Repello Muggeltum

Der mir vorliegende Gegenstand ist lang und schmal, aus dunklem, ebenmäßigem Holz und verdünnt sich zum einen Ende hin. Der Länge nach ist er von einer fein geschnitzten Ranke umschlungen, deren einzelne Blätter detailreich angefertigt wurden. Dieser Stab glänzt vielleicht nicht in der Sonne, als wäre er erst kürzlich poliert worden, das heißt aber nicht, dass er stumpf ist. Vielmehr erscheint er in einem eleganten Matt.

Würde man ihn nah an sein Gesicht halten, so würde einen der Geruch vieler Bäume in die Nase steigen, wie bei einem Waldspaziergang. Und wenn man genau darauf achtet, dann vielleicht auch noch hier und da eine Note Rosenduft. Würde man mit den Fingern über den Gegenstand streichen, so wäre er glatt und zunächst etwas kühl. Doch dieser Gegenstand passt sich geschmeidig an jede Hand an und nimmt die Körperwärme der Person in sich auf, die ihn festhält.

 

Ich sehe vielleicht unscheinbar aus,

in deinen Augen.

Ein langweiliges Stück Holz,

in deinen Augen.

Aber  was weißt denn du,

du kleiner Muggle.

Du könntest mich nie verstehen,

du kleiner Muggle.

 

Ein seltsam geformter Ast

in deinen Augen.

Ein unscheinbares Naturphänomen,

in deinen Augen.

Aber  was weißt denn du,

du kleiner Muggle.

Du könntest mich nie verstehen,

du kleiner Muggle.

 

Tatsächlich,

Bin ich aus feinem Weinrebenholz.

Tatsächlich,

Habe ich einen Kern aus Drachenherzfaser.

Aber  was weißt denn du,

du kleiner Muggle.

Du könntest mich nie verstehen,

du kleiner Muggle.

 

Tatsächlich,

setzte ich eine der wunderbarsten Kräfte frei

Tatsächlich,

bin ich einzigartig, unersetzlich

Aber  was weißt denn du,

du kleiner Muggle.

Du könntest mich nie verstehen,

du kleiner Muggle.

Mein neuer Fluch

(Objektbeschreibung)

Hey, Melitta bin ich. 

Bin ich eine Tasse, ein Kaffe dingsbums oder doch was für Tee?

Nein nicht ganz,

Handfilter werde ich oft gennant, 

doch ich bin da eigentlich ganz entspannt. 

Weiß und gut in der Hand,

 in einem etwas kegelförmigen stand.

Meine Name ist gut zu erkennen

außerhalb über meiner schwarzen Signatur 102.

Die Porzellan Riffle in mir sind wie deine Organe in dir.

Aus Porzellan bin ich erbaut mit einem Henkel drauf 

Der gut zu mir passt, finde ich! 

 

Jeden Morgen bist du mir angesichts 

sprichst zu mir mit deiner Müdigkeit in dir. 

Nimmst mich aus dem Schrank, 

in deine noch Bettwarme Hand.

Mein Nutzen für dich, 

ist mein Leben für mich. 

Legst den Filter in mich 

und streust den Kaffe über mich.

Der Duft der in meinem Herzen gleich fließt, 

ist irgendwo dein Morgenlied. 

Jeden Morgen manchmal auch mittags singst du es.

Das warme Wasser durch Mein Herz.

 

Doch dennoch bekam mir die Angst,

dass dies bald sein Ende hat.

Du genau du bist gewiss nicht der Erste 

der an mich klebt und ich mit ihm leb, 

nein der Kaffe der durch meinem Herzen floss 

war nicht nur dein Tropf. 

Elixier das ich aus meinem Herzen gebe

und versuche nach erachten zu strebe.

 

Ein Platz den ich eins hat ohne viel zu gedacht.

Da sagte ich mir:

„Dort bleibe ich“ und lachte.

Jeden Tag genoss ich da zu sein, 

ganz frei zu scheinen.

