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#eTeachr | EW-L GO 3d SoSe 2015

Öffentliche Gruppe aktiv vor 5 Jahren, 7 Monaten

Dies ist die Gruppe des Seminars EW-L GO 3d „Unterrichtsmethoden / Multimedia“ (Modul EW-L GO 3 Schule und Unterricht gestalten – Grundlagen von Lehren und Lernen) im Sommersemester 2015. Hier melden sie bitte ihre Seminarblog an, damit wir uns hier untereinander austauschen können und immer automatisch sehen, wenn Sie etwas geschrieben haben.

Seminarblog: http://blogs.uni-bremen.de/eteachr/

by Karsten

08 – Der Anfang ist nah! Die große Reflektion… #ETEACHRKW28

Juli 9, 2015 in aufgaben by Karsten

Liebe Studierende,

ich bin ganz stolz auf Sie – unser erster Jahrgang in EW-L GO 3 parallel zum Praxissemester – und viele von Ihnen haben gebloggt, was das Zeug hält 🙂 . Wir haben einiges gelernt, Sie hoffentlich auch! Am 15. Juli machen wir um 18 Uhr eine Feedbackrunde in Raum A2210 im GW2. Sie sind herzlich eingeladen vorbeizuschauen, dort werden wir mit den Anwesenden eine Überarbeitung des diesjährigen Seminardesign besprechen. Falls Sie nicht können, sind sie herzlich eingeladen, konstruktive Verbesserungsvorschläge in ihrem Blog zu diskutieren.

Für alle folgende Aufgaben haben sie bis KW31 Zeit.

Reflektionsaufgabe 1 | Was haben Sie bezüglich Methoden und Medieneinsatz gelernt: (a) in der Schulpraxis in diesem Semester und (b) durch die Beschäftigung mit den Aufgaben in diesem Seminar?

…und gleich daran anschließend

Reflektionsaufgabe 2 | Was hätten Sie gerne noch in diesem Seminar bezüglich Methoden und Medieneinsatz gelernt? Also: was hat Ihnen gefehlt? Was sollten wir nächstes mal mehr thematisieren? Vertiefen? Vielleicht auch weglassen?

Genug der Seminarreflektion. Ich möchte gedanklich mit Ihnen nochmal in die von Ihnen erlebte Schulpraxis zurückgehen. Die Ferien stehen kurz vor der Tür, alle sind etwas entspannter, eine gute Zeit, um die letzten drei Monate Revue passieren zu lassen.

Uns interessieren unsere Erfahrungen in der Schule – im Unterricht und drum herum:

Reflektionsaufgabe 3 | Medienwirklichkeit der Schülerinnen und Schüler: Wie haben sie die Mediennutzung der SuS im Vergleich zu Ihrer eigenen Schulzeit erlebt? Kompetent(er)? Den Lehrenden voraus? Unreflektiert? Am Smartphone klebend? Gar nicht – weil niemand (eigene) Medien nutzen durfte?

Reflektionsaufgabe 4 | Keine Angst, das ist jetzt die letzte Aufgabe.  Bitte zurücklehnen und genießen 🙂   Was wird?   

Wie, was wird? Ich glaube, die Reflektionsaufgabe 4 muss ich etwas erläutern. Es gibt in der Zunft (also, in meiner Zunft) eine Menge Menschen, welche im aktuellen Medienwandel und der zunehmenden Digitalisierung sowie der allgemeinen Veränderung der Gesellschaft einen so großen Impuls (shift) sehen, dass selbst Schule und Unterricht sich – auch in Deutschland mit seinen 800.000 Lehrerinnen und Lehrern – dieser Veränderungsnotwendigkeit nicht mehr entziehen werden kann (ganz populär und etwas platt siehe Shift happens:

httpv://www.youtube.com/watch?v=embed/dMsNct4X_GU

).

Auf teachthought werden dazu in einem aktuellen Beitrag 30 Beispiele für solche „disruptiven“ Neuerungen benannt. Die in Deutschland wohl noch nicht aktuellen habe ich durchgestrichen:

