CARO auf dem Bremer Pflegekongress vorgestellt

„Fremdsein“ lautete das Motto des Bremer Pflegekongresses, der in diesem Jahr zum 13. Mal in der Messe Bremen veranstaltet wurde. In einer Session zur Transkulturalität in der Pflegeausbildung präsentierten Andreas Baumeister und Dr. Claudia Schepers, die als wissenschaftliche Mitarbeiterin bzw. Mitarbeiter in dem Projekt  beschäftigt sind, Ausschnitte aus der inhaltlichen Konzeption einer im Rahmen des Projekts CARO entwickelten Lehr-/Lerneinheit zur transkulturellen Pflege („Voller Zucker“) und damit eng verknüpft die technische, digital unterstützte Umsetzung im Unterricht.

Mittels mehrerer Unterrichtsbeispiele wurde plastisch anhand von Grafiken veranschaulicht, wie die Lehrenden per App Arbeitsaufträge an die Smartphones der Schülerinnen und Schüler senden. Die Schülerinnen und Schüler bearbeiten die Arbeitsaufträge im Anschluss auf ihren Smartphones und schicken die Ergebnisse an die Lehrperson zurück. Die Lehrperson kann die Ergebnisse  dann beispielsweise auf dem Whiteboard auswerten. Die App-basierte Lehr-Lerneinheit soll Schülerinnen und Schüler beim Aufbau transkultureller Kompetenz unterstützen, indem die Bereiche „narrative Empathie“, „Selbstreflexion“ sowie die Nutzung von „Hintergrundwissen“ fallbezogen gefördert werden. Im Anschluss an den Vortrag wurde eine interessante und für die weitere Konzeption fruchtbare Diskussion geführt.

CARO in Berlin: eQualification

Auf dem Laufenden sein, wenn es um digitale Medien in der Arbeit geht: Die eQualification bietet das jährlich stattfindende Forum für den Informations- und Erfahrungsaustausch zum Einsatz digitaler Medien in der beruflichen Bildung. Und die CARO-App war mit dabei!

Bei der Tagung am 5. und 6. März 2018 im Berlin Congress Center, das unter dem Querschnittsthema „Lernen und Beruf digital verbinden“ stand, präsentierte Prof. Dr. Ingrid Darmann-Finck das Projekt CARO und gab anhand der CARO-App einen Einblick in das Classroom-Management-System sowohl aus der Perspektive der Lehrenden auf einem Laptop als auch aus der dazugehörigen Bildschirmansicht der Lernenden auf einem Tablet. Die Teilnehmenden der eQualification hatten großes Interesse an der innovativen App und tauschten sich rege am CARO-Präsentationsstand aus.

Live und in Aktion: Präsentation des Classroom-Management-Systems im Rahmen des 4. CARO-Workshops

Am 15. Februar 2018 gab es im 4. CARO-Workshop erneut viel zu sehen, zu begutachten und zu bestaunen. In den letzten Monaten wurden bei den im Projekt entwickelten Lernangeboten zahlreiche inhaltliche und technische Veränderungen vorgenommen. Diese Veränderungen basieren auf Rückmeldungen, die bei Erprobungen der CARO-Lernangebote in der Praxis erhoben wurden sowie auf Gesprächen mit Lehrenden und Lernenden.

