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Lehren und Lernen

Das Bild zeigt eine Vogelperspektive auf eine Gruppe von Menschen, die um einen Tisch sitzen und an einem kreativen Projekt arbeiten. Auf dem Tisch sind verschiedene Gegenstände und Skizzen verteilt, darunter eine Glühbirne, Zahnräder, eine Lupe und Diagramme, die Ideenfindung und Designprozesse symbolisieren. Die vielfältige Gruppe von Händen und die bunten Elemente deuten auf eine kollaborative und innovative Arbeitsatmosphäre hin.

Potenziale von Design Thinking in der Hochschullehre: Lehren und Lernen studierenden­zentriert und innovativ

Design Thinking ist seit einigen Jahren in aller Munde und hat mittlerweile vermehrt Einzug in die Hochschule genommen. Dabei handelt es sich um einen Ansatz, der Haltung, Prozess und Methoden verbindet. In multiperspektivischen Teams wird kollaborativ und kreativ gearbeitet, um effektiv und ressourcenschonend Lösungen für Probleme zu entwickeln.

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Das Bild zeigt einen Mann, der vor einem Laptop sitzt und auf etwas zeigt, das über dem Bildschirm schwebt. Um ihn herum sind Puzzle-Teile mit Buchstaben und Sprechblasen angeordnet, was auf kreatives Denken oder Problemlösen hindeutet. Eine Glühbirne und bunte Kugeln verstärken das Konzept von Ideenfindung und Innovation.

Peer Instruction in die eigene Lehre integrieren: Praxistipps zur erfolgreichen Umsetzung

Im Artikel Studierende aktivieren mit Peer Instruction wurde die Lehrmethode „Peer Instruction“ eingeführt und ihre spannende Entstehungsgeschichte erzählt. Hier erfahren Sie nun alles zum praktischen Einsatz in Ihrer Lehrveranstaltung: von der Erstellung guter Fragen, über KI-Einsatz bis zur technischen Umsetzung des Ablaufs. Wenn Sie die Methode noch gar nicht kennen, ist es ratsam, mit dem Einführungsartikel zu starten und anschließend zu diesen FAQ zurückzukehren.

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Bunte ABC-Kacheln neben zwei stilisierten Personen und Sprechblasen auf hellem Hintergrund

Studierende aktivieren mit Peer Instruction

Peer Instruction ist eine aktivierende, studierendenzentrierte und effektive Lehrmethode, bei der die Studierenden zunächst eine anspruchsvolle Multiple-Choice-Frage individuell beantworten. Danach diskutieren sie mit ihren Peers darüber und stimmen anschließend erneut ab. Die Studierenden lernen dabei nicht nur die Fachinhalte, sie üben sich auch darin, im Fachkontext zu argumentieren.

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Zu sehen sind verschiedenfarbige Diagramm Kreise, welche mit Kompetenzen beschriftet sind.

Data Literacy: Ein interaktives Kompetenzraster für Lehrende

Die Studie „Future Skills: Ein Framework für Data Literacy“ von Schüller et al. (2019) gilt heute als eines der wichtigsten Modelle, um Datenkompetenzen im Hochschulkontext zu beschreiben, ist aber sehr komplex. Die hier vorgestellte interaktive Darstellung soll Lehrende dabei unterstützen, ihre eigene Lehre mit Blick auf Datenkompetenzen der Studierenden zu reflektieren.

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Grafik auf welcher verschiedene Notizzettel zu sehen sind.

Auf der Jagd nach dem Plagiat oder „Den Stil kenne ich doch“

Auch im Zeitalter von Künstlicher Intelligenz ist eine zuverlässige Prüfung von Texten auf Plagiate unumgänglich. Die Universität Bremen stellt zu diesem Zweck für alle Mitarbeitenden das Tool PlagAware zur Verfügung. Für die Nutzung bedarf es keiner Installation, PlagAware ist über alle handelsüblichen Internetbrowser nutzbar. Die wichtigsten Fragen zur Nutzung werden in diesem Beitrag beantwortet.

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Das Bild zeigt eine stilisierte Stadt bei Sonnenuntergang mit einer grafischen Datenvisualisierung über der Skyline. Die Visualisierung besteht aus horizontalen Linien und farbigen Balken.

Von der Datenbasis zum Forschungsprojekt: Wie ein Blended Learning-Ansatz Quantitative Methodenlehre lebendig macht

Wie gelingt es Lehrenden, quantitative Methoden nicht als trockene Theorie, sondern als lebendiges Werkzeug für eigenständiges Forschen zu vermitteln? Und wie kann Digitalisierung dabei helfen? Die Antwort könnte in einem innovativen, multimedialem Online-Lehrbuch und einem Blended Learning Ansatz liegen.