  1. The ubiquity of Google search and its impact on curriculum knowledge demands
  2. Common Core standards (this one’s not sexy, but few factors impact public education in the United States in 2015 more than this index of academic content) Hier in D eher Bildungsstandards und deutschlandweites Zentralabi
  3. Planned obsolescence of mobile technology (Was ist das?)
  4. 1:1 as a standard rather than a luxury
  5. Rising cost of universities
  6. Change in cultural perception of identity–gender, technology, science, faith, sexuality, etc.
  7. Change in credibility of a high school diploma or college degree (Ist meiner Meinung nach in D noch nicht soweit. Abi ist immer noch gut, Berufsausbildung auch)
  8. Increasingly formal use of social media by education institutions
  9. Maker Movement (= 3D-Druck, Thingiverse, MakeZine, FabLabs, Super Awesome Sylvia)
  10. General insecurity or misunderstanding about how to meaningfully integrate technology in the classroom
  11. Relative “normalizing” of computer coding (Pflichtfach Programmieren Diskussion in D; noch weit von USA und UK entfernt)
  12. Falling cost of mobile devices, which impacts what’s affordable, who shows up to school with what on their own, school budgets, etc. (> 80% der 12-19 Jährigen haben ein Smartphone unabhängig von sozioökonomischen Background)
  13. The increasing potential to “start a business” that is entirely social and digital (which impacts the idea of a “job,” for example) In D bisher noch Wunschrethorik
  14. Adaptive learning platforms and learning algorithms
  15. Rapid change in the demands for media forms (e.g., text to infographics to eCards to podcasts)
  16. Ease of publishing (e.g., blogs, social media, podcasting) to promote conversation and thinking around what’s possible in education
  17. The general success of Google as a platform model (Classroom, Music, YouTube, Search, Chromebooks, Chrome OS, etc.)
  18. Narrowed (overly-narrow?) metrics of “school success” which causes parents to question how learning effectiveness is measured (see also #20). In D noch nicht da, scheitert bisher am Datenschutz
  19. The relative shrinking marketshare of iPads, as well as some very visible failure of iPad rollouts
  20. Education documentaries on Netflix (such as “Waiting for Superman”), which brings the “Ed reform” conversation to a broader audience
  21. 3D Printing (this one should be higher–likely will be in five years–but we’re just not there yet)
  22. New demands for digital citizenship
  23. District-level BYOD programs (BYOD = Bring Your Own Device – SuS bringen ihre eigenen Smartphones, Tablets, Laptops mit in die Schule und nutzen diese)
  24. The adoption of blended learning approaches through learning management systems (Einführung it’s learning in Bremen)
  25. Highly variable quality of “learning apps,” which causes some app developers to “backwards plan” from the what a teacher or school will find credible; it also which causes some teachers to change their definition of what “effective” means, while others respond by calling for standards on measuring that effectiveness.
  26. Robotics in the classroom
  27. Social credibility of alternative school models (Walden, Montessori, Homeschooling, etc.)
  28. MOOCs, nanodegrees, etc. (ist noch nicht so sehr angekommen: edX, Udacity, Iversity, Chursera – siehe MOOCfinder)
  29. Relative crudeness of most school and district IT performance (Wi-Fi, bandwidth, district filters, repairs, regulations, workflow, etc.) which can reduce the demand for innovative technology by teachers already hesitant to adopt meaningful education technology
  30. The difference between the success of a school and the success of its most needful students

Und Ihnen fallen sicherlich auch noch andere Veränderungen wie z.B. die Inklusion in den Bremischen Schulen. Wenn sie sich das mal so durch den Kopf gehen lassen, hier nochmal die Reflektionsaufgabe 4, nur etwas konkreter formuliert:

Reflektionsaufgabe 4 | Wie wird sich Schule bzgl. Methodeneinsatz und Medieneinsatz in ihrer zukünftigen Karriere als Lehrerinnen und Lehrer (also die nächsten 35 bis 40 Jahre) verändern? Und wie beabsichtigen sie, sich da auf dem Laufenden zu halten?

Das war’s mit unserem Seminar bzgl. Aufträge an Sie. Wir werden versuchen, über die Semesterferien all ihre Reflektionen, Berichte, Ideen und Beiträge ein wenig zu verdichten und zusammenzufassen, so dass wir eine schöne Doku der Gesamtveranstaltung haben. Vielleicht haben Sie Lust, nächste Woche Mittwoch bei der Manöverkritikkonstruktik vorbeizuschauen, wir würden uns freuen!

Ansonsten bedanken wir uns schon mal bei Ihnen. Es hat Spaß gemacht, mit Ihnen zu arbeiten!

by Thomas

Tutorial erstellen

Juni 17, 2015 in tutoring by Thomas

Wie angekündigt, wollen wir euch in diesem Beitrag Tipps und Werkzeug-Empfehlungen zur Erstellung von Tutorials geben:

1. Macht euch zunächst mal mit dem gewählten Dienst vertraut und notiert euch am besten auf einem Stück Papier, worauf ihr in eurem Tutorial eingehen wollt (z.B. Funktionen, was mir gefällt, wofür ich es nutze, welche Rolle für Schule, …).

2. Entscheidet euch nun für eine Screenrecorder-Software. Wir empfehlen an dieser Stelle Screenr, aber es gibt auch noch ein paar Alternativen:

[delicious username=estudi num=4 filtertag=eSTUDI+ScreenRecording+Tools displaydesc=true]

3. Führt eure Aufnahme durch! Falls ihr Fehler macht, nicht so wild, fangt einfach neu an. Ihr müsst euer Video nicht schneiden. Generell gilt: es muss nicht perfekt werden. Habt Mut zu Fehlern!

