Archiv der Kategorie: Module

A-1 Organisatorisches

Herzlich Willkommen!

In den kommenden 14 Wochen werden im Online-Selbstlernangebot „Erfolgreich studieren mit dem Internet“ (kurz #eSTUDI) eure Kompetenzen zum Einsatz digitaler Medien im Lernprozess gefördert. Hierbei werden insbesondere die Werkzeuge des Web 2.0 (wie Weblogs, Facebook, Twitter, Wikis, RSS aber auch Podcasts) näher beleuchtet, um Ihnen deren Potential für ein erfolgreiches Studium aufzuzeigen.

Lernvideos


Anmerkung: Es handelt sich hier um eine Playlist mit mehreren Videos. Schaut euch bitte alle Videos an! Oben links könnt ihr bestimmte Videos auswählen. Unten links besteht die Möglichkeit Videos vor- oder zurückzuspringen und unten rechts kannst du in den Fullscreen-Modus wechseln.

Zentrale Instrumente des Seminars und ihre Aufgabe

  1. Seminarblog mit Modulen unterteilt in Episoden, Aufgaben zu den Modulen und Tutoring-Bereich mit wöchentlich erscheinender #eSTUDI-Rundschau
  2. Persönlich geführter Weblog jedes Studierenden zur Bearbeitung der Aufgaben und Dokumentation des Lernprojektes
  3. Seminargruppe auf UBlogs mit Seminarforum für schnelles Feedback bei grundsätzlichen Fragen zum Seminar
  4. Stud.IP dient lediglich der Teilnehmerverwaltung und ggf. zentralen Ansprache per E-Mail
  5. Die Teilnehmerverwaltung und die Kommunikation per E-Mail erfolgt für die Studierenden aus Paderborn über PAUL.

Bei einer Veranstaltung mit vielen Teilnehmern ist es schwierig für den Einzelnen den Überblick über die Blogbeiträge der Kommilitonen zu behalten. Die eSTUDI-Rundschau, die wöchentlich freitags im Seminarblog erscheint, soll dir hierbei sozusagen als Orientierungshilfe dienen. Sie versucht zentral aufgetretene Probleme und deren Lösung allen Teilnehmern des Selbstlernangebotes zugänglich zu machen und so einen Diskurs anzuregen.

Peer-Tutoring | Gebe Feedback!

In einem Onlineseminar ist die Kommunikation und Interaktion zwischen den Teilnehmenden essenziell, um langfristig motiviert am Seminar teilzunehmen. Hierfür haben wir im feedbackr unserer Seminargruppe eine Peer-Tutoring-Funktion eingebaut. Mit dieser Funktion teilen wir euch alle drei Wochen drei zufällige Beiträge Ihrer Kommilitonen zu, die du in dieser Woche – zusätzlich zum Verfassen deines eigenen Beitrags – kommentieren sollst. Das Seminar wurde von uns dafür in drei Gruppen aufgeteilt.

Was musst du beim Kommentieren beachten? Für alle Aufgaben gibt es jeweils ein Bearbeitungsfenster bis donnerstags, 12 Uhr. Rufe daher erst nach diesem Zeitpunkt die Seite feedbackr > Blogbeiträge auf, damit feedbackr dir auch Beiträge zugeteilt werden können.

Die Angaben auf der feedbackr-Seite Blogbeiträge sind nur für dich, die Tutoren und Dozenten sichtbar. Der jeweilige Kommilitone selbst bekommt das interne Feedback nicht zu sehen. Es ist daher wichtig, dass du nicht vergisst einen Kommentar unter dem Blogbeitrag des Kommilitonen zu setzen!

Motivation

Die Teilnahme an einem ausschließlich online stattfindenden Selbstlernangebot stellt ganz andere Herausforderungen an dich als Teilnehmer als herkömmliche Lehrveranstaltungen. Kannst du dich in Präsenzveranstaltungen schon durch die alleinige Präsenz der Mitlernenden im Hörsaal oder Seminarraum gegenseitig motivieren, „siehst“ du in einem Onlineseminar auf dem ersten Blick niemanden. Erst durch das Antworten auf Fragen im Gruppenforum, durch das Kommentieren in den Weblogs deiner Kommilitonen oder hier im Seminarblog kannst du dazu beitragen, dass aus dem Seminar eine erfahrbare Gemeinschaft wird.

