste auch weiterhin verwenden. Er empfiehlt eStudent weiter.

Wilke hat leider noch nicht die Zeit gefunden, sich intensiv mit dem Lernprojekt auseinander zu setzen. Jedoch sind einige vorgestellte Dienste hilfreich.

Das Seminar hat Daniel gezeigt, dass es viele Dienste gibt, die ihn im wissenschaftlichen Arbeiten unterstützen.

Sophia Katerina übt sowohl Kritik an einigen vorgestellten Programmen, spricht jedoch überwiegend Lob für die Aufbereitung und den Lerneffekt des eSeminars aus.

Simona kommt gut mit Ihrer Hausarbeit voran. Vor allem mit den Tools Diigo, Cobocards und Mindmeister hat sie gute Erfahrungen gemacht und wird sie weiter nutzen.

Arne hat in diesem Seminar viel gelernt und würde es weiterempfehlen.

Elisabeth reflektiert in ihrem Beitrag das Seminar und kommt zu dem Schluss, dass dieses Angebot auf jeden Fall weiter empfohlen werden kann. Für ihr Lernprojekt (Lernen einer Sprache) konnte sie die Werkzeuge leider nicht optimal nutzen, allerdings findet sie sie für ihr weiteres Unileben sehr sinnvoll.

Kirsten reflektiert das Seminar sehr gut und benutzt auch weiterhin viele vorgestellte Tools.

Vanessa ist fast fertig mit ihrer Hausarbeit und bewertet das Seminar als sehr positiv.

Johannes findet das Seminar gut gelungen. Besonders die online Videos und die flexible Zeiteinteilung haben ihm zugesagt. Ferner fand er das praktische Ausprobieren der Tools lernfördernd.

Thomas konnte keinen allzu großen Nutzen aus den vorgestellten Programmen ziehen und schlägt vor, dass es mehr Freiraum geben sollte, in dem Studenten Programme vorstellen können, die sie selbst als sinnvoll betrachten und nutzen.

Laura schreibt in ihrer Abschlussreflexion, dass fast alle vorgestellten Werkzeuge neu für sie waren. Auch wenn sie nicht alle für ihr Lernprojekt (Verfassen einer Hausarbeit) verwenden konnte, wird sie einige Methoden (z.B. diigo und Methoden zum gemeinsamen Arbeiten) in ihrem weiteren Studium anwenden. Das Selbstlernangebot hat ihr gut gefallen und sie würde es anderen weiterempfehlen.

Hier weitere zusammengefasste Hinweise von euch an uns:

  • Lernprojekt besser ankündigen und Sinn verdeutlichen (u.a. Eignung für Toolerprobung)
  • Zusammenhang Seminarblog, eigener Blog, Gruppe und feedbackr besser darstellen (besserer Überblick)
  • mehr kreative Methoden, um ins Schreiben zu kommen, vorstellen
  • eigene Tools einbringen lassen

Sollten euch weitere Punkte einfallen, schreibt einfach einen Kommentar oder mailt uns!

Die Evaluation

Wie versprochen, hier erste Ergebnisse aus der Erhebung, an der 18 Studierende teilgenommen haben (davon 3 BremerInnen und 15 PaderbornerInnen ):

Zum Bloggen

  • 17 von 18 haben einmal pro Woche einen Beitrag geschrieben, 1 weniger als einmal im Monat
  • 8 von 18 haben mehrmals pro Woche Beiträge gelesen, weitere 8 einmal pro Woche, der Rest weniger
  • 10 von 18 haben einmal alle zwei Wochen oder mehr Kommentare gesetzt, der Rest weniger
  • 9 von 18 haben täglich oder mehrmals pro Woche Kommentare gelesen und 3 einmal pro Woche und 3 einmal alle 2 Wochen, der Rest weniger oder k.A.
  • und schließlich motiviert es die meisten Kommentare (5 von 6) zu erhalten
  • nur 1 von 18 hat einmal pro Woche einen Pingback durch Verlinken zu Beiträgen anderer Blogs erzeugt, der Rest weniger als einmal im Monat
  • pro Woche wurde im Schnitt 2,5 h ins Seminar investiert, hiervon nahm das Bloggen 1 h in Anspruch
  • für 5 von 6 wurde das Interesse an Blogs geweckt und die Erwartungen an das Führen eines Blogs erfüllt (4 von 6), aber keiner würde es weiter im Studium einsetzen
  • nur 4 von 6 hatten nicht das Gefühl ins Leere zu schreiben, leider hatte eine/r dieses Gefühl