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Anwendungsbeispiele und Szenarien in Courseware: Inspiration für Ihre Lehre

Studierende wünschen sich zunehmend, dass Lerninhalte online zur Verfügung stehen. Dies wird durch digitale Lernumgebungen ermöglicht. Wer allerdings schon einmal versucht hat, längere Abhandlungen in einer Online-Lernumgebung zu lesen, weiß: schnell entsteht eine „Textwüste“, die weder motiviert noch Lernprozesse optimal unterstützt. 
Dagegen lassen sich mit Courseware in Stud.IP Inhalte strukturiert, kreativ, multimedial und didaktisch sinnvoll gestalten. Wie dies praktisch aussehen kann, demonstrieren wir im Lehr-Lernmaterial „Anwendungsbeispiele und Szenarien in Courseware“. Die gesamte Einheit oder auch jede einzelne Seite kann frei genutzt werden, da sie als OER unter CC0 lizenziert ist.

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Eine gezeichnete Person sitzt am Schreibtisch und schreibt, während ein Roboter mit einer Glühbirne über dem Kopf in einer Gedankenblase erscheint. Das Bild symbolisiert kreative Ideen und die Verbindung zwischen Mensch und Technologie.

KI + wissenschaftliches Arbeiten – eine Materialsammlung zur Unterstützung im Schreibprozess

Die Materialsammlung zur Nutzung als Selbstlern-Einheit basiert auf den Inhalten des Workshops der Studierwerkstatt zum wissenschaflichen Schreiben mit KI-Unterstützung. Sie bietet einen umfassenden Überblick über Programme und deren Nutzung für das Schreiben wissenschaftlicher Haus- und Abschlussarbeiten sowie anderer Texte im Rahmen des Studiums.

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Auf dem Bild ist die Oberfläche eines Courseware Angebots zu sehen.

Nutzung von Course­ware in einer Selbst­lern­einheit

Courseware ist eine digitale Lernplattform. Sie kann verwendet werden, um Studierenden Lerninhalte zur eigenständigen Bearbeitung bereitzustellen. Im Bachelorstudiengang Soziologie ist eine solche digitale Lernumgebung für ein komplexes Modul in der Studieneingangsphase entwickelt worden. Nach der ersten Anwendung zeigte sich durch Evaluationen und eine Teaching Analysis Poll (TAP), wie die Studierenden die Arbeit mit der Courseware beurteilen. Trotz anfänglicher Herausforderung mit den technischen Anforderungen, nahmen die Studierenden die Möglichkeit des freien, asynchron Lernens als Unterstützung wahr.

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Auf dem Bild sind bunte Post-It-Blöcke und Stift zu sehen.

Die TAP – eine Möglichkeit zur qualitativen Zwischen­evaluation in Lehr­veranstaltungen

Die Teaching Analysis Poll (TAP) ist eine freiwillige Möglichkeit für Lehrende, durch eine kurze, fremdmoderierte Befragung der Studierenden in einer Lehrveranstaltung (LV) qualitative Rückmeldungen über das Unterstützungspotential ihrer Lehre zu erhalten. Ziel dieser Zwischenevaluation ist es, in der Zusammenarbeit mit den Studierenden diese LV didaktisch und methodisch noch während der Laufzeit besser an die Bedarfe der Studierenden anpassen zu können.

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Das Bild zeigt das Logo von Open Educational Ressources.

OER-Begleitendes Lehr- und Lernmaterial für Lehrende und Studierende

Freie Bildungsressourcen oder Open Educational Resources (OER) sind mittlerweile selbstverständlicher Bestandteil der Lehr- und Lernszenarien von Lehrenden und Studierenden in Universitäten.

Unter OER werden alle Lehr- und Lernmaterialien verstanden, die unter einer offenen Lizenz stehen, damit frei zugänglich sind und neben der reinen Verwendung und Weiterverbreitung auch deren Veränderung/Anpassung gestatten. Zugriff und Verteilung sowie Modifikation der Materialien erfolgen digital.

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Personen im Gespräch auf einer Wiese.

eGeneral Studies: Flexibilität und Sichtbarkeit der eigenen Arbeit in videobasierten Lehr­veranstaltungen

Haben Sie schon mal daran gedacht, Ihre Einführungsveranstaltung oder Teile Ihres grundständigen Lehrangebots einem größeren Publikum digital zugänglich zu machen? Oder haben Sie eine interdisziplinäre Idee für ein fachbereichsübergreifendes digitales Lehrangebot? Dann ist das Format der eGeneral Studies vielleicht eine gute Option für Sie.

