Sei mutig!

Autor: Nane (Seite 1 von 2)

Unser Fahrplan

Am Anfang des Semesters dürfen wir kurz präsentieren, was wir uns vorstellen und was wir für den weiteren Verlauf planen. Dazu haben wir eine multimediale Präsentation vorbereitet.

Neben einer PowerPoint mit einigen Eckpunkten unserer Thematik und unserer Planung, haben wir ein Worträtsel vorgelesen und die Zuhörer sollten das gesuchte Wort erraten:

Man kennt mich durch die eigene Lebenserfahrung. Ich bin etwas Natürliches und bin Teil menschlichen Handelns.Von den Kinderschuhen bis zum Lebensende entwickele ich mich stets weiter. Nicht selten werde ich eingeschüchtert und versteh mich auf unbestimmte Zeit. Meine Entwicklung hängt stark von der Person ab, in der ich zuhause bin, ihr Umfeld, ihre Grenzen und vieles mehr. Ich agiere in Situationen, die mein Zuhause betreffen aber auch oft in gesellschaftlichen Situationen. Ich schütze mein Zuhause, manchmal durch Handeln und manchmal durch Nichthandeln. Andere aber kann ich auch schützen. Mittelpunkt meines Seins ist die Grenzüberschreitung, Risikobereitschaft, Angst und Respekt aber auch Solidarität. Grammatikalisch bin ich männlich aber kenne kein Geschlecht. Mein Namen hört man oft in Redewendungen. Um mich zu beschreiben, bedarf es nur drei Buchstaben. Das gesuchte Wort lautete „Mut“.

Mut ist ein zentraler Aspekt im Bereich Zivilcourage und daher eine perfekte Einstiegsthematik. Darauf folgte eine kleine Geschichte, bei der die Zuhörer eingeladen waren,ihre Augen zu schließen, sich in die Situation zu begeben und gegebenenfalls zu reagieren:

… ein Mädchen ca. Anfang 20 ist mit ihren

beiden Freundinnen in einer Bar etwas trinken.

Durch die lockere Atmosphäre kommen sie alle

mit anderen Leuten ins Gespräch.

Du kommst ebenfalls in die Bar und an dir geht

ein Typ vorbei, der das Mädchen über seiner Schulter

trägt und auf dem Weg raus ist. Das Mädchen

ist nicht mehr ansprechbar, sie wirkt sehr betrunken.

Was würdest du tun? Was geht dir durch den Kopf?

 

Am Ende der Geschichte kam Idee unser Dozentin, die Szene einfach zu spielen, woraufhin die Szene eine neue Lebendigkeit bekam, die für die Vorstellungskraft und Handlungsbereitschaft der Seminarteilnehmer ausschlaggebend war. Danach ging es um Grenzen. Wozu gibt es Grenzen? Wann werden sie uns deutlich? Was bringt uns an unsere Grenzen? Was bringt uns dazu, Grenzen zu überwinden? Im Anschluss waren die Kommilitonen/Innen dazu eingeladen, ihre eigenen Definition von Mut mit uns zu teilen. Als letzten theoretischen Punkt haben wir als Präsentierende unsere Ziele definiert: Mut stärken, sensibilisieren und aufklären, und Achtsamkeit stärken. Eine Skala an der Tafel und die Aufgabe der Positionierung des eigenen Mutes von 1-10 war Abschluss des kurzen Ausblickes und Teil unseres weiteren Prozesses. Am Schluss haben wir noch ein kurzes Video gezeigt, in dem wir unsere Gedanken zu dem Thema Zivilcourage runter geschrieben haben, um die Teilnehmer noch tiefer in die Thematik einzuführen.

Dieser kurze Ausblick sollte uns etwas mehr Gefühl dafür geben, wie die Gruppe reagiert, wie sehr sie sich auf die Thematik einlässt und wo eventuelle Grenzen sind. Insgesamt war der Eindruck sehr positiv und die Grundbasis des Vertrauens und der aktiven Teilnahme war da.