Zum Seminar

  • 8 gaben an kurz vor/nach Ende des Bearbeitungszeitraums die Fragen zu beantworten, 9 in der Freizeit, 5 irgendwann im Laufe der Woche und 5 kurz nach Veröffentlichung der Aufgabe (Mehrfachnennungen waren möglich)
  • nur 3 haben den Seminarblog abonniert und sind so über neue Inhalte informiert worden, 9 haben hierfür den Aktivitätsstream unserer Seminargruppe genutzt, letztlich haben 8 einfach regelmäßig den Seminarblog in der Hoffnung auf neue Inhalte aufgerufen (Mehrfachnennungen waren möglich)
  • Info über neue Beiträge in den Blogs der Kommilitonen bekommen: 12 über eSTUDI-Rundschau, 11 über den Aktivitätsstream der Gruppe, 4 über regelmäßigen Besuch der Blogs, 1 über RSS-Abonnement sowie 1 über die Zufalls-Funktion des Blogsystems (Mehrfachnennungen waren möglich)
  • 13 von 18 sind mit der Unterstützung ihres Lernprojektes zufrieden und immerhin jede/r Dritte denkt, dass die Dokumentation auch zu dessen Erfolg beigetragen hat
  • für 14 von 18 wurden die Erwartungen an das Seminar erfüllt, für 4 leider nicht

Lernziele

es ist erfreulich, dass die Lernziele für fast alle erreicht wurden:

  • Grundregeln der Medienkompetenz diskutieren können: 9 von 18 zumindest erreicht, diese im Studium einsetzen: für 15 zumindest erreicht
  • Lernen selbst organisieren: für 13 von 18 zumindest erreicht; Lernen mit Web-Anwendungen zielorientiert unterstützen: für 16 zumindest erreicht
  • Werkzeuge hinsichtlich ihrer Tauglichkeit für das Studium bewerten: 14 von 18 zumindest erreicht
  • eigene Lerntechniken und -strategien erkennen: 11 von 18 zumindest erreicht; diese hinsichtlich ihrer Eignung für bestimmte Einsatzgebiete überprüfen: 10 von 18 zumindest erreicht und diese mit neuen anreichern und erfolgreich umsetzen: für 11 zumindest erreicht

Feedback

  • von Außenstehenden: 9 nie, 6 selten, 2 regelmäßig, 1 k.A.
  • von den Kommilitonen: 6 selten, 11 regelmäßig, 1 k.A.
  • vom Dozenten: 4 nie, 9 selten, 4 regelmäßig, 1 k.A.
  • vom Tutor: 8 selten, 7 regelmäßig, 2 häufig, 1 k.A.
  • Wichtigkeit der Feedbackmöglichkeit durch Dozenten/Tutoren: 13 von 17 Kommentar im eigenen Blog, 12 via E-Mail, 11 im Seminarforum, 8 Face-to-Face, 7 im Seminarblog, 3 im Chat, VoIP & Telefon spielen untergeordnete Rolle

Seminarmedien

  • Nutzungshäufigkeit:
    • Seminarblog: 10 von 18 mehrmals pro Woche, 6 zumindest einmal pro Woche, der Rest seltener
    • UniBremenlogs: 7 von 18 mehrmals pro Woche, 2 zumindest einmal pro Woche, der Rest seltener
    • Seminargruppe mit Forum: 1 von 18 täglich, 6 mehrmals pro Woche, 8 einmal pro Woche, Rest seltener
    • Stud.IP-Kurs: 1 von 18 täglich, 1, mehrmals pro Woche, 6 einmal pro Woche, 3 einmal alle zwei Wochen, Rest seltener
    • YouTube-Kanal: 1 von 18 täglich, 2 mehrmals pro Woche, 5 einmal pro Woche, Rest seltener
    • Twitter-Kanal wurde von allen weniger als einmal im Monat verwendet
  • Wichtigkeit Episoden-Bestandteile:für 5 von 6 haben Lernvideos ausgereicht, um Inhalte zu erschließen
    • Lernvideos: für 14 von 18 zumindest wichtig
    • Videos zur Vertiefung: nur für 5 von 18 zumindest wichtig
    • Literatur zu Vertiefung: nur für 4 von 18 zumindest wichtig
    • weiterführende Internetquellen: für 8 von 18 zumindest wichtig
    • empfohlene Werkzeuge: für 14 von 18 zumindest wichtig
  • für 15 von 17 haben die Lernvideos ausgereicht, um das Thema zu erschließen
  • für 13 von 17 war es ok, dass man den Dozenten nicht in den Lernvideos gesehen hat
  • für 4 von 17 waren die Lernvideos unpersönlich
  • für 11 von 17 waren die weiterführenden Internetlinks hilfreich
  • nur 1 hätte sich mehr Literatur zur Vertiefung gewünscht
  • nur 2 hätte auf die vertiefenden Videos verzichten können
  • nur 4 von 17 sind der Meinung, dass die eSTUDI-Rundschau die Kommunikation im Seminar gefördert hat, immerhin 11 sind sich uneins („teils/teils“)
  • für 13 von 18 haben die Seminaraufgaben zum Reflektieren beigetragen

Vielen Dank für euer Feedback! Wir werden alle Eure Hinweise und Anregungen gründlich auswerten und in die Vorbereitungen des kommenden Semesters einfließen lassen.

