1. Vorbereitung
Im Zuge meines Studiums der Integrierten Europastudien an der Universität in Bremen entwickelte ich ein Interesse für die Arbeit von Nichtregierungsorganisationen (NGOs). Bereits im vierten Semester besuchte ich eine Veranstaltung, die sich mit der Arbeitsweise von NGOs auseinandersetze. Die Prüfungsleistung für diese Veranstaltung zeigte sich in Form der Verfassung einer eigenständigen, fiktiven Kampagne für eine NGO, was mir große Freude bereitete. In meinem darauffolgenden Auslandssemester in Prag begann ich mich intensiver mit der Region des Südbalkans, hauptsächlich Bosnien und Herzegowina (von nun an Bosnien), zu beschäftigen. Aufgrund meines Migrationshintergrundes interessierte ich mich bereits für das Land, seine Geschichte und seine Kultur, aber eine genaue Auseinandersetzung mit der politischen Situation in der Nachkriegszeit fand nicht statt.

Durch diverse Kurse, die ich in Prag besuchte realisierte ich, dass die Situation in Bosnien und Herzegowina durchaus komplexer ist, als mir eigentlich bewusst war. Deswegen beschloss ich meine Bachelorarbeit über den Staatsbildungsprozess in Bosnien und Herzegowina zu schreiben. Während meiner Recherchearbeit konnte ich feststellen, dass der Zivilgesellschaft im Staatsbildungsprozess eine besondere Bedeutung zugemessen wurde. Darauf aufbauend begann ich mich mit der bosnischen Zivilgesellschaft bzw. bosnischen NGOs zu beschäftigen, sodass das Thema meiner Bachelorarbeit der Einfluss der Zivilgesellschaft auf den bosnischen Staatsbildungsprozess wurde. Das Bild, das in der Sekundärliteratur von den NGOs in Bosnien übermittelt wird ist tendenziell negativ. Deswegen beschloss ich mich für Praktika bei diversen NGOs in Bosnien zu bewerben, um mir ein eigenes Bild über die tatsächliche Lage vor Ort machen zu können.

Ich erhielt einige Zusagen und wählte dann das Post-Conflict Research Center. Von meinem Praktikum erhoffte ich mir, abgesehen davon einen Einblick in die Arbeitsweise bosnischer NGOs zu erhalten, mir darüber hinaus ein detailliertes Bild von dem Land und der politischen Situation selbst machen zu können. Mir war bereits im Voraus bewusst, dass eine bosnische NGO nicht in der Lage sein würde, mir das Praktikum zu vergüten. Deswegen erkundigte ich mich, welche Förderungsmöglichkeiten es für Praktika in Bosnien und Herzegowina, das nicht zur EU gehört gibt. Bei meiner Recherche stieß ich auf Promos. Ich hatte Glück, da die Bewerbungsfrist für dieses Stipendium noch nicht abgelaufen war und so hatte ich 2 Wochen Zeit um eine Motivationsschreiben zu verfassen und die notwendigen Unterlagen zu besorgen. Nachdem ich alle Unterlagen eingereicht hatte, erhielt ich nach ca. einem Monat bereits die Zusage für eine Förderung über 300€ monatlich.

2. Formalitäten im Gastland
Was die weitere Vorbereitung für mein Praktikum betrifft verlief alles reibungslos. Da meine Eltern viele Bekannte in Bosnien und Herzegowina haben, konnte ich über Kontakte problemlos eine Wohnung finden, die äußerst zentral lag. Doch auch in Gesprächen mit Arbeitskollegen und anderen neugewonnenen Freunde, konnte ich feststellen, dass die Wohnungssuche in Sarajevo nicht problematisch ist und die Mietpreise bereits für eine Einzimmerwohnung unter 200€ liegen. Einige meiner Freunde haben ihre Wohnung über Airbnb gefunden. Auf diese Art muss man jedoch mit für bosnische Verhältnisse für höhere Kosten rechnen. Ansonsten findet man entweder über Facebook oder sonst sobald man im Lande ist über Mundpropaganda viele möblierte Zimmer und Wohnungen.

