Fotorätsel #7

Weiter gehts mit unserer digitalen Tour durch die Bremischen Häfen. Nachdem der Hafen im aufgelösten Fotorätsel #6 eher Hintergrund war, nähern wir uns jetzt wieder etwas mehr den Schiffen. Was sehen wir auf diesem Bild? Wo wurde es aufgenommen? Was wissen Sie über diesen Ort? Sachdienliche Hinweise und Fotos gerne wieder als Kommentar zu diesem Beitrag. Viel Spaß beim Raten und Erkunden!

Fotorätsel #7

Der Container – Eine Box begibt sich auf große Fahrt

Am 3. Mai 1966 steuerte die Fairland, eines der ersten Containerschiffe, die in den 1950er einen europäischen Hafen anliefen, die Weser an. Geladen hatten es große Versandbehälter, die Container, von denen 100 im Neustädter Hafen mit dem bordeigene Geschirr der Fairland gelöscht (entladen) wurden (Heidbrink 2005). Somit wurde Bremen zum ersten deutschen Containerhafen und es sollte nicht das letzte Containerschiff sein, welches seine Container in den Bremischen Häfen löscht oder umschlägt. Doch wie kam es dazu, dass sich dieser große Versandbehälter zu einem der wichtigsten und unentbehrlichsten Transportbehälter entwickeln sollte? Weiterlesen

Staatskonzern Bremer Vulkan

Als um 12.05 Uhr am 15. August 1997 die Arbeit auf dem Werftgelände des Bremer Vulkans niedergelegt wurde, bedeutete das nicht nur das Aus für einen der renommiertesten Schiffproduzenten, welcher die Arbeits- und Heimatstätte vieler „Vulkanesen“ war, zugleich bestimmte es auch das Ende der Schiffsbauära an der Unterweser. Diverse Straßennamen und die Überreste von Bahnschienen erinnern noch heute an die einst rege Schiffbautätigkeit im Bremer Norden. Tausende, viele davon angeworben und zugewandert, ließen sich im Umfeld der Werft nieder und lebten direkt oder indirekt vom Schiffsbau. Über viele Generationen hinweg war der Vulkan einer der wichtigsten Arbeitgeber im Bremer Norden und die Abhängigkeit der Vegesacker*innen von ihm war omnipräsent. Umso verheerender war der Untergang der Werft nicht nur für die „Vulkanesen“, sondern für die ganze Region (Beheling/Thiel 1997: 5). Weiterlesen

Die Bremische „Container Story“

Über Jahrhunderte wurde in den Bremischen Häfen vorwiegend konventionelles Stückgut umgeschlagen. Waren wurden einzeln, in Säcken oder zusammengefasst auf Paletten transportiert. Dies änderte sich mit der Einführung und Verbreitung des Containers ab den 1960er Jahren. Heute dominiert der Container. Jährlich werden insgesamt rund 5 Millionen TEU (Twenty-foot Equivalent Unit; Zwanzig-Fuß-Standardcontainer) in Bremen und Bremerhaven umgeschlagen (Hafenspiegel 2019: 20). Die Bremischen Häfen bilden damit den viertgrößten Containerhafen in Europa und liegen auf Platz 27 weltweit (Lloyd’s List 2019). Die rasante Ausbreitung des Containers revolutionierte den Warenverkehr und brachte diverse strukturelle Veränderungen mit sich. Ziel dieses Blogbeitrages ist es die Veränderung der Bremischen Hafenwelt durch den Container aufzuzeigen und hierbei auch negative Auswirkungen zu berücksichtigen. Weiterlesen