Was meinst du was geschah, was dein Vorgänger tat?

Wie jeden Morgen im Schrank, 

dachte ich: „du kommst gleich mit deiner Bettwarmen Hand.“

Ich warte und malte mir den Grund aus. 

Viele viele  

Monate später

wo ich schon vergaß, 

was ich sonst eigentlich immer tat.

War ich wieder in der Hand.

Mir schien, warm ist sie nicht

ganz und garnicht. 

Eher kalt und etwas schrecklich.

Und ich sah dich und dachte: „oh neuer besuch.“, 

aber du warst mein neuer Fluch.

 

Tick Tock – Aufstehen!

Es handelt sich bei dem abgebildeten Objekt um einen altmodischen, ziemlich klassischen Wecker. Der Wecker hat eine schwarze Farbe und die Schriftart ist sehr einseitig, sehr simple. Die Zeiger sind schwarz, während das Hintergrund des Weckers kontrastiv weiß ist. Schätzungsweise besteht der Wecker aus Kunststoff, woraufhin man hindeuten könnte, dass der Wecker sich leicht anfühlt. Dies führt dazu, dass der Wecker sehr handlich ist und problemlos überall hingestellt werden kann.

Den Wecker hört man den ganzen Tag leise ticken, jedoch am Morgen hört man ihn am lautesten, sobald er klingelt. Während er klingelt, versucht man im Halbschlaf den Wecker mit der Hand zum Schweigen zu bringen. Natürlich kann es auch sein, dass der Wecker keine Batterien oder leere Batterien hat und somit nicht ticken kann. Grundsätzlich steht der Wecker den ganzen Tag auf dem Nachttisch und tut nur am Morgen seine Aufgabe, da er sonst keine anderem richtigen Aufgaben hat. Wenn man auf den Wecker schaut, dann erfährt man des Weiteren auch wie spät es ist.

,, Früher wurde ich häufiger benutzt, um jemanden morgens zu wecken, doch seit einer langen Zeit werde ich selten bis gar nicht mehr gebraucht. Ich stand früher auf dem Nachttisch oder Regel, doch heutzutage werde ich nur einer Schublade aufbewahrt. Warum? Na, weil ich durch die heutige moderne Technik ersetzt werde! Es gibt Handys, die unter anderem meine Funktion als Wecker übernommen habe. Ich finde es blöd, denn ich werde gar nicht mehr benutzt. Dabei liebe ich meine Aufgabe. Ohne meine Funktion könnten die Menschen nicht von selbst zu einem beliebigen Zeitpunkt aufstehen und würden stattdessen verschlafen. Ehrlich gesagt vermisse ich es sehr, jemanden als Wecker zu dienen. Mir ist täglich immer so langweilig, so ganz einsam und verlassen in einer Schublade aufbewahrt zu werden. Ich habe immer noch ein bisschen Hoffnung, dass ich irgendwann wieder benutzt werde, vielleicht nicht von meinem jetzigen Besitzer, aber vielleicht von jemand anderen. Und das, obwohl ich innerlich bereits die Ahnung habe, dass ich nie wieder mehr zu gebrauchen bin. Ich habe leider an Wert und Bedeutung verloren. Ich bin anscheinend so wertlos geworden, dass ich es nicht mal verdient habe, weiterhin auf dem Regal oder Tisch gestellt zu werden. Ich bin mir sicher, dass mir ein bisschen Licht gut tun würde. Ich weiß nicht mal, welchen Tag, Monat oder Jahr wir haben und seit wann ich in dieser Schublade bin, weiß ich leider auch nicht mehr so recht. Ich bin in Vergessenheit geraten und das so sehr, dass die Batterien in mir drin nicht mehr funktionieren. Jemand soll mir neue Batterien geben. Das brauche ich dringend zum Funktionieren, genauso wie die Menschen Nahrung zum Leben brauchen. Täglich sehe ich die Dunkelheit und kein Licht. Ich rieche kaum etwas. Mein Alltag besteht aus Einsamkeit und Langeweile! Ich frage mich jeden Tag, bis wann ich so weiter leben soll. Wann hat es ein Ende? Ich kann doch nicht für immer in dieser Schublade sein?! Ich möchte mal nebenbei noch erwähnen, dass die Schublade, in der ich mich befinde, nicht unbedingt aufgeräumt ist. Teilweise liegen auf mir noch andere Objekte, die ich noch gar nicht identifizieren konnte. Ich fühle mich so eingeengt und habe Platzangst, weil es kaum Platz zwischen mir und anderen Objekten liegt. Ich wünsche mir immer, dass ich mindestens nicht mehr in der Schublade liege. Ich möchte jeden Tag etwas neues sehen. Seit langer Zeit habe ich keinen Menschen zu Gesicht bekommen. Ich verstehe einfach nicht, warum man mich nicht weiterhin benutzen möchte. Ich kann doch mindestens als reine Dekoration dienen und auf dem Nachttisch oder Regal stehen. Ich bin ein Objekt, der eine bedeutende Funktion hat, doch nicht mehr von Menschen wertgeschätzt wird. Die Menschen denken wahrscheinlich, dass ich zu altmodisch und langweilig aussehe. Sie stehen ja heutzutage auf moderne Technologien. Dazu gehöre ich nun mal leider nicht.“

