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Über Thomas

Dipl.-Medienwiss. Thomas Bernhardt ist wissenschaftlicher Mitarbeiter und Promotionsstudent im Arbeitsgebiet Didaktische Gestaltung multimedialer Lernumgebungen an der Universität Bremen. Er beschäftigt sich mit dem Einsatz von Social Software im Bildungskontext und dem Konzept der persönlichen Lernumgebung (PLE).

B-3 | Effektiv lernen

Zum Inhalt

Nachdem wir in der vorherigen Episode mehr darüber erfahren haben, ein Projekt zu planen und hierfür passende Werkzeuge kennen gelernt haben, wollen wir euch zum Schluss noch ein paar Tipps geben, die euch bei dem Wust an Aufgaben helfen können den Überblick zu behalten und dabei der Fragen nachgehen: Wie lässt sich mein Lernprozess effektiv gestalten?

Lernvideos

Der größte Gegner: Prokrastination

Wir werden euch im Laufe des Seminars viele Internet-Werkzeuge vorstellen. Die anhaltende Präsenz des Internets beim Lernen birgt aber auch ein Risiken, so wird z.B. das Phänomen der „Prokrastination“ unterstützt. Verliert daher nie eure eigentlichen Aufgaben aus den Augen!

Videos zur Vertiefung

Literatur zur Vertiefung

Hofmann, Eberhardt/Löhle, Monika (2016): Erfolgreich lernen: Effiziente Lern- und Arbeitsstrategien für Schule, Studium und Beruf, 3. Aufl., Göttingen: Hogrefe.

Klenke, Kira (2016): Studieren kann man lernen: Mit weniger Mühe zu mehr Erfolg, 3. Aufl., Wiesbaden: Springer Gabler.

Rückert, Hans-Werner (2011): Schluss mit dem ewigen Aufschieben: Wie Sie umsetzen, was Sie sich vornehmen, 7. Aufl., Frankfurt am Main [u.a.]: Campus.

Weiterführende Internetquellen

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C-2 | Informationssuche

Zum Inhalt

Die Websuche soll die zentrale Rolle in der zweiten Episode des Moduls C Informationen sammeln spielen. Wir schauen uns an wie ihr das Beste aus klassischen Suchmaschinen wie Google herausholen könnt, welche spezialisierten Suchmaschinen es gibt und wie ihr euch automatisiert über neue Suchergebnisse informieren lassen könnt.

Lernvideo

Videos zur Vertiefung

Dienste der Uni Paderborn zuhause nutzen – 4:54 min

Dieser Screencast leitet durch die Installation von OpenVPN auf Windows zur Einrichtung eines VPN-Tunnels zu den Diensten der Universität Paderborn, um z.B. auf die Online- Ressourcen der Unibibliothek zurückgreifen zu können.

Voraussetzung: Netzwerkzertifikat der Uni Paderborn – erhältlich im Notebookcafé

Wichtige Seiten:

Dienste der Uni Bremen zuhause nutzen

Ihr habt auch die Möglichkeit viele Ressourcen der SuUB von zuhause aus zu nutzen. Voraussetzung ist ein ZfN-Account bei der Uni Bremen
Wichtige Seiten:

Tipp! Virtuelles Bücherregal der Uni Bremen ermöglicht u.a. die Neuerscheinungen in einem Bereich per RSS zu abonnieren.

Literatur zur Vertiefung

Hofmann, Eberhardt; Löhle, Monika (2016): Erfolgreich lernen: effiziente Lern- und Arbeitsstrategien für Schule, Studium und Beruf.  3., überarb. Auflage. Göttingen : Hogrefe Verlag

Rost, Friedrich (2012): Lern- und Arbeitstechniken für das Studium. 7., überarb. u. aktual. Aufl. Wiesbaden: Springer VS, S. 153ff. Hinweis: für Studenten der Uni Bremen im Uni-Netz online verfügbar Für Studierende aus Paderborn über die Bibliothek online verfügbar.

Weiterführende Internetquellen

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Werkzeuge zur Informationssuche

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B-2 | Lernen planen

Zum Inhalt

Die zweite Episode im Modul B soll sich vorwiegend Ihrem Lernprojekt widmen. Hierzu wollen wir uns die Planung eines Projektes genauer anschauen: Was sollte man beachten? Worauf kommt es an? Außerdem zeigen wir Ihnen Werkzeuge, die einen nicht nur bei größeren Projekten sondern auch bei der Vielzahl an täglichen ToDo’s unterstützen können.