4. Ladet euer Ergebnis auf YouTube hoch. Falls ihr keinen Account habt, könnt ihr euch Zugangsdaten für unsere #eSTUDI-Sandbox von Thomas zusenden lassen.

5. Bindet als letztes euer Video in einem neuen Blogbeitrag auf eurem Blog ein. Hierzu einfach den Link zum Video im Beitrag platzieren. UBlogs bettet das Video dann selbst ein.

Hier auch noch kurze Anleitungsvideos aus dem #eSTUDI-Seminar…

Wer ausführlichere Infos zur Erstellung eines Erklärvideos mag, der kann sich dieses PDF herunterladen. Es handelt sich hierbei um eine Lerneinheit zu Erklärvideos (Unterrichtseinheit für Trainer in der beruflichen Bildung, insbesondere berufsvorbereitenden Maßnahmen). Sie ist im Rahmen des Projekts LernenPlus – Digitale Medienkompetenzförderung in der beruflichen Einstiegsqualifizierung (Förderung durch BMBF und Europäischer Sozialfonds) entstanden.

Denkt an die #eSTUDI-Werkzeugliste: hier findet ihr weitere Werkzeuge aus denen ihr für eure Aufgabenbearbeitung auswählen könnt. Ebenfalls freuen wir uns darüber, wenn ihr uns euch bekannte Tools vorstellt. Weitere Tools  könnt ihr auf folgender Website selber heraussuchen:
alternativeto.net

by Karsten

07 – Medieneinsatz, Medienanalyse oder Medienforschung – Sie entscheiden! | ETEACHRKW25

Juni 15, 2015 in aufgaben-2 by Karsten

Herzlich willkommen zur 25. KW. Diesmal mit einem dreiwöchigen Miniprojekt. Sie sind ja nun nicht mehr lange in der Schule, das müssen wir noch nutzen. Unter Berücksichtigung ihrer unterschiedlichen Workloads an den Schulen, haben wir uns entschlossen, ihnen eine Auswahl an Dreiwochen-Projekten zu geben, so dass sie je nach Interesse, Leistungsstand und aktueller Situation in ihrem Praktikum das für sie passende auszuwählen. Dazu bieten wir die folgende Auswahl von alternativen Projekten n, d.h., dass sie nur EINE der folgenden Aufgaben auswählen und sich NUR mit der gewählten Aufgabe die nächsten drei Wochen beschäftigen.

Miniprojekt 1 | Medienanalyse: Tool x Tasks Kreativaufgabe

In den letzten Wochen haben sie ja schon immer wieder folgende Gliederung zum Einsatz von digitalen Medien und Werkzeugen gesehen:

  1. Vorbereitung von Unterricht
    1. Unterrichtsplanung
    2. Materialien finden
    3. Materialien erstellen und teilen
  2. Durchführung von Unterricht – Fokus Lehren
    1. Besser erklären und veranschaulichen
    2. Originell unterrichten
  3. SuS beim Lernen unterstützen
    1. Lernstrategien der SuS unterstützen
    2. Leistungsdifferenzierung im Unterricht
    3. Individuelle Förderung
  4. Testen und Evaluieren
    1. Lernerfolg überprüfen
    2. Evaluieren der eigenen Lehrtätigkeit

In Miniprojekt 1 ist ihre Aufgabe, sich ein digitales Werkzeug auszuwählen und dann systematisch durchzuarbeiten, wie dieses Werkzeug in den verschiedenen Aufgabenbereichen eingesetzt werden kann. Also wenn sie z.B. ein digitales Onlinewerkzeug wie Google Docs (eine Sammlung von Office-Programmen, die man gemeinsam im Netz nutzen kann), wäre ihre Aufgabe  zunächst einmal, erste Ideen zu entwickeln, wie sie damit z.B. Materialien erstellen und teilen können (1.3), Leistungsdifferenzierung im Unterricht (3.2) im Unterricht umsetzen oder ihre eigene Lehrtätigkeit evaluieren können (4.2).  Das ist eine typische Kreativitätsausgabe. Die meisten Werkzeuge bieten sich ja nicht sofort für alle Aspekte an. Das macht aber gerade den Sinn der Aufgabe aus, Diese Form von kreativer Um-Nutzung kann man auch als „Hacking“, in diesem Fall als „EduHacking“ bezeichnen. Sie improvisieren mit dem, was sie haben. Häufig ist es besser, ein paar wenige Werkzeuge wirklich „im Griff“ zu haben und mit denen dann möglichst vielfältig zu arbeiten. Sie werden im Laufe ihrer Unterrichtspraxis immer wieder damit konfrontiert sein, dass sie nicht das „ideale Werkzeug“ zur Verfügung haben, sondern in der aktuellen Situation etwas improvisieren müssen.

