Kategorie: Allgemeines (Seite 1 von 4)

Wie geht eigentlich Social Media?

Hallo ihr Lieben!

Wir haben uns heute mit einem Thema beschäftigt, das wir alle auch aus dem privaten Bereich kennen: Social Media. Denn auch die SuUB ist aktiv auf Plattformen wie Twitter, Facebook, Instagram oder auch YouTube. Und daran können sich auch die Azubis beteiligen, richtig?

Richtig! Aus diesem Grund haben wir an einem internen Treffen teilgenommen, in dem allerhand bezüglich des öffentlichen Auftritts der SuUB besprochen wurde. Zum Beispiel welche Plattformen wir noch nutzen könnten, welche Personengruppen wir eigentlich ansprechen wollen, auf welchen Plattformen wir welche dieser Gruppen am Besten erreichen können usw.  Da kommt einiges zusammen, aber dem Team wohnen auch viele kreative Köpfe bei, die alles bisher auch gut managen konnten.

Und genau diesem Team haben wir uns quasi angeschlossen. Unsere Intention: über unseren Azubi-Alltag in der Bibliothek berichten, um so mehr junge Leute auf diesen Ausbildungsberuf aufmerksam zu machen. Denn viele wissen gar nicht, dass Bibliotheken auch ausbilden. Und das möchten wir über Social Media erreichen, da wir dort potentiell mehr Menschen ansprechen können. Ganz ehrlich, dieser Blog ist schon ziemlich klasse, aber leider wird er nicht so oft gefunden und gelesen, wie wir uns das wünschen würden. Und das ist ziemlich schade.

Nach dem Treffen haben wir Azubis noch untereinander die Köpfe zusammen gesteckt (natürlich mit Abstand, Maske und Lüften) und haben zusammen diskutiert, was man umsetzen kann. Was da hilft: sich von anderen Bibliotheken und deren Social Media Auftritten inspirieren lassen. Also hieß es, sich umzuschauen. Was posten andere Bibliotheken? Was würde sich auch für uns eignen? Und wie kann man die Posts so verpacken, dass sie für eine möglichst breite Masse der Leute ansprechend, informativ und manchmal auch gerne witzig sind? Wir konnten teils gute Beispiele sehen und versuchen, das auf die SuUB zu übertragen (Übertragen heißt hier aber nicht, dass wir einfach nur Copy & Pasten, sondern uns gaaaaaaanz viel Inspiration holen und daraus unser eigenes Konzept basteln).

Ihr seht, hinter Social Media steckt eine Menge Arbeit. Man muss sich vorher gut überlegen, über was man postet und inwiefern es der Bibliothek und natürlich deren Nutzern hilft. Das ist nicht immer ganz einfach und ich hoffe, dass wir Azubis da unseren Teil zu beitragen können, um noch mehr Menschen mit unseren Inhalten zu erreichen.

Also, stay tuned, bleibt gesund und bis zum nächsten Mal! :)

 

Und weil es irgendwie passt: Das Wort der Woche!
Heute: Bibfluencer
(Ich glaube, wir müssen euch nicht erklären, was wir damit meinen…)

Bücher über Bücher über Bücher

Hallo Ihr Lieben,

eine der ersten Abteilungen in der FAMI-Ausbildung ist die Erwerbung / Katalogisierung. Hier werden alle Bücher, die für die Bibliothek gekauft werden, bestellt. Wenn die bestellten Bücher ankommen, werden sie in den Katalog aufgenommen. Hierfür gibt es ein eigenes Regelwerk namens RDA, worin festgelegt ist, was wie eingetragen wird. Dadurch können mehrere Bibliotheken ihre Kataloge miteinander verknüpfen, was zum Beispiel für die Fernleihe besonders praktisch ist. RDA ist im 1. Lehrjahr sogar ein eigenes Fach in der Berufsschule.

In dieser Abteilung bekommen die Bücher auch ihre Stempel, Zugangsnummern und Barcodes, damit jedes Buch eindeutig identifiziert werden kann und dann in der Leihstelle auch ausgeliehen werden kann.