Lernvideos

Videos zur Vertiefung

Kennt ihr schon die „Wegwerf“-E-Mail-Adresse?

Ihr wollt eines der in den Lernvideos vorgestellten Werkzeuge für eure Lernplanung ausprobieren, aber möchtet eure E-Mail-Adresse nicht so leicht hergeben für etwas, das ihr noch gar nicht so genau kennen?

Kein Problem: Legt euch eine Trash-Mail-Adresse an!

Was ist das? Wie der Name schon sagt, handelt es sich um eine E-Mail-Adresse, die ihr einfach wieder „wegwerfen“ könnt bzw. die nach kurzer Zeit verfällt. In diesem temporären Postfach könnt ihr beispielsweise die Zugangsdaten für eure Anmeldung bei „Remember the milk“ etc. empfangen.

Wozu das Ganze? Vorteil: ihr könnt weitestgehend anonym ist einen Dienst testen und müsst den Account nicht weiter pflegen. Hier findet ihr ein paar Anbieter. Nachteil: nicht jeder Dienst, bei dem ihr euch testweise anmelden möchtet, lässt jede „Wegwerf“-Adresse zu. Testet es einfach aus!

Eine Alternative ist: legt euch einen „regulären“ Zweitaccount bei einem der großen Freemail-Anbieter wie Freenet, Web.de oder Gmail an. Am besten nicht mit eurem Klarnamen in der Adresse und ggf. kreativen Vor- und Zunamen…

Speziell für Paderborner Studierende

Die Zentrale Studienberatung der Universität Paderborn (ZSB) bietet in regelmäßigen Abständen eine Einführung in Studientechniken an. Hier können Sie Präsenzseminare besuchen, welche sich mit folgenden Fragen beschäftigen:

  • Wie organisiere ich mich?
  • Wie plane ich meine (Studien-)Zeit?
  • Wie lerne ich effizient?
  • Wie lese ich Fachliteratur?
  • Wie schreibe ich in der Vorlesung mit?
  • Wie bereite ich mich auf Prüfungen vor?

Ebenso werden die verschiedenen Lernzentren an der Universität Paderborn vorgestellt und es werden Literaturtipps angegeben, welche in der Unibibliothek direkt ausgeliehen werden können. Unter folgenden Link finden Sie alle Informationen übersichtlich und kompakt dargestellt.

Literatur zur Vertiefung

Allen, David (2015): Wie ich die Dinge geregelt kriege: Selbstmanagement für den Alltag, überab. Neuausgabe, München: Piper.

Allen, David (2010): So kriege ich alles in den Griff: Selbstmanagement im Alltag, 2. Aufl., München: Piper.

Covey, Stephen R. (2005): Die 7 Wege zur Effektivität: Prinzipien für persönlichen und beruflichen Erfolg, 16. Aufl., Offenbach: Gabal.

Guderian, Claudia (2008): Arbeitsblockaden erfolgreich überwinden. Schluss mit Aufschieben, Verzetteln, Verplanen!, 1. Aufl., München: Moderne Verlagsges. Mvg.

Hüttmann, Andrea (2016): Erfolgreich studieren mit Soft Skills: Die eigene Persönlichkeit wirkungsvoll stärken, Wiesbaden: Springer Gabler.

Koch, Günther (2015): Studieren mit Köpfchen: Clever lernen – entspannt planen, Paderborn: Ferdinand Schöningh.

Passig, Kathrin/Lobo, Sascha (2010): Dinge geregelt kriegen – ohne einen Funken Selbstdisziplin, Reinbek: rororo.

Seiwert, Lothar J. (2010): Simplify your time: Einfach Zeit haben, Frankfurt am Main: Campus.

TheBee, Ella (2016): Durchs Studium mit Zeitmanagement und Organisation, 3. Aufl., Bremen: Niebank-Rusch.