Im Workshop wurden als erstes den eingeladenen VertreterInnen der kooperierenden Pflegeschulen die modifizierten Lernangebote zu den Themen „Ungewissheit im pflegerischen Handeln“ und „Herausforderndem Verhalten“ von Jutta Kaliske (AG Pflegedidaktik) vorgestellt. Anschließend konnten die PflegeschullehrerInnen eine überarbeitete Variante der Artikulationsschemata begutachten, die einen schnellen Überblick zu den Unterrichtsverläufen geben. Außerdem hatten die Anwesenden die Gelegenheit, die von Jan Küster und Prof. Karsten Wolf (beide AG Medienpädagogik) präsentierte CARO-App als Classroom-Management-System sowohl in der Ansicht der Lehrperson als auch in der Lernendenansicht in Aktion zu erleben. In Echtzeit wurden beispielsweise Freitext-, Schlagwort- oder Stimmungsabfragen visuell aufgearbeitet dargeboten. Die so generierten Balkendiagramme, Stimmungsbilder oder Wortwolken können im Unterricht der Ausgangspunkt für vertiefende Diskussionen oder ein Clustering der von den Lernenden eingebrachten Inputs sein. Nach der Mittagspause gab Andreas Baumeister (AG Pflegedidaktik) einen Einblick in den aktuellen Stand der Lernangebote zum Thema „Transkulturelle Pflege“. Diese werden derzeit pflegedidaktisch und medienpädagogisch entwickelt und im Workshop erhobene Erfahrungen zum Themenschwerpunkt aus den kooperierenden Pflegeschulen einbezogen. Für den filmisch unterstützten Unterrichtseinstieg laufen derzeit die Arbeiten am Drehbuch und die Vorbereitung der Filmproduktion auf Hochtouren.

 

 

CARO in Wien: Pflege smart lernen – online reflektieren

Am 30. November 2017 präsentierte Nicole Duveneck (ehemalige Projektmitarbeiterin) das Projekt CARO auf dem pflegekongress17 in Wien. Das interessierte Fachpublikum erhielt Einblicke in die multimediale Lernumgebung anhand des 1. CARO-Moduls „Die besondere Ungewissheit im pflegerischen Handeln am Beispiel der Pflege von Menschen mit Demenz“.

Sowohl die Möglichkeiten der digitalen CARO-Lernumgebung mit ihren zwei Ebenen für Lehrende und Lernende als auch die Unterrichtskonstruktion auf Grundlage der Interaktionistischen Pflegedidaktik mit den Zieldimensionen Wissenschaftsbasierung, Interpretation und Verständigung und kritische Reflexion stießen auf breites Interesse. Ein Zusammenschnitt des Films rund um eine Problemsituation, die durch herausforderndes Verhalten einer Patientin mit Demenz im Krankenhaus entstanden ist, sowie die hohe strukturelle Flexibilität der Lerneinheiten im Umfang von insgesamt 37 Unterrichtsstunden machten Lust auf mehr. Einmal auf schon vorab geplanten Unterricht zurückgreifen zu können und dann einfach per Online-Werkzeug einzelne Inhalte an- und abzuwählen, Reihenfolgen zu verändern, Aufgaben- und Antwortformate zu wählen oder multimediale Inhalte wie Bilder, Audioaufnahmen oder Videos zu ergänzen und dabei Unterrichtsmaterialien nicht an unterschiedlichen Orten hoch- bzw. herunterladen zu müssen, schien besonders attraktiv für Pflegelehrerinnen und -lehrer.

Für Interessierte gibt es zudem einen Direktlink zur Präsentation.

CARO bei der BIBB Tagung in Berlin

Am 5. Oktober stellten Prof. Dr. Ingrid Darmann-Finck und Prof. Karsten D. Wolf das Projekt CARO auf der vom Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) veranstalteten Tagung „Innovativ qualifizieren in Gesundheits- und Pflegeberufen“ vor. Im Rahmen der Tagung konnten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer einen Einblick in sieben Projekte des Förderprogramms „Digitale Medien in der Beruflichen Bildung“ verschaffen. Im Vortrag und in den Diskussionen über das Projekt CARO standen zwei Themen im Mittelpunkt:

Erstens wurde die inhaltliche Konzeption der Module vorgestellt. Ausgehend von einem filmisch aufbereiteten, komplexen und authentischen Fall der Berufswirklichkeit werden anhand von mehreren Sequenzen Kompetenzen zur Reflexion und Gestaltung des beruflichen Handelns auf unterschiedlichen Ebenen angeeignet.