Wir freuen uns daher auf deine aktive Teilnahme an diesem Seminar und wünschen dir viel Erfolg!

Dein eSTUDI-Team

A-2 Web 2.0 & Lernen

Zum Inhalt

Diese Episode versucht zu verdeutlichen was sich am Internet geändert hat und was gemeint ist, wenn man vom Web 2.0 spricht. Hierbei wird auf den Bedeutungszuwachs des Internets in unserem Lebensalltag eingegangen und welche Auswirkungen dies auf das Lernen haben wird.

Lernvideos

Videos zur Vertiefung

Anmerkung: Es handelt sich hier um eine Playlist mit mehreren Videos. Schaut euch bitte alle Videos an! Oben links könnt ihr bestimmte Videos auswählen. Unten links besteht die Möglichkeit Videos vor- oder zurückzuspringen und unten rechts kannst du in den Fullscreen-Modus wechseln.

Empfohlene Literatur

  • Alby, Tom (2008): Web 2.0: Konzepte, Anwendungen, Technologien, München: Hanser.
  • Bernhardt, Thomas und Marcel Kirchner (2007): E-Learning 2.0 im Einsatz: Du bist der Autor! – Vom Nutzer zum WikiBlog-Caster, Boizenburg: Verlag Werner Hülsbusch. [Download als PDF]
  • Nipken, Kathrin (2013):  E-Learning 2.0: Wie Web 2.0 das Lernen verändert, München: Grin Verlag
  • Schmidt, Jan (2011): Das neue Netz – Merkmale, Praktiken und Folgen des Web 2.0, Konstanz: UVK-Verl.-Ges.

Weiterführende Internetquellen

  • Keine weiteren Links.

A-3 PLE mit Social Software gestalten

Zum Inhalt

In der letzten Episode von Modul A Grundlagen wird das Konzept der persönlichen Lernumgebung (engl. Personal Learning Environment, kurz PLE) vorgestellt und gezeigt welche Rolle Social Software darin spielen kann. Hiermit gibt die Episode den Rahmen für das Seminar vor, da du im Laufe der kommenden Wochen selbst an deiner PLE arbeiten und diese um neue Werkzeuge und Methoden erweitern wirst. Ebenfalls wird dein persönliches Werkzeug, der Blog, vorgestellt.

Lernvideos


Anmerkung: Es handelt sich hier um eine Playlist mit mehreren Videos. Schaut euch bitte alle Videos an! Oben links könnt ihr bestimmte Videos auswählen. Unten links besteht die Möglichkeit Videos vor- oder zurückzuspringen und unten rechts kannst du in den Fullscreen-Modus wechseln.

Videos zur Vertiefung

Literatur zur Vertiefung

  • Abfalterer, Erwin (2007): Foren, Wikis, Weblogs und Chats im Unterricht. Boizenburg: vwh-Verlag.
  • Alby, Tom (2007): Professionell bloggen mit WordPress, 1. Aufl., Hanser Fachbuch.
  • Hetzel, Alexander (2016): WordPress 4: Das umfassende Handbuch. Vom Einstieg in WordPress 4 bis hin zu fortgeschrittenen Themen. Bonn: Rheinwerk Computing
  • Richardson, Will (2011): Wikis, Blogs und Podcasts: Neue und nützliche Werkzeuge für den Unterricht (Web 2.0 für den Unterricht). Mülheim an der Ruhr: TibiaPress

Weiterführende Internetquellen

  • Keine weiteren Links.
  • Keine weiteren Links.

Werkzeuge für’s Bloggen

  • Keine weiteren Links.

B-1 | Kriterien erfolgreichen Studierens

Zum Inhalt

Modul B Erfolgreich studieren soll zunächst darstellen, wie eigentlich ein erfolgreiches Studium aussieht, welche Lern- und Arbeitsstrategien hierfür nötig sind, wie man ein Lernprojekt so plant, dass es auch zum Erfolg wird und wie man effektiv lernt. In Episode 1 werden hierfür acht Kriterien erfolgreichen Studierens vorgestellt.