Weiterführende Internetquellen

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Werkzeuge für Getting Things Done

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Werkzeuge zur Projektplanung

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C-1 | Vorlesungsbesuch

Zum Inhalt

Das Modul C Informationen sammeln widmet sich verschiedensten Suchanlässen und Info-Quellen. Darüber hinaus wird der Umgang mit kontinuierlichen, sozialen Informationsquellen vorgestellt. Die erste Episode wird euch präsentieren, wie ihr das Meiste aus eurem Besuch von Vorlesungen aber auch Seminaren herausziehen können. Wie bereitet man sich richtig vor, wie schreibt man mit und wie sieht eine vernünftige Nachbereitung aus?

Lernvideos

Tipp für Stud.IP

Mitschriften lassen sich hervorragend kollaborativ also gemeinsam mit den Kommilitonen erstellen. In Stud.IP der Uni Bremen wurde die Software Etherpad mit dem Namen „Stud.IPad“ integriert. Ihr könnt eure Dozenten fragen, ob sie für die jeweilige Veranstaltung dieses Modul über den „+“ Reiter freischalten. So habt ihr die Möglichkeit beliebig viele Pads anzulegen und gemeinsam in Echtzeit daran zu schreiben.

Diese Werkzeug könnt ihr übrigens auch für eure Lerngruppen in Stud.IP anlegen.

Ein anderes nützliches Programm zur Dokumentation und Nachbereitung der Vorlesungen ist LaTeX. Die Anleitung hierfür ist unter Wikipedia zu finden. Hierbei ist jedoch zu beachten, dass es sich bei LaTeX um eine größere Datei zum Download handelt und eine gewisse Vorbereitungszeit eingeplant werden sollte. Danach ist es insbesondere im Umgang mit naturwissenschaftlichen Formeln und Zeichen eine große Hilfe.

Zur Darstellung der Vorlesungsinhalte eigenen sich auch sogenannte Web-Wikis. Hier kann kollaborativ ein Vorlesungsverzeichnis erstellt werden und jeder Zeit wieder aufgerufen und ergänzt werden.

Werkzeuge für den Vorlesungsbesuch

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B-1 | Kriterien erfolgreichen Studierens

Zum Inhalt

Modul B Erfolgreich studieren soll zunächst darstellen, wie eigentlich ein erfolgreiches Studium aussieht, welche Lern- und Arbeitsstrategien hierfür nötig sind, wie man ein Lernprojekt so plant, dass es auch zum Erfolg wird und wie man effektiv lernt. In Episode 1 werden hierfür acht Kriterien erfolgreichen Studierens vorgestellt.

Lernvideos

Literaturtipp

The Study SkillsIm Laufe dieses Semesters (siehe auch Episode B-3) werden wir uns immer wieder mal auf das Buch „The Study Skills Handbook“ von Stella Cottrell beziehen. Es gilt im englischen Sprachraum als Standardnachschlagewerk bei Fragen zum Studieren und ist auch auf deutsch im Springer-Verlag unter dem Titel „Studieren – Das Handbuch“ erschienen. Auf der Verlagsseite findet ihr weitere Informationen sowie die PDF-Dateien des Inhaltsverzeichnis, der Einführung (bereits sehr lesenswert!) sowie Probeseiten (aus Kapitel 8 „Schreiben für die Uni“).

Cottrell, Stella (2013): The Study Skills Handbook, 4. Aufl., Palgrave Macmillan.

Literatur zur Vertiefung

Mandel, Heinz/Friedrich, Helmut F. (2006) (Hrsg.): Handbuch Lernstrategien, Göttingen (u.a.): Hofgrefe.

Metzger, Christoph (2008): Lern- und Arbeitsstrategien: ein Fachbuch für Studierende an Universitäten und Fachhochschulen, 10. Aufl., Oberentfelden: Sauerländer.

Metzig, Werner/Schuster, Martin (2016): Lernen zu lernen: Lernstrategien wirkungsvoll einsetzen, 9. Aufl., Berlin/Heidelberg: Springer.

Rost, Friedrich (2012): Lern- und Arbeitstechniken für das Studium, 7. Aufl., Wiesbaden: Springer VS.

Schubert-Henning, Sylvia (2007): Toolbox – Lernkompetenz für erfolgreiches Studieren, 2. Aufl., Bielefeld: UVW, Univ.-Verl. Webler.

Spoun, Sascha (2011): Erfolgreich studieren, 2. Aufl., München [u.a.]: Pearson Studium.

