Advent Advent 3.0 – Weihnachtsstress

Weihnachten steht an, aber die Kurse gehen munter weiter. Vielleicht ist es gar schon Luxus, wenn man die Winterferien ganz ohne Terminstress mit den Geliebten verbringen kann. Aber gerade die Tage vor Weihnachten bedeuten immer eine Menge Erledigungen und verschwitzte Gedanken, wenn einem gerade einfällt, dass das eine oder andere Geschenk noch gar nicht besorgt ist. Die EULe hat bei den Studis nachgefragt, wie sie Studium und Weihnachtserledigungen gleichzeitg händeln.

Frühe Semestler müssen sich durch viele Pflichtfächer kämpfen, während der Masterstudierende in Selbstständigkeit schon vollkommen mit der Masterarbeit ausgelastet ist. So oder so, eigentlich ist der Terminkalender schon voll und jetzt möchten wir auch noch schöne Geschenke für unsere Geliebten vorbereiten, sollten wir Weihnachten regulär in der Familie feiern. Die Innenstadt ist ätzend voll und wer online bestellt, der muss mit Verzögerungen beim Postweg rechnen. „Dieses Mal bin ich rechtzeitig dabei, meine Geschenke vorzubereiten.“ Pustekuchen.

Aber vielleicht haben ja die Bremer Studis ja einige Tipps oder Systeme, um den Dezember dann auch tatsächlich zu einem wirklich schönen und feierlichen Monat zu machen. Wer gerade nicht niet und nagelfest in einem Vorlesungsraum verwurzelt war, wurde von der EULe gefragt!

Auf dem Boulevard stand Maria, eine Fünftsemestlerin die gerade noch auf ein paar Freunde zur Mensapause wartete. Sie musste sich zugestehen, das sie nicht zu sehr darüber nachdenkt. Einige Geschenke werden früher besorgt, wenn eine glänzende Idee schon da ist, anderes wird eher spontan besorgt. Auch sagt sie aber, dass das Studium tatsächlich nicht viel Zeit zum Nachdenken übrig lässt. Besorgungen werden eher dazwischen geschoben, als dass es sorgfältig geplant wird. Aber wirkliche Probleme hat es noch nie bereitet.

Unterwegs im GW2 konnte man den Niklas antreffen, der die ganze Sache auch eher spontan und sorgenfrei angeht. Obwohl der Erstsemestler mit fünf Kursen gut beschäftigt ist, war die Besorgung von Geschenken bisher keine Stressquelle. Gemischt werden bestimmte Geschenkideen übers Internet schon eher früh bestellt, während die letzten Geschenke über den Innenstadt-Besuch dann auch mal spontaner gefunden werden. Auch hat er kein Problem damit, auch direkt die letzten Tage vor der Weihnachtsnacht sich ins Getümmel der Kaufwütigen zu schlagen.

Melanie wiederum hat eine ganz genau Idee, wie es laufen soll. Die Fünftsemestlerin sagt zwar, dass es lange gebraucht hat, bis sie sich endlich zur Rechtzeitigkeit aufgerafft hat, aber mittlerweile gilt: Der November ist der Beschaffungsmonat. Alle Geschenke, vielleicht bis auf die spätesten Ideen, werden bereits im November organisiert. Früh genug haben die Läden in der Innenstadt auch weihnachtliche Artikel und somit verbleibt der Dezember viel entspannter für sie.

Bei der Haltestelle Zentralbereich wartete Felix, der darin nun gar kein Problem sieht. Er sagt, über Amazon-Bestellungen macht das Ganze viel weniger Mühe, in die Innenstadt geht er eher nicht. Sein Studium macht ihm im dritten Semester zu schaffen, viele Gruppentreffen und wöchentlicher Aufgabenbetrieb halten ihn auf Trab, da ist er ganz froh dass die meisten Geschenkideen mit einem schnellen Klick erworben werden können.


Niklas war im GW2 aufzufinden. Leider ist es dort nicht gerade warm.

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