Für unsere Zwischenperformance planen wir eine Szene zu spielen, in der die Zuschauer sich nicht als Beobachter sondern als teilnehmende Person in der Situation befinden und nach subjektivem Empfinden agieren. Die Szene sollte emotional beeinflussen und etwas darstellen, was dem Großteil bekannt vor kommt. Die Teilnehmenden werden am Anfang von uns eingeladen in der Situation mitzuwirken oder einfach zu beobachten. Als Endperformance betten wir die Szene in leicht abgewandelter Form in eine Geschichte ein, die neben der schon bekannten noch weitere Szene enthält. Die bewusste Einbettung der schon bekannten Situation soll den Mitstudenten mehr Kontrolle und mehr Mut geben in dem Szenario mitzuwirken. Nach der Performance folgt dann ein stiller Moment und die ebenfalls bekannte Mutskala wird an die Wand projiziert. Jeder Teilnehmer bekommt ein Klebestreifen mit seinem Namen und darf sich mit seinem Namensschild in der Skala erneut positionieren. Zum Abschluss unserer Performance wird erneut das Video mit unseren Leitsätzen abgespielt.







Für DICH relevant!

Wir haben uns für das Thema entschieden, weil es ein gesellschaftliches und emotional aufgeladenes Thema ist. Es entstehen immer wieder Situationen, in denen Mitmenschen  oder man selbst Hilfe benötigt und diese aus den vielfältigsten Gründen nicht bekommen. Wir haben uns gefragt, was passieren muss, damit der Mut und die Aufmerksamkeit in der Gesellschaft gestärkt wird. Dementsprechend haben wir in uns hinein gehorcht und uns diverse Fragen gestellt und durchlebte Situation in Erinnerung gerufen. Ihr werdet auf unserem Blog immer wieder Storys zu lesen bekommen, die euch die Komplexität des Handelns und des Nichthandelns etwas näher bringen werden.



Tugce Albayrak, 23✝️

Tugce Albayrak zeigte am 15.November 2014 Zivilcourage, als zwei 13 jährige Mädchen in einem Fast-Food-Restaurant im Vorfeld auf der Toilette von angetrunkenen Männern belästigt wurden. Daraufhin schlug sie ein 18 jähriger Mann nieder, sie fiel mit dem Kopf auf den Boden und lag von da an im Koma, woraus sie nie wieder erwachte. An ihrem 23. Geburtstag wurden die lebenserhaltenden Maschinen abgeschaltet. Ihr Handeln löste eine neue Welle der Diskussion um die Grenzen von Zivilcourage aus. Einige Stimmen wurden laut, man solle in solchen Situationen nicht handeln, die Mehrheit aber hatte die gegenteilige Meinung und startete eine Petition, in der der damalige Bundespräsident Joachim Gauck aufgefordert wurde, Tugce das Bundesverdienstkreuz zu verleihen. Tugce steht mit ihrer couragierten Tat für Zivilcourage und Mut.(Weber et al. 2014)



Rosa Parks

Entgegen der Rassentrennung und Sitzreservierung für weiße Mitbürger im Bus, weigerte Rosa Parks sich im Jahre 1955 in Montgomery eine komplette Sitzreihe für einen einzelnen Fahrgast freizumachen. Die Sitzreihe war zuvor von mehreren schwarzen Fahrgästen besetzt, bis ein weißer Fahrgast von ihnen verlangte aufzustehen. Alle leisteten diesem Folge, nur Rosa Parks blieb nach ihrem langen Arbeitstag sitzen. Darauf hin wurde sie verhaftet und setzte somit ein Zeichen gegen die Ungerechtigkeit der Rassentrennung. Es folgte ein Boykott gegen die Busse in der Region, bei dem Martin Luther King ebenfalls nach außen trat. Zu der Zeit war Rosa Parks ebenfalls Mitglied einer schwarzen Bürgerrechtsbewegung.(Zivile Helden 2022)



Wehre dich!