Stickel-Wolf, Christine/Wolf, Joachim (2016): Wissenschaftliches Arbeiten und Lerntechniken: Erfolgreich studieren – gewusst wie!, 8. Aufl., Wiesbaden: Springer Gabler.

Weiterführende Internetquellen

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A-3 PLE mit Social Software gestalten

Zum Inhalt

In der letzten Episode von Modul A Grundlagen wird das Konzept der persönlichen Lernumgebung (engl. Personal Learning Environment, kurz PLE) vorgestellt und gezeigt welche Rolle Social Software darin spielen kann. Hiermit gibt die Episode den Rahmen für das Seminar vor, da du im Laufe der kommenden Wochen selbst an deiner PLE arbeiten und diese um neue Werkzeuge und Methoden erweitern wirst. Ebenfalls wird dein persönliches Werkzeug, der Blog, vorgestellt.

Lernvideos


Anmerkung: Es handelt sich hier um eine Playlist mit mehreren Videos. Schaut euch bitte alle Videos an! Oben links könnt ihr bestimmte Videos auswählen. Unten links besteht die Möglichkeit Videos vor- oder zurückzuspringen und unten rechts kannst du in den Fullscreen-Modus wechseln.

Videos zur Vertiefung

Literatur zur Vertiefung

  • Abfalterer, Erwin (2007): Foren, Wikis, Weblogs und Chats im Unterricht. Boizenburg: vwh-Verlag.
  • Alby, Tom (2007): Professionell bloggen mit WordPress, 1. Aufl., Hanser Fachbuch.
  • Hetzel, Alexander (2016): WordPress 4: Das umfassende Handbuch. Vom Einstieg in WordPress 4 bis hin zu fortgeschrittenen Themen. Bonn: Rheinwerk Computing
  • Richardson, Will (2011): Wikis, Blogs und Podcasts: Neue und nützliche Werkzeuge für den Unterricht (Web 2.0 für den Unterricht). Mülheim an der Ruhr: TibiaPress

Weiterführende Internetquellen

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Werkzeuge für’s Bloggen

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A-2 Web 2.0 & Lernen

Zum Inhalt

Diese Episode versucht zu verdeutlichen was sich am Internet geändert hat und was gemeint ist, wenn man vom Web 2.0 spricht. Hierbei wird auf den Bedeutungszuwachs des Internets in unserem Lebensalltag eingegangen und welche Auswirkungen dies auf das Lernen haben wird.

Lernvideos

Videos zur Vertiefung

Anmerkung: Es handelt sich hier um eine Playlist mit mehreren Videos. Schaut euch bitte alle Videos an! Oben links könnt ihr bestimmte Videos auswählen. Unten links besteht die Möglichkeit Videos vor- oder zurückzuspringen und unten rechts kannst du in den Fullscreen-Modus wechseln.

Empfohlene Literatur

  • Alby, Tom (2008): Web 2.0: Konzepte, Anwendungen, Technologien, München: Hanser.
  • Bernhardt, Thomas und Marcel Kirchner (2007): E-Learning 2.0 im Einsatz: Du bist der Autor! – Vom Nutzer zum WikiBlog-Caster, Boizenburg: Verlag Werner Hülsbusch. [Download als PDF]
  • Nipken, Kathrin (2013):  E-Learning 2.0: Wie Web 2.0 das Lernen verändert, München: Grin Verlag
  • Schmidt, Jan (2011): Das neue Netz – Merkmale, Praktiken und Folgen des Web 2.0, Konstanz: UVK-Verl.-Ges.

Weiterführende Internetquellen

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A-1 Organisatorisches

Herzlich Willkommen!

In den kommenden 14 Wochen werden im Online-Selbstlernangebot „Erfolgreich studieren mit dem Internet“ (kurz #eSTUDI) eure Kompetenzen zum Einsatz digitaler Medien im Lernprozess gefördert. Hierbei werden insbesondere die Werkzeuge des Web 2.0 (wie Weblogs, Facebook, Twitter, Wikis, RSS aber auch Podcasts) näher beleuchtet, um Ihnen deren Potential für ein erfolgreiches Studium aufzuzeigen.

