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E Aufgaben | Artefakte erstellen

Bildquelle: https://pixabay.com/de/drinnen-makro-mic-mikrofon-ton-1869560/ (Stand 13.06.2017)

Das Modul E Artefakte erstellen befasst sich mit der Bearbeitung von Wissensartefakten, dem Verfassen von schriftlichen Arbeiten sowie der Vorbereitung von Klausuren und Prüfungen. Hierbei wird auch auf das Thema Belegen und Zitieren eingegangen. Episoden sind dieses Mal:

  1. E-1_Wissensartefakte bearbeiten
  2. E-2_Kollaborativ arbeiten
  3. E-3_Belegen und Zitieren

Aufgabe für Woche 1 – Reflexion (25. Kalenderwoche, Schlagwort: Modul_E-R)

Wählt eine der folgenden Fragen/Aufgaben zu den Themen dieses Moduls aus und bezieht hierzu in einem Artikel innerhalb eures Blogs Stellung. Das Spektrum reicht diesmal vom selbständigen Erstellen eines Podcasts zu verschiedenen Themen und in verschiedenen Stilen bis hin zu Arbeiten mit Wikis  – also ganz bestimmt für jeden etwas dabei!

  1. Erstellt in vier einfachen Schritten einen eigenen (Audio-)Podcast!
    • Vorbereitung: Überlegt euch einen Stil für euren Podcast, Anleitungen und Tipps findet ihr hier. (Beispiel: Radio-Beitrag, Diskussion, Interview oder Werbevideo). Erstellt dann einen solchen über den #eSTUDI-Kurs und seine Inhalte.
      optionaler Tipp: Findet einen weiteren #eSTUDI, um einen gemeinsamen Podcast zu produzieren! Nutzt hierfür entweder unser Forum,  die Kommentarfunktion in diesem Beitrag oder neu unsere Chatfunktion unten rechts („Click here to chat“).
    • Schritt 1: Fertigt zunächst ein kurzes Konzept darüber an, was ihr „produzieren wollt“ (hilfreich können hierbei diese Folien zu Konzeption und roter Faden sein). Nutzt hierfür eventuell eines der bereits vorgestellten internetbasierten Tools zum gemeinsamen Produzieren von Texten (z.B. Stud.IPad oder ein anderes Etherpad).
    • Schritt 2: Nutzt ein externes Mikrofon (oder das eingebaute an eurem Notebook), euer Smartphone oder andere Mittel, um Töne, Stimmen etc. für den Inhalt eures Podcasts aufzunehmen.
    • Schritt 3: Mit Hilfe des Podcast-Recorders „Audacity“ (bitte downloaden, installieren und zusätzlich den „lame-encoder“ zur Umwandlung in mp3-Dateien runterladen [Win- und Mac-Version] und installieren) könnt ihr auch eure Beiträge direkt aufnehmen. Auf jeden Fall bietet euch Audacity die Möglichkeit zum Schneiden eurer Audiodatei. Ihr könnt auch gerne andere Schnittprogramm verwenden – einige wurden in der Episode ja vorgestellt.
    • Schritt 4: Ihr könnt einen der vorgestellten Podcast-Recorder/–Hoster (z.B. Soundcloud) zur Veröffentlichung nutzen, in jedem Fall aber veröffentlicht ihr euren Podcast in eurem Blog. Nutzt hierfür die Funktion „Dateien hinzufügen“ direkt über der Editorleiste beim Erstellen eines Blogbeitrages. Achtet darauf, dass die Datei maximal 10 MB groß sein darf.
  2. Arbeiten mit einem Wiki
    • Meldet euch bei http://estudisandbox.pbworks.com mit folgenden Anmeldedaten an:
      Username: estudisandbox
      Passwort: wurde per Mail zugesandt (= dem Passwort vom letzten Modul für den Youtube-Channel)
    • Findet andere #eSTUDIs und überlegt euch einen Namen für eure Gruppe und ein Urlaubsziel. Nutzt hierfür entweder unser Forum oder die Kommentarfunktion in diesem Beitrag.
    • Erstellt euch im Wiki eine Seite für eure Gruppe. Dazu müsst ihr euch zunächst der „Bearbeiten“-Funktion bedienen. In das Editierfenster schreibt ihr den Namen eurer Gruppe, wählt den gesamten Namen an und bedient euch der „Link“-Funktion. Sobald dies geschehen ist, betätigt ihr den Button „Save“. Ihr habt nun eine Seite speziell für eure Gruppe in einem Wiki erstellt.
    • Geht nun auf die Seite, die ihr eben erstellt habt und macht eine Liste mit den Dingen, die ihr für einen Urlaub benötigt. Über diese Liste schreibt ihr das zuvor ausgewählte Urlaubsziel. Das Urlaubsziel soll  nun ebenfalls zu einem Link zu einer neuen Seite werden. Bedient euch also erneut der „Link“- Funktion. Auf dieser neuen Seite sollt ihr die Reisemöglichkeiten sowie die jeweilige Reisedauer auflisten.
      WICHTIG: Vergesst nicht nach jedem Arbeitsschritt zu speichern!
    • Reflektiert anschließend hierzu im Blog: Würdet ihr Wikis im Studium einsetzen? Warum? Gab es Schwierigkeiten bei der Benutzung? Wenn ja, welche? Inwiefern findet ihr die Nutzung von Wikis sinnvoll?