Klein-Lamalein

Der Gegenstand auf dem Bild hat größtenteils eine weiße Farbe und besteht aus Stoff. Man sieht das dieser an zwei Stellen absteht – was die Ohren sind. Und es gibt drei Stellen wo mit schwarzem Faden Augen und Mund oder vielleicht besser: Nase gezeichnet sind. Vom Weißen Stoff stehen längere Fäden/Flusen ab – was dafür sorgt, dass es sich kuschelig anfühlt. Die Nase ist aber ohne abstehenden Stoff, wahrscheinlich deswegen, weil bei diesem Tier die Nase nur sehr kurze Haare hat. Ich gehe davon aus, dass es sich hier um eine Abbildung eines Lamas handelt, evtl. könnte es auch ein Schaf darstellen.

Gerade wegen seiner geringen Größe und seines Kuschelfaktors gehe ich davon aus, dass es ein Kuscheltier ist. Tief in seinem Innern sehnt es sich danach gestreichelt zu werden, allerdings liegt es schon längere Zeit einsam und etwas traurig in einer Ecke des Zimmers rum. Zu Zeiten wo das Lama noch jemanden zum Schmusen hatte, war sein*e Freund*In noch ein Kind und hatte es immer mit sich herumgetragen. Nachdem Lamas Freund*In aber älter wurde hat er*sie sich von ihrem Kuscheltier abgewendet, worunter Klein-Lamalein aber immer noch leidet… Es fühlt sich so ungeliebt und nutzlos, gleichzeit hat es doch das Gefühl, dass sein*e Freund*In immer noch mit ihm spielen könnte – „schließlich bin ich immer noch äußerst kuschlig und warm“, denkt sich Klein-Lamalein… Der*die Freund*In von Klein-Lamalein fühlt sich inzwischen aber so erwachsen, dass sie*er das ehemals geliebte Lama jetzt in der Ecke einstauben lässt – „Erwachsene kuscheln doch nicht“, denkt er*sie heute…

 

Meine nicht ganz erste Erste Uni-Woche des neuen Semesters

Wenn ich an meine Erlebnisse an die allererste Woche an der Uni zurückdenke, dann kommt mir vor allem die elendig lange Suche nach den richtigen Räumen in den Sinn. Jeden Tag bin ich panisch durch endloslange Flure geirrt, immer in der Befürchtung meinen Seminarraum nicht pünktlich zu erreichen. Da hatte man sich in der O-Woche grade so zurecht gefunden und wusste wo die Mensa und die Bib liegen und schon wurde man ins richtig kalte Wasser geschmissen.