Um uns optimal auf die Arbeit in der Gruppe und mit unserer Thematik vorzubereiten, haben wir an einzelnen kleinen Projekte teilgenommen. Das erste war die Teilnahme an einem Selbstverteidigungskurs in Bremen. Dort waren wir eine Gruppe bestehend aus zehn Personen, sieben Frauen, drei Männer und zwei Trainer. Nach einigen Aufwärmübungen haben wir uns in der Runde über unsere persönlichen Beweggründe und Vorerfahrungen ausgetauscht. Danach haben die beiden Trainer uns einige wichtige Fakten zum Thema Selbstverteidigung erklärt und die Grundgriffe/-Übungen mehrmals langsam und danach  schnell vorgestellt. Dann waren wir an der Reihe. In Paaren durften wir uns ausprobieren und wurden beim rumgehender Trainer korrigiert, unterstützt und bekräftigt. Jeder von uns wurde so betrachtet, dass die Trainer zu jedem Teilnehmer die individuellen Stärken benannt und die optimale Verwendung vorgeschlagen haben. Im Kontext unsere Thematik ist dieser Exkurs wertvoll, weil er nicht nur die Rolle des Hilfebedürftigen sondern auch die des Helfenden besser verstehen lässt. Im Bezug auf unsere Leitfrage, könnte man sich nun fragen, wie stark ist die Person in Not? Wie stark bin ich? Wo sind meine emotionalen und körperlichen Grenzen? Wie stark ist die bedrohende Person? Wie kann ich trotz einer körperlichen Unterlegenheit Zivilcourage zeigen? Als Gruppe war der Kurs ebenfalls wertvoll, da er uns näher zueinander gebracht und unsere Kreativität angeregt hat.

 

 



Exkurs in die Welt des Theaters

Im Rahmen unseres Seminares haben wir eine Unterrichtsstunde mit dem Theater der Versammlung verbracht. Wir haben verschiedene Übungen, wie den Klatschkreis und das Theater ohne Worte kennen gelernt. Bei dem Klatschkreis stehen alle in einem Kreis und einer fängt an und gibt den Klatscher rum. Er wird immer schneller und schneller. Im Laufe des Spieles wird der Klatscher mit einer Emotion weitergegeben. Das Theater ohne Worte funktioniert mit vorher festgelegten Gesten. Die Gruppe bekommt nach der Vereinbarung dieser Gesten eine ihr unbekannte Geschichte vorgelesen und darf diese visualisieren. Das „Werkzeug“ der Gruppe darf ausschließlich aus den Gesten bestehen, weder Stimme Mimik oder andere Bewegungen sind zulässig. Erlaubt sind Wiederholungen, Be- und Entschleunigungen der Bewegungen. Diese Unterrichtsstunde hat uns neue Impulse und Vertrauen in uns selber und unserer Wirkung geschenkt.



Social Media

Die sozialen Netzwerke wie beispielsweise Instagram und Tiktok bieten eine gute Möglichkeiten die Aktualität und Präsenz des Themas Zivilcourage zu überblicken. Von eigenen Erfahrungsberichten, Selbsthilfe und Selbstverteidigung bis hin zu Hilfsorganisationen und Aufklärung zu der Thematik ist vieles im Netz vertreten. Aufgrund dessen haben wir uns die Thematik in den sozialen Medien angeschaut und einige wertvolle Accounts gefunden.

Weißer Ring e.V.

Weißer Ring e.V. Beispielsweise hat Zivilcourage zum Jahresthema 2022 erklärt und dementsprechend war dies ebenfalls Motto des Tages für Kriminalopfer im März 2022. Aufklärung für eine angemessene Zivilcourage und allgemeine Infos werden von der Organisation über Social Media an die breite Masse verbreitet. Regelungen für Zivilcourage als potentieller Helfer, die jeder für sich selber wissen sollte sind:

sich selber nicht in Gefahr bringen

die Situation genau beobachten

aus Distanz handeln

Polizei rufen

handeln bevor die Situation eskaliert

andere um Hilfe bitten und Unterstützung holen

sich um das Opfer kümmern

Regelungen als Hilfebedürftiger/Opfer:

auf sich aufmerksam machen

Passanten direkt ansprechen

konkrete Hilfe formulieren

den Täter Siezen

schreien

Notruf wählen (wenn möglich)

Überraschungseffekt nutzen und den Täter so verwirren

Neben der Aufklärungsarbeit bietet der weisse Ring e.V. Beratung beispielsweise im Falle eines persönlichen Schadens durch Zivilcourage an und hilft Betroffenen ihre Ansprüche geltend zu machen. Die Zielgruppe Schüler*innen wird mithilfe von Unterrichtsmaterial schon früh in die Thematik eingeführt und für das Thema sensibilisiert.