Das Ende

Das eSTUDI-Team, bestehend aus Prof. Dr. Karsten D. Wolf,  Thomas Bernhardt und Sebastian Lewrenz möchte sich recht herzlich für euer Engagement über die letzten Wochen bedanken! Es hat uns wirklich Spaß gemacht Euren Lernprozess aktiv zu begleiten :-)

Euer eSTUDI-Team

eSTUDI-G1 | Reflexion

Das letzte Modul in diesem Selbstlernangebot beschäftigt sich mit der Online-Kommunikation sowie dem Netzwerken. In der vorletzten eSTUDI-Rundschau werden wir uns wieder einige Beiträge von euch herauspicken und in großer Runde vorstellen. Außerdem möchten wir nochmals auf die Evaluation aufmerksam machen sowie zwei organisatorische Hinweise geben.

eSTUDI-Netzwerk aktuell

Wilke findet, dass Online Kommunikation eine gute neue Methode ist, um miteinander zu reden ohne einen großen Zeitaufwand, jedoch sollte diese Kommunikation auch in Grenzen gehalten werden.

Sven meint, dass die Online-Kommunikation zwar Vorteile hat, aber das reale Miteinander viel wichtiger ist.

Tina schildert Gefahren und Vorteile der Online-Kommunikation und des ständigen Erreichbarseins. Außerdem verweist sie auf aktuelle Artikel die gut zum Thema passen.

Brite-Kristina hat ihre FB-Freunde ein wenig durchforstet und mit einer Liste Ordnung geschaffen, damit nicht alle entfernten Bekannten Zugriff auf Bilder usw. haben.

Liza sieht neben den Vorteilen der mobilen Kommunikation ein mögliches komplettes Abgleiten in die virtuelle Welt, bei der Kinder vergessen, dass sie auch draußen spielen können.

Katrin hat festgestellt, dass die Online-Kommunikation einen großen Stellenwert in unserer Gesellschaft bekommen hat. Simona geht soweit, dass durch Online-Kommunikation das soziale Miteinander leidet – als das Gegenteil von dem, was Online-Kommunikation verspricht…

Arne formuliert ein Plädoyer – Pro SMS.

Sabrina warnt vor der Verwahrlosung der Sprache durch WhatsApp und Co.

Benjamin reflektiert die Online-Kommunikation und stellt sich die Frage: wie wird unsere Kommunikation in den nächsten 20 Jahren aussehen?

Evaluation des Selbstlernangebotes

Der letzte Woche an euch herangetragene, abschließende Fragebogen wurde bisher lediglich von sehr wenigen SeminarteilnehmerInnen ausgefüllt. Falls ihr bisher noch nicht zum Ausfüllen des Fragebogens gekommen sein solltet, würden wir uns freuen, wenn ihr dies unter folgendem Link noch (bis zum 16. Februar 2014) nachholt:

>> Fragebogen zum Onlineseminar “Erfolgreich Studieren mit dem Internet” <<

Sagt uns eure Meinung und verbessert somit nachhaltig die Qualität dieses Selbstlernangebotes! Die letzten eSTUDI-Rundschau (voraussichtlich am 19. Februar 2014) wird erste Ergebnisse dieser Umfrage enthalten.

Organisatorisches

1. Moderation von Kommentaren

Uns ist aufgefallen, dass einige eurer Kommentare noch bei euren Kommilitonen in der Moderation auf Freischaltung warten. Loggt euch bitte alle noch einmal in eurem Blog ein und schaut, ob noch Kommentare freigeschaltet werden müssen. Am schnellsten seht ihr das über diesen Link, in dem ihr lediglich eure Blog-URL ersetzen müsst:
https://blogs.uni-bremen.de/HIER_EURE_BLOGURL_EINSETZEN/wp-admin/edit-comments.php?comment_status=moderated

2. Schein und Pabo

Ende März werde ich die Ergebnisse der Veranstaltung in Pabo eintragen. Wenn ihr einen Schein benötigt: entweder hat euer Fachbereich eigene Vorlagen für Scheine im Studium Generale oder ihr nehmt diesen:
Unterschreiben lassen müsst ihr den Schein vom Seminarleiter Karsten Wolf. Seine Sprechzeiten findet ihr in Stud.IP.

@Studis der UPB: eure Ergebnisse werden Ende des Monats an Frau Kamin weitergeleitet.

Wir wünschen euch erfolgreiche Prüfungen, einen fröhlichen Frühling und melden uns nochmals nächsten am 19. Februar 2014 mit einer letzten eSTUDI-Rundschau!

Bis dahin,

Euer #eSTUDI-Team

G Aufgaben | Sich austauschen

Zum Schluss des Selbstlernangebotes befassen wir uns im Modul G Sich austauschen explizit mit den Besonderheiten der Onlinekommunikation und gehen den Fragen nach, warum man ein Netzwerk pflegen sollte und welchen Nutzen man daraus zieht, wenn man teilt. Außerdem bitten wir euch einen abschließenden Fragebogen auszufüllen.