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Eine Frau mit lockigem blondem Haar trägt ein VR-Headset und blickt in die Ferne. Im Hintergrund sind leere Stühle und verschwommen erkennbare Personen in einem Raum zu sehen.

Nachhaltigkeit in der Lehre verankern: Tipps und Unterstützung von der Virtuellen Akademie Nachhaltigkeit (VAN)

Nachhaltigkeit ist ein Querschnittsthema, das in nahezu allen Disziplinen an Bedeutung gewinnt. Doch wie können Lehrende Nachhaltigkeit unkompliziert in ihre Lehre integrieren oder eigene Angebote entwickeln? Dabei unterstützt die VAN.

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Das Bild zeigt eine Gruppe von Menschen, die sich an einem Tisch treffen. Sie scheinen sich zu unterhalten und zu diskutieren. Im Hintergrund sind weitere Personen zu sehen, die an Computern arbeiten.

Lehre (weiter-) entwickeln: Wie Hochschul­didaktik unterstützt

Gute Lehre lebt von Austausch, von Inspiration und guter Begleitung. Sie basiert auf didaktischen Konzepten und verbindet angestrebte Lernergebnisse mit den Lernaktivitäten der Studierenden. Die Hochschuldidaktik der Universität Bremen ist für Sie da, wenn Sie sich und Ihre Lehre (weiter-)entwickeln, Neues erproben oder sich mit Kolleg*innen vernetzen möchten. Ob Workshops zu spezifischen Themen, das Zertifikatsprogramm, persönliche Beratung oder kollegiale Formate – das Angebot ist vielfältig und offen für alle Lehrenden.

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Das Bild zeigt eine Person, die ein Brettspiel spielt. In ihren Händen hält sie eine Aktionskarte, während auf dem Spielbrett farbige Spielfiguren und Würfel verteilt sind.

„Mensch, was brauchst du?“ – Ein Spiel zum Austausch über Lern­bedürfnisse

Entdecken Sie das Spiel „Mensch, was brauchst du?“, ein Format um Studierende spielerisch Lernbedürfnisse und Wünsche an die Lehrveranstaltung reflektieren und formulieren zu lassen. Hiermit fördern Sie einen entspannten Austausch und eine offene Atmosphäre, die Barrieren abbaut und die Zusammenarbeit in Ihrer Lehrveranstaltung stärkt.

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Drei Personen stehen vor zwei Pinnwänden in einem Seminarraum und betrachten Notizzettel. Es handelt sich um eine Workshop-Situation.

„Der Blick von außen, der neue Perspektiven eröffnet“ – Warum sich eine Modulwerkstatt für Professor Missong gelohnt hat

„Das hätten wir ohne fremde Hilfe niemals so zielgerecht geschafft“, sagt Martin Missong über die Zusammenarbeit mit SKILL-UB im Rahmen einer sogenannten Modulwerkstatt. Ziel war eine inhaltliche Modernisierung der Statistikausbildung, der Anlass eine anstehende Umstrukturierung des Lehrprogramms im Bachelor BWL – insbesondere im Hinblick auf datenanalytische Kompetenzen. In einem intensiven Arbeitsprozess wurden drei Module zusammengefügt, Lehrinhalte enger verknüpft und an den modifizierten Kompetenzen orientiert.

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Das Bild zeigt geballte Fäuste, die in der Mitte zusammengehalten werden und so einen Kreis bilden..

Partizipation als Weg zu studierenden­zentrierter Innovation

Wie können Studiengänge mit einer heterogenen Studierendenschaft den Studierenden das Lernen erleichtern? Wie kann das Wissen und die Erfahrung von Studierenden bezüglich ihrer Lebens- und Studierrealitäten in Lehrinnovationen mit einbezogen werden? Welche Voraussetzungen müssen gegeben sein oder geschaffen werden, damit studentische Partizipation an Entwicklungsprozessen in der Hochschullehre gelingt?

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Auf dem Bild liegen schwarze Over-Ear-Kopfhörer auf einem leuchtend gelben Hintergrund. Das Bild steht symbolisch für das Hören von Podcasts oder Audiodateien.