Lerneinheit 6: Regionalwirtschaft

Die Häfen sind das Herz der Bremischen Wirtschaft. Die Geschichte Bremens ist zu einem großen Teil auch Hafengeschichte. Aber welche Rolle spielte und spielt die Hafenwirtschaft für die wirtschaftliche Entwicklung der Stadt und des Landes Bremen? Gingen Handel und Produktion immer Hand oder Hand oder gab es auch Konflikte zwischen Kaufmanns- und Industriekapital? Trug nicht gerade die starke Ausrichtung auf den Welthandel zur Strukturkrise bei, die Bremen seit den 1970er in besonderem Ausmaße erfasste? Warum endete der Schiffbau an der Unterweser mit den beiden Großpleiten der AG Weser (1983) und des Bremer Vulkan (1997)? Können Logistik und Dienstleistungen die wegbrechenden Industriearbeitsplätze auffangen? Um diese Fragen geht es in dieser Lerneinheit.

Mosaik im Bremer Hauptbahnhof (Foto: Jürgen Howaldt, https://commons.wikimedia.org/wiki/File:BremenHauptbahnhof-Mosaik-03b.jpg)

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Fotorätsel #6

Mit dem aufgelösten 5. Fotorätsel haben wir erstmals die historischen stadtbremischen Häfen verlassen, um einen Abstecher nach Bremerhaven zu machen. Die nächste Station unserer digitalen Erkundung der Bremischen Häfen führt uns jetzt wieder weseraufwärts, aber nicht zurück zur Schlachte oder den Handelshäfen. Wir sehen sofort: Nicht alle lassen sich vom Hafentrubel anstecken (aber das Bild wurde auch ganz frisch an diesem Sonntag aufgenommen, da kann es schon mal ruhiger zugehen). Mit dem Bremer Wetter kommen diese Hafenanrainer aber offenbar ganz gut zurecht. Wer weiß, wo sich diese Schafe entspannen? Kleiner Tipp: Ein beliebter Radweg führt direkt an Ihnen vorbei. Wer hat eine Idee? Schafselfies anyone?

Fotorätsel 6

Die Columbuskaje – Kaje der Tränen

(Beitrag von Dorothee Herdtweck & Seher Sarigül)

Die Geschichte des Wahrzeichen Bremerhavens beginnt im Jahre 1861. Zu dieser Zeit ist die Norddeutsche Lloyd (NDL) für den Auswandererverkehr bekannt. Bereits zwischen 1861 und 1869 wurden neun eiserne Schraubendampfer vom NDL für den Transfer von Menschen nach Nordamerika bestellt. Der Lloyd ließ 1869 für die „Abfertigung“ der Passagiere eine Wartehalle mit Bahnanschluss an der Westkaje des neuen Hafens anfertigen. In den Jahren 1872 bis 1876 folgte dann der Kaiserhafen, welcher durch eine Schleuse mit dem neuen Hafen verbunden wurde. Da die neuen Lloyd Dampfer immer größer wurden und ihre Zahl weiter anstieg, wurde im Jahr 1881 die halbrunde Ostkaje des Kaiserhafens gegenüber der Schleuse zurückgenommen (Focke/Peters 2015: 7). Weiterlesen

Lerneinheit 5: Hafengovernance

Bisher haben wir uns mit der Geschichte der Bremischen Hafenentwicklung, dem Container als Revolution der Hafenwirtschaft und der Politischen Ökonomie von Handel und Schifffahrt beschäftigt. Aber wer oder was ist eigentlich der Hafen und wie ist er organisiert? Welche Akteure gibt es und wie arbeiten Sie zusammen? Wer entscheidet was und wem gehört die Hafeninfrastruktur? Mit diesen Fragen beschäftigen sich u.a. organisationssoziologische, politikwissenschaftliche und betriebswirtschaftliche Perspektiven auf Häfen. Sie machen sichtbar, dass ein Hafen kein einheitlicher Akteur und keine einheitliche Organisation ist, auch wenn wir oft genauso über Häfen sprechen und nachdenken. Tatsächlich handelt es sich aber komplexe Strukturen aus einer Vielzahl öffentlicher und privater Akteure mit teils überlappenden und teils widersprüchlichen Interessen. Weiterlesen

Der Industriehafen – Feuer fängt mit Funken an

Der Industriehafen von oben. Quelle: Der Senator für Wirtschaft, Arbeit und Europa (2018: 22).