Vorort muss man sich bei einer Polizeistelle melden, was mein Vermieter für mich erledigte. Was die Aufenthaltsgenehmigung betrifft, darf man sich 90 Tage ohne Visum in Land aufhalten. Bei längerem Aufenthalt benötigt man ein Visum. Aufgrund meines Migrationshintergrundes und meines Nachnamens war dies für mich nicht nötig, auch habe ich von vielen gehört, dass sie mehrere Jahre ohne Visum im Land gelebt haben. Da sich die Überprüfungsmaßnahmen jedoch verschärft haben, würde ich das niemandem empfehlen. Eine Beantragung des Visums ist jedoch, sofern man Unterstützung seines Arbeitgebers hat, nicht von großer Schwierigkeit und meine Arbeitgeber haben meine Kollegen dabei unterstützt. Genauere Informationen diesbezüglich habe ich jedoch nicht.

Was Behördengänge Vorort betrifft, ist alles sehr kompliziert. Es ist ratsam jemanden bei sich zu haben, der die Landessprache spricht, da viele Beamte kein Englisch sprechen und eine Kommunikation sich ansonsten als schwierig erweisen kann. Des Weiteren ist es nicht nur wegen der Kommunikation ratsam einen Einheimischen bei sich zu haben, sondern ebenfalls um unnötige Unkosten zu vermeiden, da tendenziell Ausländer mit höheren Kosten zu rechnen haben, als Einheimische. Das gleiche gilt auch bei Arztbesuchen. Was die Krankenversicherung Vorort betrifft, war ich über meine deutsche Versicherung versichert. Jedoch war die Nutzung meiner Versicherungskarte nicht möglich, sondern ich hätte die Kosten zunächst selbst tragen müssen, bevor ich dann das Geld von meiner Versicherung durch die Nachreichung der Rechnung erhalten hätte. Da ich während meines Aufenthaltes jedoch nicht erkrankt bin, musste ich dies nicht nutzen. Doch habe ich einmal eine Kollegin zum Arzt begleitet, um für sie zu übersetzen, was auch nötig war, da ansonsten eine Kommunikation nicht möglich gewesen wäre. Obwohl ich dabei war, hat meine Kollegin schlussendlich doch mehr für den Arztbesuch bezahlen müssen, als eigentlich notwendig gewesen wäre. Doch das sind Umstände, auf die man sich in Bosnien vorbereiten muss.

3. Allgemeine Informationen zum Praktikum
Vor 20 Jahren wurde in Bosnien durch die Unterzeichnung des Friedensabkommens von Dayton der Krieg beendet. Die Lage im Land hat sich zwar in der Hinsicht gebessert, als dass sich die in Bosnien lebenden unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen nicht mehr mit kriegerischen Mitteln bekämpfen. Nichtsdestotrotz kann nicht von einem friedlichen Zusammenleben gesprochen werden. Vielmehr hat das Friedensabkommen dazu geführt, dass die Bevölkerungsgruppen in ethnisch homogene Bezirke aufgeteilt wurden, und die interethnische Kommunikation und Kooperation limitiert ist. An diesem Punkt setzt die Arbeit des Post-Conflict Research Centers (PCRC) ein. Die NGO versucht mit Hilfe von multimedialen Projekten eine harmonische Umgebung für einen langfristigen Frieden zu schaffen. Die Projekte sind so ausgerichtet, als dass sie für interethnische Kooperation sorgen und versuchen Toleranz, interethnisches Verständnis und Zivilcourage zu fördern und auf diese Art an einer positiven Veränderung im Land mitzuwirken.