Episoden

  1. Online kommunizieren
  2. Netzwerken

Aufgabe für Woche 1 – Reflexion (4. Kalenderwoche 2014,
Schlagwort: Modul_G-R)

Wählt eine der folgenden Fragen und bezieht dazu in einem Artikel innerhalb eures Blogs Stellung.

  1. Wo seht ihr Potenziale und wo Risiken beim online kommunizieren für euch selbst? Denkt dabei auch an neue Kommunikationsformen wie WhatsApp?
  2. Welche Auswirkungen wird eurer Meinung nach die zunehmend online stattfindende Kommunikation auf unser Miteinander haben?
  3. Loggt euch in euer Facebook-Profil ein und schaut euch eure Freundesliste an. Sucht euch dabei die Person heraus, die euch am entferntesten bekannt ist. Überlegt, was ihr dieser Person alles zeigen wollt, betrachtet euer Profil aus deren Sicht und verändert gegebenenfalls eure Sicherheitseinstellungen. Tipps zum Sicherheitscheck könnt ihr diesem PDF ab Seite 26 entnehmen.
    Schreibt abschließend eine kritische Reflexion über eure Ergebnisse.
  4. Führt mit einem/r Kommiliton/in eine Diskussion über die Gefahren des Netzwerkens, über den sinnvollen Umgang mit sozialen Netzwerken und den eigenen Daten. Und dokumentiert dies in eurem Blog. Nutzt hierfür z.B. Skype oder ein Etherpad.

Falls ihr eine Ergänzung oder eine andere Meinung zu einem der Blogartikel eurer Kommilitonen habt, dann schreibt doch einfach einen Kommentar! Ansonsten vergesst nicht eure Peers zu kommentieren.

Bearbeitungszeitraum: 23. Januar 2014, 12 Uhr

Finale PLE-Aufgabe & Evaluation (5.-7. Kalenderwoche 2014,
Schlagwort: Modul_G-L)

Wir hoffen, dass euch die vergangenen Wochen einen guten Einblick in die Möglichkeiten des Internets geboten haben und ihr viel Nützliches für euer Studium und speziell euer Lernprojekt mitnehmen konntet. Formuliert zum Schluss des Seminars nun bitte eine Abschlussreflexion innerhalb eines finalen Blogbeitrages, in dem ihr bitte auf folgende Punkte eingeht:

  • Zu welchem Schluss ist mein Lernprojekt gekommen (falls noch nicht beendet: Wie ist der aktuelle Stand?)?
  • Wie haben mir die vorgestellten Werkzeuge und Methoden speziell in meinem Lernprojekt geholfen?
  • Welche der vorgestellten Werkzeuge und Methoden werden ich insbesondere in meinem Studium weiter einsetzen?
  • Das Selbstlernangebot würde ich anderen empfehlen/nicht empfehlen, weil…

Da es sich hierbei natürlich um eine etwas umfangreichere Aufgabe handelt und ihr sicher alle im Prüfungsstress steckt, verlängert sich der vorgesehenen Bearbeitungszeitraum: Sonntag, den 16. Februar 2014.

Wichtiger Hinweis: Schon zu Beginn der Online-Veranstaltung war uns klar, dass nicht alle bis zum Schluss dabei bleiben werden und dass der Eine oder die Andere vor lauter anderer Verpflichtungen die Aufgaben im Seminar einmal schleifen lassen. Daher möchten wir all denjenigen, die bisher nicht alle Module mit den dazugehörigen Aufgaben bearbeiten konnten, die Möglichkeit bieten ebenfalls bis zum 16. Februar 2014 dies nachzuholen, so dass dann auch für sie noch der Erwerb eines Scheins in diesem Semester möglich ist.

Wie ihr bereits wisst, evaluiert und betreut Thomas Bernhardt innerhalb seines Promotionsvorhabens dieses Selbstlernangebot und ließ euch hierfür bereits zwei Fragebögen zu Beginn der Veranstaltung ausfüllen. Nun gibt es noch einen abschließenden Fragebogen, in dem mehr darüber in Erfahrung gebracht werden soll, wie ihr den Blogeinsatz, die vorgestellten Web-Anwendungen sowie das Seminarkonzept einschätzt. Um eine Gesamtbewertung des Seminars vornehmen zu können, würden wir uns freuen, wenn ihr auch den letzten Fragebogen – ebenfalls bis 16. Februar 2013 – ausfüllen würden:

>> Fragebogen zum Onlineseminar “Erfolgreich Studieren mit dem Internet” <<

Bitte vergesst nicht zu Beginn des Fragebogen eure Benutzerkennung im Blogsystem anzugeben, damit eine Zusammenführung mit den bereits erhobenen Daten erfolgen kann. Die Auswertungen selbst findet völlig anonym und ausschließlich zu wissenschaftlichen Zwecken statt!

Vielen Dank für eure aufgebrachte Zeit und damit auch eurem Interesse das Onlineseminar weiter zu verbessern! Wir wünschen euch viel Erfolg bei den Aufgaben! Solltet ihr Fragen haben, stellet diese wie gehabt am besten hier direkt als Kommentar oder im Gruppenforum.