Zuletzt stand der Industriehafen aufgrund des entfachten Feuers auf dem Gelände eines Holzhandels an der Louis-Krages-Straße im medialen Interesse in Bremen und umzu. Wie das Feuer am Hafen, dass klein begann und sich zwischenzeitlich auf bis zu 300 Quadratmeter ausbreitete (Buten und binnen 2020), so verlief die Geschichte des Industriehafen – mit der Idee die Wirtschaft anzukurbeln. Mittlerweile, zehn Jahre nach dessen 100-jährigem Jubiläum (Die Senatorin für Wirtschaft, Arbeit und Europa 2010), konzentriert sich die Hälfte des stadtbremischen Seegüterumschlags im Industriehafen (Andryszak 2018: 2). Weiterlesen

Gastbeitrag zur Piraterie

Mit dem Aufkommen der Schifffahrt kamen auch die Piraten. Bis heute bedrohen sie den internationalen Seehandel. Rund 90% des weltweiten Handels werden per Schiff abgewickelt, kein anderes Transportmittel ist so effizient, wie es die Schiffe sind. Durch sie kann ein ständiger Warenaustausch jeglicher Güter über weite Strecken hinweg zum niedrigstmöglichen Preis stattfinden. Es ist daher von großer Wichtigkeit, sichere Bedingungen für den Transport zu Wasser zu schaffen, damit die Schiffe samt ihrer an Bord befindlichen Ladung und der Crew unbeschadet vom Lade- zum Zielhafen fahren können. Innerhalb der vergangenen zehn Jahre haben sich insbesondere die Ost- und Westküste Afrikas, speziell der Golf von Aden und der Golf von Guinea zu den Hotspots der Piraterie entwickelt. Die Entstehungsgründe hierfür sind vielfältig und gelten übergreifend für die Piraterie sowohl im Golf von Aden als auch im Golf von Guinea. Weiterlesen

Fotorätsel #5

Nach der Auflösung von Fotorätsel #4 geht es weiter mit unserer digitalen Tour durch die Bremischen Häfen. Was ist auf diesem Bild abgebildet? Wo ist es zu finden? Wofür stehen die Buchstaben? Selfies vor den bisherigen Orten unserer Fotorätsel können gerne als Kommentar zu jeweiligen Rätsel gepostet werden!

Fotorätsel #5

Containerhandel in der Krise

Die Tagesschau hat einen aktuellen Beitrag zu der Situation des Containerhandels veröffentlicht, der auch die Perspektive der Spediteure anreißt (u.a. 35-40% Warenrückgang). So sind die Spediteure auf die Container, die bspw. aus Asien kommen angewiesen, um ihre Waren zu exportieren. Nach Einschätzung der Branche werden zudem wohl 1.500 deutsche Schiffe die Krise nicht überstehen und derzeit sind rund 500 Schiffe außer Betrieb. Zu diesen außer Betrieb gesetzten Schiffen (Auflieger) gehören auch Containerschiffe mit einem Fassungsvermögen von 2,5 Mio. TEU. Weiterlesen

Bremer Reederei Zeamarine stellt Insolvenzantrag

Die Zeamarine Holding hat am Montag Insolvenz angemeldet. Hierbei handelt es sich um eine Reederei des Bremer Unternehmers Kurt Zech. Dieser ist insbesondere für seine diversen Bauprojekte in der Bremen bekannt (für Bauprojekte siehe https://www.zechbau.de/projekte/). Die Zeamarine Holding ist ein ehemaliges Joint Venture der Bremer Zeaborn Reederei von Zech und der US-amerikanischen Reederei Intermarine. Im April des vergangenen Jahres hat die Zeaborn Reederei die Anteile an der Zeamarine Holding vollständig übernommen. Als Gründe für die Insolvenz der Holding werden der Handelskrieg zwischen den USA und China sowie die Corona-Krise angeführt. Mehr dazu im Weser Kurier.

