Informationssuche für mein Lernprojekt

Posted in Allgemein on Mai 30th, 2012 by Anna

Soooooo, lange hat’s gedauert, aber nun habe ich es endlich wieder zurück in die (online-)Zivilisation geschafft. Priorität: PLE-Aufgabe des Moduls C dokumentieren natürlich!

Auch in dieser Woche haben mir die Videos wieder sehr gut gefallen und mich meinem Ziel ein Stück näher gebracht. Ausnahmsweise war für mich nicht alles neu, was mich ein wenig beruhigt hat.

Ich gehöre/gehörte ebenfalls zu den Menschen, die außer google nicht viel kennen, damit eigentlich auch wunderbar auskommen, sich aber dann beschweren, wenn google an seine Grenzen stößt. Deswegen fand ich es sehr spannend, als erstes die Metasuchmaschine „metager“ zu testen.
Da mein Hausarbeitenthema mit Reduplikation zu tun haben wird, habe ich also zuerst schlicht und ergreifend diesen Begriff „gemetagert“. Anschließend habe ich verschiedene Begriffe hinzugefügt, z. B. „weltweit“, „vergleich“ oder „probleme“. Ich musste dabei jedoch feststellen, dass die Metasuchmaschine für mich noch etwas ungewohnt ist und daher unübersichtlicher wirkt, als das Bekannte. Aber ich denke, mit etwas Übung wird sie Part meiner regulären Vorgehensweise.

Positiv überrascht hat mich die erweiterte Suche mit google. Nachdem ich bei der einfachen Suche nach „Reduplikation“ zunächst gefragt wurde, ob ich nicht doch „Replikation“ suche, wurden mir zuerst Ergebnisse zum Thema „Replikation und Polymerase“ gegeben. Doch nachdem ich bei der erweiterten Suche in die Zeile „keines der folgenden Wörter enthalten“ „dna“, „dns“ und „polymerase“ eingetragen hatte, bekam ich tatsächlich lediglich hilfreiche Ergebnisse (im weiteren Sinne).

„Wolfram Alpha“ hat mich im Lehrvideo sehr fasziniert und meiner Meinung nach ist füe einen ersten Eindruck über bestimmte Dinge sehr nützlich. Doch als ich meine Anfrage von „reduplication“ zu „reduplication in german“, bzw. „reduplication in the german language“ änderte, waren die Ergebnisse nicht brauchbar. Ich habe zwar die deutsche Übersetzung für „photocopy“ bekommen, aber in meiner Hausarbeit hat das doch eher weniger zu suchen.

Während ich mich so durch die neuen Möglichkeiten der Informationsbeschaffung wühlte, fiel mir ein Tipp aus dem ersten Semester Computerlinguistik wieder ein. Ich bin so frei, „Start – Natural Language Question Answering System“ kurz vorzustellen, auch wenn es nicht im Modul C erwähnt wurde.
Dieses System, das sage ich lieber gleich, ist auch nicht die beste Lösung für tiefergehende Recherche, sondern vielleicht eher eine Ergänzung zu Wolfram Alpha. Die Start-Startseite hat ebenfalls ein Suchfeld, in welches man (vorzugsweise) eine Frage eingeben kann. Indem das Programm die verwendeten Wörter analysiert, versucht es eine möglichst passende Antwort zu geben. Auf die Frage „What is reduplication?“ wusste es beispielsweise zu antworten „Reduplication in linguistics is a morphological process in which the root or stem of a word (or part of it) is repeated exactly or with a slight change.“ und fügte noch einige weitere Informationen hinzu. Außerdem erwähnt es am Ende des Textes seine Quelle und bietet den Link dorthin an.

Außerhalb dieser unter „Zugang 3“ angeführten Recherche-Möglichkeiten, hat es mir neuerdings „RefWorks“ angetan. Da ich in diesem Semester deutlich mehr Hausarbeiten und Referate vor mir habe, als in den bisherigen, kann allein das erstellen der Bibliographien wertvolle Zeit kosten. Daher habe ich damit begonnen, mir auf der Seite der SuUB zu jedem Thema eine Merkliste anzulegen und diese mit RefWorks zu exportieren, um sie mir bei Bedarf jederzeit wieder ansehen zu können, sie per Mail zu verschicken oder in den Hausarbeiten schneller auf einzelne Quellen verweisen zu können.
Daumen hoch für diese Erfindung! 🙂

 

Tags:

Programme aus C1

Posted in Allgemein on Mai 20th, 2012 by Anna

Ich finde einen Großteil der vorgestellten Programme echt super oder zumindest interessant und habe durch dieses Video einmal mehr festgestellt, was das Internet alles zu bieten hat.

Besonders spannend fand ich „Pirate Pad“ (ohne politischen Hintergrund) und „Work Flowy“. Bei den „Pads“ liegt meiner Meinung nach der größte Vorteil bei der Austauschmöglichkeit mit Kommilitonen – und die farbliche Unterscheidung lässt es auch noch etwas attraktiver wirken 😉

Bei „Work Flowy“ bin ich hellhörig geworden, weil ich genau die Sorte Student bin, für die dieses Programm geeignet sein soll: für einen klaren und einfachen Aufbau. Da das vor allem daran liegt, dass ich so gut wie keine Ahnung von Computern etc. habe, mag sich das im Laufe dieser Veranstaltung noch ändern, aber im Moment sagen mir „simpel“, „leicht verständlich“ und „idiotensicher“ definitiv am meisten zu.

Von mind-maps bin ich hingegen kein Fan. Sie irritieren mich paradoxerweise eher, als dass sie mir helfen.