Dazu bietet es sich natürlich an, zu dem Werkzeug ihrer Wahl im Netz zu suchen (und interessante Nachrichtenressourcen gleich in ihren persönlichen Inforadar einzubauen) und zu lesen/sehen, was andere Lehrende denn damit so alles in Schule und Unterricht anstellen. Das erste Arbeitsergebnis sollte also eine Reflektion sein, in der sie unterschiedliche Einsatzmöglichkeiten/Ideen entlang der Gliederung ganz kurz und knapp beschreiben (ein bis zwei Sätze reichen). Dabei geht es nicht so sehr darum, ob die Idee so schon unter Berücksichtigung von Datenschutz etc. realisierbar ist, sondern erst einmal, Idee zu entwickeln, die dann später in der Praxis und der konkreten Situation unter Berücksichtigung von Datenschutz, Ressourcenverfügbarkeit oder alternativen Medienangeboten umgesetzt werden können.

Im zweiten Schritt nehmen sie sich drei ihnen besonders interessant oder vielversprechende Ideen heraus und beschreiben diese detaillierter: was stellen sie sich vor, wie wird das mit dem Werkzeug umgesetzt, wie in den Unterricht eingebunden? Hilfreich ist es, die Idee als eine Art „Arbeitsablauf“ (Workflow) zu beschreiben: wer macht wann was?

Im dritten Schritt  wird es nun ganz konkret: sie setzen ihre Idee konkret an einem Beispiel um. Wenn sie also z.B. im oben genannten Beispiel mittels Google Docs Arbeitsblätter erstellen und teilen wollen, dann würden sie das einmal an einem konkreten Beispiel durchspielen und dokumentieren. Wie dokumentieren Sie das nun? Sie erstellen dafür ein kleines Tutorial, in dem sie den Prozess erklären – das ist gleichzeitig eine Übung für Ihre als Lehrende wichtige Erklärfähigkeit. Beispiele für Tutorials haben sie sicherlich schon mal auf YouTube gesehen oder auf Webseiten wie Instructables. Sie können ihr Tutorial also gerne als Text mit Abbildungen sowie falls möglich mit Link auf Beispiele im Netz erstellen oder sie machen ein Videotutorial.  Zum Thema Tutorial erstellen werden wir bis Ende der Woche nochmal was posten haben wir euch hier ein paar Tipps und Toolempfehlungen zusammengestellt.

Welches digitale Werkzeug wählen sie aus? Das bleibt Ihnen überlassen, aber wir geben hier natürlich noch einige Vorschläge:

  • Online Office Tools wie Google Docs, Microsoft Office, Apple works
  • To-Do Listen wie Wunderlist, Trello oder Remember the milk
  • Befragungs- und Classroom Response Systeme wie Socrative, …
  • Interactive Whiteboards
  • Twitter
  • Tumblr oder andere Bloggingdienste wie Blogger, WordPress, Medium
  • Social Bookmarking Werkzeuge wie Diigo, delicious, Pocket
  • Kuratierungswerkzeuge wie Scoop.it oder Pinterest
  • Concept Mapping Werkzeuge
  • its learning
  • Outliner…
  • Präsentationswerkzeuge
  • Karteikarten
  • YouTube
  • draufhaber.tv

Mehr Infos zu den genannten Werkzeugen finden sie im #eSTUDI-Kurs:
https://blogs.uni-bremen.de/estudi/werkzeugliste/

ALTERNATIV

Miniprojekt 2 | Medienforschung: Erklärvideonutzung von SuS auf YouTube

Dieses Seminar bewegt sich ja sehr auf der praktischen Seite der Dinge. Gleichzeitig beforschen wir natürlich auch den Medieneinsatz in der Schule. Die zukünftigen Lehrenden werden als sogenannte reflective practitioner verstanden, die ihre eigene Praxis und die Praxis der Schule auch mit forschenden Mitteln untersuchen und reflektieren.  

In Miniprojekt 2 erheben sie mit einem von uns zur Verfügung gestellten Erhebungsinstrument die Nutzung von YouTube durch ihre SuS mit der Leitfrage: Wie nutzen SuS Erklärvideos und Tutorials auf YouTube für die Schule? Die große Frage, die dahinter steht, lautet: „Kann YouTube als kostenlose Nachhilfe genutzt werden?“. Zeitbedarf ist eine Schulstunde. Die Unterlagen und weitere Informationen zur Durchführung finden sie auf der Seite Erklärvideostudie 2015. Ihre Aufgabe wäre, die Erhebung mit einer Klasse durchzuführen (die Erhebung dauert ca. 20 Minuten) und den Rest der Stunde eine Diskussion mit der Klasse über die Nutzung von Erklärvideos für die Schule durchzuführen (welche Videos werden angeschaut? Woran machen die SuS Qualität in den Videos fest? Wie wählen sie aus?) und diese Diskussion zu dokumentieren und reflektieren.