Lernvideos

Literaturtipp

The Study SkillsIm Laufe dieses Semesters (siehe auch Episode B-3) werden wir uns immer wieder mal auf das Buch „The Study Skills Handbook“ von Stella Cottrell beziehen. Es gilt im englischen Sprachraum als Standardnachschlagewerk bei Fragen zum Studieren und ist auch auf deutsch im Springer-Verlag unter dem Titel „Studieren – Das Handbuch“ erschienen. Auf der Verlagsseite findet ihr weitere Informationen sowie die PDF-Dateien des Inhaltsverzeichnis, der Einführung (bereits sehr lesenswert!) sowie Probeseiten (aus Kapitel 8 „Schreiben für die Uni“).

Cottrell, Stella (2013): The Study Skills Handbook, 4. Aufl., Palgrave Macmillan.

Literatur zur Vertiefung

Mandel, Heinz/Friedrich, Helmut F. (2006) (Hrsg.): Handbuch Lernstrategien, Göttingen (u.a.): Hofgrefe.

Metzger, Christoph (2008): Lern- und Arbeitsstrategien: ein Fachbuch für Studierende an Universitäten und Fachhochschulen, 10. Aufl., Oberentfelden: Sauerländer.

Metzig, Werner/Schuster, Martin (2016): Lernen zu lernen: Lernstrategien wirkungsvoll einsetzen, 9. Aufl., Berlin/Heidelberg: Springer.

Rost, Friedrich (2012): Lern- und Arbeitstechniken für das Studium, 7. Aufl., Wiesbaden: Springer VS.

Schubert-Henning, Sylvia (2007): Toolbox – Lernkompetenz für erfolgreiches Studieren, 2. Aufl., Bielefeld: UVW, Univ.-Verl. Webler.

Spoun, Sascha (2011): Erfolgreich studieren, 2. Aufl., München [u.a.]: Pearson Studium.

Stickel-Wolf, Christine/Wolf, Joachim (2016): Wissenschaftliches Arbeiten und Lerntechniken: Erfolgreich studieren – gewusst wie!, 8. Aufl., Wiesbaden: Springer Gabler.

Weiterführende Internetquellen

  • Keine weiteren Links.

B-2 | Lernen planen

Zum Inhalt

Die zweite Episode im Modul B soll sich vorwiegend Ihrem Lernprojekt widmen. Hierzu wollen wir uns die Planung eines Projektes genauer anschauen: Was sollte man beachten? Worauf kommt es an? Außerdem zeigen wir Ihnen Werkzeuge, die einen nicht nur bei größeren Projekten sondern auch bei der Vielzahl an täglichen ToDo’s unterstützen können.

Lernvideos

Videos zur Vertiefung

Kennt ihr schon die „Wegwerf“-E-Mail-Adresse?

Ihr wollt eines der in den Lernvideos vorgestellten Werkzeuge für eure Lernplanung ausprobieren, aber möchtet eure E-Mail-Adresse nicht so leicht hergeben für etwas, das ihr noch gar nicht so genau kennen?

Kein Problem: Legt euch eine Trash-Mail-Adresse an!

Was ist das? Wie der Name schon sagt, handelt es sich um eine E-Mail-Adresse, die ihr einfach wieder „wegwerfen“ könnt bzw. die nach kurzer Zeit verfällt. In diesem temporären Postfach könnt ihr beispielsweise die Zugangsdaten für eure Anmeldung bei „Remember the milk“ etc. empfangen.

Wozu das Ganze? Vorteil: ihr könnt weitestgehend anonym ist einen Dienst testen und müsst den Account nicht weiter pflegen. Hier findet ihr ein paar Anbieter. Nachteil: nicht jeder Dienst, bei dem ihr euch testweise anmelden möchtet, lässt jede „Wegwerf“-Adresse zu. Testet es einfach aus!

