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Organisiert ins neue Semester

Das neue Semester ist nun schon zwei Wochen alt, und doch hat das Chaos einen schon wieder eingeholt. Eigentlich hatte man sich vorgenommen, diesmal alles anders zu machen. Von Anfang an mitzuschreiben und die Notizen zu organisieren, alle To-dos und Deadlines im Blick zu behalten, um nicht einen Abend vor Abgabe komplett im Chaos zu versinken. Doch schnell passiert es wieder, dass man zwischen vielen offenen Tabs und halbfertigen Notizen sitzt mit dem Gedanken: „Warum habe ich mich nicht am Anfang des Semesters sortiert?“. Häufig liegt der Fehler gar nicht bei der Motivation, sondern vielmehr daran, nicht die richtigen Tools zu haben, um einen guten Überblick zu behalten. Daher könnt ihr im Folgenden ein paar Apps nachlesen, die einen von Anfang bis Ende des Semesters den Unialltag erleichtern können.

 

  1. Notion

Das Problem liegt häufig gar nicht an der Menge an Aufgaben, sondern daran, dass alles einfach irgendwo gespeichert ist: Notizen hier, To-do-Liste da und in der Galerie im Handy noch ein Screenshot mit wichtigen Infos. Am Ende des Semesters ist alles dann so verstreut, dass man gar nicht mehr alles findet und mehr suchen muss, als dann tatsächlich zu lernen.

Wer sich in solch einem Problem wiedererkannt hat, sollte sich die App „Notion“ einmal anschauen, denn die kann dabei helfen, dass man alles an einem Ort hat, vom Stundenplan, Mitschriften aus der Vorlesung und wichtigen Deadlines, alles kann an einem Ort sortiert gesammelt werden.Die Sortierung der App mag zunächst etwas verwirrend und überwältigend wirken, doch wenn man erstmal den Dreh raus hat, kann es sich wirklich lohnen.

  1. Quizlet und Anki

Auch beim Lernen ist gute und vor allem vorzeitige Vorbereitung sehr hilfreich. Daher ist es zu empfehlen, die Notizen immer direkt in der Woche nachzutragen, und dafür empfehlen sich Apps wie Quizlet oder Anki, wo man schnell und einfach seine Notizen in Karteikarten schreiben kann. Denn das bloße Durchlesen kann sich zwar produktiv anfühlen, bringt in den wenigsten Fällen aber einen hohen Lernerfolg. Und genau dabei helfen einem diese Apps: Statt passiv Inhalte anzuschauen, kann man die Inhalte aktiv lernen und abfragen.

  1. CollaNote

Wenn man gerne sein iPad/Tablet zum Mitschreiben nutzt, um Papierchaos zu sparen, ist CollaNote eine sehr gute (und kostenlose) Alternative. Der große Vorteil ist auch hier, dass alles an einem Ort ist und nichts mehr verloren geht und man seine Notizen mit dem Griff zum Tablet immer an Ort und Stelle hat. Im Studienalltag kann dies schon viel bewirken, um einen besseren Überblick zu behalten.

  1. Studydrive

Und falls man dann doch den Durchblick beim Lernen verliert und sich nicht mehr ganz sicher ist, ob man das alles bewältigen kann, hat man noch Studydrive. Dort kann man ganz einfach Zusammenfassungen oder Mitschriften von anderen zu deinem Kurs finden, manchmal sogar Altklausuren. Diese App kann gut dabei helfen, ein Thema einmal aus einer anderen Perspektive zu betrachten, und Dinge, die vorher vielleicht kompliziert wirkten, werden dadurch verständlicher.

 

Doch am Ende eines jeden Tages geht es nicht um die perfekte Organisation, denn diese ist an manchen Tagen mehr und an manchen weniger gegeben. Vielmehr geht es darum, den Studienalltag mit kleinen Tricks leichter zu gestalten, denn damit ist schon viel gewonnen. Vielleicht möchtest du auch ein Stück organisierter in dein neues Semester starten und falls du noch mehr hilfreiche Apps oder Tricks hast, dann lass es uns gerne in den Kommentaren wissen.

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