Vergesst wie immer nicht, auch anderen Feedback zu geben. Viel Spaß beim Wikiblog-Casten!

Bearbeitungszeitraum: bis 22. Juni 2017, 12 Uhr

Aufgabe für Woche 2 – PLE (26. Kalenderwoche,
Schlagwort: Modul_E-L)

Schaut euch eines der vorgestellten Werkzeuge zur alleinigen oder kollaborativen Erstellung bzw. Bearbeitung von Artefakten genauer an und entscheidet welche Rolle dieses in eurem Lernprojekt spielen könnte. Dokumentiert eure Erfahrungen im eigenen Weblog. Da ihr seit letzter Woche ja wisst wie es geht, würden wir uns natürlich freuen, wenn der eine oder die andere ein Video zu eurem Test erstellt. Hilfreiche Tipps zum Erstellen von Screencasts gibt es übrigens auch hier.

Bearbeitungszeitraum: bis 29. Juni 2017, 12 Uhr

Wir wünschen euch viel Erfolg bei den Aufgaben! Solltet ihr Fragen haben, stellt diese am besten hier direkt als Kommentar oder in unserem Forum.

Ihr #eSTUDI-Team

D Aufgaben | Wissen verarbeiten

Bildquelle: https://pixabay.com/de/anlage-musik-play-pause-cd-player-949111/ (Stand 30.05.2017)

Im Modul D Wissen verarbeiten geht es um die Analyse von Informationen sowie die Reflexion des neuen Wissens. Die Episoden in diesem Modul sind:

  1. D-1_Infoströme bewältigen
  2. D-2_Informationen strukturieren

Aufgabe für Woche 1 – Reflexion (23. KW, Schlagwort: Modul_D-R)

Wählt eine der folgenden Fragen/Aufgaben zum Thema „Wissen verarbeiten“ und bezieht hierzu in einem Artikel innerhalb eures Blogs Stellung.

  1. Wie habt ihr bisher die Literatur für eine Hausarbeit verwaltet? Welche Erfahrungen habt ihr mit der Methode/dem Tool gemacht?
  2. Wie verwaltet ihr eure Lesezeichen? Wo seht ihr die Potenziale vom Social Bookmarking für euch selbst?
  3. Macht euch mit dem Social Bookmarking Service Diigo vertraut. Führt hierzu eine kurze Onlinerecherche zu einem aktuellen Thema durch und speichert eure Ergebnisse in eurer Diigo Library. Reflektiert anschließend darüber, ob und wie euch Diigo während eures Studiums helfen kann.
  4. Macht euch mit dem Social-Mindmapping Tool „Mindmeister“ vertraut. Schaut euch das Werkzeug genauer an und bastelt eine Mindmap für euer Lernprojekt. Versucht, die verschiedenen Funktionen von Mindmeister dabei einzubringen. Dokumentiert das Ergebnis in eurem Blog und baut die Mindmap als Screenshot ein.
Bearbeitungszeitraum: bis 08. Juni, 12 Uhr

Aufgabe für Woche 2 – PLE (24. KW,
Schlagwort: Modul_D-L)

Wir nähern uns dem Bergfest des Semesters! Ihr habt nun schon viele Dienste kennengelernt und hierüber in euren Blogs zumeist schriftlich reflektiert. In dieser zweiten Woche des Moduls D möchten wir euch wieder aufrufen eines der vorgestellten Werkzeuge zur Verwaltung von Quellen (z.B. del.icio.usdiigo.comzotero.org, etc.) genauer anzuschauen, zu testen und zu entscheiden welche Rolle dieses in eurem Lernprojekt spielen kann.

