Module
A-1 Organisatorisches
Herzlich Willkommen!
In den kommenden 14 Wochen werden im Online-Selbstlernangebot “Studieren im Mitmachnetz” (SiM) Kompetenzen zum Einsatz digitaler Medien im Lernprozess vermittelt. Hierbei werden insbesondere die Werkzeuge des Web 2.0 (wie Weblogs, Wikis, RSS aber auch Podcasts) näher beleuchtet, um deren Potential für ein erfolgreiches Studium aufzuzeigen.
Sie werden im Seminar lernen,
- das Internet kompetent im Studium einzusetzen;
- ihren Lernprozess alleine und in Gruppen besser zu organisieren;
- Web 2.0 Angebote zum Lernen zu nutzen und hinsichtlich der Tauglichkeit und Relevanz für das Studium zu bewerten;
- ihre und neue Lernstrategien mit Web 2.0 umzusetzen.
Hierbei bietet ihnen das Seminar,
- didaktisch aufbereitete Lernvideos,
- weiterführende Internetressourcen und Tutorials,
- Aufgaben zur Auseinandersetzung mit den Seminarthemen,
- Anwendung des Gelernten innerhalb eines selbstgewählten Lernprojektes,
- tutorielle Betreuung während des Semesters.
Infovideo
Seminarablauf
Die Veranstaltung ist in sieben Module mit je zwei bis vier Episoden unterteilt. Zur Bearbeitung jedes Moduls haben sie zwei Wochen Zeit. Obwohl es sich um ein Selbstlernangebot handelt, sollten sie die Module, mit den dazugehörigen Aufgaben, innerhalb des vorgegebenen Bearbeitungszeitraums durcharbeiten.
Dies hat zwei Vorteile:
- die kontinuierliche Bearbeitung verhindert, dass sie am Ende des Semesters zu viel auf einmal abarbeiten müssen und
- da auch ihre Kommilitonen die empfohlenen Zeiträume einhalten, können sie sich untereinander und auch ihre Tutoren zeitnah Feedback geben.
Was passiert in den zwei Wochen?
Erste Woche
Beginnend mit Modul 2 Socializing werden am Montag der ersten Woche hier im Seminarblog die Episoden des jeweiligen Moduls innerhalb eines Blogposts veröffentlicht. Jeder dieser Blogposts enthält:
- ein Lernvideo zur Vermittlung des Grundwissens,
- Verweise auf weiterführende Ressourcen und
- ggf. weitere Videos, Tutorials oder Screencasts zur Handhabung spezieller Web-Werkzeuge.
Zu jedem Modul bekommen sie kleinere Reflexionsaufgabe, die sie jeweils bis Ende der ersten Woche innerhalb ihres eigenen Weblogs bearbeiten. Ihre Tutoren werden sich die Aufgaben anschauen, ggf. direkt Feedback geben oder einzelne Aspekte in der SiM-Rundschau für die zweite Woche aufnehmen.
Zweite Woche
In der dienstags erscheinenden SiM-Rundschau in der zweiten Woche können sie sich neue Anregungen zum Thema holen und in Form von Kommentaren in ihrem eigenen Weblog oder bei anderen weiter/mit diskutieren. Zentrale Aufgabe der zweiten Woche wird es sein das Gelernte praktisch in ihrem Lernprojekt umzusetzen. Machen sie sich hierfür stets Gedanken, inwieweit die vorgestellten Methoden und Werkzeuge konkret bei der Bearbeitung ihres Lernprojektes eine Rolle spielen können. Dokumentieren sie dies und den Fortschritt ihres Lernprojektes in ihrem persönlichen Weblog bis Ende der zweiten Woche. Ihre Tutoren werden sich daraufhin ihre Beiträge anschauen und Feedback geben. In der darauf folgenden SiM-Rundschau (dienstags in der ersten Woche) werden wiederum größere Probleme aufgegriffen, um diese allen anderen Studierenden zugänglich zu machen.
Bei einer Veranstaltung mit mehr als 40 Teilnehmern ist es schwierig für den Einzelnen den Überblick über alle Blogbeiträge der Kommilitonen zu behalten. Die SiM-Rundschau, die wöchentlich dienstags im Seminarblog erscheint, dient hierbei sozusagen als Orientierungshilfe. Sie versucht zentral aufgetretene Probleme und deren Lösung allen Teilnehmern des Selbstlernangebotes zugänglich zu machen und so einen Diskurs anzuregen.