Abgesehen davon, dass ich die Programme teilweise sogar recht faszinierend fand, stellen sie für mich jedoch keine Alternative zu handschriftlichen Notizen dar, da ich nicht bereit bin, jeden Tag mehrere Stunden mit einem LapTop spazieren zu gehen.

Tags:

(Weitere) Erfahrungen mit rtm

Posted in Allgemein on Mai 10th, 2012 by Anna

Ich habe nun vor allem den Unterpunkt „Studium“ aktualisiert und stelle fest: er ist voll! Also, nicht so voll, dass kein weiterer Punkt rein passt, aber immerhin so voll, dass ich ein bisschen Angst bekomme, wenn ich ihn anklicke.

Trotzdem ist es ein gutes Gefühl, alles geordnet vor sich zu sehen. Jetzt kann das systematische Arbeiten beginnen.
Ich habe zuerst überlegt, welche die für mich logischsten nächsten Schritte auf dem Weg zur fertigen Hausarbeit sind. Da zuerst einmal ein Thema, über das geschrieben werden soll, vorhanden sein muss, habe ich „Themenwahl“ als eigene Aufgabe erstellt. Es sollte schließlich mit Bedacht gewählt sein. Die Themenwahl schließt für mich eine kurze Recherche potentieller Themen ein (aus dem Fenster starren und darauf warten, dass die Idee zu mir kommt zählt hingegen weniger).
Danach folgen die Aufgaben „Bibliographie erstellen“ und „Rücksprache mit dem Dozenten“.

Weitere Aufgaben werde ich erst später hinzufügen, da mir der Dozent eine bestimmte Richtung empfehlen wird.

Allgemein lässt sich zur Handhabung von „Remember the milk“ noch sagen, dass ich – trotz Wahlmöglichkeit – keine Benachrichtigung auf meine Handy bekommen habe. Aber das mag auch an mir liegen. 😉

Tags:

Remember the milk!

Posted in Allgemein on Mai 3rd, 2012 by Anna

Ich bin soeben Fan dieser Seite geworden!

Wie bereits erwähnt, kenne ich mich mit den Möglichkeiten, die mir das Netz bietet, nicht besonders gut aus und während viele von euch dieses oder ähnliche Werkzeuge bestimmt schon kennen, habe ich mich zum ersten Mal damit auseinandergesetzt – und bin begeistert.

Ich habe vor einiger Zeit das Seminar „Zeitmanagement“ belegt und dort sehr viele nützliche Tipps zum Planen der Zeit bekommen, jedoch nie etwas über Möglichkeiten im Internet erfahren.
Ich plane meinen Alltag sehr gerne und habe stets meinen Terminkalender dabei (ja, aus Papier 😉 ), doch leider vergesse ich nur allzu häufig hinein zu schauen – und schon war die Mühe umsonst.
Zusätzlich nutze ich die Kalender- und Erinnerungsfunktion meines Handys. Doch der Speicher ist begrenzt und so finden dort nur Geburtstage und die wichtigsten Aufgaben Platz.
„Remember the milk“ bietet mir scheinbar die Möglichkeit, die Vorteile beider Mittel zu vereinen: Es bietet viel Platz für große und kleine Aufgaben UND es bietet die Möglichkeit einer Erinnerung, ob nun per Mail oder direkt aufs Handy.
Ein Nachteil für Neulinge ist eventuell, dass die Einweiung  („get started“) scheinbar ausschließlich auf Englisch ist. Doch im Zeitalter der Apps, Smartphones und Likes sollte auch dies keine Problem sein, zumal der Text bildlich unterstützt wird.

Ob „Remember the milk“ mich nachhaltig begeistern wird, werde ich natürlich erst in ein paar Wochen feststellen können. Doch ich zeige mich zuversichtlich und sage: thumbs up! 😉

Tags:

Mein(e) PLU/PLE

Posted in Allgemein on Mai 2nd, 2012 by Anna

…ist ganz von meiner Tagesform abhängig.

Ich bin eigentlich Verfechterin der ruhigen PLE, möglichst ohne viele Menschen oder laute Geräusche um mich herum.

Doch das variiert stark – je nachdem, was ich lernen muss/möchte. Lese ich ein Buch, um mich mit einem bestimmten Thema näher auseinanderzusetzen, brauche ich unbedingt Ruhe. Dann setze ich mich am liebsten in die Bibliothek, weit weg vom nächsten Fenster, damit ich nicht abgelenkt werde.

Doch schreibe ich an einer Hausarbeit, stört mich vollkommene Ruhe eher. Ich habe festgestellt, dass ich am besten an schriftlichen Ausfertigungen arbeiten kann, wenn ich mich im Wohhnzimmer meiner WG aufhalte. Das klingt sehr unruhig, ist für mich aber sehr gut geeignet.
Wenn gelegentlich einer meiner Mitbewohner vorbeischaut, mache ich eine kurze Pause, tausche mich mit ihm aus oder stelle ihm Fragen, die mich während des Lernens beschäftigt haben.

Während einer Lernphase am Laptop, versuche ich mich daran zu halten, sämtliche Chats o. Ä. auszuschalten. Stets geöffnet sind hingegen google, Wikipedia, synonyme.woxikon.de und ab und zu auch dict.cc. Komme ich gar nicht weiter, hilft mir doch das soziale Netzwerk, um möglichst viele Leute zeitgleich mit meiner Frage zu erreichen. Und wenn sich mein Problem nicht so einfach erklären lässt, nutze ich materialordner.de, um meine Dateien schnell und einfach mit meinen Kommilitonen zu teilen.

Tags:
Zur Werkzeugleiste springen