Allerdings: haltet dieses Mal alle eure Erfahrungen in einem kurzen Screencast fest und bindet diesen im eigenen Weblog ein. Keine Angst, das ist viel leichter als ihr im Moment vielleicht denkt! Und schließlich habt ihr schon viele Beispiele von uns gesehen.

1. Macht euch zunächst mal mit dem gewählten Dienst (delicious.com, etc.) vertraut und notiert euch am besten auf einem Stück Papier, worauf ihr in eurem Screencast eingehen wollt (z.B. Funktionen, was mir gefällt, wofür ich es nutze, welche Rolle fürs Lernen, …).

2. Entscheidet euch nun für eine Screenrecorder-Software. Wir haben an dieser Stelle bereits mehrfach Screencast-O-Matic erwähnt, Alternativen könnt ihr zum Beispiel hier suchen.

3. Führt eure Aufnahme durch! Falls ihr Fehler macht, nicht so wild, fangt einfach neu an. Ihr müsst euer Video nicht schneiden. Generell gilt: es muss nicht perfekt werden. Habt Mut zu Fehlern!

4. Ladet eurer Ergebnis in unsere YouTube-Spielwiese hoch. Der Benutzername lautet: estudisandbox@gmail.com. Das Passwort bekommt ihr per Mail am 12.06. zugesandt.

5. Bindet als letztes euer Video in einem neuen Blogbeitrag auf eurem Blog ein. Hierzu einfach den Link zum Video im Beitrag platzieren. UBlogs bettet das Video dann selbst ein.

6. Solltet ihr dennoch Probleme bei der Aufnahme eines Videos haben, dann meldet euch entweder in unserem Forum, direkt hier per Kommentar oder per Mail an hlueken@mail.uni-paderborn.de.

Hier auch noch kurze Anleitungsvideos

Denkt an unsere Werkzeugliste: hier findet ihr weitere Werkzeuge aus denen ihr für eure Aufgabenbearbeitung auswählen könnt. Ebenfalls freuen wir uns darüber, wenn ihr uns euch bekannte Tools vorstellt. Weitere Tools  könnt ihr auf folgender Website selber heraussuchen: alternativeto.net

Bearbeitungszeitraum: bis 15. Juni, 12 Uhr

WICHTIG: Vergesst wie immer nicht, die richtigen Schlagworte im Beitrag anzugeben (Modul_D-R bzw. Modul_D-L)! Besucht außerdem regelmäßig in unserer Seminargruppe den Reiter feedbackr > Blogbeiträge, um die von euch zu kommentierenden Beiträge zu finden.

Wir wünschen euch viel Erfolg bei den Aufgaben! Solltet ihr Fragen haben, stellt diese am besten hier direkt als Kommentar oder in unser Forum.

Euer #eSTUDI-Teamhttps://blogs.uni-bremen.de/groups/erfolgreich-studieren-mit-dem-internet-wise16/

Rundschau: eSTUDI-B2 | Lernprojekte

Bildquelle: https://www.pexels.com/de/foto/menschen-kaffee-arbeiten-notizen-7096/ (Stand 16.05.2017)

Neben den Lernprojekten erwartet euch in dieser eSTUDI-Rundschau wieder eine neue Blog-Herausforderung.

In dieser Woche habt ihr eure Lernprojekte konkretisiert. Wir hoffen, ihr könnt in den vorliegenden Lernprojekten Gemeinsamkeiten entdecken, Mitstreiter gewinnen und Neugierde entwickeln. Kommentiert fleißig bei euren Kommilitonen und denkt auch daran, dass ihr die Beiträge hier im #eSTUDI-Blog kommentieren könnt 😉

Auch über Empfehlungen für die nächste Rundschau freuen wir uns immer.

Blogs und Lernprojekte der Woche

Programmiersprachen lernen

Patrick will die Programmiersprache LaTex erlernen und hat sich einen ersten Plan in Wunderlist erstellt. Seine Erfahrungen beschreibt er im Blogbeitrag und auf seiner Seite.

Michél hat sich vorgenommen, die Programmiersprache F# zu lernen. Auch er nutzt Wunderlist, um seinen Lernablauf zu strukturieren und geht auf die Schwierigkeiten von F# ein.