Lernvideos


Anmerkung: Es handelt sich hier um eine Playlist mit mehreren Videos. Schaut euch bitte alle Videos an! Oben links könnt ihr bestimmte Videos auswählen. Unten links besteht die Möglichkeit Videos vor- oder zurückzuspringen und unten rechts kannst du in den Fullscreen-Modus wechseln.

Zentrale Instrumente des Seminars und ihre Aufgabe

  1. Seminarblog mit Modulen unterteilt in Episoden, Aufgaben zu den Modulen und Tutoring-Bereich mit wöchentlich erscheinender #eSTUDI-Rundschau
  2. Persönlich geführter Weblog jedes Studierenden zur Bearbeitung der Aufgaben und Dokumentation des Lernprojektes
  3. Seminargruppe auf UBlogs mit Seminarforum für schnelles Feedback bei grundsätzlichen Fragen zum Seminar
  4. Stud.IP dient lediglich der Teilnehmerverwaltung und ggf. zentralen Ansprache per E-Mail
  5. Die Teilnehmerverwaltung und die Kommunikation per E-Mail erfolgt für die Studierenden aus Paderborn über PAUL.

Bei einer Veranstaltung mit vielen Teilnehmern ist es schwierig für den Einzelnen den Überblick über die Blogbeiträge der Kommilitonen zu behalten. Die eSTUDI-Rundschau, die wöchentlich freitags im Seminarblog erscheint, soll dir hierbei sozusagen als Orientierungshilfe dienen. Sie versucht zentral aufgetretene Probleme und deren Lösung allen Teilnehmern des Selbstlernangebotes zugänglich zu machen und so einen Diskurs anzuregen.

Peer-Tutoring | Gebe Feedback!

In einem Onlineseminar ist die Kommunikation und Interaktion zwischen den Teilnehmenden essenziell, um langfristig motiviert am Seminar teilzunehmen. Hierfür haben wir im feedbackr unserer Seminargruppe eine Peer-Tutoring-Funktion eingebaut. Mit dieser Funktion teilen wir euch alle drei Wochen drei zufällige Beiträge Ihrer Kommilitonen zu, die du in dieser Woche – zusätzlich zum Verfassen deines eigenen Beitrags – kommentieren sollst. Das Seminar wurde von uns dafür in drei Gruppen aufgeteilt.

Was musst du beim Kommentieren beachten? Für alle Aufgaben gibt es jeweils ein Bearbeitungsfenster bis donnerstags, 12 Uhr. Rufe daher erst nach diesem Zeitpunkt die Seite feedbackr > Blogbeiträge auf, damit feedbackr dir auch Beiträge zugeteilt werden können.

Die Angaben auf der feedbackr-Seite Blogbeiträge sind nur für dich, die Tutoren und Dozenten sichtbar. Der jeweilige Kommilitone selbst bekommt das interne Feedback nicht zu sehen. Es ist daher wichtig, dass du nicht vergisst einen Kommentar unter dem Blogbeitrag des Kommilitonen zu setzen!

Motivation

Die Teilnahme an einem ausschließlich online stattfindenden Selbstlernangebot stellt ganz andere Herausforderungen an dich als Teilnehmer als herkömmliche Lehrveranstaltungen. Kannst du dich in Präsenzveranstaltungen schon durch die alleinige Präsenz der Mitlernenden im Hörsaal oder Seminarraum gegenseitig motivieren, „siehst“ du in einem Onlineseminar auf dem ersten Blick niemanden. Erst durch das Antworten auf Fragen im Gruppenforum, durch das Kommentieren in den Weblogs deiner Kommilitonen oder hier im Seminarblog kannst du dazu beitragen, dass aus dem Seminar eine erfahrbare Gemeinschaft wird.

Wir freuen uns daher auf deine aktive Teilnahme an diesem Seminar und wünschen dir viel Erfolg!

Dein eSTUDI-Team

G-2 | Netzwerken

Zum Inhalt

Die zweite Episode dieses Moduls befasst sich mit dem Social Networking und geht hierbei auf die Merkmale von (Online-)Communities ein sowie das Phänomen der Communities of Practice ein. Außerdem sollen Netzwerke eine Rolle spielen, bei der Menschen über Smartphones ihren Aufenthaltsort ihren Freunden oder gar dem ganzen Internet mitteilen.