PCRC wurde im Jahr 2010 in Sarajevo gegründet. Es ist eine kleine NGO, die stark von der Arbeit von Volontären und Praktikanten abhängt, da die Anzahl der Festangestellten auf Grund von fehlenden Ressourcen nur begrenzt ist. Die NGO wird von der Gründerin Velma SariÄ geleitet, die auch das Gesicht der Organisation ist. Daneben gibt es vier weitere Festangestellte, die sich unterschiedlichen Aufgaben widmen, wie z.B. der Suche nach Förderung, Projektausarbeitung und Vorbereitung. Einer der Festangestellten ist außerdem für die Koordination der Arbeit der Praktikanten und Volontäre zuständig. Das Büro der Organisation befindet sich in einer kleinen Zweiraumwohnung in einem Mehrfamilienhaus in Sarajevo (Anmerkung: Während meines Praktikums sah sich die NGO gezwungen ihr altes Büro aufzugeben und musste ein neues suchen. Dementsprechend war die Stimmung teilweise sehr angespannt, weil man lange Zeit keine Räumlichkeiten finden konnte.).

Der größte Erfolg der NGO war das Projekt „Ordniary Heroes“, welches auch immer noch parallel weitergeführt wird. Für dieses Projekt wurde die NGO mit dem Intercultural Innovation Award, ausgezeichnet. Ziel dieses Projektes war es, die Jugend in Bosnien zu einen, indem man sie auf sogenannte „gewöhnliche Helden“ aus der Kriegszeit aufmerksam machte und deren Geschichten erzählte. Auf diese Weise versuchte die NGO auf Gerechtigkeit, Diskriminierung und die unterschiedlichen Rollen von Individuen in Konfliktsituationen hinzuweisen. Man will die Jugendlichen dazu bewegen selber zu „gewöhnlichen Helden“ zu werden bzw. darüber nachzudenken, in welchen Situationen sie sich bereits als solche verhalten haben. Langfristiges Ziel wiederum ist es, für eine Aussöhnung innerhalb von Bosnien und Herzegowina zu sorgen. Man erhofft sich, dass die Menschen zu realisieren beginnen, dass in den meisten Situationen, die Ethnie keine Bedeutung spielt und selbst in Zeiten des Krieges die „gewöhnlichen Helden“ sich für interethnische Kooperation stark machten und auch Menschen der anderen Bevölkerungsgruppe halfen.

Zusätzlich zu der Entwicklung von eigenen Projekten versucht PCRC außerdem als Ratgeber für andere NGOs, lokale und internationale Gruppen, wie z.B. Journalisten, Fotografen, Bildungsinstitutionen etc. zu agieren, sie in die Projekte miteinzubeziehen, um so dafür zu sorgen, dass man sich gemeinsam für eine bessere Zukunft im Land einsetzt. So kommt es, dass die NGO beispielsweise Workshops organisiert, in denen unterschiedliche zivilgesellschaftliche Organisationen zusammen kommen und darüber beratschlagen, wie sie die Arbeit des Sektors verbessern und die Arbeit aufteilen können, so dass es zu effizienteren Ergebnissen kommt. Neben der eigenen Internetseite betreibt die NGO des Weiteren eine Art Nachrichtenportal/ Regionsblog3, Balkan Diskurs. Ziel der Seite ist es, jungen Journalisten die Möglichkeit zu geben ihre Artikel frei von Zensur, was nicht selbstverständlich in der Region ist, zu veröffentlichen und so ihre Eindrücke und Analysen bezüglich des westlichen Balkans zu teilen. Außerdem dient diese Plattform jungen Journalisten dazu sich im journalistischen Schreiben zu erproben und sie erhalten professionelle Kritik. Das Ziel, dass sich hinter Balkandiskurs verbirgt ist, langfristig betrachtet, die Medienwelt auf dem Balkan zu verändern und Meinungsfreiheit zu stärken