Wir sehen hin!

Der Instagram Account wirsehenhin_md berichtet auf ihrer Seite von sexualisierter Gewalt in Magdeburg. Sie bieten eine Sprachrohr für Opfer und veröffentlichen die individuellen Geschichten auf ihrer Instagramseite. Neben den Erfahrungsberichten der Opfer wird ebenfalls Aufklärungsarbeit in Form von Videos, Beratung, Workshops und Hilfe angeboten. 

Hier einmal ein beispielhafter Post:

Yva*,24 Studentin

„Als ich sagte, dass ich kein Interesse habe und weiter arbeiten muss, wollte er nicht locker lassen und kam einfach hinterher.“

„Ich habe jahrelang im Einzelhandel gearbeitet. In einem Geschäft im City Carré. Einmal kam ein Mann ganz energisch auf mich zu und sprach mich an. Zunächst noch freundlich. Als ich sagte, dass ich kein Interesse habe und weiter arbeiten muss, wollte er nicht locker lassen und kam einfach hinterher. Ich sagte dann, dass ich einen Freund habe. Dann kam, wie sooft, ob die Beziehung denn auch überhaupt gut laufe. Da wurde ich wütend und wollte gehen. Da hielt er mich fest, drehte mich zu sich und küsste mich. Eine Hand hielt er dabei an meinen Po. Ich stand so unter Schock, dass ich weggerannt bin. Er rief noch hinterher, dass ich einen geilen Arsch habe und er gern noch mehr machen würde. Meine Kollegin hat das nur partiell mitbekommen. Ich durfte dann 5 Minuten Pause machen.“(Wirsehenhin_md 2022)

Zivilehelden

Ein weitere Instagram Account, der sich mit der Thematik beschäftigt und Öffentlichkeitsarbeit leistet ist der offizielle Account der polizeilichen Kriminalprävention zivilehelden. Hier werden Geschichten von Zivilenhelden, Tipps, Fakten, Beratungsangebote, Hilfsorganisationen und Projekte geteilt. 

Social Media ist für uns und unsere Generation ein zentrales und wichtiges Medium, was in unserem Alltag Platz findet. Darüber konsumieren wir den Großteil der Information und daher besitzt Social Media das Potential gerade die jüngere Zielgruppe aufzuklären, zu beeinflussen und ermutigen. Statt langen Fachtexten und Literatur werden wichtige Themen in Videos und emotional aufgeladene Geschichten einbettet.



Wie viel Zivilcourage steckt in DIR?

Die Website zivile helden – für mehr Zivilcourage bietet die Möglichkeit sich selber in seinem Mut und seiner Bereitschaft zu testen. Für unsere Gruppenarbeit und unsere Thematik ein sehr wertvolles Tool mit vielen Denkanstößen und Inspirationen. Jeder der sich testen möchte, kann zwischen den Kategorien Verschwörungsmythem, Antisemitismus, Gewalt, Hass im Netz und Radikalisierung wählen und das Ende der gezeigten Geschichte beeinflussen. Es wird zu der jeweiligen Kategorie ein Video gezeigt und währenddessen stoppt das Video und man kann/muss Fragen beantworten oder Handlungen anweisen. Für die Stärkung des eigenen Mutes und der Selbsteinschätzung könnte dieses Tool hilfreich sein.(Zivile Helden 2022)

Also: Wie viel Zivilcourage steckt in DIR?



Auf in den Club

„Moin Manni hier, auch auf Achse?