Zeitplan wäre:

  1. Klären, ob sie die Erhebung mit einer Klasse durchführen können (Genehmigung der Behörde liegt vor) und Einverständniserklärungen an die SuS verteilen.
  2. Erhebung und Diskussion durchführen.
  3. Diskussion dokumentieren und reflektieren

Die Unterlagen finden sie auf der Seite Erklärvideostudie 2015.

ALTERNATIV

Miniprojekt 3 | Medienpraxis: Digitale Werkzeuge/Unterrichtsmaterialien im Unterricht einsetzen

Wenn sie selbst Unterricht durchführen und im Rahmen dieser Unterrichtsprozesse digitale Werkzeuge bzw. digitale Unterrichtsmaterialien im Unterricht einsetzen, können sie in Miniprojekt 3 ihre digitale Medienpraxis beschreiben und reflektieren:

  1. (Medien-)Didaktische Analyse der Unterrichtseinheit: Inhalte, Intentionen, Medien, Methoden.
  2. Dokumentation der Unterrichtsdurchführung unter besonderer Berücksichtigung der digitalen Medien und methodischen Einbindung.
  3. Reflektion der Unterrichtssequenz bzgl. des Einsatzes der digitalen Medien (Welchen Beitrag haben die Medien zum Gelingen des Unterrichts beigetragen? Welchen Mehrwert hatte der Einsatz? Wo gab es Probleme? Was würden sie anders machen?)

by Karsten

06 – Ihr persönlicher Wissensradar in Aktion | ETEACHRKW23

Mai 31, 2015 in aufgaben-2 by Karsten

Letzte Woche haben wir uns im Aufgalopp mit dem Thema RSS-Reader beschäftigt – das sind flexible Werkzeuge, mit denen man sich ganz vortrefflich eine persönliche Online-Zeitung zusammenstellen kann. Die Idee ist, dass man sich zeitsparend  einen Überblick über seine eigenen Interessengebiete informieren kann.

Ich hatte dann das Beispiel der 4.800 Bildungsressourcen der Siemens Stiftung gebracht. Das hatte fast niemand so mitbekommen. Muss man das? Nun, sicher nicht jede einzelne Nachricht, aber wichtige Entwicklungen sollte man schon mitbekommen. Also nicht jede neue Nachricht 24 Stunden, nachdem sie bekannt geworden sind. Aber die wichtigen Sachen nicht erst zwei Jahre später. Wie macht man das nun?

Ich werde häufig zu Themen angefragt, die ich bereits mehrere Jahre im Blick habe und schon längst mit meinen Studierenden in Seminaren ausprobiert habe, die aber für den Mainstream wie z.B. Bildungspolitiker ganz neu erscheinen. Das gelingt mir natürlich nur, weil ich einen Fokus auf bestimmte Dinge habe. Ich beschäftige mich schwerpunktmäßig mit der Gestaltung und dem Einsatz von Bildungsmedien in schulischen und außerschulischen Bildungskontexten, insbesondere digitalen Medien. Klar, dass ich da besser Bescheid weiß als über aktuelle Themen z.B. der Physik- oder DaF-Didaktik. Auch sie müssen einen Fokus setzen. In diesem Seminar setzen wir den Fokus auf den Einsatz digitaler Medien in ihren Fächern. 

Gut, jetzt haben wir einen Fokus. Suchen wir jetzt einfach das Netz durch? Bis zum Ende (hier: das Ende vom Internet)? Und dann ausdrucken? Eher nicht. Das Internet ist heute nicht mehr nur als Netz zu verstehen: es ist zu groß, um von einer Person (sie z.B.) verstanden zu werden; es kommen darüber hinaus viel zu viele Informationen pro Tag hinzu (z.B. die Siemens Stiftung Nachricht aus KW22). Das Internet ist ein großer Informationsfluss, an dessen Ufer wir uns ab und zu setzen und unsere Informationsangel auswerfen. Nun können wir aber nicht 24h angeln. Vieles wird an uns vorbeiströmen. Gehen sie z.B. mal auf Twinitor: hier werden ihnen Tweets z.B. zum Thema „eLearning“ der letzten Minute, 5 Minuten, Stunde etc. angezeigt. Das ist zu viel, um das immer mitzulesen. Vieles im Strom strömt also an uns vorbei und nachholen kann man das nicht mehr. Das ist – so die These – aber nicht schlimm, da die wichtigen Dinge wieder aufgegriffen werden und wieder im Infostrom an uns vorbeifließen. Die wichtigen Infos werden von Meinungsführer_innen bzw. „Tastemakern“ wieder in den Strom geworfen. Diese sollten wir also in unseren eigenen Radar einbauen und schauen, was dabei interessantes für uns geliefert wird.

