Über zentrale Themen aus dem Oeuvre von Camus in der Pest
Ein Gastbeitrag von Sebastian Ybbs (Schriftsteller und Präsident der Albert Camus Gesellschaft e.V.): Ybbs Die Zerrissenheit in der Pest (PDF)

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42 und so. Ein Podcast von Björn Haferkamp und Svantje Guinebert.

Episode 02: Von der Absurdität zur Revolte

Mit dem Roman „Die Pest“ weist Albert Camus (u.a.) auf einen wichtigen Gedanken hin: aus dem Absurden folgen gerade nicht logisch zwingend die Gleichgültigkeit oder der Zynismus. Die Revolte besteht darin, das Unmenschliche – die Plage – nicht zu akzeptieren und nicht selbst zur Plage beizutragen.

 

 

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Über das Glück des Sisyphos und die Revolte als Ausdruck eines gemeinschaftlichen Werts
Ein Essay von Marie Amelung (Studentin der Philosophie und der Romanistik, Universität Bremen):
„Das Übel, welches ein Einzelner erlitt, wird zur kollektiven Pest“ – über den Mythos des Sisyphos und die Revolte (PDF).

 

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42 und so. Ein Podcast von Björn Haferkamp und Svantje Guinebert zu Fragen und Antwortversuchen philosophischer Art: Einiges über fast alles und unter anderem das Nichts.

Episode 01: Überlegungen zu Camus‘ Die Pest: Ein Einstieg

 

 

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Über die Aktualität der philosophischen Sinnsuche Albert Camus‘
Ein Gastbeitrag von Prof. Dr. Rudolf Lüthe (Prof. em. Aachen): Absurder Lebensstolz? Postmoderne Anmerkungen zu einem Lehrstück aus der Philosophie Albert Camus‘ (PDF).

 

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Weiteres Interessantes, Lesens- und Sehenswertes rund um Die Pest:

Der Videokünstler und Regisseur Bert Zander hat zusammen mit dem Ensemble des Theaters Oberhausen und Bürger*innen der Stadt unter Corona-Bedingungen das Projekt „/DIE PEST/ – eine Miniserie“ realisiert.
Zu finden unter https://www.3sat.de/kultur/theater-und-tanz/die-pest-01-100.html.

Jacqueline Rose’s Artikel über Die Pest im London Review of Books
https://www.lrb.co.uk/the-paper/v42/n09/jacqueline-rose/pointing-the-finger,
mittlerweile übrigens auch auf Deutsch erschienen
(https://www.lettre.de/beitrag/rose-jacqueline_es-geht-weiter-ums-ganze)

 

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Solidarität neu denken mit Camus‘ Die Pest: Unser Bewerbungsfilm