Julia und Ich waren eigentlich Anfang des Jahres bereits in der Erwerbung, jedoch hat uns Corona einen Strich durch die Rechnung gemacht, weshalb wir jetzt im November nochmal einen Monat hier verbringen, um noch tiefer in die Materie einzusteigen und dabei auch viele Sonderfälle kennenzulernen, z.B. wie eBooks gekauft werden oder was beachtet werden muss, wenn ein Buch zu einer Reihe gehört.

Ich hoffe Ihr bleibt alle gesund und bis zum nächsten mal :)

Homeschooling – der Unterricht von Zuhause

Huhu Ihr Lieben,

heute mal ein Blogeintrag von Zuhause.

Die Corona Pandemie verlangt von uns allen vieles ab. Durch den Lockdown Light werden wieder Geschäfte geschlossen und Freizeitaktivitäten eingeschränkt.
Die Leute werden immer verrückter. Und auch in der Schule ist die momentane Lage nicht auszuhalten.
Nach meiner Erkenntnis, müssen die Schüler und Schülerinnen in den Klassenräumen sowie auf den Fluren der Schule durchgehend die Masken tragen.
Als kleiner Lichtblick, können die Schüler sowie die Schülerinnen alle 45 min das Klassenzimmer verlassen und auf dem Außengelände des Schulzentrums, die Maske abnehmen und einmal durchatmen.

Aber sind das noch Zustände?
Mal gucken, wie das alles noch weitergeht.

Ich bin zum Glück von den schulischen Maßnahmen nicht betroffen.
Weil ich zur Risikogruppe gehöre, bin ich seit September,  an meinen beiden Schultage (Dienstag und Freitag) zuhause, also in dem sogenannten Homeschooling.

Die Lehrer laden regelmäßig zu ihren Fächern, die an dem jeweiligen Tag anstehen, Unterrichtsmaterialien auf der Internetplattform Itslearning hoch, damit ich diese schnellstmöglich ausdrucken und bearbeiten kann.

 

*Itslearning ist eine kommerzielle, webbasierte Lern- und Communityplattform, auf dieser Lehrer Aufgaben hochladen, interne
Bearbeitung von Aufgaben mit einer Frist versehen (heißt Aufgaben müssen bis zu einer bestimmten Uhrzeit bearbeitet werden) und
Noten an die Schüler online weitergeben können. Die Schüler wiederum können sich über eine interen Chatfunktion mit den anderen
Klassenkameraden austauschen oder bei Fragen sich an den Lehrer wenden.

 

Leider kann es auch mal vorkommen, das die Unterrichtsmaterialien erst im Laufe des Tages, von den Lehrern hochgeladen werden. Das macht es schwierig den Homeschooling-Tag zu planen. Oftmals sitzt man auch noch nach “Feierabend” an den Aufgaben.

Nach Rücksprache mit meiner Klassenlehrerin, findet jede zweite Woche ein Zoom-Meeting, mit ihr und den anderen Homeschoolinge statt, bei diesem wir die Aufgaben der vergangenen Woche besprechen oder Fragen stellen können.
Natürlich kann man sich, bei Fragen jederzeit die Lehrer telefonisch oder per Mail erreichen.

Ein großes Ereignis während meiner Homeschooling Phase, war die Excel-Klausur. Da es im Schulgebäude kein Raum gab in dem die anderen Homeschoolinge und ich die Klausur schreiben, und es auch keine Aufsichtsperson gab die uns betreuen konnte. Wurden wir darum gebeten die Klausur Zuhause, in den eigenen vier Wänden zu schreiben.

 

Das Konzept des Homeschoolings ist nach meiner Meinung gut durchdacht und selbstverständlich gut umgesetzt. Man kann sich jederzeit mit Klassenkameraden oder sich mit den anderen Homeschoolingen austauschen sowie sich bei Fragen, wie schon gesagt mit den Lehrern in Verbindung setzen. Zudem ist man mit Unterrichtsstoff versorgt und hat dementsprechend immer etwas zu tun. Zusätzlich erspart man sich die Zeit für den Hin- und Rückweg und minimiert das Ansteckungsrisiko.

