Uniseekarte

Sonne, Prüfung und Mensch: Uni-Leben

Schriftliche Prüfungen, Fachgespräche, Hausarbeiten, Referate und anderer Hunz. Prüfleistungen des SoSe erwarten uns immerzu an den sommerlichsten Tagen vom Jahr und manche vergessen einmal frische Luft zu atmen und Wohlsein zu tanken!

Man sitzt auf dem Campus, womöglich drinnen irgendwo an einem Arbeitstisch. Vielleicht in der Düsterkeit der Bibliothek oder in lauten Räumen voller Gruppenarbeiten. Die nächste Prüfung steht an und man denkt sich gerade alle Gehirnzellen krumm. So von der Gefühlslage ist man auch nicht gut dran. Die mögliche schlechte Note, die eine Fangfrage oder die schlechte Chemie mit dem/der Prof können den Verstand rauben. Hat man wirklich genügend gearbeitet? Hat man an alles gedacht? Aaaah!!

Im Grunde genommen ist es ganz einfach, selbst wenn die Idee einem nicht nahe liegt. Manch einer denkt sich: „Ach, was wäre es jetzt schön in der Sonne zu relaxen.“ Statt dem Gedanken nachzugehen wird sich wieder ins Papier gegrummelt. Aber der kleine Sommerurlaub in den geschäftigen Stunden ist gar nicht unmöglich. Der Unisee liegt nur wenige Minuten Fußweg vom Campus entfernt. Einfach zu Fuß am Universum vorbei und die erste Rechts oder mit der 28 Richtung Walle an der Haltestelle Stadtwaldsee austeigen. In beiden Fällen unter 15min! Die ideale Empfehlung an den schönen Tagen: Neben Laptop, Buch und Notizen auch Badehose, Bikini und Strandtuch einpacken und zwischendurch mal sich daran zu erinnern, das Leben zu genießen! Schnappt euch ein paar Freunde oder andere Bücherwürmer und frischt eure Geister auf.

Die Idee vom Arbeitstag hilft uns, produktiv und mit gutem Rhythmus unsere Herausforderungen zu überwinden und uns selbst zu steigern, aber manchmal kann dieses Konzept auch eingrenzen. Deswegen ist es wichtig einfach nach den Dingen zu greifen, wenn man sie sieht. Und die schöne Natur, welche sich hinter der Galileo-Residenz versteckt, ist greifbar nahe und selbst wenn nur für 1-2 Stunden, es kann auch die Prüfungszeit viel angenehmer machen ohne dass man am Ende die Erwartungen unserer Leistungsgesellschaft enttäuscht.

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