Sprachen lernen

Wiebke lernt im Rahmen ihres Lernprojekts Niederländisch und plant dies mit dem Tool Trello. In ihrem Blog finden sich weitere Erklärungen zur von ihr angelegen Seite.

Mareike hat sich als Lernprojekt vorgenommen Spanisch zu lernen und probiert wie Wiebke das Tool Trello aus. In ihrem Blog hat sie die Chancen und Risiken ihres Lernprojekts abgewogen.

Prüfungsvorbereitung

Malte beschreibt in seinem Lernprojekt die Prüfungsvorbereitung über Tasks. Gestützt durch Screenshots beschreibt er, wie er sich einen Lernplan aufstellt und mit Deadlines umgeht.

Mal was anderes

Sven nutzt für sein Lernprojekt Microsoft To-Do. Sein Lernprojekt ist die Konzeption und Umsetzung einer Bildbearbeitungs-App.

Johannes Projekt ist kein klassisches Projekt zum Lernen. Er beschreibt, wie er einen alten Rettungswagen in ein Camping-Fahrzeug umbaut. Für Orga und Ideensammlung nutzt er dabei verschiedene Tools, die er in seinem Beitrag beschreibt.

 

Dein Lernprojekt war nicht dabei? Füge es unten einfach als Kommentar hinzu!

Technische Hürden

Wichtig: schaut regelmäßig nach Kommentaren in der Moderation! Eure Kommilitonen kommentieren fleißig, aber ein Diskurs kann nur entstehen, wenn ihr die Kommentare auch freischaltet.

Ihr könnt auch eine kleine Einstellung ändern, damit die Kommentare sofort erscheinen: Dashboard > Diskussion > Häkchen weg bei „Bevor ein Kommentar erscheint, muss der Autor bereits einen genehmigten Kommentar geschrieben haben.

Bitte denkt an die Unterscheidung zwischen Artikel und Seiten. Artikel sind dynamisch zu verstehen und besitzen stets ein Datum in der URL. Auf eurer Startseite rutschen sie mit jedem neuen Artikel eins weiter nach unten.

Seiten hingegen sind statisch und zu jeder Zeit leicht auffindbar. Sie eignen sich für allgemein bzw. dauerhafte Informationen, wie z.B. um darzustellen, um was es in eurem Lernprojekt geht. Zur Unterscheidung auch nochmal der Hinweis auf unsere Support-Seite, auf der ihr Tutorials zu den unterschiedlichen Bestandteilen eines Blogs findet.

Blog-Herausforderung der Woche

Die Stichworte für diese Challenge sind Blogroll und WidgetIhr sollt Links zu den verschiedenen Blogs in diesem Seminar oder zu Webseiten, die zu eurem Thema passen auf eurem Blog einbinden! In eurem Dashboard könnt ihr „Links“ eintragen und verwalten, welche auf eurem Blog erscheinen sobald ihr das „Links“-Widget in eine Sidebar eures Blogs einfügt.

Wie immer: Klickt in eurem Blog herum, dann findet ihr die Punkte, um die Herausforderung zu meistern. Hilfe? Fragt im Forum, schreibt einen Kommentar oder googlet!

Bis nächste Woche!

Euer #eSTUDI-Team

B Aufgaben | Erfolgreich studieren

Bildquelle: https://www.pexels.com/de/foto/forschung-mann-papiere-person-212286/ (Stand 02.05.2017)

Modul B Erfolgreich studieren soll zunächst darstellen, wie eigentlich ein erfolgreiches Studium aussieht, welche Lern- und Arbeitsstrategien hierfür nötig sind, wie man ein Lernprojekt so plant, dass es auch zum Erfolg wird und wie man effektiv lernt. Die Episoden sind in diesem Modul:

  1. B-1_Kriterien erfolgreichen Studierens
  2. B-2_Lernen planen
  3. B-3_Effektiv lernen

Aufgabe für Woche 1 – Reflexion (19. KW, Schlagwort: Modul_B-R)

Wählt eine der folgenden Fragen/Aufgaben zum Thema „Erfolgreich studieren“ und bezieht hierzu in einem Artikel innerhalb eures Blogs Stellung:

  1. Meldet euch, evtl. mit einer der vorgestellten „Trash-Mails“ (z.B. 10 Minute Mail oder Trash-Mail), bei „Remember-the-milk“ oder „Wunderlist“ an. Macht euch mit dem Dienst vertraut und plant dort eure nächste Woche mit allen Terminen. Schildert im Blogbeitrag eure Erfahrungen. Wo hattet ihr Schwierigkeiten? Was hat euch gefallen? Wo seht ihr die Grenzen dieses Dienstes? Wo die Vor- und Nachteile gegenüber einer analogen Variante wie zum Beispiel Klebezettel an einer Pinnwand daheim?
  2. Wo seht ihr die Potentiale der GTD-Methode für euch persönlich? Gibt es Parallelen zwischen der GTD-Methode und eurer Methode der Organisation? Diskutiert weitere Methoden zur Selbstorganisation mit euren Kommilitonen im Blog. Welche persönlichen Faktoren spielen in eurer Lernphase eine entscheidende Rolle?
  3. Analysiert diesen Wochenplan mit den euch bekannten Kriterien zum effizienten Lernen! Listet die positiven sowie die negativen Aspekte auf und gebt Verbesserungsvorschläge. Wie könnte Hans seine Zeit effizienter nutzen?
  4. Erstellt einen Lernplan auf der Basis eures aktuellen Stundenplans. Das Lernziel ist ebenfalls eine Klausur am Montag. Stellt diesen Stundenplan online und bewertet zwei Stundenpläne eurer Kommilitonen und gebt Verbesserungsvorschläge.
Bearbeitungszeitraum: bis 11. Mai 2017, 12 Uhr

Aufgabe für Woche 2 – PLE (20. KW, Schlagwort: Modul_B-L)

Konkretisiert euer Lernprojekt und legt hierfür innerhalb eures Blogs eine statische Seite an. Beschreibt möglichst genau, was ihr in eurem Projekt erreichen wollt, wo mögliche Gefahren aber auch Chancen zum Scheitern oder Gelingen eures Projektes liegen könnten. Als Inspiration findet ihr hier Lernprojekte vorangegangener Semester sowie ein weiteres Beispiel in diesem Video.

Wählt euch anschließend eines der im Modul vorgestellten Werkzeuge zur Organisation von Aufgaben und Projekten (z.B. Trello). Versucht euch die Aufgaben eures Lernprojekts in dieses Werkzeug zu übertragen. Achtet auf eine sinnvolle Sequenzierung von Aufgaben (also nicht zu kleinteilig, aber auch nicht zu grob – Einzelschritte!). Dokumentiert eure Erfahrungen im Weblog. Gern könnt ihr hier auf ein Werkzeug wie Screencast-O-Matic zurückgreifen, um bestimmte Handlungen aufzuzeichnen.

Bearbeitungszeitraumbis 18. Mai 2017, 12 Uhr

WICHTIG: Vergesst in euren Beiträgen nicht das jeweilige Schlagwort Modul_B-R oder Modul_B-L anzugeben, damit eine korrekte Zuordnung innerhalb der Seminargruppe erfolgen kann!

Wir wünschen euch viel Erfolg bei den Aufgaben! Solltet ihr Fragen haben, stellet diese am besten hier direkt als Kommentar oder im unserer Gruppe.

Euer #eSTUDI-Team

A Aufgaben | Grundlagen

Bildquelle:  https://pixabay.com/de/station-füße-schuhe-anlegestelle-1846008/ (Stand 07.04.2017)

Das Modul A Grundlagen wird zunächst eine gemeinsame Basis schaffen: Wie passen Internet und Lernen eigentlich zusammen? Was ist Social Software und wie baue ich mir meine eigenen persönliche Lernumgebung zusammen? Die ersten drei Episoden im Modul sind:

  1. A-1_Organisatorisches
  2. A-2_Web 2.0 und Lernen
  3. A-3_Persönliche Lernumgebung gestalten

Aufgabe(n) für Woche 1 – Reflexion (17 . KW, Schlagwort: Modul_A-R)

Das erste Modul startet mit einem „Aufgabenbündel“, bestehend aus mehreren kleineren Teilaufgaben, die ihr bitte alle bearbeitet. (In den kommenden Modulen werdet ihr die Möglichkeit haben, aus den angebotenen Reflexionsaufgaben eine auszuwählen.)