Dieses Jahr sieht das alles ganz anders aus. Ich sitze alleine in meiner kleinen Studentenbude und starre den ganzen Tag nur auf den Bildschirm. Die größte Aufregung ist es, nicht zu wissen ob die Veranstaltung nun c.t. oder doch s.t. stattfindet. Es ist irgendwie alles verschoben und jeder macht es anders.

Was neben dem Raumsuchen dieses Semester auch wegfällt, ist die direkte Verbundenheit zu anderen verlorenen Erstis, die mir vor einem Jahr noch zufällig über den Weg gelaufen sind und mit denen ich mich so leicht über gemeinsame Probleme austauschen konnte.

Vielleicht habe ich heute nicht so viele Fragen oder Probleme was die Organisation meines Semesters angeht, aber die neuen Kontakte und auch Freundschaften fehlen mir total. Über Zoom sieht man zwar immer die vielen Gesichter, aber ob ich tatsächlich jemanden wieder erkenne? Eher selten.

Um in der Winterzeit zumindest ein wenig von dem Feeling in einem Hörsaal zu sitzen zu mir nach Hause zu bringen, habe ich mir erstmal eine riesige Menge an Mandarinen gekauft (für den Geruch und die Snacks) und überlege noch, ob ich vielleicht die Heizung einfach aus lasse (für die alten Hände). Außerdem laufe ich regelmäßig vom Schreibtisch zum Sofa, zum Esstisch und wieder zurück, auch wenn ich mich da eher nicht verlaufen kann. Und natürlich um nicht einzuschlafen.

Eine etwas andere O-Woche

Nun haben wir die langersehnte Orientierungswoche hinter uns, doch war sie wirklich aufregend? War sie wirklich informativ und eine Hilfe, um Kontakte zu knüpfen, wo alles doch größtenteils online stattfand?

Wir alle haben uns besonders auf die Orientierungswoche gefreut. Endlich ein Stück Uni-Leben erleben, ohne dass man bereits Vorlesungen etc hat. Ein Stück Uni-Leben, welches zum Greifen nah ist. Endlich kann man in der Uni Kontakte knüpfen und den allgemeinen Studentenalltag in vollen Zügen genießen.

Doch leider sah die Realität anders aus. Die Orientierungswoche entsprach nicht wirklich unseren Vorstellungen. Statt dass die O-Woche in der Uni stattfand, verbrachte ich zu Hause die Einführungswoche. Statt dass ich in der Uni „live“ neue Leute kennenlernen konnte, hockte ich bei den Online- Veranstaltungen vor dem Bildschirm meines Laptops und konnte meine Kommilitonen nie direkt und vor allem persönlich ansprechen.

Besonders in dieser einen Woche fühlte ich mich recht hilflos und habe mir schon erhofft, dass ein paar Präsenz-Veranstaltungen stattfinden würden. Natürlich möchte ich nicht sagen, dass die Orientierungswoche schlecht war. Trotz allem gab es dennoch ein buntes, vielfältiges Programm für die Woche, die gut organisiert und hilfreich war. Viele meiner Fragen konnten beantwortet werden und auch bei dem ein oder anderen Vorstellungsspiel konnte ich ein paar Bekanntschaften machen. Ich habe das Beste aus dieser Woche gemacht und habe so gut es ging bei (fast) jeder Online-Veranstaltung teilgenommen.

Zurückblickend auf die Orientierungswoche bin ich froh, dass ich damals trotz der aktuellen Lage positiv geblieben bin und bei den Online-Veranstaltungen mitgemacht habe. Hätte ich damals die O-Woche nicht ausgenutzt, wäre ich bestimmt noch am strugglen.

Ich bin ganz gespannt auf die kommende Zeit! Endlich Studentin-Sein!

Bis Bald!

Saihan

Guter Start ?