Euer eSTUDI-Team

eSTUDI-F2 | PLE

Die Darstellung von Ergebnissen war das Thema dieses Moduls. Wir haben uns mit Prüfungen, Präsentationen und der Selbstdarstellung im Netz befasst. In dieser Woche habt ihr euch ein Werkzeug zur Prüfungsvorbereitung oder zum Präsentieren genauer angeschaut und hinsichtlich seiner Tauglichkeit für eurer Lernprojekt beurteilt. Einen Auszug eurer Arbeiten möchten wir euch hier gerne präsentieren.

eSTUDI-Netzwerk aktuell

Thomas bereitet sich für eine Prüfung vor und verwendet das Programm examtime.

Arne verwendet das Programm Prezi um animierte Präsentationen zu erstellen.

Sophia Katerina erstellt ihre Karteikarten lieber auf altmodische Art und Weise – mit Zettel und Stift

Sabrina benutzte eine Plattform um sich systematisch auf eine Klausur vorzubereiten.

Michael erläutert Google Drive, finde jedoch Latex besser und bietet auch ein paar Beispielfolien.

Benjamin ist vollauf begeistert von Prezi und hat auch erste Bilder seiner Präsentation gepostet.

Katrin findet Cobocards nützlich für ihr Lernprojekt, ist jedoch eher der analoge Typ.

Agatha reflektiert ihren Lern(miss)erfolg mit Cobocards.

Technische Hürden

Wenn ihr technische Schwierigkeiten. z.B. Erstellen von statischen Seiten, oder Fragen haben solltet, stellt sie einfach in unserem Forum oder besser gleich auf der Support-Seite ein.

Bis nächste Woche!

Euer #eSTUDI-Team

eSTUDI-F1 | Reflexion

Das Modul F steht ganz im Zeichen der Darstellung von Ergebnissen eurer Lernprojekte. Hierzu zählen Prüfungen, Präsentationen und die Darstellung der eigenen Person im Netz. Neben Tipps zur Prüfungsvorbereitung und zum Halten von Präsentationen wurden auch Persönlichkeitsrechte thematisiert.

eSTUDI-Netzwerk aktuell

Thomas empfielt GoogleDrive für das Erstellen kollaborativer Dokumente, findet es jedoch für komplexe Dokumente unzureichend.

Francis hat eine gute Einstellung zum kollaborativen Arbeiten und die Verbindung von GoogleDrive und Skype ist sehr sinnvoll.

Matthias bietet eine sehr gute Übersicht, wie er bei der Suche nach Niels vorgegangen ist und dieser tut dies ebenfalls.

Daniel beschreibt wie er die „Slammerin“ Laura im Internet gefunden hat.

Agatha hat entgegen ihrer Erwartungen vielerlei Informationen über die ausgewählte Kommilitonin im Internet gefunden, die von allgemeinen bis hin zu sehr persönlichen Fakten reichten. Auch die Kommilitonin wurde fündig.

Arne hat sich erfolgreich mit den Karteikästen von BrainYou auseinandergesetzt und einen Bildintensiven Beitrag angefertigt.

Wilke beurteilt den Service von Karteikarte.com als effizient, erfolgsbringend und die Bedienung ist sehr simpel.

Sven hat sich mit Edisico beschäftigt, beschreibt seine ersten Eindrücke und gibt Tipps zur Nutzung.

Technische Hürden

Wenn Ihr technische Schwierigkeiten. z.B. Erstellen von statischen Seiten, oder Fragen haben solltet, stellt sie einfach in unserem Forum oder besser gleich auf der Support-Seite ein.

Bis nächste Woche!

Euer #eSTUDI-Team

F Aufgaben | Ergebnisse darstellen

Das vorletzte Modul befasst sich mit der Präsentation von Ergebnissen, sowohl schriftlich wie auch mündlich, dem Anlegen von Portfolios und der Darstellung der eigenen Person im Netz.

Episoden

  1. Prüfungen vorbereiten
  2. Präsentation von Ergebnissen
  3. Sich selbst darstellen

Aufgabe für Woche 1 – Reflexion (02. Kalenderwoche 2014, Schlagwort: Modul_F-R)

Wählt eine der folgenden Fragen/Aufgaben zu den Themen dieses Moduls aus und bezieht hierzu in einem Artikel innerhalb eures Blogs Stellung. Da ihr alle nun so langsam zu fortgeschritten Internetnutzern gehört, gibt es diesmal nur zwei kollaborative Aufgaben zur Auswahl:

  1. Findet euch in Kleingruppen (ca. 2-3 Personen) zusammen und erstellt gemeinsam mit „Google Drive“ (Link zur Registrierung oder einem vergleichbarem Dienst wie Prezi) eine Präsentation zum Thema: „PRISM – Werden wir alle überwacht?„. Tragt in euren Folien Ereignisse und Fakten der vergangenen Monate zu PRISM zusammen. Lasst eurer Kreativität dabei gerne freien Lauf. Nutzt Formen/Animationen/Bilder/Screenshots von Onlineartikeln etc. für eine möglichst ansprechende Präsentation und bindet diese in eure Blogbeiträgen (z.B. über Slideshare) – in denen ihr über die gemachten Erfahrungen bei der Erstellung reflektiert – ein.
  2. Findet euch in Zweier-Gruppen zusammen und sammelt im Internet Informationen über die/den jeweils andere/n. Konzentriert euch hierbei nicht nur auf google.de sondern nutzt beispielsweise auch yasni.de oder 123people.com. Versetzt euch anschließend in die Lage eines potentiellen Arbeitgebers. Diskutiert mit eurer Partnerin/eurem Partner, welche Informationen als problematisch erachtet werden können und schreibt jeweils einen eigenen Blogbeitrag hierüber.

