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[Information in English/ Informationen auf Englisch]

Vielen Dank an alle, die zum Erfolg des digitalen DGfE-Kongresses in Bremen beigetragen haben!

Mitschnitte der zehn Parallelvorträge des DGfE-Kongresses finden Sie  auf dieser Website unter “Vorträge“.

Ausgewählte und eigens für unseren Kongress produzierte Kulturbeiträge finden Sie auf dieser Website unter “Kulturprogramm“.

Hier finden Sie die Gewinner*innen der Posterpreise.

Die Kongressplattform der Firma mcc ist noch bis Mitte Mai freigeschaltet: plattform.dgfe2022.de. Hier können Sie weiterhin auf verschiedene Angebote zugreifen, wie beispielsweise unser umfangreiches Kulturprogramm, die Stände der Verlagsausstellung, die Pinnwand, die Poster der Postersession, das Sketchnote-Protokoll der Pre-Conference und die Aufzeichnungen der Parallelvorträge. Der Login erfolgt mit den Zugangsdaten von ConfTool.

Seit 8. Oktober 2021 ist die Anmeldung für den Kongress möglich. Die Spätbucherphase läuft seit Anfang Februar 2022.
Das Kongress-Programm ist auf der Seite von ConfTool veröffentlicht.

Die Phase der Beitragseinreichungen ist abgeschlossen. Die Ergebnisse der Begutachtung eingereichter Symposien, Arbeitsgruppen und Forschungsforen sowie der Poster wurden den Einreichenden mitgeteilt.
Bis zum 1. September 2021 konnten Vorschläge für den Förderpreis für ausgezeichnete Arbeiten junger Erziehungswissenschaftlerinnen und Erziehungswissenschaftler gemacht werden.

Aufgrund der unvermindert fortbestehenden Planungsunsicherheit für Großveranstaltungen hat das lokale Organisationskomitee für den DGfE-Kongress 2022 in Bremen in Abstimmung mit dem DGfE-Vorstand im April 2020 beschlossen, den DGfE-Kongress 2022 digital abzuhalten.
Grund für diese Entscheidung sind aktuell anstehende Festlegungen insbesondere bezüglich der Raum- und Technikausstattung, die nicht ohne Ausfallrisiken getroffen werden könnten. Die Umstellung der Planung auf ein digitales Kongressformat ist unter den gegebenen Umständen die einzige Möglichkeit, die Vorbereitung für den Kongress unabhängig von dem weiteren Pandemiegeschehen zu treffen.
Nach der aktuellen Planung ist eine vollständige Re-Finanzierung des Kongresses – wie bei den bisherigen Kongressen auch – aus den Teilnahmegebühren vorgesehen. Entsprechend wird auch bei der Teilnahme am rein digitalen Angebot ein (gestaffelter) Tagungsbeitrag erhoben.