Aufgabenverteilung (Workload)
- Durcharbeiten der 7 Module mit Lernvideos und weiterführenden Ressourcen in der ersten Woche
= ca. 30h (1CP) - Beantwortung kleinerer Reflexionsaufgaben zum Thema im eigenen Weblog (erste Woche) und Diskurs in der SiM-Community durch Kommentieren bei Kommilitonen (zweite Woche)
= ca. 30h (1CP) - Anwendung des Gelernten im selbstgewählten Lernprojekt und Dokumentation im eigenen Weblog in der zweiten Woche
= ca. 30h (1CP)
Es ergibt sich also ein theoretischer Aufwand von 4 bis max. 6 Stunden je Woche für das Online-Selbstlernangebot – einschließlich ihrer Arbeit an ihrem eigenen Lernprojekt. Eine Abschlussarbeit oder ähnliches ist nicht zu schreiben, auch wird ihr Projekt nicht benotet.
Zentrale Instrumente des Seminars und ihr Aufgabe
- Seminarblog mit Modulen unterteilt in Episoden, Aufgaben zu den Modulen und Tutoring-Bereich mit wöchentlich erscheinender SiM-Rundschau
- Persönlich geführter Weblog jedes Studierenden zur Bearbeitung der Aufgaben und Dokumentation des Lernprojektes
- Seminargruppe auf UBlogs mit Seminarforum für schnelles Feedback bei grundsätzlichen Fragen zum Seminar
- Stud.IP dient lediglich der Teilnehmerverwaltung und ggf. zentralen Ansprache per E-Mail
Module in der Übersicht
Das Modul A Basics wird zunächst eine gemeinsame Grundlage schaffen: Wie läuft die Veranstaltung ab? Was ist das Mitmachnetz eigentlich? Was ist Social Software oder ein PLE? Modul B Socializing beschäftigt sich mit den Fragen: Wie kommuniziert mal online? Wie bildet man Lernpartnerschaften? Zentral im Modul C Social Publishing wird die Präsentation von Artefakten im Netz, die Dokumentation eines Lernprojektes sowie die Organisation von Informationsströmen sein. Anschließend versucht Modul D Getting Organized aufzuzeigen, wie man ein Lernprojekt plant. Modul E Information Processing befasst sich daraufhin mit den Fragen: Wie kann ich das Internet als Informationsquelle nutzen – nicht nur Wikipedia? Wie und wo lege ich meine Artefakte ab? Wie finde ich meine Artefakte wieder? Wie organisiere ich meine Literatur? Eine Vertiefung zur Produktion von Artefakten findet im Modul F Content Production statt. Hierbei wird unterschieden zwischen Text-, Bild-, Audio- und Videoproduktion. Das Selbstlernangebot schließt mit dem Modul G Social Collaboration, in dem Werkzeuge zur Online-Kollaboration vorgestellt werden.
| Kalenderwoche | Modul | Episoden |
| 14-15 | Basics | Organisatorisches, Web 2.0 & E-Learning 2.0, PLE, & Social Software |
| 16-17 | Socializing | Online Communication, Social Networking & Communities |
| 18-19 | Social Publishing | Blogging, Microblogging, RSS & Webtops |
| 20-21 | Getting Organized | Projektplanung & Getting Things Done |
| 22-23 | Information Processing | Suchmaschinen, Folksonomy & Literaturverwaltung |
| 24-25 | Content Production | Text, Bild, Audio & Video, Podcasting, Urheberrecht & Datenschutz |
| 26-27 | Social Collaboration | Wiki, Real Time Collaboration |
Motivation
Die Teilnahme an einem ausschließlich online stattfindenden Selbstlernangebot stellt ganz andere Herausforderungen an die Teilnehmenden als herkömmliche Lehrveranstaltungen. Können sie sich in Präsenzveranstaltungen noch durch die Präsenz der Mitlernenden im Hörsaal oder Seminarraum gegenseitig motivieren, “sehen” sie in einem Onlineseminar auf dem ersten Blick niemanden. Erst durch das Antworten auf Fragen im Gruppenforum, durch das Kommentieren in den Weblogs ihrer Kommilitonen oder hier im Seminarblog können sie dazu beitragen, dass aus dem Seminar eine erfahrbare Gemeinschaft wird.
Wir freuen uns daher auf ihre aktive Teilnahme an diesem Seminar und wünschen ihnen viel Erfolg!