Die erste Uni Woche ist vergangen und ich atme erstmal durch. Meine Gedanken sind kreuz und quer, schließlich möchte man nichts wichtiges vergessen. Viele Fragen schwirren in meinem Kopf, die Antworten auf diese Fragen werden sich mit der Zeit beantworten. Bis dorthin bleibe ich nervös und gespannt auf die kommende Zeit. 

Die in der ersten Woche angeschnittenen Themen haben mich bereits sehr angesprochen. Jedoch mach ich mir einige Gedanken, da ich gerne zwischendurch Flüchtigkeitsfehler in meinen Texten einbringe, obwohl ich weiß, dass die Richtigkeit eine wichtige Voraussetzung ist. Dennoch möchte ich mich nicht schon zu Beginn unterkriegen lassen, schließlich ist dies nicht das einzige, worauf es ankommt. Dass die Uni einige Herausforderungen mit sich bringt ist bekannt und auf diese freue ich mich, schließlich wäre es sonst langweilig. Soviel zu meinen Sorgen. 😉

Außerdem finde ich die Bemühungen, dieses Semester für alle beteiligten zufriedenstellend zu gestalten, sehr bewundernswert. Die Möglichkeiten die einem durch die Uni bereitgestellt wird, in Zeiten der Corona Pandemie, sind eine tolle Möglichkeit. Trotz der Umstände genau so viel zu lernen und zu entdecken als regulär vorgesehen. Zu Hause zu sitzen, sich in einer warmen Decke einkuscheln und an den Veranstaltungen von seinem Zimmer aus teilzunehmen bietet auch eine abwechslungsreiche Gemütlichkeit, die man an Veranstaltungen Vorort sicherlich nicht so erlebt hätte.

Natürlich sind die Umstände ungewohnt aber dies sollte uns nicht daran hindern das beste herauszuholen. Ich glaube das Zitat von Sokrates beschreibt es ganz gut: „Ein guter Start ist sicherlich keine unbedeutende Sache, hat aber nicht viel zu sagen.“

 Das wird sicherlich noch ein spannendes Abenteuer für uns Erstis. Ich freu´ mich! 

Bis Bald. 🙂

Aylin

Autonomes Sprachenlernen leicht gemacht

Du wolltest schon immer eine Sprache lernen? Und diese dir selbst beibringen? Hattest vllt. auch schon erste Erfahrungen, aber es war nicht so leicht eine Regelmäßigkeit hinzubekommen?

Dann bist du beim Tutorenprogramm richtig!:) Etwas irreführender Programmname, aber eine super Sache! Im Gegensatz zum Titel geht es in erster Linie um dich! Deine Motivation, deine Ideen, deine Schwerpunkte wie, was und wann du lernen möchtest!

Wir Tutor*Innen geben dir vor allem Struktur – einmal wöchentlich trifft man sich auf ein kurzes Gespräch und bis dahin schreibst du auf, was du für dein Sprachenlernen getan hast. Neben der Struktur wirst du angeregt zur Reflektion und sonst gibt es vllt. den ein oder anderen Tipp.

Falls du merkst das wäre was für dich, dann melde dich doch einfach an unter https://www.fremdsprachenzentrum-bremen.de/2032.0.html

Falls du merkst, du hast jetzt noch Fragen, dann hinterlass mir gerne einen Kommentar!:)

Ps. Für Studierende der Uni Bremen sogar kostenlos!

Willkommen auf unserer Blogging-Spielwiese!

Wir sind vier KuWi-Studenten im ersten Semester, mit reichlich wenig Blogging Erfahrung. Unsere Truppe besteht aus Kaspar, der eigentlich schon im Siebten Semester ist, Aylin, die Erziehungs- und Bildungswissenschaften im Nebenfach studiert, sowie Nele die letztes Jahr schon mal mit Kaspar Linguistik studiert hat und last but not least Saihan, die KMW als Komplementärfach hat.
Hier findet ihr Anekdoten aus unserem Uni-Alltag, der dieses Semester Coronabedingt bestimmt aufregend anders wird!
Wir wünschen euch viel Spaß beim Stöbern 😉