Semesterstart

Hallo ihr Lieben,

normalerweise gibts zum Semesterstart immer die Orientierungswoche, in der alle neuen Student*innen mit Informationen zu jeglichen Themen zugeballert werden, die für sie interessant sein könnten. Durch Corona finden diese Angebote nun digital statt.

Ende September waren wir deshalb in Bremerhaven, um für die Teilbibliothek dort eine Bibliotheksralley zu erstellen, damit die neuen Studenten alles über die Bibliothek wissen, was für sie wichtig ist.

Letzte Woche waren wir nun in den Teilbibliotheken Wirtschaft & Nautik und Technik & Sozialwesen in der Neustadt, um für sie Ralleys zu basteln, die auf die jeweilige Bibliothek zugeschnitten sind. Wir haben ganz fleissig Fotos gemacht, um den Studenten einen möglichst guten Einblick zu geben, wie sie in die Bibliothek kommen, was sie brauchen, was (momentan) in der Biliothek möglich ist und wo sie was finden.

Der ganze Tag hat sehr viel Spaß gemacht und wir waren sehr produktiv, sodass die Ralleys pünktlich zum Semesterstart online gehen können.

Bis zum nächsten Mal und bleibt gesund :)

Die Uni lädt ein

Moin ihr Lieben!

Am 14.10. gabs für Jan und mich einen Termin, den wir wahrnehmen wollten: Den Azubi-Starttag der Uni Bremen. Ziel dieses Tages sollte sein, die anderen Azubis, die auch an der Uni arbeiten, und deren Fachgebiete kennenzulernen. So gibt es Chemie- und Biologielaboranten, Industriemechaniker, Fachinformatiker, uns FaMIs natürlich und noch einige mehr. Zuerst wurden wir von der Verantwortlichen für Ausbildung und Praktika der Uni, Silke Heinrich, begrüßt und über den Tagesverlauf informiert.

Uns wurde allerhand erzählt, z.B. an wen wir uns bei Problemen wenden können, über aktuell geltende Regelungen bezüglich der Pandemie (natürlich) und so weiter. Alles informativ und richtig, aber ich (und ich glaube viele andere auch) wollten nur noch eins: Das Frühstücksbuffet stürmen. Denn ich zumindest hatte den Morgen noch nicht gefrühstückt und hatte dementsprechend Hunger.
Aber erstmal wurde sich gegenseitig kennengelernt. Es wurde ein Kennenlernspiel gespielt, wo sich die Teilnehmer selbst vorstellen und zwei Eigenschaften von sich preisgeben, von dem eine aber gelogen ist. Die anderen mussten dann durch Fragen herausfinden, was die Lüge ist. Die Motivation hielt sich in Grenzen, aber man kennt jetzt immerhin ein paar Namen. Und weiß jetzt, dass ein Auszubildender über einem 25 Meter tiefen Loch ein Barbeque hatte (wie auch immer das funktioniert…).

Dann durften wir endlich essen. Es gab kleine Schnittchen mit allerlei Zeugs obendrauf. Zwischendurch wurden dann auch noch Gruppenfotos gemacht, natürlich auch das mit Abstand und Mund-Nasen-Bedeckung. Aber was viele im Raum auch brennend interessierte: Was sind das für Dinge, die da auf den Tischen liegen? Die meisten Sachen waren offentlichtlich: ein kleiner Klebezettelblock, ein Kuli, ein Infoblatt und das aktuelle Jahrbuch der Uni. Aber da war noch was, ein Geschenk. Einige konnten ihre Ungeduld nicht mehr zügeln und haben es geöffnet. Was war drin? Ein Thermobecher in Rot mit dem Schriftzug der Universität Bremen. Also etwas ziemlich praktisches, wie ich finde.

Im Anschluss hieran gab es eine kleine Führung über den Campus. Da wird einem auch mal klar, wie verdammt groß das Unigelände ist. Und auch wie grün. Der Campus hat (fast) alles: einen Supermarkt, Kinderbetreuung, Sportmöglichkeiten, Restaurants,… Man kann im Fallturm sogar heiraten (was aber scheinbar sehr kostspielig sein soll).

Nach der Führung und einer kleinen Pause gab es dann noch mehr Besuch: der Auszubildendenpersonalrat und die Gewerkschaft ver.di Jugend haben sich vorgestellt und uns auch Hilfe angeboten, sollten wir denn welche benötigen.

Alles in allem also ein gelungener und, vor allem, informationsreicher Tag. Aber auch solche Tage sind wichtig, es kann ja nicht immer alles glatt laufen. Und wenn man in solch einer Situation weiß, an wen man sich wenden kann, ist das schon eine Menge wert und kann einem auch viel Ärger und Stress ersparen. Zudem hat man einige neue Menschen kennengelernt. Und das ist ja auch nicht so schlecht, oder? ;-)

So, das wars dann für diese Woche. Macht es gut und bleibt gesund! :-)

(Das ist übrigens der Fallturm in herbstlicher Szenerie, quasi auch ein Wahrzeichen Bremens und laut Wikipedia sogar einzigartig in Europa. Und da drin kann man heiraten?)