Ihr SiM-Team
A-2 Web 2.0 und Lernen
Zum Inhalt
Diese Episode versucht zu verdeutlichen was sich am Internet geändert hat und was gemeint ist, wenn man vom Web 2.0 spricht. Hierbei wird auf den Bedeutungszuwachs des Internets in unserem Lebensalltag eingegangen und welche Auswirkungen dies auf das Lernen haben wird.
Lernvideos
Web 2.0 Einstieg – 6:12 min
Hier gibt es einen ersten kurzen Einblick in das Thema Web 2.0: worum geht es dabei?
Web 2.0 im Detail – 7:31 min
Analyse der Aspekte, die Web 2.0 zu Web 2.0 machen
Web 2.0 – Grenzverschiebung – 9:39 min
Im letzten Abschnitt der Episode 2 geht es um die Grenzverschiebungen durch Web 2.0
Videos zur Vertiefung
Web 2.0 … The Machine is Us/ing Us – 4:33 min
In weniger als 5 Minuten schafft es Michael Wesh (Kansas State University) in diesem Video kompakt zu erklären, was Web 2.0 ist.
A Vision of Students Today – 4:44 min
Dieses Video, ebenfalls von Michael Wesch, zeigt, wie sich die Rolle der Studierenden ändert und welchen Einfluss das Internet dabei einnehmen kann.
Anleitung zu Web 2.0 – 14:44 min
Anja C. Wagner vom eduFutureBlog versucht in 15 Minuten ein Gefühl für Web 2.0 zu vermitteln und vermittelt erste Grundkenntnissen sowie charakteristischen Begriffe des Web 2.0-Zeitalters.
Weiterführende Internetquellen
- Tim O’Reilly (2005): What is the Web 2.0? Design Patterns and Business Models for the Next Generation of Software.
http://www.oreilly.de/artikel/web20.html - Brandon Schauer (2005): Experience Attributes: Crucial DNA of Web 2.0
http://www.adaptivepath.com/ideas/essays/archives/000547print.php - Michael Kerres (2006): Potenziale von Web 2.0 nutzen.
http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/system/files/web20-a.pdf - Ergebnisse der ARD/ZDF-Onlinestudien von 1997-2009
http://www.ard-zdf-onlinestudie.de/ - Jugend, Internet & Medien – Ergebnisse der 2009er Studie
- http://www.mpfs.de/fileadmin/JIM-pdf09/JIM-Studie2009.pdf
- YouTube – True Fiction
- Welcome to Shelfari! Read, Share, Explore! – Shelfari
“Shelfari is the premier social network for people who love books. Create a virtual shelf to show off your books, see what your friends are reading and discover new books – all for free!” - del.icio.us
Social-Bookmarking-Dienst - CiteULike
A free online service to organise your academic papers - Twitter Im Unterricht
Sehr gute Präsentation zum Einstieg ins Microblogging - Web2practice
“The web2practice guides explain how emergent web technologies like RSS, microblogging and social media can enhance your working practice. Each guide consists of a short animated video explaining the key concepts, supported by a more in-depth printable overview of the topic, covering the potential uses, risks and how to get started.” - Scuttle
Open Source Projekt – Store, share and tag your favourite links
- Project management software, online collaboration, task management: Zoho
- WhoDoes 2.0 Free web based Project Management software
Empfohlene Literatur
Alby, Tom (2008): Web 2.0: Konzepte, Anwendungen, Technologien, München: Hanser.
Bernhardt, Thomas und Marcel Kirchner (2007): E-Learning 2.0 im Einsatz: Du bist der Autor! – Vom Nutzer zum WikiBlog-Caster, Boizenburg: Verlag Werner Hülsbusch.
Schmidt, Jan (2009): Das neue Netz – Merkmale, Praktiken und Folgen des Web 2.0, Konstanz: UVK-Verl.-Ges.
A-3 PLE & Social Software
Zum Inhalt
In der letzten Episode von Modul A Basics wird das Konzept der persönlichen Lernumgebung (engl. Personal Learning Environment, kurz PLE) vorgestellt und gezeigt welche Rolle Social Software darin spielen kann. Hiermit gibt die Episode den Rahmen für das Seminar vor, da sie im Laufe der kommenden Wochen selbst an ihrer PLE arbeiten und diese um neue Werkzeuge und Methoden erweitern werden.