Den Praktikanten des Post-Conflict Research Centers werden viele Aufgaben zugeteilt, zeitgleich wird ihnen die Möglichkeit geboten, sich dem eigenen Interessenfeld zu widmen. Da es sich um ein Recherche Center handelt, sind viele der Aufgaben dementsprechend ausgerichtet. Aufgrund eines eher minimal ausgestatteten Büros, ist es nicht möglich, dass jeder Praktikant täglich im Büro erscheint. Vielmehr geht es darum zu zeigen, dass man in der Lage ist selbstständig von zu Hause aus zu arbeiten und seine Aufgaben bis zum Ende der Woche zu erledigen. Im Flur des Büros hängt eine große Tafel, auf der jeder Praktikant seine Spalte hat. Zu Beginn der Woche wird mit dem Zuständigen für die Praktikanten besprochen, was die Wochenaufgaben sind und wie man mit den Aufgaben der vergangenen Woche zurechtgekommen ist. Zudem wird festgelegt, an welchen Tagen man diese Woche im Büro zu erscheinen hat und was für ein „Field Visit“, das üblicherweise freitags stattfindet, organisiert wird. Zu den Aufgaben, die einem zugeteilt werden gehören beispielsweise das Transkribieren von Interviews oder Recherchearbeit, die für die Ausarbeitung eines Projektes oder für das Verfassen von Artikeln auf Balkandiskurs verwendet werden.

Einer der Festangestellten von PCRC ist lediglich für die Betreuung der Praktikanten und die Vermittlung dieser Zuständig gewesen. Jegliche Anliegen wurden mit ihm besprochen und man konnte sich immer an ihn wenden wenn irgendwelche Fragen aufkamen. Er versuchte einem immer zu helfen, nicht nur in Angelegenheiten, die das Praktikum betreffen, sondern auch wenn private Probleme in Bosnien aufkamen. Er war auch derjenige, der die Praktikanten zu den „field visits“ begleitete und uns in unserer Recherechearbeiten betreute. So versuchte er z.B. für die Praktikanten Kontakt zu potentiellen Interviewpartner aufzunehmen. Da ich jedoch im Voraus bereits wusste, womit ich mich beschäftigen wollte, konnte ich mir mein Interview selbstständig organisieren. In Bezug auf die „field visits“ kann ich den Beauftragten nur stark loben, da er uns Besuche von diversen Institutionen wie z.B. der EU-Delegation, oder dem bosnischen Gerichtshof ermöglichte. Außerdem wurde eine Fahrt nach Srebrenica ermöglicht. An diesem Ort wurde vor 21 Jahren ein Genozid begangen und wir hatten die Möglichkeit mit einem Zeitzeugen, der überlebt zu sprechen und er teilte seine Erinnerungen mit uns. Diese ganzen Aktivitäten, die für uns Praktikanten organisiert wurden, können als eine Gegenleistung für die nicht vergütete Arbeit betrachtet werden. Den Praktikanten wurde so die Möglichkeit geboten, direkt mit wichtigen Akteuren in Kontakt zu treten und das bosnische Leben näher gebracht.

Mein Ziel war es zum einen mich intensiver mit dem Verhältnis von NGOs und der Bevölkerung  zu beschäftigen und zum anderen mich mit einem komplett neuen Thema auseinanderzusetzen: Nationalismus in Bosnien und Herzegowina. Das zweite Thema wurde mir während meiner Zeit besonders wichtig, da ich Vorort die unterschiedlichen Nationalismen und auch die Abneigung unter den verschiedenen Bevölkerungsgruppen wahrnehmen konnte. Dadurch, dass uns so viel eigenständiges Arbeiten ermöglicht wurde, nutze ich die Chance und führte drei Interviews zu meinem Thema, nutze Bibliotheken und ihre Zeitschriften Archive, um mich mit der Entwicklung von Nationalismus zu beschäftigen. Die Ergebnisse meiner Recherechearbeit fasste ich in einem von mir verfassten Artikel zusammen, der dann in naher Zukunft auf Balkandiskurs veröffentlicht wird.