Lernvideos

Videos zur Vertiefung

Weiterführende Internetquellen

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Werkzeuge zum Netzwerken

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B Aufgaben | Erfolgreich studieren

Modul B Erfolgreich studieren soll zunächst darstellen, wie eigentlich ein erfolgreiches Studium aussieht, welche Lern- und Arbeitsstrategien hierfür nötig sind, wie man ein Lernprojekt so plant, dass es auch zum Erfolg wird und wie man effektiv lernt. Die Episoden sind in diesem Modul:

  1. B-1_Kriterien erfolgreichen Studierens
  2. B-2_Lernen planen
  3. B-3_Effektiv lernen

Aufgabe für Woche 1 – Reflexion (45. KW, Schlagwort: Modul_B-R)

Wählt eine der folgenden Fragen/Aufgaben zum Thema „Erfolgreich studieren“ und bezieht hierzu in einem Artikel innerhalb eures Blogs Stellung:

  1. Meldet euch, evtl. mit einer der vorgestellten „Trash-Mails“ (z.B. 10 Minute Mail oder Trash-Mail), bei „Remember-the-milk“ oder „Wunderlist“ an. Macht euch mit dem Dienst vertraut und plant dort eure nächste Woche mit allen Terminen. Schildert im Blogbeitrag eure Erfahrungen. Wo hattet ihr Schwierigkeiten? Was hat euch gefallen? Wo seht ihr die Grenzen dieses Dienstes? Wo die Vor- und Nachteile gegenüber einer analogen Variante wie zum Beispiel Klebezettel an einer Pinnwand daheim?
  2. Wo seht ihr die Potentiale der GTD-Methode für euch persönlich? Gibt es Parallelen zwischen der GTD-Methode und eurer Methode der Organisation? Diskutiert weitere Methoden zur Selbstorganisation mit euren Kommilitonen im Blog. Welche persönlichen Faktoren spielen in eurer Lernphase eine entscheidende Rolle?
  3. Analysiert diesen Wochenplan mit den euch bekannten Kriterien zum effizienten Lernen! Listet die positiven sowie die negativen Aspekte auf und gebt Verbesserungsvorschläge. Wie könnte Hans seine Zeit effizienter nutzen?
  4. Erstellet einen Lernplan auf der Basis eures aktuellen Stundenplans. Das Lernziel ist ebenfalls eine Klausur am Montag. Stellt diesen Stundenplan online und bewertet zwei Stundenpläne eurer Kommilitonen und gebt Verbesserungsvorschläge.
Bearbeitungszeitraum: bis 5. November 2015, 12 Uhr

Aufgabe für Woche 2 – PLE (46. KW, Schlagwort: Modul_B-L)

Konkretisiert euer Lernprojekt und legt hierfür innerhalb eures Blogs eine statische Seite an. Beschreibt möglichst genau, was ihr in eurem Projekt erreichen wollt, wo mögliche Gefahren aber auch Chancen zum Scheitern oder Gelingen eures Projektes liegen könnten. Als Inspiration findet ihr hier Lernprojekte vorangegangener Semester sowie ein weiteres Beispiel in diesem Video.

Wählt euch anschließen eines der im Modul vorgestellten Werkzeuge zur Organisation von Aufgaben und Projekten (z.B. Trello). Versucht euch die Aufgaben eures Lernprojekts in dieses Werkzeug zu übertragen. Achtet auf eine sinnvolle Sequenzierung von Aufgaben (also nicht zu kleinteilig, aber auch nicht zu grob – Einzelschritte!). Dokumentiert eure Erfahrungen im Weblog. Gern könnt ihr hier auf ein Werkzeug wie Screencast-O-Matic zurückgreifen, um bestimmte Handlungen aufzuzeichnen.

Bearbeitungszeitraumbis 12. November 2015, 12 Uhr

WICHTIG: Vergesst in euren Beiträgen nicht das jeweilige Schlagwort Modul_B-R oder Modul_B-L anzugeben, damit eine korrekte Zuordnung innerhalb der Seminargruppe erfolgen kann!

Wir wünschen euch viel Erfolg bei den Aufgaben! Solltet ihr Fragen haben, stellet diese am besten hier direkt als Kommentar oder im Gruppenforum.

Euer #eSTUDI-Team