Um einen Partner für eine der beiden Aufgaben zu finden, nutzt entweder die Mitgliederübersicht in unserer Gruppe oder eine der letzten eSTUDI-RS. Dort findet ihr viele aktive Teilnehmer/innen. Denkt an Skype oder Google Hangout, um euch für die Aufgaben abzustimmen. Wenn ihr partout niemanden finden solltet (erst versuchen!), könnt ihr auch diese Aufgabe bearbeiten:

  1. Meldet euch bei einer im Web angebotenen Karteikartensoftware an und testet die dort angebotenen Dienste. Wo seht ihr Potenziale und Grenzen für euer Studium?

Viel Spaß beim Bloggen und kommentieren!

Bearbeitungszeitraum: 9. Januar 2014, 12 Uhr

Aufgabe für Woche 2 – PLE (03. Kalenderwoche 2014, Schlagwort: Modul_F-L)

Wählt euch entsprechend eures Lernprojektes eines der vorgestellten Werkzeuge zur Prüfungsvorbereitung oder Erstellung von Präsentationen aus und entscheidet welche Rolle dieses in eurem Lernprojekt spielen könnte. Dokumentiert eure Erfahrungen im eigenen Weblog. Wenn ihr möchtet, könnt ihr natürlich auch auf Screenr zurückgreifen, um bestimmte Handlungen aufzuzeichnen.

Bearbeitungszeitraum: 16. Januar 2014, 12 Uhr

Wir wünschen euch viel Erfolg bei den Aufgaben! Solltet ihr Fragen haben, stellet diese am besten hier direkt als Kommentar oder im Gruppenforum.

Euer eSTUDI-Team

eSTUDI-E2 | PLE

Im Modul E habt ihr mehr darüber erfahren wie man Artefakte erstellt. Es wurde ein Überblick über verschiedene Werkzeuge zur alleinigen oder gemeinsamen Erstellung und Bearbeitung von Text-, Bild-, Audio- und Video-Produkten gezeigt. Eines der Werkzeuge habt ihr euch in dieser Woche näher angeschaut und überlegt welche Rolle es in eurer PLE spielen kann. Hier nun wieder ein paar Beispiele.

eSTUDI-Netzwerk aktuell

Katrin hat sich über die Vorstellung des Wikis gefreut, da es genau zur richtigen Zeit kam. Sie sieht viele Vorteile und Möglichkeiten, den Problemem entgegenzutreten.

Benjamin sieht den Nutzen eines Wikis für seine Masterarbeit eher gering. Sabrina weiß auch nicht, wie sie Wikis oder Podcasts für ihre Masterarbeit verwenden könnte. Habt ihr Vorschläge?

Sabrina Dagmar denkt darüber nach, mit Hilfe eines Wikis Schwedisch-Voakabeln zu büffeln und sucht noch Mitstreiter. Interessiert?

Sven bevorzugt Microsoft Visio gegenüber Gliffy.

Auch Michael sieht den Nutzen von Gliffy eher darin, schnell mit anderen ein Diagramm für eine Hausaufgabe erstellen zu können. Für größere Arbeiten nutzt er ebenfalls MS Visio.

Simona fand Mindmaster sehr angebracht um ihre Hausarbeit zu planen.

Vanessa ist vom praktischem Nutzen des Clouddienstes Wuala überzeugt und wird es für ihr Lernprojekt einsetzen.

Auch Niels ist begeistert vom „Schreiben in der Cloud“.

Wilke bewertet Doodle als „ein gutes und einfaches Programm zur Terminabsprache“.

Technische Hürden

Falls dem Weihnachtsmann ein Rentier weglaufen sollte oder eine Kufe bricht und er nicht rechtzeitig bei euch eintrifft, dann bitte nicht in unserem Forum melden oder auf der Support-Seite eintragen. Bei allen anderen technischen Hürden könnt ihr diese Seiten aber gerne nutzen 😉

christmas2013

Euer #eSTUDI-Team

eSTUDI-E1 | Reflexion

Wir starten nun schon ins letzte Drittel dieses Online-Seminars! Das aktuelle Modul setzt sich mit der Erstellung von Artefakten auseinander, versucht Hilfe bei der Anfertigung von Hausarbeiten zu liefern, zeigt wie man gemeinsam mit anderen oder alleine Wissensartefakte anfertigt und welche Rolle das Urheberrecht hierbei spielt.

eSTUDI-Netzwerk aktuell

Podcasting

Arne machte eine sehr lustige Soundseeingtour zu den ehemaligen Kronewerken im niedersächsischen Bückeburg in einen Proberaum.