Wie finden wir nun unsere „Info-Trüffelschweinchen“? In Bezug auf digitale Medien besonders häufig im englischsprachigen Netz – wenn wir sehr früh auf interessante Trends hingewiesen werden wollen; ansonsten natürlich auch bei deutschen Blogger_innen und Kuratoren_innen. Was sind Kuratoren_innen? Das sind Personen, die nicht vollumfängliche Blogs schreiben, sondern gezielt neue Webbeiträge zu speziellen Themen sammeln und kurz kommentiert weiterreichen. Das könnten Personen auf Twitter sein oder speziellen Plattformen wie scoop.it oder Pinterest.

Dazu schauen wir uns Beispiele an.

Blogs: sinnvollerweise startet man mit Top-Listen oder mit einer Google suche. TEACH 100 ist eine täglich aktualisierte Liste der 100 besten (englischsprachigen) Bildungsblogs. Solche Listen gibt es viel, z.B. Top 50 School Technology Blogs. Da findet man dann z.B. so tolle Blogs wie Cool Cat Teacher Blog von Vicki Davis. Auf dem ZUM-Wiki gibt es eine Liste deutscher Lehrer_innen-Blogs. Das ist noch recht überschaubar.

Edu-Websites: dann gibt es Websites (zumeist eigentlich Gruppenblogs, also Blogs mit mehreren Autoren_innen), die sich auf das Thema Schule und Technologie spezialisiert haben wie z.B. Edudemic, MindShift, Daily Genius oder EduTopia.

Kuratoren_innen: auf der Website scoop.it findet man Personen, die aktuelle Links von verschiedenen Websites zusammenfassen, die also sozusagen ein Best-Of aus ihrem eigenen Radar für andere Leser_innen freigeben, hier ein paar Beispiele: Chris CarterMiloš BajÄetiÄ oder Becky Rohrs. Da findet man dann Hinweise z.B. auf einen Beitrag wie „The DOs and DON’Ts for teachers on social media“.

Tolle News-Ressourcen gibt es zur Genüge im Netz, jetzt fangen wir an, für unsere eigenen Interessen zu sammeln.

Unser individueller Fokus lautet „Wie kann ich welche digitale Medien für meine Unterrichtsfächer einsetzen?

Aufgabe 1 | eTeachr Digest: Suchen sie mehrere für sie interessant erscheinende Blogs bzw. Websites und aggregieren (sammeln) diese in dem RSS-Feedreader ihrer Wahl aus KW22. Schauen sie bitte regelmäßig in ihren Feedreader und schauen, ob es etwas neues oder spannendes zu lesen gibt.

Aufgabe 2 | Spannende Sites und Nachrichten: in der zweiten Woche erstellen sie bitte eine Rückschau auf ihre Feed-Leserei. Dazu beschreiben sie bitte mindestens vier Blogs und/oder Beiträge, die ihnen besonders gut gefallen haben oder ihnen eine Inspiration geliefert haben und wo sie mögliche Einsatzmöglichkeiten in ihren Fächern sehen. Bitte ordnen sie diese dabei in folgende Struktur ein (Herausforderung: in jedem der Hauptgliederungspunkte; Profi-Herausforderung: in jedem der Untergliederungspunkte):

  1. Vorbereitung von Unterricht
    1. Unterrichtsplanung
    2. Materialien finden
    3. Materialien erstellen und teilen
  2. Durchführung von Unterricht – Fokus Lehren
    1. Besser erklären und veranschaulichen
    2. Originell unterrichten
  3. SuS beim Lernen unterstützen
    1. Lernstrategien der SuS unterstützen
    2. Leistungsdifferenzierung im Unterricht
    3. Individuelle Förderung
  4. Testen und Evaluieren
    1. Lernerfolg überprüfen
    2. Evaluieren der eigenen Lerntätigkeit

Aufgabe 3 | Freiwillige Profi-Aufgabe: Wir werden noch eine Möglichkeit zur Aggregation ihrer Listen in eine Mega-eTeachr-Liste bereitstellen. Sie können in die folgende Diigo-Liste ihre Links einfügen: https://groups.diigo.com/group/eteachr2015

by Karsten

05 – Auf dem Laufenden bleiben | eTeachrKW22

Mai 26, 2015 in aufgaben by Karsten

In den letzten Wochen haben wir uns zunächst mit (unterrichts-)methodischen Fragen beschäftigt und auch bereits versucht, das fachdidaktisch einzubinden. Dabei haben wir einiges an interessanten Ressourcen gefunden. Das werden wir hier vom eTeachr-Team mal etwas sammeln, strukturieren und dokumentieren (@thbernhardt und @swolska)

 

altavista

Altavista ca. 1997: die erste große Suchmaschine vor Google

Jetzt bewegen wir uns mehr in Richtung der Nutzung digitaler Werkzeuge und Medien für den Unterricht. Das ist – im Gegensatz zu den Unterrichtsmethoden – deutlich dynamischer und schnelllebiger. Es gab eine Zeit vor Google (*1998) – da hieß die größte Suchmaschine AltaVista (*1995). Noch weiter davor gab es Veronica, eine Suchmaschine für das Popher-Protokoll, einem hypertextartigen Vorläufer des World Wide Web (WWW). Das WWW hatte Bilder und damit einen großen Vorteil. Google und YouTube (*2005) sind weiterhin Evergreens und auch Facebook (*2004) ist – wenn es auch bei der jüngeren Generation Federn hat lassen müssen gegenüber WhatsApp, Instagram oder Snapchat (letzteres eher in den USA), weiterhin eine recht konstante Erscheinung. Plattformen wie mySpace (my_____ ) oder SchülerVZ dagegen gibt es nicht mehr oder sind bedeutungslos geworden.

