Oktober 2021

  • 27.10.2021  Podiumsdisussion: „Solidarität und Engagement in der Zivilgesellschaft“

Wann: Am 27.10.2021 um 19 Uhr

Ort: Institut Français de Brême (Contrescarpe 19, 28203 Bremen)

Es gilt die 3G Regel (getestet, geimpft, genesen). Bitte führen Sie einen Nachweis mit sich.

Wir laden Sie ein ins Institut Français de Brême zu einer Podiumsdiskussion in Rahmen der Veranstaltungsreihe „Eine Uni – Ein Buch: Die Uni Bremen liest Die Pest von Albert Camus“. Das Thema: „Solidarität und Engagement in der Zivilgesellschaft“ wird hierbei interdisziplinär von Bremer Wissenschaftler*innen der Universität Bremen beleuchtet und anregend diskutiert.

Diskussionspartner*innen sind:

Prof. Dr. Gisela Febel (Romanistik),

Prof. Dr. Frank Nullmeier (Politikwissenschaften),

Prof. Dr.  Cornelius Torp (Geschichtswissenschaft)

Prof. Dr. Georg Mohr (Philosophie).

Moderation: Dr. Veronika Settele (Geschichtswissenschaft)

Anmeldung zu der Veranstaltung ist erwünscht, aber nicht erforderlich. Anmeldung unter: (kultur.bremen@institutfrancais.de). Leider sind die Plätze auf Grund der Covid-19 Pandemie Maßnahmen begrenzt. Wir bitten um ihre Verständnis.

 

Für weitere Informationen schauen Sie auch unter:

https://www.institutfrancais.de/bremen/event/solidaritaet-und-engagement-der-zivilgesellschaft-19231

Bei Fragen melden Sie sich gerne unter: eueb2021@uni-bremen.de

Programmverantwortliche:

Anja Binkofski (Universität Bremen)

Gervaise Mathé (Institut Français de Brême)

 

November 2021

04.11.2021: Abschlussveranstaltung mit Podiumsdiskussion:

„Eine Uni – Ein Buch: Die Uni Bremen liest ‚Die Pest‘ von Albert Camus“

Solidarität neu befragen – Widersprüche und Möglichkeiten

Donnerstag, 04.11.2021, um 18.30 Uhr

Ort: „Kukoon“, Buntentorsteinweg 29-31, 28201 Bremen

Oder im Online Stream: media.kukoon.de

Hinweis: Es gilt die 3G Regelung (getestet, geimpft, genesen). Bitte einen Nachweis mitführen.

Gerade in Zeiten von Corona- und Klimakrise sind Solidaritätsaufrufe allgegenwärtig. Zugleich bleibt Solidarität weiterhin ein vieldeutiger, umkämpfter Begriff. Solidarisches Miteinander muss immer wieder neu befragt werden, genauso wie die Bedingungen dafür.

Die Abschlussveranstaltung des Projekts „Eine Uni – Ein Buch: Die Uni Bremen liest ‚Die Pest‘ von Albert Camus“ und des Themensemesters „Solidarität neu befragen“ diskutiert Möglichkeiten, Widersprüche und Behinderungen von Solidarität unter den Bedingungen von Krise und Polarisierung mit Kultur- und Medienwissenschaftler*innen sowie mit Aktivist*innen und Studierenden.

Der Abend bietet einerseits einen kurzen Blick zurück auf die bisherigen Veranstaltungen, Debatten und Ergebnisse. Zugleich wollen wir uns mit Gästen aus Politik, Aktivismus und Wissenschaft den zentralen Fragen unseres Projektes stellen: Was bedeutet Solidarität in Zeiten von mehrfachen Krisen und gesellschaftlicher Polarisierung? Wie wird Solidarität (unterschiedlich) erlebt, verstanden und praktiziert? Wie lässt sich Solidarität im Hinblick auf verschiedene Erfahrungen und Kontexte im Alltag, in der Politik und Wissenschaft neu befragen? Was sind Hindernisse von Solidarität und Solidarisierung und wie lässt sich mit antisolidarischen Strukturen und Gegenbewegungen umgehen?

 

Teilnehmende der Podiumsdiskussion:

Dr. Sunny Omwenyeke – ist Gründer des Bremen Solidarity Centre (BreSoC) e.V., und aktives Mitglied sowohl bei Together We Are Bremen als auch bei Decolonize Bremen. Das Bremen Solidarity Centre e.V. ist ein von Aktivist*innen gegründeter Verein, der sich für die Rechte Geflüchteter in Bremen einsetzt, Plattformen bereitstellt, die ihnen und ihren Bedarfen Gehör verschaffen und Bildungsarbeit leistet über „Weißsein“ und Rassismus in Deutschland (bresoc.org).

Miriam Bähr – ist Jugendbildungsreferentin der SJD – Die Falken – Bremen. „Die Falken sind ein unabhängiger und selbstorganisierter politischer und pädagogischer Kinder- und Jugendverband“, der sich für eine Gesellschaft einsetzt, die auf Freiheit, Gleichheit und Solidarität gegründet ist (www.falken-bremen.de).

Solidarisch in Gröpelingen – setzt sich als Stadtteilgewerkschaft für ein faires Miteinander ein „das auf Solidarität aufbaut, nicht auf Konkurrenz“. Das Projekt arbeitet gegen Rassismus, schlechte Arbeits- und Wohnbedingungen und helfen bei Behördenangelegenheiten (www.solidarisch-in-groepelingen.de).

Prof. Julia Eckert – ist Sozialanthropologin mit den Schwerpunkten Recht und Politik an der Universität Bern. Sie forscht über das Verhältnis von moralischer und rechtlicher Verantwortung unter anderem im Rahmen von Sicherheits- und Grenzregimen sowie sozialer Gerechtigkeit.

Dr. Ehler Voss – arbeitet als Ethnologe und Medienwissenschaftler an der Universität Siegen. Momentan erforscht er gegenwärtige und historische Kontroversen um die Normalisierung von Wissenskulturen.

 

Wir freuen uns darauf, Sie/Euch im „Kukoon“ (Buntentorsteinweg 29-31, 28201 Bremen) zu begrüßen und das Finale eines spannenden Projekts gemeinsam zu erleben. Leider sind die Plätze im „Kukoon“ begrenzt. Alternativ können Sie der Veranstaltung auch online folgen unter: media.kukoon.de.

Bei weiteren Fragen schreiben Sie uns gerne an eueb2021@uni-bremen.de.

 

Programmverantwortliche:

Dr. Martina Grimmig (Universität Bremen, IfEK)

Dr. Nurhak Polat (Universität Bremen, IfEK)

Anja Binkofski (Universität Bremen, Master Transkulturelle Studien)

Die Veranstaltung wird durch den Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft, die ZEIT-Stiftung und die Klaus Tschira Stiftung  unterstützt, sowie durch die interdisziplinäre Forschungsplattform Worlds of Contradiction (WoC), das Forschungsinstitut Gesellschaftlicher Zusammenhalt (FGZ) und das Institut für Ethnologie und Kulturwissenschaft (IfEK) an der Universität Bremen.

 

Dezember 2021

  • 09.12.2021: Ein Vortrag von Dr. Heath Cabot (University of Pennsylvania).

(Format noch unklar, bitte im Oktober noch einmal vorbei schauen)

  • 10.12.2021: „Solidarität beforschen“ (vorläufiger Titel): Ein Workshop mit Dr. Heath Cabot (University of Pennsylvania) für Master Studierende und Doktorand*innen.