Trotzdem finde ich das Homeschooling keine langfristige Lösung ist. Es ist sehr anstrengend, da man sich schnell ablenken lässt. Zusätzlich ist die Versuchung groß, die Aufgaben vor sich hinzuschieben und erst kurzfristig zu bearbeiten.
Zudem fehlt einem der Präsenzunterricht. Bei anstehende Klausuren hat man das Gefühl einem fehlt etwas oder man hat die Themen falsch verstanden.

Dann bis zum nächsten Mal und bleibt weiterhin stets gesund :D

Semesterstart

Hallo ihr Lieben,

normalerweise gibts zum Semesterstart immer die Orientierungswoche, in der alle neuen Student*innen mit Informationen zu jeglichen Themen zugeballert werden, die für sie interessant sein könnten. Durch Corona finden diese Angebote nun digital statt.

Ende September waren wir deshalb in Bremerhaven, um für die Teilbibliothek dort eine Bibliotheksralley zu erstellen, damit die neuen Studenten alles über die Bibliothek wissen, was für sie wichtig ist.

Letzte Woche waren wir nun in den Teilbibliotheken Wirtschaft & Nautik und Technik & Sozialwesen in der Neustadt, um für sie Ralleys zu basteln, die auf die jeweilige Bibliothek zugeschnitten sind. Wir haben ganz fleissig Fotos gemacht, um den Studenten einen möglichst guten Einblick zu geben, wie sie in die Bibliothek kommen, was sie brauchen, was (momentan) in der Biliothek möglich ist und wo sie was finden.

Der ganze Tag hat sehr viel Spaß gemacht und wir waren sehr produktiv, sodass die Ralleys pünktlich zum Semesterstart online gehen können.

Bis zum nächsten Mal und bleibt gesund :)

Die Uni lädt ein

Moin ihr Lieben!

Am 14.10. gabs für Jan und mich einen Termin, den wir wahrnehmen wollten: Den Azubi-Starttag der Uni Bremen. Ziel dieses Tages sollte sein, die anderen Azubis, die auch an der Uni arbeiten, und deren Fachgebiete kennenzulernen. So gibt es Chemie- und Biologielaboranten, Industriemechaniker, Fachinformatiker, uns FaMIs natürlich und noch einige mehr. Zuerst wurden wir von der Verantwortlichen für Ausbildung und Praktika der Uni, Silke Heinrich, begrüßt und über den Tagesverlauf informiert.

Uns wurde allerhand erzählt, z.B. an wen wir uns bei Problemen wenden können, über aktuell geltende Regelungen bezüglich der Pandemie (natürlich) und so weiter. Alles informativ und richtig, aber ich (und ich glaube viele andere auch) wollten nur noch eins: Das Frühstücksbuffet stürmen. Denn ich zumindest hatte den Morgen noch nicht gefrühstückt und hatte dementsprechend Hunger.
Aber erstmal wurde sich gegenseitig kennengelernt. Es wurde ein Kennenlernspiel gespielt, wo sich die Teilnehmer selbst vorstellen und zwei Eigenschaften von sich preisgeben, von dem eine aber gelogen ist. Die anderen mussten dann durch Fragen herausfinden, was die Lüge ist. Die Motivation hielt sich in Grenzen, aber man kennt jetzt immerhin ein paar Namen. Und weiß jetzt, dass ein Auszubildender über einem 25 Meter tiefen Loch ein Barbeque hatte (wie auch immer das funktioniert…).