BothP

WWW schlägt Gopher Mitte 1994
Quelle: http://ils.unc.edu/callee/gopherpaper.htm

Daneben gibt es aber immer wieder neue Tools und Werkzeuge, die spannend und gut einsetzbar sind, man muss sich allerdings darauf einlassen, dass manche Werkzeuge nach einiger Zeit auch wieder verschwinden, verkauft oder stark verändert werden. Auch stellt sich dabei immer die Frage, was man für einen Dienst bezahlen will – denn bezahlen tut man auch bei sogenannten „freien“ oder „kostenlosen“ Diensten – man bezahlt mit seinen Daten, mit seiner Anwesenheit und Inhalten, mit dem Schauen von Werbung etc. Wie heißt es so schön „There ain’t no such thing as a free lunch (TANSTAAFL)“  – und so ist es auch im Netz. Und gerade die Frage der Datensicherheit ist ein wichtiges Thema im Kontext von Schule, allerdings – und das gilt dann in der Praxis, wenn Lehrer(innen) mit ihren SuS per WhatsApp-Gruppe kommunizieren – ist auch Praxistauglichkeit, Bequemlichkeit („Convenience“) und Verfügbarkeit von großer Bedeutung. Warum nutzen LuL Dropbox-Ordner, um mit den Eltern Informationen auszutauschen? Weil es unkompliziert und einfach funktioniert! Ist das ein Datenschutzproblem? Auf alle Fälle! Wird es trotzdem gemacht? Sehr häufig! Und außerhalb von Deutschland ist das Problembewusstsein für Datenschutz vollkommen reduziert. Da erwarten dann die Eltern z.B. in Großbritannien, dass die LuL per Twitter über die Klassenaktivitäten berichten.

Heute steigen wir sozusagen in den Werkzeug-Zoo ein. Jetzt muss man sich natürlich erstmal fragen: warum bietet mir die Schulträger oder das LIS in Bremen nicht diese ganzen tollen Dienste an, die wir uns anschauen werden? Nun, tatsächlich wird gerade ein zentrales digitales Lehr-Lern-Werkzeug (itslearning) eingeführt – da gibt es viele Werkzeuge, mit denen man das machen kann, was wir hier experimentell mit anderen Werkzeugen umsetzen werden. Insofern werden wir sicherlich nochmal darüber reflektieren, welche Dinge wir auch wie mit itslearning machen können. Keine Werkzeugkiste ist aber vollständig, und wir wollen ja didaktisch geleitet überlegen, was wir so schönes machen können und uns dann Werkzeuge aussuchen bzw. beim Rumspielen mit verschiedensten Werkzeugen wieder didaktische Ideen entwickeln.

Insofern ist für Unterrichtende an den Schulen in Bremen zukünftig itslearning die Grundausstattung, die gerne mal mit anderen Werkzeugen ergänzt werden kann. Denn (a) bilden wir ja nicht nur Lehrende für Bremen aus, (b) gibt es sehr viel zu entdecken, was darüber hinausgeht und (c) schauen wir uns ja nicht nur digitale Werkzeuge an, sondern auch digitale Inhalte.

Um das zu systematisieren, möchte ich erstmal eine Struktur in das ganze Thema Unterrichten mit Medien hineinbringen:

  1. Vorbereitung von Unterricht
    1. Unterrichtsplanung
    2. Materialien finden
    3. Materialien erstellen und teilen
  2. Durchführung von Unterricht – Fokus Lehren
    1. Erklären und veranschaulichen
    2. Originell unterrichten
  3. SuS beim Lernen unterstützen
    1. Lernstrategien unterstützen
    2. Leistungsdifferenzierung
    3. Individuelle Förderung
  4. Testen und Evaluieren
    1. Lernerfolg überprüfen
    2. Evaluieren der eigenen Lerntätigkeit

Diese Woche werden wir uns damit auseinandersetzen, wie man sich zu diesen Themenbereichen methodisch und medientechnisch auf dem Laufenden hält (KW22). Nächste Woche richten wir uns unseren persönlichen Werkzeug- und Materialienradar ein (KW23).

Aufgabe 1 | Oh, wo stand das denn?

Haben Sie letzte Woche das hier gelesen?
Bildung für alle: Die Siemens Stiftung macht Unterrichtsmaterialien unter offener Lizenz zugänglich [Direkter Zugang zum Medienportal hier; Kurzvideo und Videotutorials hier].