Creative Commons & Co.

Sonja erläutert den Umgang mit Urheberrechten, beschreibt drei Schlagwörter und zeigt ihre Vor- und Nachteile auf.

Thomas beschreibt drei Schlagwörter (Creative Commons, Kulturflatrate und Internetsperren) und gibt einen guten Überblick und persönliche Meinung zu den Urheberrechten und Lizensierungen.

Matthias beschäftigte sich mit verschiedenen Konzepten zum Urheberrecht und dessen Umsetzung.

Kirsten bewertet Creative Commons als eine mögliche Lösung gegen illegalen Datenverkehr.

Elisabeth sieht Creative Commons als einen Weg gegen illegalen Datenverkehr.

Wiki Wiki

Benjamin und Michael planen eine Reise in die Türkei und haben hierzu das Reisedatum, die Ausrüstung und vieles mehr in ihrem Wiki geplant. Schaut selbst!

Laura und Yvonne haben gemeinsam eine Rundreise durch Irland geplant. Die Ergebnisse findet ihr hier.

Bis nächste Woche!

Euer #eSTUDI-Team

E Aufgaben | Artefakte erstellen

Das Modul E Artefakte erstellen befasst sich mit der Bearbeitung von Wissensartefakten, dem Verfassen von schriftlichen Arbeiten sowie der Vorbereitung von Klausuren und Prüfungen. Hierbei wird auch auf das Thema Belegen und Zitieren eingegangen.

Episoden:

  1. Wissensartefakte bearbeiten
  2. Kollaborativ arbeiten
  3. Belegen und Zitieren

Aufgabe für Woche 1 – Reflexion (50. Kalenderwoche, Schlagwort: Modul_E-R)

Wählt eine der folgenden Fragen/Aufgaben zu den Themen dieses Moduls aus und bezieht hierzu in einem Artikel innerhalb eures Blogs Stellung. Das Spektrum reicht diesmal vom selbständigen Erstellen eines Podcasts über Arbeiten mit Wikis bis hin zu Zukunftsfragen zum Urheberrecht – also ganz bestimmt für jeden etwas dabei!

  1. Erstellt in vier einfachen Schritten einen eigenen (Audio-)Podcast!
    • Vorbereitung: Wählt in diesen Aufgabenblätter (freundlich zur Verfügung gestellt von „Bildung im Dialog„) ein Thema aus, z.B. Soundseeing, Akustische Spiele oder ein Werbetext.
      Tipp: Findet einen oder zwei weitere #eSTUDIs, um einen gemeinsamen Podcast zu produzieren! Nutzt hierfür entweder unser Forum oder die Kommentarfunktion in diesem Beitrag.
    • Schritt 1: Fertigt euch zunächst ein kurzes Konzept darüber an, was ihr „produzieren wollt“ (hilfreich können hierbei diese Folien zu Konzeption und roter Faden sein). Nutzt hierfür eventuell eines der bereits vorgestellten internetbasierten Tools zum gemeinsamen Produzieren von Texten (z.B. Stud.IPad oder ein anderes Etherpad).
    • Schritt 2: Nutzt ein externes Mikrofon (oder das eingebaute an eurem Notebook), euer Smartphone oder andere Mittel, um Töne, Stimmen etc. für den Inhalt eures Podcasts aufzunehmen.
    • Schritt 3: Mit Hilfe des Podcast-Recorders „Audacity“ (bitte downloaden, installieren und zusätzlich den „lame-encoder“ zur Umwandlung in mp3-Dateien runterlasen [Win- und Mac-Version] und installieren) könnt ihr auch eure Beiträge direkt aufnehmen. Auf jeden Fall bietet euch Audacity die Möglichkeit zum Schneiden eurer Audiodatei. Ihr könnt auch gerne andere Schnittprogramm verwenden – einige wurden in der Episode ja vorgestellt.
    • Schritt 4: Ihr könnt einen der vorgestellten Podcast-Recorder/–Hoster (z.B. Soundcloud) zur Veröffentlichung nutzen, in jedem Fall aber veröffentlicht ihr euren Podcast in eurem Blog. Nutzt hierfür die Funktion „Dateien hinzufügen“ direkt über der Editorleiste beim Erstellen eines Blogbeitrages. Achtet darauf, dass die Datei maximal 10 MB groß sein darf.
  2. Arbeiten mit einem Wiki
    • Meldet euch bei http://estudisandbox.wikispaces.com mit folgenden Anmeldedaten an:
      Username: LernenIM2012
      Passwort: LernenIM2012
    • Findet andere #eSTUDIs und überlegt euch einen Namen für eure Gruppe und ein Urlaubsziel. Nutzt hierfür entweder unser Forum oder die Kommentarfunktion in diesem Beitrag.
    • Erstellt euch im Wiki eine Seite für eure Gruppe. Dazu müsst ihr euch zunächst der „Bearbeiten“-Funktion bedienen. In das Editierfenster schreibt ihr den Namen eurer Gruppe, wählt den gesamten Namen an und bedient euch der „Link“-Funktion. Sobald dies geschehen ist, betätigt ihr den Button „Save“. Ihr habt nun eine Seite speziell für eure Gruppe in einem Wiki erstellt.
    • Geht nun auf die Seite, die ihr eben erstellt habt und macht eine Liste mit den Dingen, die ihr für einen Urlaub benötigt. Über diese Liste schreibt ihr das zuvor ausgewählte Urlaubsziel. Das Urlaubsziel soll  nun ebenfalls zu einem Link zu einer neuen Seite werden. Bedient euch also erneut der „Link“- Funktion. Auf dieser neuen Seite sollt ihr die Reisemöglichkeiten sowie die jeweilige Reisedauer auflisten.
      WICHTIG: Vergesst nicht nach jedem Arbeitsschritt zu speichern!
    • Reflektiert anschließend hierzu im Blog: Würdet ihr Wikis im Studium einsetzen? Warum? Gab es Schwierigkeiten bei der Benutzung? Wenn ja, welche? Inwiefern findet ihr die Nutzung von Wikis sinnvoll?
  3. Welche Vor- und Nachteile bieten die in Episode 3 vorgestellten Konzepte Creative Commons, Kulturflatrate (wärt ihr bereit, so eine Pauschale zu zahlen?) und Internetsperren? Findet ihr diese Möglichkeiten mit dem Umgang von Daten umsetzbar und zeitgemäß? Habt ihr vielleicht eigene Ideen, wie man mit den Daten umgehen könnte auch im Hinblick auf die aktuellen NSA-Debatten?