Mein Weg zum FaMI

Hallo,

Ich bin Jan Barthel und habe am 01.09.2020 in der Fernleihe meine Ausbildung begonnen. Ich bin 21 Jahre alt und in Berlin geboren, lebe aber schon seit 15 Jahren in Bremen. Nach der 10. Klasse habe ich erfolgreich am Schulzentrum Utbremen eine Ausbildung zum Wirtschaftsassistent absolviert. Anschließend habe ich an dieser Schule mein Fachabitur im Bereich Wirtschaft abgeschlossen. Nach der abgeschlossenen Ausbildung habe ich gemerkt, dass meine Interessen woanders liegen. Da ich mich schon immer für Geschichte interessiert habe, habe ich mich in diesem Bereich mal umgeschaut. Ich habe mich entschlossen nicht zu studieren und mich dann für eine Ausbildung an der Staats- und Universitätsbibliothek entschieden. Ich bin schon sehr gespannt was ich in dem Beruf des FaMI´s alles lernen werde und was die nächsten drei Jahre noch alles so kommt…

Mein Weg zum FaMI

Hallöchen ihr Lieben!

Mein Name ist Ann-Katrin und ich befinde mich im ersten Lehrjahr. Ich habe nach dem Abitur nicht so wirklich gewusst, was ich eigentlich machen will, also habe ich erstmal ein Jahr gearbeitet. Nach diesem Jahr habe ich mich dazu entschieden, zu studieren. Eigentlich wollte ich ins Lehramt, das habe ich dann auch getan, aber erstens mit einer doofen Fächerkombi (auf Gymnasiallehramt) und zweitens in Oldenburg, was für mich Pendeln hieß. Das war irgendwann alles zu viel, also musste ein Studienplatz in Bremen her. Nochmal versucht, mich auf Grundschullehramt zu bewerben. Kein Erfolg. Und dabei habe ich extra einen C1-Nachweis in Englisch gemacht (was jetzt nicht heißen soll, dass der Nachweis für die Katz war, ich mag die englische Sprache (und andere Sprachen auch). Außerdem kann man super damit angeben ;-) ).

2016 kam ich dann an die Hochschule Bremen und habe mich an Automatisierungstechnik versucht. Das war zuerst auch ganz interessant (das ist es immer noch), aber es musste eine neue Arbeit her, da ich in der Gastronomie auch nicht mehr glücklich wurde und es für mich stumpfes Geld verdienen war. Recht schnell stieß ich auf die Stellenausschreibung der Teilbibliothek am Neustadtswall. Bewerbung hin, und prompt wurde ich eingeladen. Und bereits nach dem Gespräch war klar: Ich kann dort arbeiten. Und so lernte ich die nächsten Jahre die Funktionsweisen einer wissenschaftlichen Bibliothek an den Hochschulstandorten Neustadtswall und Werderstraße kennen. Etwas, das mich fast schon gewundert hat: Ich hatte bzw. habe Spaß an dieser Arbeit. Woran ich bald schon keinen Spaß mehr hatte, war das Studieren. Ich beschloss da nach längerem Überlegen also, Studieren sein zu lassen und mir eine Ausbildung zu suchen. Und da haben mir alle Kollegen der TB’s super geholfen, mich zu entscheiden. Aber ohne eine Ausbildung in Aussicht wollte ich mich nicht exmatrikulieren, also hieß es: warten. Klasse.

Aber: Das hat sich gelohnt. Nun bin ich schon seit einigen Wochen hier und fühle mich pudelwohl. Und ich finde nichts Verwerfliches daran, einen, sagen wir mal, kurvenreichen Weg zu nehmen statt einen geraden. Ich konnte eine Menge Erfahrungen sammeln und freue mich auf die Ausbildung. Ich weiß, dass ich in diesem Beruf sehr glücklich werden kann.

Puh, das war ne Menge, ich weiß. Aber ihr habt es geschafft. ;-)

Bis zum nächsten Mal und bleibt gesund!

Azubi-Tag mal anders

Hallöchen aus der Teilbibliothek Bremerhaven,

ab dem 19.10.2020 stehen die neuen Studenten und Studentinnen aus Bremerhaven in den Startlöchern.

Dieses Mal findet die Begrüßung aber nicht vor Ort, sondern online statt.

Der Grund: – natürlich die langanhaltende Corona-Pandemie.