Jo, das ist ja immer so, dass jetzt auf Partybetrieb umgestellt wird….ich bin da ja nicht so, wir waren ja auch mal jung und der ein oder andere Schluck Alkohol wurde auf dem Weg zur Party ja auch getrunken, damit das Tanzbein besser schwingt…alles klar Manni ich seh die Partymeute da schon stehen… machs jut!“

*Haltestelle Martinistraße*

„So, alle Einsteigen!“

*Zwei Mädels steigen ein*

Aria: „ Mega,dass du noch mitgekommen bist! Feiern ist doch die beste Ablenkung bei Liebeskummer.“

Bella: „Ja, Safe,gut, dass ich das du mich überredet hast,sonst würde ich nur mit Ben&Jerrys im Bett chillen.“

Aria: „Ja ,da ist La Viva doch echt die passende Alternative! Und jetzt können wir endlich mal unsere neuen Outfits ausführen!“

Bella: „echt so, wir sehen echt rot aus!“

*Stoßen mit Red Bull an*

*Typ mit Wodkaflasche in der Hand steigt ein*grölend* 

Typ: „Eeeeeey, wer will Shots?!“ Busfahrer: „Kollege, Spaß darf ja sein, aber die Glasflasche bleibt draußen!“ 

Typ:„Alles klar Opi!“  *Geht langsam durch den Gang, checkt alle mitfahren ihn aus, setzt sich zu den Mädels* 

 Typ: „Na ihr Mäuse, auch ins La Viva?“

Aria: „ Wir sind keine Mäuse?! Aber ja…wir gehen auch ins La Viva.“

Typ: „ Willst du jetzt zickig werden? Da steh ich ja gar nicht drauf, aber so geil wie ihr beide ausseht…da drücke ich mal ein Auge zu.“

*streicht über ihr Bein*

Typ: „ Boah geile Lederhose, auf sowas stehst du doch bestimmt auch im Bett… nur noch knapper..“

Bella: „ Alter hör auf sie zu begrabschen!!“

Aria: „ Ja man gehts noch??“

Typ: „ Habt euch doch nicht so…. Wir können auch einen Dreier haben, hier muss keiner eifersüchtig werden!“

*A und B gucken sich schockiert an*

Aria und Bella gleichzeitig: „ Bahhh alter…gehts noch?“

Typ: „ Hab gehört die Toiletten im La Viva sind geräumig, da hab ich genug Platzeuch beide durchzuficken.“ *Typ fasst sich in den Schritt*

(Spätester Zeitpunkt für einen Eingriff der Zuschauer, alternativ kommt unser Joker)

Joker: „ Was sind denn das für widerliche Kommentare, Mädels belästigt der Typ euch?“

Aria und Bella nickend: „ Ja!“

Joker: „ Sowas geht gar nicht, du überschreitest ganz klar die Grenze!“

*holt den Busfahrer*

Busfahrer: „ So Kollege, du kannst froh sein, dass ich nicht die Polizei rufe, die Fahrt ist für dich jetzt zu Ende und ich glaub der Abend ebenso!“

Typ: „ Auch fickt euch doch alle!“ *steigt aus dem Bus aus*

Aria und Bella zu dem Busfahrer und dem Joker: „ Danke!!“



Erstmal Schlange stehen

*zwei Mädchen stürmen zu den Toiletten im Club und stellen sich in die Schlange, dann kommt ein fremdes Mädchen angetrunken angelaufen und stellt sich demonstrativ vor die beiden*

Bella: „ Sorry?! Wir müssen auch… die Schlange ist da hinten!“

fremdes Mädchen: „ Huch… hab ich ja gar nicht gesehen…. Aber passt doch so…. Ihr lasst mich sicher vor?!“

Aria: „ Ne sicher nicht!!! Stell dich gefälligst hinten an!“

fremdes Mädchen: „ Mach dich mal locker.. und zieh mal den Stock aus deinem flachen Arsch!“

Bella: „ Jetzt bin ich noch locker aber wenn du nicht verschwindest, reiß ich dir deine billigen Extentions aus den Haaren.“

(JOKER)von hinten aus der Reihe: „ Jeder muss hier dringend aufs Klo.. hinten anstellen und gut ist!“

fremdes Mädchen: „ Boah noch so ne unentspannte…. Dann geh ich eben aufs Männerklo:“

*fremdes Mädchen geht genervt weg*



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