Zweitens wurde die mediendidaktische Konzeption und technische Implementation detailliert vorgestellt. Eine Besonderheit von CARO ist, dass die Lehrenden das Ausmaß der digitalen Unterstützung im Präsenzunterricht selbst variieren können. Das Lehr-/Lernangebot ermöglicht so sowohl einen niedrigschwelligen Einstieg in das digital unterstützte Lehren und Lernen mit Nutzung einzelner digitaler Ressourcen als auch eine umfängliche Nutzung ditialer Medien, welche den gesamten Unterrichtsprozesses begleiten. Dabei können die Lehrenden die Materialien und didaktischen Abläufe einfach per Online-Werkzeug an ihre eigenen Vorstellungen anpassen.

Direktlink zur Präsentation

 

Work in progress: Film-Show, Software-Start und Lerninsel-Finish

Am 19. Juni 2017 gab es im 3. CARO-Workshop viel zu sehen, zu testen und zu bestaunen. Als erstes konnten die eingeladenen VertreterInnen der kooperierenden Pflegeschulen den knapp 20minütigen Film „Ungewissheit“ in der ersten Rohfassung begutachten (Kamera und Schnitt Dirk Vaihinger, ZMML der Uni Bremen; Regie: Simon Makhali). Der Film bildet das Kernstück der neu entwickelten Lerninsel zum Thema „Ungewissheit im pflegerischen Handeln“. Er behandelt den Fall einer demenzerkrankten Dame, die aufgrund eines Sturzes in einem Allgemeinkrankenhaus behandelt werden muss und mit ihrem erkrankungsbedingten Verhalten eine besondere Herausforderung für das Klinikpersonal darstellt. Der Film wurde für seine realistische Darstellung gelobt und vom Pflegeschul-Publikum positiv bewertet.

Des Weiteren hatten die PflegeschullehrerInnen Gelegenheit, den CARO-Software-Prototyp für den Unterricht praktisch auszuprobieren. Dazu führten Jan Küster und Prof. Karsten Wolf (beide AG Medienpädagogik) in das neuentwickelte Classroom-Management-System ein. Mithilfe eines virtuellen Klassenraums wurde die Lerninsel-Einheit „Entscheiden mit Bauch und Kopf“ aus SchülerInnen- wie auch aus LehrerInnensicht an PC, Tablet und Smartphone simuliert, sodass alle bisher verfügbaren Funktionen getestet werden konnten.

Abschließend erhielten die PflegeschulvertreterInnen das komplette Unterrichtsmaterial der Lerninsel „Ungewissheit im pflegerischen Handeln“ auf CD zur eigenen Vorbereitung und Einpassung in die bestehenden Unterrichtscurricula ausgehändigt. Die Implementierung der CARO-Software mit der Lerninsel ist nach Rücksprache mit den Schulen für den Spätsommer geplant.

Im Kasten: Erster CARO-Filmdreh erfolgreich abgeschlossen

Die ersten Filmdrehs für das CARO-Lehr-/Lernmodul „Ungewissheit im pflegerischen Handeln“ sind nun erfolgreich im Kasten.

Unter der Regie von Simon Makhali und der Kameraarbeit von Dirk Vaihinger (ZMML) ist der Fall einer älteren Dame (gespielt von Gisela Knigge) verfilmt worden, die nach einem Sturz im Krankenhaus behandelt werden muss und aufgrund ihrer Demenzerkrankung eine besondere Herausforderung für das Pflegepersonal Laura (Clara Schliessler) und Mareike (Annika Port) sowie den Stationsarzt (Christoph Steinberg) darstellt. Neben Marianne Ils als Darstellerin einer weiteren Patientin, wirkten Dimitri Kern (Tonassistenz) und Ines Löffelbein (Regie-/ Kameraassistenz) an der Produktion mit. Die Fallverfilmung soll als Einstieg in das multimedial gestützte Lernmodul dienen.