 

Die Aufgabe der Azubis jedes Jahr war es, die Studenten und Studentinnen in der Bibliothek in Empfang zu nehmen und Ihnen einen Überblick über die Staats- und Universitätsbibliothek mit auf dem Weg zu geben. Mit einem Stand mit Informationsflyern, Aufgaben zur Recherche, ein Glücksrad bei den man was gewinnen kann und natürlich mit ausreichend Kullis und Keksen.

Da die Begrüßung aber wie schon gesagt Online stattfindet, fällt dieses Projekt dieses Jahr ins Wasser.

Damit die neuen Studenten und Studentinnen aber nicht ganz ohne Informationen dastehen, haben wir den heutigen Tag genutzt, erste Ideen und Fotos für einen Actionbound Rallye zu sammeln. Zusammen mit Frau Schmidt und Frau Glaum haben wir alle wichtigen Punkte zusammengefasst und später in einen Text umgewandelt.

Die nächsten Tage wird dann die Rallye fertiggestellt, sodass die neuen Studenten und Studentinnen am 19.10.2020 ausreichend Wissen bzw. Informationen haben, wie es in der Teilbibliothek Bremerhaven von statten geht. – Auch wenn Sie noch nicht vor Ort waren.

 

Auf jeden Fall war es ein sehr erfolgreichen Tag und wir sind stolz darauf, was wir zu Stande gebracht haben.

 

(Feierabend-Foto aus Bremerhaven)

 

Bleibt gesund und bis zum nächsten Mal :)

 

Mit voller Kraft voraus

Wie ihr wisst, haben im September unsere beiden neuen Auszubildenden Ann-Katrin und Jan angefangen, die unser Team verstärken. Damit ist das FaMI-Team der SuUB wieder zu fünft. Julia und Noomi sind jetzt im zweiten Lehrjahr (ahh, Zwischenprüfung) und Franzi ist jetzt im dritten Jahr (AAAAAHHHH, ABSCHLUSSPRÜFUNG!!!!)

Wir hoffen, dass sich noch fleißig  nette Menschen für das nächste Ausbildungsjahr bewerben, die Bewerbungsfristen stehen vor der Tür.

Genaueres von unseren Auszubildenden erfahrt ihr in den nächsten Wochen :)

Bis zum nächsten Mal

Neues Jahr, neues Glück

Hallo ihr Lieben,

vor gut zwei Wochen hat das neue Ausbildungsjahr begonnen. Für Julia und mich steht in diesem jahr die Zwischenprüfung an (auch wenn es sich so anfühlt, als hätten wir gerade erst angefangen) und wir durften unsere zwei neuen Auszubildenden Ann-Katrin und Jan begrüßen. Die beiden werden sich auch demnächst nochmal vorstellen.

Die Sommerferien sind auch vorbei und in der Schule wird wieder voll durchgestartet. Nachdem das letzte Schuljahr so unerwartet unterbrochen wurde sind wir sehr gespannt darauf, was das nächste Jahr alles mit sich bringt.

Bis zum nächsten Mal

Noomi

Die Reise geht weiter…

Hallo alle zusammen,

Mitte Juli haben wir endlich unsere Zeugnisse von der Berufsschule erhalten, die aufgrund der Covid-19 Pandemie lange Zeit schließen musste. Somit sind wir dem Beruf als FaMI ein Stückchen nähergekommen.

Mit viel Zuversicht schreiten wir eifrig voran und sind gespannt was uns im Laufe unserer Ausbildungszeit noch alles erwartet. Zusätzlich sind wir neugierig auf die weiteren Abteilungen, die wir noch kennenlernen dürfen, sowie auf die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der SuUB.

Aber während für uns die Reise weitergeht, hat diese für eine Person geendet.
Malin hat, mit diesem Zeugnis in den Händen, ihre Ausbildung erfolgreich bestanden und arbeitet als neue Kollegin in der Teilbibliothek für Technik und Sozialwesen am Neustadtwall.

Aber nichtsdestotrotz stehen bereits zwei neue Auszubildende in den Startlöchern, die wir ab 01. September bei uns begrüßen dürfen.

 

Bis zum nächsten Mal und bleibt weiterhin stets gesund  :)

 

Was macht eigentlich die Fernleihe?

Die Fernleihe beschäftigt sich – wie der Name schon vermuten lässt – mit dem Verleihen von Büchern, die nicht aus der eigenen Bibliothek kommen und der Ausleihe von Büchern an andere Bibliotheken. Hintergrund ist die Förderung der Wissenschaft und der beruflichen Entwicklung. Falls also für eine wissenschaftliche Arbeit oder Forschung Literatur benötigt wird, die in der eigenen Bibliothek nicht vorhanden ist, ist die Fernleihe eine gute Möglichkeit, die Bücher oder Aufsätze trotzdem zu beschaffen. Die Bestellung kann von den Nutzer*innen selbstständig aufgegeben werden, die Bearbeitung der Bestellung läuft dann über die Bibliotheksverbünde und die Bibliotheken selbst. Benötigt wird dafür ein Fernleihkonto, das man sich in der Bibliothek einrichten lassen kann.