Eine Alternative ist: legt euch einen „regulären“ Zweitaccount bei einem der großen Freemail-Anbieter wie Freenet, Web.de oder Gmail an. Am besten nicht mit eurem Klarnamen in der Adresse und ggf. kreativen Vor- und Zunamen…

Speziell für Paderborner Studierende

Die Zentrale Studienberatung der Universität Paderborn (ZSB) bietet in regelmäßigen Abständen eine Einführung in Studientechniken an. Hier können Sie Präsenzseminare besuchen, welche sich mit folgenden Fragen beschäftigen:

  • Wie organisiere ich mich?
  • Wie plane ich meine (Studien-)Zeit?
  • Wie lerne ich effizient?
  • Wie lese ich Fachliteratur?
  • Wie schreibe ich in der Vorlesung mit?
  • Wie bereite ich mich auf Prüfungen vor?

Ebenso werden die verschiedenen Lernzentren an der Universität Paderborn vorgestellt und es werden Literaturtipps angegeben, welche in der Unibibliothek direkt ausgeliehen werden können. Unter folgenden Link finden Sie alle Informationen übersichtlich und kompakt dargestellt.

Literatur zur Vertiefung

Allen, David (2015): Wie ich die Dinge geregelt kriege: Selbstmanagement für den Alltag, überab. Neuausgabe, München: Piper.

Allen, David (2010): So kriege ich alles in den Griff: Selbstmanagement im Alltag, 2. Aufl., München: Piper.

Covey, Stephen R. (2005): Die 7 Wege zur Effektivität: Prinzipien für persönlichen und beruflichen Erfolg, 16. Aufl., Offenbach: Gabal.

Guderian, Claudia (2008): Arbeitsblockaden erfolgreich überwinden. Schluss mit Aufschieben, Verzetteln, Verplanen!, 1. Aufl., München: Moderne Verlagsges. Mvg.

Hüttmann, Andrea (2016): Erfolgreich studieren mit Soft Skills: Die eigene Persönlichkeit wirkungsvoll stärken, Wiesbaden: Springer Gabler.

Koch, Günther (2015): Studieren mit Köpfchen: Clever lernen – entspannt planen, Paderborn: Ferdinand Schöningh.

Passig, Kathrin/Lobo, Sascha (2010): Dinge geregelt kriegen – ohne einen Funken Selbstdisziplin, Reinbek: rororo.

Seiwert, Lothar J. (2010): Simplify your time: Einfach Zeit haben, Frankfurt am Main: Campus.

TheBee, Ella (2016): Durchs Studium mit Zeitmanagement und Organisation, 3. Aufl., Bremen: Niebank-Rusch.

Weiterführende Internetquellen

  • Keine weiteren Links.

Werkzeuge für Getting Things Done

  • Keine weiteren Links.

Werkzeuge zur Projektplanung

  • Keine weiteren Links.

B-3 | Effektiv lernen

Zum Inhalt

Nachdem wir in der vorherigen Episode mehr darüber erfahren haben, ein Projekt zu planen und hierfür passende Werkzeuge kennen gelernt haben, wollen wir euch zum Schluss noch ein paar Tipps geben, die euch bei dem Wust an Aufgaben helfen können den Überblick zu behalten und dabei der Fragen nachgehen: Wie lässt sich mein Lernprozess effektiv gestalten?

Lernvideos

Der größte Gegner: Prokrastination

Wir werden euch im Laufe des Seminars viele Internet-Werkzeuge vorstellen. Die anhaltende Präsenz des Internets beim Lernen birgt aber auch ein Risiken, so wird z.B. das Phänomen der „Prokrastination“ unterstützt. Verliert daher nie eure eigentlichen Aufgaben aus den Augen!

Videos zur Vertiefung

Literatur zur Vertiefung

Hofmann, Eberhardt/Löhle, Monika (2016): Erfolgreich lernen: Effiziente Lern- und Arbeitsstrategien für Schule, Studium und Beruf, 3. Aufl., Göttingen: Hogrefe.

Klenke, Kira (2016): Studieren kann man lernen: Mit weniger Mühe zu mehr Erfolg, 3. Aufl., Wiesbaden: Springer Gabler.

Rückert, Hans-Werner (2011): Schluss mit dem ewigen Aufschieben: Wie Sie umsetzen, was Sie sich vornehmen, 7. Aufl., Frankfurt am Main [u.a.]: Campus.

Weiterführende Internetquellen

  • Keine weiteren Links.