Des Weiteren wurde noch ein Experteninterview mit Herrn Prof. Dr. Thomas Evers von der Hochschule für Gesundheit in Bochum geführt, der über seine Forschung zum Phänomen der besonderen Ungewissheit im pflegerischen Handeln berichtet. Anhand des Interviews sollen im Rahmen des neuen Lehr-/Lernmoduls PflegeschülerInnen einen ersten theoretischen Einstieg ins Thema Ungewissheit erhalten.

Beide Filme befinden sich in der Postproduktionsphase. Die fertigen Versionen sollen im Spätsommer zusammen mit dem digital gestützten CARO-Lehr-/Lernmodul in den drei beteiligten Pflegeschulen implementiert und getestet werden.

Erstmal nur auf Papier: Workshop mit Pflegelehrenden im Projekt „CARO-Care-Reflection-Online“ erfolgreich durchgeführt

Zu einem spannenden Entwicklungsschritt luden die MitarbeiterInnen des Projekts „CARO – Care-Reflection-Online: Mediengestützte Reflexion beruflicher Erfahrungen in der Pflegeausbildung“ unter der Leitung von Prof. Dr. Ingrid Darmann-Finck am 15. Februar 2017 die Lehrenden aus den drei kooperierenden Pflegeschulen in die Grazerstrasse der Universität Bremen ein. In dem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und dem Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union (ESF) geförderten Projekt werden multimedial angelegte Lehr-Lernmodule zu komplexen Fallsituationen in der Pflege entwickelt.

Im Rahmen eines Workshops wurden auf Papierbasis sowohl die aktuelle Version des ersten Lernmoduls zum Thema „Ungewissheit im pflegerischen Handeln am Beispiel von Menschen mit Demenz“ als auch eine vorläufige Version des Classroom Management Systems (CMS), mit dem die Lehrenden den Unterricht digital steuern können, vorgestellt. Das Lernmodul besteht aus drei Lernsequenzen (Menschen mit Demenz im Krankenhaus, Gewaltfreie Pflege und Ungewissheit im Pflegerischen Handeln), die sich in verschiedene untergeordnete Lerneinheiten aufschlüsseln. Drei der Lerneinheiten wurden ausgewählt und den kooperierenden Pflegeschullehrenden der Krankenpflegeschule am Ev. Krankenhaus Oldenburg, dem Bildungszentrum der Bremer Heimstiftung sowie der Bremer Krankenpflegeschule der freigemeinnützigen Krankenhäuser e.V. als komplette Unterrichtsverläufe mit Unterrichtsplan, Lehrmaterial und Arbeitsblättern zum Ausprobieren und Diskutieren vorgelegt. Des Weiteren konnten die Lehrenden die vorläufige Version des CARO Classroom Management Systems (CMS) und der geplanten mobilen App für Schülerinnen und Schüler mittels interaktivem Paperprototyping im Hinblick auf Nutzerfreundlichkeit testen. Das wertvolle und vielfältige Feedback der Teilnehmenden wird in den kommenden Monaten für die Weiterentwicklung der Lerneinheiten sowie des CMS genutzt.

In den nächsten Arbeitsschritten wird zunächst im Frühjahr 2017 die Fallsituation „Ungewissheit im pflegerischen Handeln / Menschen mit Demenz“ mit Hilfe des Theaters der Versammlung und dem ZMML der Universität Bremen verfilmt. Wenn das Video geschnitten vorliegt, kann die Lerninsel inhaltlich mit allen Lerneinheiten fertig gestellt und mit der ersten CMS-Version in den drei kooperierenden Pflegeschulen implementiert und evaluiert werden.

