Zwischen Vorlesungen, Referaten und Tischkickerturnieren hat sie sich still und heimlich angeschlichen. Die Weihnachtszeit. Manch eine*r hat schon alle Geschenke schick verpackt. Wohingegen andere vom Weihnachtsschmuck in Mensa und Innenstadt überrascht wurden. Da jede*r mindestens ein bisschen Poesie in sich trägt und bestimmt auch jede*r etwas über Weihnachten zu sagen hat, sind wir losgezogen um für euch und mit euch die Weihnachtszeit poetisch einzuläuten.

Es gibt nur eine Regel: Es muss sich reimen.

Es ist kalt und grau als wir uns auf dem Campus auf die Suche begeben. Wir suchen nach Poeten, die Teil eines Gedichts zur Weihnachtszeit werden wollen. Die Studierenden die wir auf dem Campus treffen, bekommen die vorherige Textzeile gesagt und können nun eine weitere Zeile dazu dichten, die sich auf die vorherige reimen sollte. So entstand dieses wundervolle, individuelle Stück Poesie.

Viel Spaß beim Lesen!

 

Der Uni-Campus ist mit Schnee bedeckt und überall sind funkelnde Sterne versteckt.

Gleich muss ich in den Seminarraum, aus der Traum vom Weihnachtsbaum.

Die Straßen sind mit Schneematsch verdreckt, der Gabentisch aber zum Glück schon gedeckt.

Der Adventskranz steht auch schon auf dem Tisch, doch beim Weihnachtsessen gibts keinen Fisch.

„Lieber, lieber Weihnachtsmann bring mir was Leckeres heran, woran ich mich morgen noch erfreuen kann.

Zum Beispiel Kekse, Döner und ein bisschen Fun in the Sun.“

 

0 Kommentare

Hinterlasse einen Kommentar

An der Diskussion beteiligen
Hinterlasse uns deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.