Die Aufgaben in der Fernleihe teilen sich primär in drei Bereiche: aktive Fernleihe, passive Fernleihe und den Dokumentenlieferdienst Subito. Zusätzlich wird aktuell noch ein Kopier-Service angeboten, damit Nutzer*innen nicht extra für Kopien in die Bibliothek kommen müssen.
Die aktive Fernleihe umfasst alles, was mit dem Versand und der Ausleihe unseres Bestands an andere Bibliotheken zu tun hat. Die Bestellungen werden einmal am Tag ausgedruckt und überprüft. Falls das ganze Buch gewünscht ist, wird dieses auf das Nutzerkonto der entsprechenden Bibliothek ausgeliehen und dann verschickt. Das erfolgt entweder ganz normal auf dem Postweg oder über den sogenannten Büchertransportdienst, an dem viele deutsche Bibliotheken teilnehmen. In unserem Fall bedeutet das, dass die Bücher erst nach Göttingen ins Verteilzentrum kommen und von da aus zu den Bibliotheken geschickt werden. Es ist aber auch möglich, dass keine ganzen Bücher, sondern nur Teile eines Werks bestellt werden. Dann werden die gewünschten Seiten eingescannt und über einen Server an die Bibliothek übertragen. Diese druckt die Scans aus und stellt sie dem Nutzer zur Verfügung.

Bei der passiven Fernleihe bearbeitet man die Bücher, die von anderen Bibliotheken an uns geschickt wurden, also alles, was unsere Nutzer*innen über die Fernleihe bestellt haben. Da diese Bücher natürlich noch nicht in unserem System ausleihbar sind, muss dafür ein behelfsmäßiges Katalogisat angelegt werden – man braucht also auch ein bisschen Ahnung vom Katalogisieren. Danach kann das Buch dann auf das Nutzerkonto vorverbucht werden, damit es in der Leihstelle abgeholt werden kann. Zudem ist wichtig, das Buch direkt wieder vorzumerken, da Fernleihen nicht verlängert werden können. Und die bestellten Aufsatzkopien müssen natürlich auch ausgedruckt und sortiert werden, was je nach Anzahl auch mal ein bisschen dauern kann.

Das dritte große Aufgabenfeld in der Fernleihe ist Subito. Im Gegensatz zur klassischen Fernleihe ist Subito ein kommerzielles Unternehmen, bei dem jede*r Bücher und Aufsätze aus Bibliotheken bestellen kann. Die Bestellungen werden den Tag über automatisch ausgedruckt und möglichst schnell bearbeitet. Das umfasst das Prüfen (Ist das Buch grade entliehen? Entspricht die Bestellung den Vorgaben des Urheberrechts?), Ziehen und Scannen oder Verschicken des Buchs.

Zusätzlich zu diesen Aufgaben fallen noch weitere an, zum Beispiel Zurückbuchen, Mahnungsbearbeitung, die Bearbeitung von Nachbestellungen und Auslandsbestellungen. In Nicht-Corona-Zeiten stehen die Mitarbeiter*innen der Fernleihe auch persönlich für Nutzerfragen und Beratung zur Verfügung, momentan läuft das über Telefon und Mail.

Die Leihstelle – Neue Abteilung, neues Glück :)

Hallo alle zusammen,

seit dem 03.06.2020 bin ich nun in der Leihstelle tätig.
Durch die Corona-Pandemie gibt es auch hier viele Einschränkungen, was den Alltag angeht.

Nichtsdesotrotz werden mir die Aufgaben, natürlich mit ausreichendem Sicherheitsabstand , so gut es geht am Computer gezeigt.

Zu meinen momentanen Aufgaben, die ich bereits alleine erledigen darf, zählen die Kaufvorschläge, die Löschungen und Verlängerungen der Semesterapparate, die Bearbeitung der Problemfälle, sowie erste, einfache Rückbuchungen.
Bei Fragen und Problemen sehen mir die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Leihstelle jederzeit zur Verfügung.

Jedoch fehlt mir natürlich der wichtigste Teil der Leihstelle, nämlich der Kontakt und Umgang mit den Nutzern. Obwohl die Leihstelle ab dem 15.06. teilweise wieder geöffnet hat, steht es noch in den Sternen, ob ich die Chance bekomme diese Tätigkeit kennenzulernen.

Aber ich bin flexibel und lass mich überraschen was noch auf mich zukommt, schließlich bin ich noch einige Zeit in der Abteilung.

Bis zum nächsten Mal und bleibt weiterhin stets gesund. :)

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