4. Das bosnische Leben
Das Leben in Bosnien kann man als speziell bezeichnen. Die Arbeitslosenquote liegt  bei fast 40%, nichtsdestotrotz ist so gut wie jedes Café der Stadt besucht. Die Menschen strahlen eine offene und herzliche Art aus, man fühlt sich wohl. Die Spuren des Krieges sind immer noch in Sarajewo zu spüren: Man entdeckt in der Innenstadt Wohnhäuser mit Löchern, die von Granaten stammen und nicht selten begegnet man Invaliden. Auch die Kehrseiten der Armut sind deutlich zu spüren: Es gibt viele Menschen, die auf der Straße nach Geld und Essen fragen, Straßen sind kaputt und das Regenwasser kann nicht richtig abfließen. Doch in diversen Gesprächen mit Kollegen und Menschen, die das erste Mal in Bosnien bzw. Sarajevo waren bestätigten: Sarajevo hat eine unverwechselbare Seele. Mir ist niemand begegnet, der nicht von dem Charme der Stadt in den Bann gezogen wurde und so ging es mir auch. Ich fühlte mich sehr wohl und zu Hause. Ich hatte immer das Gefühl, dass ich willkommen bin. Die Stadt bietet einem ein diverses Angebot von Restaurant, Cafés und Bars, und all das zu sehr günstigen Preisen (Einkaufen im Supermarkt hingegen entspricht ungefähr deutschen Standards). Und auch Bosnien beeindruckt mit seiner unfassbaren und unberührten Landschaft. Doch muss man auch hier vorsichtig sein.

5. Fazit
Rückblickend schaue ich positiv auf meine Zeit in Bosnien zurück. Ich konnte mir ein eigenes Bild der Arbeit einer NGO machen, die Ergebnisse meiner Bachelorarbeit kritisch reflektieren und noch zusätzliche Informationen sammeln, die mir für meiner weiteren Recherche in Hinblick auf die politische Situation in Bosnien hilfreich sind. Bereits vor Antritt meines Praktikums wusste ich, dass ich mich weiterhin mit dem Land beschäftigen möchte. Aufgrund meines Migrationshintergrundes verfolge ich natürlich persönliches Interesse an den Gegebenheiten, die sich Vorort abspielen. Dennoch konnte ich während meines Praktikums feststellen, dass Bosnien, seine Geschichte, seine Kultur und seine Probleme es wert sind, Aufmerksamkeit zu erhalten, nicht nur auf Seiten der Menschen, die direkt davon betroffen sind. Es ist meines Erachtens nach wichtig, auch aufzuzeigen, dass es auch innerhalb von Europa immer noch tiefgreifende Probleme gibt, die zwar nicht unmittelbar Einfluss auf das Leben in Westeuropa nehmen, dennoch aber nicht zu ignorieren sind. Deswegen möchte ich mich weiterhin mit Bosnien beschäftigen und den Menschen dieses Land und seine Probleme näher bringen und natürlich auf diese Art und Weise versuchen, den Menschen in ihrem Kampf gegen Armut und Kalten Krieg zu helfen. Denn die politische Lage in Bosnien ist äußerst instabil. Aufgrund von sich immer verstärkenden Nationalismen sind politische Einigungen fast unmöglich. Durch mein Praktikum und meinen Aufenthalt in Bosnien hatte ich die Möglichkeit, mein Interessenfeld zusätzlich zu weiten. Im September diesen Jahres, werde ich mein Master Studium zum Thema der EU-Außenbeziehungen auch mit Osteuropa beginnen. Die Recherche, die ich in Bosnien während meines Praktikums betrieben habe, wird mir als Basis für die Ausarbeitung eines Masterarbeitsthemas dienen. Ich möchte darauf aufmerksam machen, inwiefern zunächst die Lage innerhalb des Landes zu stabilisieren ist, und zwar in Form von Bekämpfung von Nationalismus, bevor auf tatsächliche Außenbeziehungen eingegangen werden kann.

6. Eindrücke durch Bilder
Bild2
Mostar

Bild3
Landschaft in Bosnien

Bild4
Genozid Denkmal /Friedhof von Srebrenica

Bild5
Schafe auf einem Landweg

Bild6
Traditionelles bosnisches Essen

Bild7
Eine der unzähligen Moscheen in Sarajevo

Bild8
Bazar in Sarajevo

 

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