Podcasts in der Hochschullehre

Podcasts sind in den letzten Jahren nicht nur beliebt, sondern inzwischen im Journalismus und insgesamt in der Medienlandschaft eine feste Größe geworden, deren Inhalte einen gesellschaftlichen Impact haben können, so auch in der Hochschullehre. Ihr volles Potenzial entfalten sie, wenn es gelingt komplexe Themen in eine zugängliche und unterhaltsame Form zu bringen. Studierende können dabei Zuhörende sein, sie können aber auch selbst aktiv werden und Podcasts produzieren. 

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Ein lächelnder junger Mann sitzt an einem Tisch in einer Bibliothek und liest ein Buch. Im Hintergrund sind weitere Personen und Bücherregale zu sehen.

Services und Lernräume der SuUB – Ihre zentrale Anlaufstelle für wissenschaft­liches Arbeiten

Entdecken Sie die vielfältigen Services und Lernräume der SuUB – Ihre zentrale Anlaufstelle für alle Phasen des wissenschaftlichen Arbeitens. Ob Recherche, Literaturverwaltung, KI-gestützte Tools oder individuell ausgestattete Arbeitsplätze: Wir unterstützen Sie mit praxisnahen Schulungen, persönlicher Beratung und modernen Räumen für konzentriertes oder kooperatives Lernen.

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Das Bild zeigt eine futuristische Darstellung von Datenanalyse und Technologie. Im Zentrum steht ein Würfel mit dem Jupyter-Logo, einem Werkzeug für interaktive Datenwissenschaft. Im Hintergrund sind Diagramme, Grafiken und vernetzte Punkte zu sehen, die ein komplexes digitales Netzwerk symbolisieren.

SHIFT + ENTER für die Lehre: Wie JupyterHub an der Universität Bremen neue Spielräume eröffnet

JupyterHub ermöglicht Lehrenden und Studierenden der Universität Bremen interaktiv, praxisnah und ohne technischen Aufwand neue Wege in den Bereichen Datenanalyse, Programmieren oder kollaboratives Arbeiten. Der Cloud-Service erleichtert den Einstieg, stärkt Future Skills, Data Literacy und forschendes Studieren

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Eine Illustration von einer Gruppe junger Menschen, die jubelt und die Arme in die Luft hebt. Um sie herum fliegen Symbole für Bildung und Erfolg.

‚Kick-off‘ für die studentische Gruppenarbeit

Semesterbegleitende Gruppenprojekte sind ein häufig gewähltes Lehr-/Lernformat in vielen Studiengängen. Es vermittelt nicht nur soziale Kompetenzen, wie z.B. Kommunikation und Arbeitsteilung, sondern bedeutet auch weniger Korrekturaufwand für die Lehrperson. Gleichzeitig ist die Zusammenarbeit mit anderen Studierenden für viele eine Herausforderung.

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Das Bild zeigt eine große Halle, die für eine Prüfung eingerichtet wurde, mit zahlreichen Schreibtischen in Reihen angeordnet. Viele Personen sitzen an den Tischen und bearbeiten Prüfungsaufgaben, die vor ihnen liegen. Die Halle ist mit einer blauen Linie in zwei Bereiche unterteilt.

Zweistufige Prüfungen – Two‑stage exams

Zweistufige Prüfungen sind ein alternatives Prüfungskonzept zur klassischen Klausur mit dem Sie kollaborativ prüfen und trotzdem eine Einzelleistung benoten können. Studierende bekommen bei dieser schriftlichen Prüfung so schnell verständliches Feedback auf ihre Leistung wie bei mündlichen Prüfungen und Prüfungsangst wird auch noch reduziert. Klingt gut? Erfahren Sie hier mehr über das Konzept und die Umsetzung von zweistufigen Prüfungen.

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Das Bild zeigt eine Frau mit langen, roten Haaren, die auf einen Bericht blickt. Im Hintergrund sind eine stilisierte Skyline sowie eine Matrix aus Zahlen, Code und Diagrammen zu sehen. Der Stil erinnert an eine digitale Illustration mit warmen Orange- und Gelbtönen, die eine futuristische und technologische Atmosphäre vermitteln.

Wie bild­generierende KI die uni­ver­si­täre Lehre bereichern kann 

In diesem Beitrag möchte ich Ihnen zeigen, wie KI-Bildgeneratoren in der universitären Lehre eingesetzt werden können, um visuelle Elemente für Lernmaterialien zu erstellen. Hierbei beschreibe ich, in welchem Rahmen ich den KI-Bildgenerator Midjourney eingesetzt habe, welche Herausforderungen damit verbunden waren und welche Tipps ich für einen erfolgreichen Einsatz habe.

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