C-1 | Vorlesungsbesuch

Zum Inhalt

Das Modul C Informationen sammeln widmet sich verschiedensten Suchanlässen und Info-Quellen. Darüber hinaus wird der Umgang mit kontinuierlichen, sozialen Informationsquellen vorgestellt. Die erste Episode wird euch präsentieren, wie ihr das Meiste aus eurem Besuch von Vorlesungen aber auch Seminaren herausziehen können. Wie bereitet man sich richtig vor, wie schreibt man mit und wie sieht eine vernünftige Nachbereitung aus?

Lernvideos

Tipp für Stud.IP

Mitschriften lassen sich hervorragend kollaborativ also gemeinsam mit den Kommilitonen erstellen. In Stud.IP der Uni Bremen wurde die Software Etherpad mit dem Namen „Stud.IPad“ integriert. Ihr könnt eure Dozenten fragen, ob sie für die jeweilige Veranstaltung dieses Modul über den „+“ Reiter freischalten. So habt ihr die Möglichkeit beliebig viele Pads anzulegen und gemeinsam in Echtzeit daran zu schreiben.

Diese Werkzeug könnt ihr übrigens auch für eure Lerngruppen in Stud.IP anlegen.

Ein anderes nützliches Programm zur Dokumentation und Nachbereitung der Vorlesungen ist LaTeX. Die Anleitung hierfür ist unter Wikipedia zu finden. Hierbei ist jedoch zu beachten, dass es sich bei LaTeX um eine größere Datei zum Download handelt und eine gewisse Vorbereitungszeit eingeplant werden sollte. Danach ist es insbesondere im Umgang mit naturwissenschaftlichen Formeln und Zeichen eine große Hilfe.

Zur Darstellung der Vorlesungsinhalte eigenen sich auch sogenannte Web-Wikis. Hier kann kollaborativ ein Vorlesungsverzeichnis erstellt werden und jeder Zeit wieder aufgerufen und ergänzt werden.

Werkzeuge für den Vorlesungsbesuch

  • Keine weiteren Links.

C-2 | Informationssuche

Zum Inhalt

Die Websuche soll die zentrale Rolle in der zweiten Episode des Moduls C Informationen sammeln spielen. Wir schauen uns an wie ihr das Beste aus klassischen Suchmaschinen wie Google herausholen könnt, welche spezialisierten Suchmaschinen es gibt und wie ihr euch automatisiert über neue Suchergebnisse informieren lassen könnt.

Lernvideo

Videos zur Vertiefung

Dienste der Uni Paderborn zuhause nutzen  – 4:54 min

Dieser Screencast leitet durch die Installation von OpenVPN auf Windows zur Einrichtung eines VPN-Tunnels zu den Diensten der Universität Paderborn, um z.B. auf die Online- Ressourcen der Unibibliothek zurückgreifen zu können.

Voraussetzung: Netzwerkzertifikat der Uni Paderborn – erhältlich im Notebookcafé

Wichtige Seiten:

Dienste der Uni Bremen zuhause nutzen

Ihr habt auch die Möglichkeit viele Ressourcen der SuUB von zuhause aus zu nutzen. Voraussetzung ist ein ZfN-Account bei der Uni Bremen
Wichtige Seiten:

Tipp! Virtuelles Bücherregal der Uni Bremen ermöglicht u.a. die Neuerscheinungen in einem Bereich per RSS zu abonnieren.

Literatur zur Vertiefung

Hofmann, Eberhardt; Löhle, Monika (2016): Erfolgreich lernen: effiziente Lern- und Arbeitsstrategien für Schule, Studium und Beruf.  3., überarb. Auflage. Göttingen : Hogrefe Verlag

Rost, Friedrich (2012): Lern- und Arbeitstechniken für das Studium. 7., überarb. u. aktual. Aufl. Wiesbaden: Springer VS, S. 153ff. Hinweis: für Studenten der Uni Bremen im Uni-Netz online verfügbar Für Studierende aus Paderborn über die Bibliothek online verfügbar.

Weiterführende Internetquellen

  • Keine weiteren Links.

Werkzeuge zur Informationssuche

  • Keine weiteren Links.

C-3 | Informationsströme

Zum Inhalt

Die letzte Episode im Modul C Informationen sammeln soll euch zeigen, wie ihr Informationsströme wie z.B. Twitter „anzapfen“ könnt. Fast allen von euch dürften bereits vom bekannteste Dienst im Bereich Microblogging gehört haben. Wir wollen uns anschauen, welche Rolle dieser Dienst im Studium spielen kann.