  1. Falls nicht bereits geschehen, meldet euch in Stud.IP in der Lehrveranstaltung an (ihr müsst vorher bei Stud.IP eingeloggt sein, um direkt zur Veranstaltung springen zu können). Die Studierenden der Universität Paderborn müssen sich über PAUL bei der Veranstaltung angemeldet haben.
  2. Legt euch am besten ein Lesezeichen/Favorit oder besser ein dynamisches Lesezeichen in eurem Browser zu dieser Seite – unserem Seminarblog – an und schaut spätestens jeden Montag auf dem Seminarblog vorbei (i.d.R. werden die Aufgaben zum neue Modul bereits am Freitag hier im Blog veröffentlicht). Falls ihr bereits einen Feedreader verwenden, abonniert euch am besten die Inhalte dieser Seite per RSS. In einem späteren Modul wird auf diese Möglichkeit nochmals genauer eingegangen.
  3. Loggt euch bei UBlogs – dem Blogsystem der Uni Bremen – über eure Stud.IP-Logindaten ein. Die Studierenden der Uni Paderborn nutzen die Logindaten, die ihnen per Mail zugesendet wurden.
  4. Erstellt euch eine neue Seite (=Weblog) 1 , welche ihr innerhalb des Seminars zur Bearbeitung der Aufgaben und zur Dokumentation eures Lernprojektes verwenden möchten.
  5. Tretet unserer Seminargruppe (SoSe17) bei und meldet eure Seite/euren Weblog in der Seminargruppe an: „feedbackr“ > „Blog anmelden!“
  6. Schreibt zur Übung einen ersten Artikel in eurem Weblog! Schildert darin, welche Erwartungen ihr an das Seminar habt. WICHTIG: Verwendet für diesen Beitrag das Schlagwort 2 Gebt diesmal Modul_A-R an (R für Reflexionsaufgabe), damit eine korrekte Zuordnung eures Beitrages innerhalb der Seminargruppe erfolgen kann.
  7. Macht euch bereits jetzt Gedanken zu eurem Lernprojekt. Mit welchem Thema möchtet ihr euch über das Seminar hinweg beschäftigen? Was könnten Lernprojekte sein, was habt ihr dieses Semester zu tun / wollt ihr lernen? Ein Lernprojekt könnte hierbei z.B. die Vorbereitung auf eine Klausur, das Erlernen oder Verbessern einer Fremdsprache, die Dokumentation einer wichtigen Veranstaltung, das Anfertigen einer Hausarbeit, oder, oder … sein, ihr selbst entscheidet! Wichtig ist nur, dass das Lernprojekt ausreichend Potential zur Bearbeitung über ein gesamtes Semester von 14 Wochen bietet (also “Wie lege ich eine Tabelle in Word an?” würde nicht reichen, aber „Wie verwende ich Word um eine Hausarbeit zu erstellen?“ schon).

Zu kompliziert? Hier nochmal als Video-Tutorial zum mitmachen:

Dieser Screencast zeigt in vier einfachen Schritten wie ihr erfolgreich ins Seminar startet.

Bearbeitungszeitraum: bis 27. April 2017, 12 Uhr

Nachzügler/innen arbeiten bitte die Aufgabe(n) gleich nach der Anmeldung ab.

Aufgabe für Woche 2 – PLE (18. KW, Schlagwort: Modul_A-L)

In Episode A-3 „Persönliche Lernumgebung mit Social Software gestalten“ habt ihr bereits verschiedene Beispiele für PLEs gesehen. Skizziert in der zweiten Woche in einem weiteren Blogbeitrag eure persönliche Lernumgebung. Wie organisiert ihr im Moment euer Lernen, was nutzt ihr analog, was nutzt ihr digital?

Wenn ihr möchtet, könnt ihr eure PLE auch visuell umsetzen: Ihr könnt z.B. Word zum Zeichnen einer Grafik verwenden, diese exportieren und in eurem Blog veröffentlichen. Eine andere Möglichkeit wäre, dass ihr eure PLE handschriftlich skizziert, einscannt/abfotografiert und in euren Blog stellt. Oder ihr haltet eure Lernumgebung innerhalb eines kurzen Screencasts fest. Bei screencast-o-matic kann man z.B. kostenlos 15 Minuten seines Tuns am Bildschirm ohne zusätzliche Software aufzeichnen und direkt im Web veröffentlichen. Lasst eurer Kreativität bereits zu Beginn freien Lauf!

WICHTIG: Verwendet für diesen Beitrag das Schlagwort Modul_A-L (L für Lernprojekt), damit eine korrekte Zuordnung eures Beitrages innerhalb der Seminargruppe erfolgen kann.

Bearbeitungszeitraum: bis 04. Mai 2017, 12 Uhr

Nachzügler/innen arbeiten bitte die Aufgabe(n) gleich nach der Anmeldung ab.

