Das Thema Nachhaltigkeit ist in den letzten Jahren zu einem zentralen Themenpunkt nicht nur in der Gesellschaft, sondern auch in der Politik geworden. Noch nie war man sich dem Thema Nachhaltigkeit so bewusst, wie gegenwärtig. Aber was bedeutet eigentlich nachhaltig leben? Es geht im Kern darum, verantwortungsvolles Bewusstsein und Umgang mit endlichen Ressourcen und der Umwelt zu schaffen. Darunter zählen u.a. Themenbereiche wie Vermeidung von Verschmutzung und Müll in der Umwelt und dem Schutz von Fauna und Flora. Aber wie genau soll das gehen? Und wie kann ich mein Studium nachhaltiger gestalten? Wir haben euch die 4 besten Tipps für mehr Nachhaltigkeit im Studium zusammengestellt.

 

  1. Vermeidung von Print-Ausdrucken

Wenn man all die Ausdrucke im Studium von einem Studierenden übereinander stapeln würde, könnten wir über den Papierhaufen nicht mehr drüber schauen. Jeder Studierende druckt in seinem Studium mehrere tausend Seiten Papier aus. Doch leider landen die Ausdrucke nach der Prüfung oder der Hausarbeit einfach im Müll. Nicht sehr nachhaltig. Deshalb unser erster Tipp: Lese und bearbeite deine Dokumente am PC und drucke nicht jede Vorlesungsfolie einzeln aus. Das spart nicht nur viel Geld, sondern schont die Umwelt.

 

  1. Meal Prep

Jeder der sich auf Youtube im Bereich Ernährung umgesehen hat, wird nicht um das Thema Meal Prep herum gekommen sein. Meal Prep bedeutet nichts anderes, als dein Essen zu Hause vorzukochen und zuzubereiten. Du sparst dir hiermit, die Verpackungen von To-Go- Essen und Trinken. Ein weiterer Pluspunkt bei dem Meal Prep ist, dass du dir viel Geld sparst. Denn wenn du dein Essen vorkochst, reicht dies oftmals für mehrere Tage aus.

 

 

  1. Kleidertauschpartys

In den letzten Jahren haben viele STUGAs sogenannte Kleidertauschpartys veranstaltet. Beispielsweise hat der Kunst STUGA des Fachbereichs 9, letztes Jahr eine große Kleidertauschparty veranstaltet. Das bedeutet, dass jeder ausrangierte Klamotten von sich mitbringt und im Gegensatz dazu, sich von jemand anderen ein Kleidungsstück aussuchen kann. Man tauscht also untereinander die Kleidung und erhält somit neue Klamotten und unterstützt damit den Nachhaltigkeitskreislauf.

 

 

  1. Nutze dein Semesterticket oder bilde Fahrgemeinschaften

Viele Studierende unter uns, haben oftmals einen langen Anfahrtsweg zur Uni. Einige pendeln sogar jeden Tag mit dem Auto aus Bremerhaven, Oldenburg oder Hamburg zur Uni nach Bremen. Natürlich kann man nachvollziehen, dass man bei einem so langen Weg die Anfahrtswege so kurz bzw. schnell wie möglich gestalten will. Unser Tipp: Tausche dich mit anderen Studierenden aus, z.B. auf dem Stud.IP Schwarzen Brett und bildet Fahrgemeinschaften. So könnt ihr euch die Fahrtkosten teilen und tut der Umwelt zugleich etwas Gutes. Neben der Möglichkeiten der Fahrgemeinschaften, steht natürlich auch jedem Studierenden an der Uni Bremen das Semesterticket zur Verfügung. Das Fahrtennetz für das Semesterticket wird immer wieder ausgeweitet, sodass viele umliegenden Orte und Städte gut erreichbar sind.

 

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