Und? Haben sie das letzte Woche mitgekriegt?

a. Ja. Habe ich mitgekriegt. -> dann schreiben sie doch bitte kurz auf, wo sie das mitbekommen haben: Print oder Online? Eher zufällig oder gezielt?

b. Nein. Habe ich nicht mitgekriegt. -> OK, natürlich kann man nicht alles mitkriegen. Wir wollen hier aber digitale Werkzeuge kennenlernen, die mit wenig Zeitaufwand ein Maximum an Informiertheit über die Sie interessierenden Themengebiete liefern. Sozusagen ihre persönliche Zeitung.

Aufgabe 2 |  Werkzeuge erkunden: Ihre persönliche (digitale) Zeitung

Diese Woche lautet ihre Aufgabe, sich erstmal einen Überblick über Werkzeuge zur regelmäßigen Informationssichtung zu verschaffen. Dabei werde ich die Werkzeuge diese Woche wirklich nur ganz kurz anteasern, Ihre Aufgabe wird es sein, sich die Tools kurz anzuschauen, in ihrem Blog zu jedem Tool einen Kommentarsatz zu schreiben und sich dann ein Werkzeug auszusuchen und das mal intensiver zu testen und ihre ersten Erfahrungen zu beschreiben. Das wird nämlich in der Zukunft immer wieder auf sie zukommen: man hört etwas über ein Werkzeug und will sich kurz darüber informieren und ausprobieren.

Heute geht es ja um digitale Werkzeuge, um sich eine Art persönliche Zeitung zusammenzustellen. Also nicht die Redaktion z.B. der Süddeutschen bestimmt alleine, was sie lesen, sondern sie stellen sich selbst interessante Nachrichtenquellen zusammen.

So etwas nennt man gattungstechnisch RSS-Reader, da sie ja aber wahrscheinlich bei einem Pfauenauge auch nicht entzückt rufen „Schaut mal, ein Lepidoptera“, beschreibe ich kurz, was es ist und gebe ein paar Beispiele, damit sie loslegen können.

Ein RSS-Reader (oder Feedreader) überwacht für mich Webseiten im Netz auf neue Artikel. Ich brauche nicht immer jede Webseite zu öffnen, um zu schauen, welche neue Artikel es gibt. Das spart Zeit. Außerdem bieten RSS-Reader zumeist eine platzsparende Darstellung, so dass ich schnell die Überschriften überfliegen kann, und nur die interessanten Infos lesen kann.

Jetzt schauen wir uns das mal in der Praxis an. Hier ein paar Feedreader – wenn es eine App gibt, habe ich das dahinter vermerkt. Sie schauen sich (s.o.) die Tools kurz an, wählen eines aus und begründen ihre Entscheidung. Bitte möglichst auch auf dem Smartphone installieren und nutzen!

Damit stellen sie sich eine persönliche Zeitung zu sie interessierenden Themen zusammen. Also auch gerne Sport oder Unterhaltung.

Für die Profis unter ihnen, die schon RSS-Feed-Experten sind: die sollen sich ein schönes Feed-Paket zum eTeachr-Thema schnüren: also z.B. „Schule und Medien“ oder „digitale Medien im Unterricht“.

Wir arbeiten nächste Woche damit weiter, diese Woche erstmal rumspielen und schauen (und auf dem Blog reflektieren/berichten):

  1. Wie funktioniert das? Was funktioniert nicht oder klappt nicht oder ist unklar?
  2. Woher kriege ich neue Nachrichtenquellen (RSS Feeds)?
  3. Effizient oder grandioser Zeitfresser?
  4. Für die Profis: Falls Sie spannende Nachrichtenquellen für das eTeachr-Thema gefunden haben, können sie die gerne in ihrem Blog vorstellen.

Hier die Liste der Feedreader. Los geht’s. [Sie brauchen sich nicht bei jedem Dienst anmelden, schauen sie einfach auf die Webseiten und wählen einen Dienst, der Sie am meisten anspricht.

Feedly (Web, iOS, Android)

Flipboard (Web, iOS, Android)

Pulse (Web, iOS, Android)

Feedreader (Web, iOS, Android)

Bloglovin (Web)

digg | reader (Web, iOS, Android)

the old reader (Web)

Für die Profis: nutzen Sie andere Feedreader? Wenn ja: welche und was gefällt ihnen an denen?

Für die Bearbeitung der Aufgabe 1 haben sie bis kommenden Dienstag (2.6.) Zeit. Sie können sie zusammen mit der Aufgabe 2 bearbeiten. Bitte verwenden sie das Schlagwort: eTeachrKW22.

Im #eStudi-Kurs finden sie weitere Hintergrundinfos zu RSS-Readern, falls sie mehr technischen Hintergründe benötigen/wünschen.

 

Blog Activity

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