Lerneinheit 4: Handel & Schifffahrt

Wie wir schon in den letzten beiden Lerneinheiten gesehen haben, kann man die Entwicklung der Bremischen Häfen nicht ohne einen Blick auf globale Entwicklungsdynamiken verstehen. Schließlich sind die Häfen die zentrale physische Infrastruktur des Welthandels und entwickeln sich vielerorts im Wettlauf mit den Schiffsgrößen. 90% des globalen Güterhandels erfolgt heutzutage per Schiff (Khalili 2020). Deshalb sind Handel und Schifffahrt untrennbar miteinander verbunden. Aber wie haben sie sich entwickelt? Welchen Logiken folgen sie? Wie werden sie reguliert? Wer profitiert von ihnen? Diese Fragen lassen sich am besten aus dem disziplinären Blickwickel der Internationalen Politischen Ökonomie (IPÖ) betrachten. Und in dieser Lerneinheit haben wir mit Sebastian Botzem einen sehr kompetenten Politiökonomen zu Gast, mit dem ich im im Lernvideo 4b über aktuelle Entwicklungen im Welthandel und Datenrecherche spreche.

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Meyer Werft in Schieflage

Diese Nachricht kommt zwar nicht aus Bremen, aber aus der weiteren Region und ist politökonomisch und politikwissenschaftlich hoch interessant: Die Meyer Werft in Papenburg an der Ems leidet aktuell erheblich unter der Krise in der Kreuzschifffahrtsbranche. Wegen der Coronakrise liegt der Tourismus lahm und einige Reedereien haben Aufträge bei der Meyer Werft storniert. Weitere Stornierung drohen und könnten den Weftstandort Papenburg gefährden. Bei einem runden Tisch berieten am Freitag die Werftbetreiber, Gewerkschaften und Landespolitik über mögliche Rettungsmaßnahmen. Das Problem ist aber: Die Meyer Werft ist mittlerweise ein luxemburgisches Unternehmen. Der Unternehmenssitz wurde, vermutlich aufgrund von Vorteilen in der Besteuerung und bei der betriebsrätlichen Mitbestimmung in das kleine Nachbarland verlagert. Daher steht nun die Forderung im Raum, diesen Schritt rückgängig zu machen, bevor das Land Niedersachsen Hilfen zahlt. Ausgang offen …

Fotorätsel #4

Auch das 3. Fotorätsel ist aufgelöst. An der Schlachte herrschte früher reges Treiben, heute lädt sie zum Verweilen ein. Gleiches gilt auch für den heute gesuchten Ort, nur ist dieser nicht ganz so bekannt wie die Schlachte. Wer von Euch weiß dennoch, wo der gesuchte Ort liegt? Was genau ist auf dem Bild zu sehen und was könnte das mit den Bremischen Häfen zu tun haben? Schreibt Eure Tipps und Vorschläge einfach in die Kommentare! Die Auflösung erfolgt dann zum Ende der nächsten Woche.

Fotorätsel #4

Bürgermeister besucht Hafen

Am 7. Mai hat sich der Präsident des Bremer Senats, Andreas Bovenschulte (SPD), bei einem Besuch bei bremenports in Bremerhaven ein Bild von der aktuellen Sitution in den Häfen gemacht. Dabei hat er, laut bremenports Pressemitteilung, die Bedeutung der Häfen als “Kraftzentrum unseres Bundeslandes und unserer ganzen Region” und “wesentlicher systemrelevanter Teil der deutschen Wirtschaft” betont und angedeutet, dass er vom Bund eine Beteiligung an den hafenbezogenen Krisenmaßnahen des Landes (z.B. Stundung der Hafengebühren) erwartet. Bei dem Besuch ging es auch um die Hafeninfrastruktur und das Thema Nachhaltigkeit in der Hafenwirtschaft (green ports). In diesem Zusammenhang hat bremenports vor kurzem sowohl einen neuen Sustainability Report als auch eine Projekt-Website zur Integration erneuerbarer Energien veröffentlicht.