Lernvideo
PLE & Social Software – 5:48 min
Anmerkung zum Inhalt: Repräsentieren nach Graham Attwell bedeutet die allgemeinere und zusammenfassende Darstellung von Wissensartefakten, die auch über ein spezifisches Problem hinaus einsetzbar sind.
Videos zur Vertiefung
A Portal to Media Literacy – 66:12 min
In diesem Gastvortrag an der University of Manitoba zeigt Michael Wesh (Kansas State University) wir er gemeinsam mit seinen Studierenden Web-Werkzeuge testet und sie in ein gemeinsames Portal integriert.
Personal Learning Environments – 7:21 min
Graham Attwell gibt hier einen Einblick in die Ideen hinter der persönlichen Lernumgebung (PLE).
Weiterführende Internetquellen
- Graham Attwell: (Schools out). Personal Learning Environments – what they are and why they might be useful
- Prof. Dr. Rolf Schulmeister: PLE zwischem Alltäglichem und Besonderem: Was konstituiert eigentlich eine LERNumgebung?
- Learning with ‘e’s: PLE vs VLE
- PKM in 2010
Harold Jarche erklärt wie er sich persönliches Wissensmanagement im Jahr 2010 vorstellt (via @jrobes). - Lernen 2.0: Ein Wiki für die Uni
Im Beitrag wird beschrieben wie man mit einem Wiki sein Studium effizienter gestalten kann (via @cervus). - wwweblernen » PLÖ -Persönliches Lern-Ökosystem
Martin Lindner fasst in diesem Beitrag seine Gedanken zu PLEs, die er mit “Persönliches Lern-Ökosystem” übersetzt, zusammen und grenzt sie hierbei strikt von LMS und VLEs ab. - PLEF
Ein an der RWTH-Aachen entwickeltes Framework zur Zusammenstellung einer persönllichen Lernumgebung (PLE). Weiter Info’s hier http://twurl.nl/o6wpzm - Zotero: The Next-Generation Research Tool
Firefox-Add-On zum Verwalten von Quellen aller Art mit Schnittstelle zu Word und OpenOffice (ausführlich hier: http://www.elearning2null.de/2009/05/15/zotero-goes-20/) - eLearning Papers Nr. 9 (2008): Persönliche Lernumgebungen
Die 9. Ausgabe der eLearningPapers widmet sich ausschließlich dem Konzept der persönlichen Lernumgebung (PLE).
- edtechpost – PLE Diagrams
Hier finden sich eine Reihe von Diagrammen zur Veranschaulichung der Idee einer PLE (Personal Learning Environment).
B-1 Online Communication
Zum Inhalt
Die Episode 1 im Modul B Socializing befasst sich mit der Frage: Warum und wie online kommunizieren? Es wird hierbei näher auf die Erscheinungsformen und Eigenschaften von Online-Kommunikation eingegangen. Außerdem gibt es Informationen zur sogenannten “Netiquette”. Darüber hinaus werden verschiedene Online-Werkzeuge zur Kommunikation vorgestellt.
Lernvideo
Online Communication – 9:40 min
Kurze Übersicht über die verschiedenen Möglichkeiten, Online zu kommunizieren. Und das erste Geheimnis des erfolgreichen Studierens!
Netiquette – 4:11 min
Hier noch ein paar Benimmregeln für das Online-Kommunizieren.
Hinweise und Tipps zu verschiedenen Kommunikationsmöglichkeiten im Netz
- Mail Basics – 5:00 min
- Filter in Mailprogrammen nutzen – 4:44 min
- Beispiel für ein Lernprojekt – 4:44 min
Weiter Videos finden sie auf http://screenr.com/user/kadewe
Videos zur Vertiefung
Mediennutzung im Wandel – 6:57 min
In dem vom Hamburger Unternehmen “TheMediaLab” in Auftrag gegebenen Video wird gezeigt, was sich in den letzten 20 Jahren durch das Internet in unserer Kommunikation geändert hat. In diesem ersten Teil wird hierbei insbesondere auf die mobile Kommunikation und die damit verbundene ständige Erreichbarkeit eingegangen.
Literatur zur Vertiefung
Döring, Nicola (2003): Sozialpsychologie des Internet. Die Bedeutung des Internet für Kommuni-kationsprozesse, Identitäten, soziale Beziehungen und Gruppen. Göttingen: Hogrefe.
Kielholz, Annette (2008): Online-Kommunikation die Psychologie der neuen Medien für die Berufspraxis, Berlin: Springer, (als E-Book verfügbar im Campusnetz der Universit Bremen).