Wir wünschen euch viel Erfolg bei den ersten Aufgaben! Solltet ihr Fragen haben, stellt diese am besten hier direkt als Kommentar oder in unsere Gruppe.

Euer eSTUDI-Team

  1. Auf der Support-Seite des Blogsystems findet ihr Videotutorials zu den zentralen Funktionen des Blogssystems, dem Anlegen eines Weblogs, den erweiterten Einstellungen sowie zum Erstellen eines Artikels und Anlegen von statischen Seiten. Bitte vermeidet beim Titel eures Blogs den Namen der Veranstaltung Erfolgreich Studieren mit dem Internet oder die Kürzung eSTUDI zu verwenden, da dies zu Verwechslungen führen könnte.
  2. Bei der Bearbeitung eures Artikels könnt ihr auf der rechten Seite unter den Fenstern Veröffentlichen und Kategorien die Schlagworte für einen Beitrag angeben.[Weitere Infos in diesem Tutorial ab Minute 6:30

G-2 | Netzwerken

Zum Inhalt

Die zweite Episode dieses Moduls befasst sich mit dem Social Networking und geht hierbei auf die Merkmale von (Online-)Communities ein sowie das Phänomen der Communities of Practice ein. Außerdem sollen Netzwerke eine Rolle spielen, bei der Menschen über Smartphones ihren Aufenthaltsort ihren Freunden oder gar dem ganzen Internet mitteilen.

Lernvideos

Videos zur Vertiefung

Weiterführende Internetquellen

  • Keine weiteren Links.

Werkzeuge zum Netzwerken

  • Keine weiteren Links.

G-1 | Online kommunizieren

Zum Inhalt

Die Episode 1 im Modul G Sich austauschen befasst sich mit der Frage: Warum und wie online kommunizieren? Es wird hierbei näher auf die Erscheinungsformen und Eigenschaften von Online-Kommunikation eingegangen. Außerdem gibt es Informationen zur sogenannten „Netiquette“. Darüber hinaus werden verschiedene Online-Werkzeuge zur Kommunikation vorgestellt.

Lernvideos

Hinweise und Tipps zu verschiedenen Kommunikationsmöglichkeiten im Netz

Weiter Videos findet ihr auf http://screenr.com/user/kadewe

Videos zur Vertiefung

Literatur zur Vertiefung

Beck, Klaus (2014): Soziologie der Online-Kommunikation, Wiesbaden: Springer VS [als E-Book im Campusnetz der Universität Paderborn verfügbar unter: http://link.springer.com/book/10.1007%2F978-3-658-04418-3].

Kielholz, Annette (2008): Online-Kommunikation die Psychologie der neuen Medien für die Berufspraxis, Berlin: Springer, (als E-Book verfügbar im Campusnetz der Universit Bremen und Paderborn http://link.springer.com/book/10.1007%2F978-3-540-78393-0).

Schweiger, Wolfgang; Beck, Klaus (2010): Handbuch Online-Kommunikation, Wiesbaden: Springer VS [als E-Book im Campusnetz der Universität Paderborn verfügbar unter: http://link.springer.com/book/10.1007%2F978-3-531-92437-3].

Zerfaß, Ansgar, Martin Welker und Jan Hendrik Schmidt (Hrsg.) (2008): Kommunikation, Partizipation und Wirkungen im Social Web: Grundlagen und Methoden, Bd. 1, Köln: Halem.

Zerfaß, Ansgar, Martin Welker und Jan Hendrik Schmidt (Hrsg.) (2008): Kommunikation, Partizipation und Wirkungen im Social Web: Strategien und Anwendungen, Bd. 2, Köln: Halem.

Weiterführende Internetquellen

  • Keine weiteren Links.

Werkzeuge zur Online-Kommunikation

  • Keine weiteren Links.

F-3 | Sich selbst darstellen

Zum Inhalt

Wir hinterlassen im Netz immer mehr freiwillig Daten über uns. Dies kann sowohl positive als auch negative Auswirkungen haben. Die Selbstdarstellung kann sich im Zusammenhang mit dem bereits vorgestellten Konzept der E-Portfolios in Episode D-3 durchaus positiv auf die Karriere auswirken. Gleichwohl werden in diesem Zusammenhang aber auch kritische Stimmen laut, wonach jedes veröffentlichte Partybild beim zukünftigen Arbeitgeber negativ aufstoßen könnte. In dieser letzten Episode des Moduls möchten wir uns kritisch mit der Thematik Selbstdarstellung auseinandersetzen und hierbei für den Persönlichkeits- und Datenschutz sensibilisieren.