Lernvideos

Videos zur Vertiefung

Literatur zur Vertiefung

Bergmann, Julia und Plieninger, Jürgen (2013): Arbeitsorganisation 2.0 : Tools für den Arbeitsalltag in Kultur- und Bildungseinrichtungen, Berlin: de Gruyter Saur.

Berns, Stefan (2009): Der Twitter-Faktor – Kommunikation auf den Punkt gebracht, 1. Aufl., Göttingen: BusinessVillage.

Harnisch, Anja (2014): Microblogging in der Erwachsenenbildung: Wie man Kurznachrichtendienste beim Lernen einsetzen kann, Saarbrücken: AV Akademikerverlag.

Grabs, Anne; Bannour, Karim Patrick und Vogl, Elisabeth (2016): Follow me!: Erfolgreiches Social Media Marketing mit Facebok, Twitter und Co., 4. Aufl., Bonn: Rheinwerk Verlag.

O’Reilly, Tim und Sarah Milstein (2013): Das Twitter-Buch, 3. Aufl., Beijing [u.a.]: O´Reilly. Online Leseprobe  (zugegriffen am 20.10.2016).

Reiter, Markus (2010): Dumm 3.0 : wie Twitter, Blogs und Networks unsere Kultur bedrohen, 1. Aufl., Gütersloh: Gütersloher Verlagshaus.

Shah, Michael Rajiv (2013): Twitter für Einsteiger Social Media Minis, Hallbergmoos: Stark Verlag.

Ziegler, Manuel (2012): Facebook, Twitter & Co. – Aber sicher!: Gefahrlos unterwegs in sozialen Netzwerken, München: Carl Hanser Verlag.

 

Weiterführende Internetquellen

  • Keine weiteren Links.

Werkzeuge zum Microblogging

  • Keine weiteren Links.

D-1 | Infoströme bewältigen

Zum Inhalt

Bei einer Vielzahl an Informationsquellen, die wir euch im vergangenen Modul vorgestellt haben, sucht man schnell nach Möglichkeiten, die Informationen zu kanalisieren. In dieser ersten Episode im Modul D Wissen verarbeiten wollen wir uns mit der Aggregation von Inhalten über RSS befassen. RSS steht hierbei für „Really Simple Syndication“ (also die wirklich einfache Verbreitung von Inhalten).

Lernvideos


Anmerkung: Es handelt sich hier um eine Playlist mit mehreren Videos. Schaut euch bitte alle Videos an! Oben links könnt ihr bestimmte Videos auswählen. Unten links besteht die Möglichkeit Videos vor- oder zurückzuspringen und unten rechts kannst du in den Fullscreen-Modus wechseln.

Videos zur Vertiefung

Literatur zur Vertiefung

Chan, Anthony/Lee, Mark J. W./McLoughlin, Catherine (2006): Everyone’s learning with podcasting: A Charles Sturt University experience. Proceedings of the 23rd annual ascilite conference, University of Sydney, S. 111-120.

Cold, Jeff S. (2006): Using Really Simple Syndication (RSS) to Enhance Student Research. In: ACM SIGITE Newsletter, Jg. 3, Heft 1, S. 6-9.

Lee, Mark J. W./Miller, Charlynn/Newnham, Leon (2008): RSS and content syndication in higher education: subscribing to a new model of teaching and learning. In: Educational Media International, Jg. 45, Heft 4, S. 311-322.

Richardson, Will (2009): Blogs, wikis, podcasts, and other powerful web tools for classrooms, Thousand Oaks, Calif.: Corwin Press. Online unter:
http://books.google.com/books?id=sR1Asxd0JcAC (zugegriffen am 07.11.2016).

Williams, Jeremy B./Jacobs, Joanne S. (2004): Exploring the use of blogs as learning spaces in the higher education sector. In: Australasian Journal of Educational Technology, Jg. 20, Heft 2, S. 232-247.

Weiterführende Internetquellen

  • Keine weiteren Links.

Werkzeuge für RSS

  • Keine weiteren Links.