Dann durften wir endlich essen. Es gab kleine Schnittchen mit allerlei Zeugs obendrauf. Zwischendurch wurden dann auch noch Gruppenfotos gemacht, natürlich auch das mit Abstand und Mund-Nasen-Bedeckung. Aber was viele im Raum auch brennend interessierte: Was sind das für Dinge, die da auf den Tischen liegen? Die meisten Sachen waren offentlichtlich: ein kleiner Klebezettelblock, ein Kuli, ein Infoblatt und das aktuelle Jahrbuch der Uni. Aber da war noch was, ein Geschenk. Einige konnten ihre Ungeduld nicht mehr zügeln und haben es geöffnet. Was war drin? Ein Thermobecher in Rot mit dem Schriftzug der Universität Bremen. Also etwas ziemlich praktisches, wie ich finde.

Im Anschluss hieran gab es eine kleine Führung über den Campus. Da wird einem auch mal klar, wie verdammt groß das Unigelände ist. Und auch wie grün. Der Campus hat (fast) alles: einen Supermarkt, Kinderbetreuung, Sportmöglichkeiten, Restaurants,… Man kann im Fallturm sogar heiraten (was aber scheinbar sehr kostspielig sein soll).

Nach der Führung und einer kleinen Pause gab es dann noch mehr Besuch: der Auszubildendenpersonalrat und die Gewerkschaft ver.di Jugend haben sich vorgestellt und uns auch Hilfe angeboten, sollten wir denn welche benötigen.

Alles in allem also ein gelungener und, vor allem, informationsreicher Tag. Aber auch solche Tage sind wichtig, es kann ja nicht immer alles glatt laufen. Und wenn man in solch einer Situation weiß, an wen man sich wenden kann, ist das schon eine Menge wert und kann einem auch viel Ärger und Stress ersparen. Zudem hat man einige neue Menschen kennengelernt. Und das ist ja auch nicht so schlecht, oder? ;-)

So, das wars dann für diese Woche. Macht es gut und bleibt gesund! :-)

(Das ist übrigens der Fallturm in herbstlicher Szenerie, quasi auch ein Wahrzeichen Bremens und laut Wikipedia sogar einzigartig in Europa. Und da drin kann man heiraten?)

Azubi-Tag mal anders

Hallöchen aus der Teilbibliothek Bremerhaven,

ab dem 19.10.2020 stehen die neuen Studenten und Studentinnen aus Bremerhaven in den Startlöchern.

Dieses Mal findet die Begrüßung aber nicht vor Ort, sondern online statt.

Der Grund: – natürlich die langanhaltende Corona-Pandemie.

 

Die Aufgabe der Azubis jedes Jahr war es, die Studenten und Studentinnen in der Bibliothek in Empfang zu nehmen und Ihnen einen Überblick über die Staats- und Universitätsbibliothek mit auf dem Weg zu geben. Mit einem Stand mit Informationsflyern, Aufgaben zur Recherche, ein Glücksrad bei den man was gewinnen kann und natürlich mit ausreichend Kullis und Keksen.

Da die Begrüßung aber wie schon gesagt Online stattfindet, fällt dieses Projekt dieses Jahr ins Wasser.

Damit die neuen Studenten und Studentinnen aber nicht ganz ohne Informationen dastehen, haben wir den heutigen Tag genutzt, erste Ideen und Fotos für einen Actionbound Rallye zu sammeln. Zusammen mit Frau Schmidt und Frau Glaum haben wir alle wichtigen Punkte zusammengefasst und später in einen Text umgewandelt.

Die nächsten Tage wird dann die Rallye fertiggestellt, sodass die neuen Studenten und Studentinnen am 19.10.2020 ausreichend Wissen bzw. Informationen haben, wie es in der Teilbibliothek Bremerhaven von statten geht. – Auch wenn Sie noch nicht vor Ort waren.

 

Auf jeden Fall war es ein sehr erfolgreichen Tag und wir sind stolz darauf, was wir zu Stande gebracht haben.