Lernvideos

Videos zur Vertiefung

Exkurs: Datenschutz

In diesem kleinen Exkurs sei auf das Buch „Die Datenfresser“ von Constanze Kurz und Frank Rieger hingewiesen. Aus dem Klappentext:

„Woher weiß Amazon, daß ich Gitarre spiele, obwohl ich dort nur Bücher kaufe? Warum findet Facebook jeden meiner Bekannten? Auf welche Datenspuren hat der Staat Zugriff, und was kann er aus ihnen herauslesen?“

Wer sich etwas intensiver mit dem Thema Datenschutz und insbesondere dem automatisierten Sammeln von enormen Datenbergen beschäftigen möchte, dem sei dieses Buch ans Herz gelegt. Argumente für Datensparsamkeit und einen kritischen Blick auf so manchen Dienstleister inklusive. Neben dem Buchhändler eures Vertrauens, könnt ihr das Buch auch bei der Bundeszentrale für politische Bildung günstig erwerben.

Besonders interessant neben dem Buch sind die Hinweise auf der Website. Unter dem Titel „Digitale Mündigkeit“ finden sich Hinweise und Tricks zu folgenden Themen:

http://datenfresser.info

Weiterführende Internetquellen zur Selbstdarstellung

  • Keine weiteren Links.

Weiterführende Internetquellen zum Persönlichkeitsschutz

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F-2 | Präsentation von Ergebnissen

Zum Inhalt

Die zweite Episode im Modul F Ergebnisse darstellen soll sich mit der Präsentation von Ergebnissen befassen. Hierunter soll insbesondere das Halten von Referaten verstanden werden und wie man hierbei welche Werkzeuge unterstützend einsetzen kann. Neben der Toolvorstellungen werden Tipps zur Vorbereitung und zum Halten von Präsentationen gegeben.

Lernvideos

Literatur zur Vertiefung

Böhringer, Joachim/Bühler, Peter/Schlaich, Patrick (2007): Präsentieren in Schule, Studium und Beruf, Berlin/Heidelberg: Springer. Online im Uni-Netz oder über Proxy verfügbar: http://dx.doi.org/10.1007/978-3-540-45709-1

Franck, Norbert (2012): Gekonnt referieren. Überzeugend präsentieren – Ein Leitfaden für die Geistes- und Sozialwissenschaften, Wiesbaden: Springer VS.

Renz, Karl-Christof (2013): Das 1×1 der Präsentation: Für Schule, Studium und Beruf, Wiesbaden: Springer/Gabler.

Weiterführende Internetquellen

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Werkzeuge zur Prüfungsvorbereitung

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F-1 | Prüfungen vorbereiten

Zum Inhalt

Dieses Modul soll sich mit der Darstellung von (Lernprojekt-)Ergebnissen beschäftigen. Ein klassisches Format an Universitäten sind hierbei schriftliche oder mündliche Prüfungen. Wir wollen uns in der ersten Episode mit der Vorbereitung von Prüfungen auseinandersetzen und auch das ein oder andere hilfreiche Werkzeug hierfür vorstellen.

Lernvideos

Videos zur Vertiefung

Literatur zur Vertiefung

Bensberg, Gabriele/Messer, Jürgen (2013): Survivalguide Bachelor, Berlin/Heidelberg: Springer.

Metzig, Werner/Schuster, Martin (2006): Prüfungsangst und Lampenfieber: Bewertungssituationen vorbereiten und meistern, Berlin/Heidelberg: Springer Berlin Heidelberg. Online im Uni-Netz oder über Proxy verfügbar: http://dx.doi.org/10.1007/3-540-28358-7

Pekrun, Reinhard/Götz, Thomas (2006): Emotionsregulation: Vom Umgang mit Prüfungsangst. In: Mandel, Heinz/Friedrich, Helmut F. (Hrsg:): Handbuch Lernstrategien, Göttingen (u.a.): Hogrefe, S. 248-260.

Pohl, Elke (2014): Keine Panik vor Blackouts: Wie Sie Bewährungsproben meistern, 2. Aufl., Wiesbaden: Springer.

Weiterführende Internetquellen

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Werkzeuge zur Prüfungsvorbereitung

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