Pflegeausbildung multimedial gestalten – Auftaktworkshop im Projekt „Care-Reflection-Online“

Zum Auftaktworkshop des Projekts „CARO – Care-Reflection-Online: Mediengestützte Reflexion beruflicher Erfahrungen in der Pflegeausbildung“ am 7. November 2016 waren die Lehrenden der drei kooperierenden Pflegeschulen ins Gästehaus am Teerhof der Universität Bremen eingeladen. Dort wurden die ersten Ergebnisse des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und dem Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union (ESF) geförderten Projekts unter der Leitung von Prof. Dr. Ingrid Darmann-Finck präsentiert.img_0590_geschnitten

Vorgestellt wurden die Konzeption des CARO Classroom Management Systems, das aus einem Unterrichtsmodul für Lehrende und einer mobilen App für die Schülerinnen und Schüler (MIA – multimediales interaktives Arbeitsblatt) besteht, sowie drei empirisch ermittelte Schlüsselprobleme des pflegeberuflichen Alltags. Es sind komplexe Fallsituationen, die die Ausgangsbasis jedes digital gestützten Lehr-/Lernmodul bilden, zu den Themen „Ungewissheit im pflegerischen Handeln/ Menschen mit Demenz“, „Kultursensible Pflege/ Menschen mit Migrationshintergrund“ und „Interprofessionelle Zusammenarbeit/ Menschen mit Schmerzen“.

Sehr interessiert und rege diskutiert wurden die vorläufigen Projektergebnisse von den Lehrenden der Krankenpflegeschule am Ev. Krankenhaus Oldenburg, dem Bildungszentrum der Bremer Heimstiftung und der Bremer Krankenpflegeschule der freigemeinnützigen Krankenhäuser e.V., in deren Einrichtungen die drei fallbasierten pflege- und mediendidaktisch fundierten multimedialen Lehr-/ Lernmodule erstmalig implementiert und evaluiert werden.

Anregungen, Ideen und Empfehlungen der Lehrenden fließen direkt in die nächste Arbeitsphase ein, in der das CARO-Modul zum Thema „Ungewissheit im pflegerischen Handeln/ Menschen mit Demenz“ entwickelt wird. Nächster Meilenstein des bis zum April 2019 laufenden Projektes wird die Implementation dieses ersten CARO-Moduls im kommenden Frühjahr sein, in der die Fallsituation mit Hilfe des Theater der Versammlung filmisch in verschiedenen Varianten und Verläufen aufbereitet wird.

Pflegedidaktik Workshop in Bremen im Gästehaus am Teerhof

Am 07.11.2016 werden die Mitarbeitenden des CARO Projekts mit Lehrenden der kooperierenden Pflegeschulen einen ersten Workshop halten. Dabei werden sowohl alle Projektmitglieder des CARO Projekts als auch die Vertreter/innen der Pflegeschulen zusammen kommen.

Nach einer ersten Vorstellung aller teilnehmenden Parteien werden die Schwerpunkte des Gesamtvorhabens präsentiert. Dabei werden die pflegedidaktische Konzeption, berufliche Schlüsselproblemsituationen, das geplante Classroom Management System sowie dessen inhaltliche Aufbereitung den Lehrenden der Pflegeschulen näher gebracht. Ziel ist es, den Konsens für das Projektvorhaben zu schärfen und den Pflegeeinrichtungen den Projektzeitplan näher zu bringen.

So soll zuerst den Kooperationspartnern eine kurze Einführung in die Hintergründe zur Entwicklung der computergestützten, multimedialen, fallbasierten und kooperativen Lernumgebung CARO zu geben. Zudem wird die Arbeit des Theaters der Versammlung vorgestellt. Die drei beruflichen Schlüsselprobleme stellen die Ausgangsbasis unserer weiteren Arbeitsschritte dar. Diese möchten wir im Anschluss mit den Teilnehmenden diskutieren und sind sehr an Ideen und Anregungen interessiert.

Fortschritt und Ergebnis des Workshops werden auf diesem Blog veröffentlicht.

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