Vergesst wie immer nicht, auch anderen Feedback zu geben. Viel Spaß beim Wikiblog-Casten!

Bearbeitungszeitraum: bis 12. Dezember 2013, 12 Uhr

Aufgabe für Woche 2 – PLE (51. Kalenderwoche,
Schlagwort: Modul_E-L)

Schaut euch eines der vorgestellten Werkzeuge zur alleinigen oder kollaborativen Erstellung bzw. Bearbeitung von Artefakten genauer an und entscheidet welche Rolle dieses in eurem Lernprojekt spielen könnte. Dokumentiert eure Erfahrungen im eigenen Weblog. Wie immer, könnt ihr hier auch auf ein Werkzeug wie Screenr zurückgreifen, um bestimmte Handlungen aufzuzeichnen. Hilfreiche Tipps zum Erstellen von Screencasts gibt es übrigens hier.

Bearbeitungszeitraum: bis 19. Dezember 2013, 12 Uhr

Wir wünschen euch viel Erfolg bei den Aufgaben! Solltet ihr Fragen haben, stellt diese am besten hier direkt als Kommentar oder im Gruppenforum.

Ihr #eSTUDI-Team

eSTUDI-D2 | PLE

Das Modul D Wissen verarbeiten stand ganz im Zeichen der Verarbeitung einer Vielzahl von Informationen. Hierbei zeigten wir euch, wie ihr mit Hilfe von RSS Informationen zusammenfassen könnt, diese strukturiert bekommt und anschließend in Blogs die Ergebnisse reflektiert. Speziell für euer Lernprojekt solltet ihr überlegen, welche Rolle delicious.com oder diigo.com in eurer persönlichen Lernumgebung spielen könnte. Hier wieder einige eurer gemachten Erfahrungen.

eSTUDI-Netzwerk aktuell

Johannes nutzt Zotero zur Verwaltung von Literatur und wird bei der Literaturrecherche von der Uni-Bibliothek enttäuscht.

Sophias Link-Sammelsurium ist durch diigo Schnee von gestern und sie startet sofort mit der Referatsvorbereitung.

Auch Vanessa und Sabrina haben diigo für sich entdeckt: „Ich lese so viele Texte und Artikel im Internet und die Möglichkeit, wichtige Stellen direkt zu markieren und zu speichern, macht es mir deutlich einfacher, mit den vielen Texten umzugehen.“

Michael schrieb eine gute Zusammenfassung der Funktionen von Zotero. Und Vivian hat der erste Eindruck überzeugt.

Katrin kann sich vorstellen delicious bei Hausarbeiten einzusetzen, allerdings spielt es in ihrem aktuellen Lernprojekt eine untergeordnete Rolle.

Yvonne konnte delicious nicht überzeugen: „Wieso nicht einfach googeln was ich suche? Warum ausgerechnet dort suchen? Weil andere die Seiten getagged, also für gut befunden haben?“

Technische Hürden

Wenn Ihr technische Schwierigkeiten. z.B. Erstellen von statischen Seiten, oder Fragen haben solltet, stellt sie einfach in unserem Forum.

Bis nächste Woche!

Euer #eSTUDI-Team