Misoch, Sabina (2006): Online-Kommunikation, Konstanz: UVK-Verl.-Ges., (als E-Book verfügbar im Campusnetz der Universität Bremen).
Zerfaß, Ansgar, Martin Welker und Jan Hendrik Schmidt (Hrsg.) (2008): Kommunikation, Partizipation und Wirkungen im Social Web: Grundlagen und Methoden, Bd. 1, Köln: Halem.
Zerfaß, Ansgar, Martin Welker und Jan Hendrik Schmidt (Hrsg.) (2008): Kommunikation, Partizipation und Wirkungen im Social Web: Strategien und Anwendungen, Bd. 2, Köln: Halem.
Weiterführende Internetquellen
- Evolution of Communication: From Email to Twitter and Beyond
Alex Iskold stellt in diesem Blogpost die Entwicklung von Kommunikation dar und vergleicht unterschiedliche Medien miteinander, darunter E-Mail, Chat und Twitter.
- Keine weiteren Links.
Werkzeuge zur Online-Kommunikation
- Mikogo
Free Remote Desktop, Web Conferencing & Online Meetings - Second Life
3D chat und Online Meetings - Skype
Kostenlose Internetanrufe (mit Video) und preiswerte Telefonanrufe.
- Keine weiteren Links.
B-2 Social Networking & Communities
Zum Inhalt
Die zweite Episode dieses Moduls befasst sich mit dem Social Networking und geht hierbei auf die Merkmale von (Online-)Communities ein sowie das Phänomen der Communities of Practice ein.
Lernvideo
Social Networking – 7:33 min
Hier eine kurze Einleitung zu den Themenbereichen Social Networks und Communities of Practice.
Videos zur Vertiefung
Social Networking in Plain English – 1:48 min
Als Einstieg zum Thema eignet sich sehr gut das folgende Erklärvideo aus der Serie “In Plain English” von CommonCraft.
Networked Student – 5:10 min
Diese Video entstand unter der Leitung von Wendy Drexler (University of Florida) und zeigt, welche Rolle Social Networking für Studenten im 21. Jahrhundert spielen wird.
Mobile Communities – 9:39 min
In dieser Folge vom Elektrischen Reporter wird lokal-basierenden Möglichkeiten des mobilen Internet nachgegangen: man kann z.B. bei Diensten wie foursquare auf seinem Mobiltelefon sehen, wer auch gerade an einem Ort ist, an dem man gerade “eingecheckt” hat, um dies wiederum seinen Freunden mitzuteilen.
Dienste für ortsbezogenen Communities zum Testen
- brightkite.com
“We’re all about helping you keep up with your friends, meet new people, and discover new places. All while you’re out and about.” - Plazes
“Share your location and stay connected with your friends. Add people you trust and you want to be your contacts. See who’s crossing your path and what’s happening nearby.” - Google Latitude
“See where your friends are right now” - foursquare
“We’re all about helping you find new ways to explore the city. We’ll help you meet up with your friends and let you earn points and unlock badges for discovering new places, doing new things and meeting new people.” - aka-aki: die entdeckung deines lebens
Martin Bobler (Philosoph): “deshalb dreht sich bei aka-aki alles um die menschen, die dich wirklich umgeben. aka-aki zeigt dir fotos, gemeinsame freunde und interessen von den leuten an, die gerade in der nähe sind. auf deinem handydisplay! so entdeckst du neue und interessante leute überall!”
- Keine weiteren Links.
Weiterführende Internetquellen
- South Park Explains Everything That Is Annoying About Facebook – Comedy Central – Gawker.TV
Diese Episode der bekannten Zeichentrickserie “South Park” thematisiert die Social-Networking-Plattform Facebook und versucht sich auf satirische Art dem Thema zu nähern. - Offener Brief von Ilse Aigner an Zuckerberg: “Privates muss privat bleiben” – SPIEGEL ONLINE
- Soziale Netzwerke – Datenschutz oft mangelhaft – Testbericht – Stiftung Warentest – test.de
“Facebook und Co. weisen erhebliche Mängel beim Datenschutz auf. Und sie machen es Hackern leicht, auf persönliche Daten ihrer Nutzer zuzugreifen.” - PLN Yourself!
“The aim of this site is to help you gain the skills to build your own personal learning network (PLN)!”
- Keine weiteren Links.