Geschichte des Norddeutschen Lloyd

Die Hapag-Lloyd ist bekannt als weltweit führende Linienreederei, das heißt, dass sie insbesondere für den Güterverkehr zuständig ist. Sie ist ein Unternehmen mit mittlerweile 239 modernen Containerschiffen, einem Transportvolumen von 12,0 Millionen 20 Fuß Containern (TEU, Standardcontainer) im Jahr, rund 13.000 MitarbeiterInnen in 392 Büros in 129 Ländern (Hapag-Lloyd 2019). Doch Hapag-Lloyd war nicht immer ein weltweit führender Anbieter. Bis zur Fusion der Reedereien Norddeutscher Lloyd und der Hamburg-Amerikanische Packetfahrt-Actien-Gesellschaft (Hapag) im Jahr 1970 war es ein langer Weg – ebenso wie die Gründung des Norddeutschen Lloyd selbst. Weiterlesen

Lerneinheit 3: Die Container-Revolution

Am 6. Mai 1966 kamen mit dem Schiff „Fairland“ der Reederei SeaLand die ersten Container in Bremen an. Damit war Bremen nach Rotterdam der zweite europäische Hafen, der diese neue Transportkiste begrüßte. Die Geschichte des Containers in Bremen begann allerdings mit einem Knall:  Die zweite Box, die vom Schiff an Land verladen wurde, löste sich aus der Verankerung und krachte auf einen LKW (Preuß 2007: 95). Das war aber nichts gegen den Knall, den der Container in den kommenden Jahren auslösen würde, eine regelrechte Revolution in Schifffahrt, Logistik und Hafenwirtschaft (Cudahy 2006, Levinson 2006, Preuß 2007).

Etwas unscheinbar, aber dennoch revolutionär: Der Container kann per Schiff, auf der Schiene und auf der Straße transportiert werden (Multimodalität)

Alfred Baird (1996: 145) beschriebt die Containerisierung als „radical transformation of existing technologies which not only dramatically altered the processes in the ports and shipping industry but also pervaded the entire socio-economic system“. Wir haben es also tatsächlich mit einer Revolution zu tun, der Container-Revolution, die die Globalisierung und Fragmentierung von Wertschöpfungsketten durch massive Senkung der Transportkosten erst möglich gemacht hat (Nuhn 2010). Der Container ist daher ein Geburtshelfer des globalisierten Kapitalismus. Weiterlesen

Fotorätsel #3

Das 2. Fotorätsel ist aufgelöst, weiter gehts! Diesen Ort kenn Sie alle, aber was hat er mit der Bremischen Hafengeschichte zu tun und was wissen Sie über ihn? Schreiben Sie einen Kommentar! Wie immer werden diese dann erst in einigen Tagen freigegen. Und keine Sorge: Unsere digitale Erkundungstour durch die Bremischen Häfen wird noch kniffliger! Sie können gerne auch ein eigenes Fotorätsel posten!

Fotorätsel #3

Konzert der Schiffshörner am 1. Mai

Um auf die Bedeutung der Arbeit von Seeleuten und auf ihre besonderen Herausforderungen hinzuweisen, beteiligen sich die Bremer Häfen an einer weltweiten Aktion der Schifffahrt. Diese finden heute am 1. Mai statt und soll insbesondere in der Zeit der Corona-Pandemie darauf aufmerksam machen, dass die Besatzungen der Schiffe eine großartige Leistung erbringen, um den weltweiten Handel aufrechtzuerhalten.