 

(Feierabend-Foto aus Bremerhaven)

 

Bleibt gesund und bis zum nächsten Mal :)

 

Mit voller Kraft voraus

Wie ihr wisst, haben im September unsere beiden neuen Auszubildenden Ann-Katrin und Jan angefangen, die unser Team verstärken. Damit ist das FaMI-Team der SuUB wieder zu fünft. Julia und Noomi sind jetzt im zweiten Lehrjahr (ahh, Zwischenprüfung) und Franzi ist jetzt im dritten Jahr (AAAAAHHHH, ABSCHLUSSPRÜFUNG!!!!)

Wir hoffen, dass sich noch fleißig  nette Menschen für das nächste Ausbildungsjahr bewerben, die Bewerbungsfristen stehen vor der Tür.

Genaueres von unseren Auszubildenden erfahrt ihr in den nächsten Wochen :)

Bis zum nächsten Mal

Neues Jahr, neues Glück

Hallo ihr Lieben,

vor gut zwei Wochen hat das neue Ausbildungsjahr begonnen. Für Julia und mich steht in diesem jahr die Zwischenprüfung an (auch wenn es sich so anfühlt, als hätten wir gerade erst angefangen) und wir durften unsere zwei neuen Auszubildenden Ann-Katrin und Jan begrüßen. Die beiden werden sich auch demnächst nochmal vorstellen.

Die Sommerferien sind auch vorbei und in der Schule wird wieder voll durchgestartet. Nachdem das letzte Schuljahr so unerwartet unterbrochen wurde sind wir sehr gespannt darauf, was das nächste Jahr alles mit sich bringt.

Bis zum nächsten Mal

Noomi

Die Reise geht weiter…

Hallo alle zusammen,

Mitte Juli haben wir endlich unsere Zeugnisse von der Berufsschule erhalten, die aufgrund der Covid-19 Pandemie lange Zeit schließen musste. Somit sind wir dem Beruf als FaMI ein Stückchen nähergekommen.

Mit viel Zuversicht schreiten wir eifrig voran und sind gespannt was uns im Laufe unserer Ausbildungszeit noch alles erwartet. Zusätzlich sind wir neugierig auf die weiteren Abteilungen, die wir noch kennenlernen dürfen, sowie auf die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der SuUB.

Aber während für uns die Reise weitergeht, hat diese für eine Person geendet.
Malin hat, mit diesem Zeugnis in den Händen, ihre Ausbildung erfolgreich bestanden und arbeitet als neue Kollegin in der Teilbibliothek für Technik und Sozialwesen am Neustadtwall.

Aber nichtsdestotrotz stehen bereits zwei neue Auszubildende in den Startlöchern, die wir ab 01. September bei uns begrüßen dürfen.

 

Bis zum nächsten Mal und bleibt weiterhin stets gesund  :)

 

Die Leihstelle – Neue Abteilung, neues Glück :)

Hallo alle zusammen,

seit dem 03.06.2020 bin ich nun in der Leihstelle tätig.
Durch die Corona-Pandemie gibt es auch hier viele Einschränkungen, was den Alltag angeht.

Nichtsdesotrotz werden mir die Aufgaben, natürlich mit ausreichendem Sicherheitsabstand , so gut es geht am Computer gezeigt.

Zu meinen momentanen Aufgaben, die ich bereits alleine erledigen darf, zählen die Kaufvorschläge, die Löschungen und Verlängerungen der Semesterapparate, die Bearbeitung der Problemfälle, sowie erste, einfache Rückbuchungen.
Bei Fragen und Problemen sehen mir die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Leihstelle jederzeit zur Verfügung.

Jedoch fehlt mir natürlich der wichtigste Teil der Leihstelle, nämlich der Kontakt und Umgang mit den Nutzern. Obwohl die Leihstelle ab dem 15.06. teilweise wieder geöffnet hat, steht es noch in den Sternen, ob ich die Chance bekomme diese Tätigkeit kennenzulernen.

Aber ich bin flexibel und lass mich überraschen was noch auf mich zukommt, schließlich bin ich noch einige Zeit in der Abteilung.

Bis zum nächsten Mal und bleibt weiterhin stets gesund. :)

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