For BiPEb – Forschendes Studieren in den Bildungswissenschaften des Primar- und Elementarbereichs

von Anika Wittkowski, Natascha Korff, Silvia Thünemann und Robert Baar

Die mit dem Diskurs zum Forschenden Lernen verbundenen hochschuldidaktischen Bemühungen um eine Verknüpfung von Forschung und Lehre finden an der Universität Bremen nicht nur auf Ebene von Einzelveranstaltungen statt, sondern sind im Rahmen der Förderlinie ForstA („Forschend studieren von Anfang an“) Gegenstand einer Profilschärfung ganzer Studiengänge. Ein Schwerpunkt liegt darin, Forschungsaktivitäten für Studierende zu ermöglichen und hochschuldidaktisch umzusetzen.

In diesem Zusammenhang wurde mit dem hier vorgestellten Projekt For BiPEb eine entsprechende systematische Überarbeitung des erziehungswissenschaftlichen Curriculums im Grundschullehramt vorgenommen. Projektbegleitend wurden zu bislang zwei Erhebungszeitpunkten die studentischen Vorstellungen zum Forschenden Studieren erhoben und analysiert, um diese bei der Curriculumsentwicklung zu berücksichtigen. Der Artikel gibt im ersten Teil einen Überblick über das Projekt selbst und im zweiten Teil Einblicke in erste Ergebnisse der durchgeführten Erhebungen. Im Ausblick schließlich werden Perspektiven aufgezeigt, die sich aus den Projektergebnissen ergeben.

Das Projekt For BiPEb – Forschendes Studieren im Grundschullehramtsstudium

Das Projekt For BiPEb macht es sich zur Aufgabe, Studierenden die curricular verankerte Möglichkeit zu geben, ab dem ersten Semester unterschiedliche Einzeletappen des Forschungsprozesses zu erproben, dabei sukzessive einen Überblick über den kompletten Forschungszyklus zu gewinnen und schließlich zu einer selbstgewählten Problemstellung einen vollständigen Forschungsprozess selbst durchzuführen (in Anlehnung an das Zürcher Framework: Tremp & Hildbrand 2012).

In den erziehungswissenschaftlichen sowie inklusionspädagogischen Modulen des Studiengangs existieren seit längerer Zeit verschiedene forschungsorientierte Ansätze. Wie eine eingangs im Rahmen des Projekts durchgeführte Analyse zeigte, sind bestimmte Elemente Forschenden Studierens zwar fest in einzelnen Modulen und Veranstaltungen verankert, sie waren jedoch bislang wenig aufeinander bezogen und folgten einer eher als zufällig zu bezeichnenden Systematik. Bei der zu Beginn des Projekts durchgeführten Sichtung von Modulevaluationen wurde deutlich, dass Studierende zwar die Durchführung eigener Forschungsprojekte als insgesamt positiv bewerten und insbesondere die Möglichkeit, auf empirische Weise eigenständig und interessensgeleitet einem praxisnahen Thema nachzugehen, wertschätzen, sich in Hinblick auf die Auswahl und Anwendung von Forschungsmethoden aber weitgehend überfordert fühlen. Im Rahmen von Gesprächen mit den Dozierenden wurde wiederum eine sehr unterschiedliche Qualität der von den Studierenden erbrachten Forschungsanteile festgestellt und die Eignung bis dato gängiger Begleitformate kritisch diskutiert.

Vor dem Hintergrund dieser Ausgangslage fokussierte das Projekt sowohl auf eine systematische Weiterentwicklung und Verbindung der verschiedenen, bereits vorhandenen Elemente Forschenden Studierens als auch auf begleitende hochschuldidaktische Angebote für Dozierende. Insgesamt umfasst es damit drei ‚Säulen‘ (vgl. Abb. 1):

Abb. 1: Säulen des Projektes For BiPEb

In der zentralen zweiten Säule wurden die bestehenden Konzepte und Formate auf struktureller, inhaltlicher sowie methodischer Ebene weiterentwickelt und über eine Modifizierung der Modulhandbücher curricular verankert. Konkret wird so etwa in der erziehungswissenschaftlichen Einführungsvorlesung verstärkt thematisiert, wie und über welche Methoden die in der Vorlesung vorgestellten wissenschaftlichen Erkenntnisse gewonnen worden sind. Im vertiefenden Seminar werden mindestens zwei empirische Studien auch in ihrem Forschungsdesign ausführlich vorgestellt und mit den Studierenden kritisch diskutiert. Im Modulhandbuch wurden für das Modul 1 explizit die Lerninhalte „Erziehungswissenschaftliche Forschungszugänge“ sowie „Perspektiven empirischer Bildungsforschung auf Grundschule und Kindertagesstätte“ neu aufgenommen. Im sich anschließenden Modul 2 steht die Forschungsmethode „Beobachtung“ im Fokus, die besondere Relevanz für das am Ende des ersten Studienjahres zu absolvierende Orientierungspraktikum hat. Etabliert wurde auch eine engere Verzahnung mit dem darauffolgenden Modul 3, in dem Studierende im dritten und vierten Semester eigene Praxisforschungsprojekte zu allgemein- bzw. inklusionsdidaktischen Fragestellungen durchführen. Ergänzend wurde die Thematisierung empirischer Forschungsergebnisse zu Unterrichtsmethoden, didaktischen Prinzipien und Lern-/Lehrmedien unter besonderer Berücksichtigung von Heterogenität und Diversität im Modulhandbuch neu festgeschrieben. Momentan wird für das sich anschließende Modul 4, das im fünften Bachelorsemester angesetzt ist, ein Konzept erarbeitet, in dem Studierende in Form sog. Research Labs in laufende Forschungsprojekte des Fachbereichs zum Themenfeld Schulentwicklung eingebunden werden sollen und dabei auf forschungsmethodische Kenntnisse und Kompetenzen aus den zuvor absolvierten Modulen zurückgreifen können.

Als unterstützende Qualifizierungsmaßnahmen für Lehrende (Säule 3) wurden Workshops zur hochschuldidaktischen Vermittlung verschiedener Forschungsmethoden (wie z.B. Ethnografie) und (bspw. partizipativer) Forschungsansätze angeboten. So vermittelte etwa der Workshop „Beobachtung als Methode Forschenden Studierens – hochschuldidaktische Anregungen und konzeptionelle Reflexionen“ des externen Referenten Dr. Andreas Feindt (Universität Münster) zunächst professionstheoretische Erkenntnisse zur Reichweite der Methode sowie Anregungen zur hochschuldidaktischen Umsetzung, um anschließend in Form eines internen Expert*innenaustausches eine intensive Auseinandersetzung der Dozierenden mit den eigenen Lehr- und Lernkonzepten anzuregen. Flankiert wurde das Format von einem kollegialen Beratungsangebot der am Fachbereich installierten Forschungswerkstatt Erziehungswissenschaft.

Auch von einem in den Entwicklungsprozess eingebundenen studentischen Praxisbeirat (vgl. Abb. 1) gingen während des Projekts wertvolle Impulse aus. So wurde beispielsweise deutlich, dass für die Studierenden bereits zu Studienbeginn Transparenz in Hinblick auf Sinnhaftigkeit und Ziele des hochschuldidaktischen Konzeptes Forschendes Studieren hergestellt werden muss. Diese Anregung wird inzwischen, wie oben bereits angedeutet, sowohl in den konkreten Lehrveranstaltungen als auch über die Formulierung entsprechender Zielsetzungen im Modulhandbuch aufgegriffen. Eine weitere Anregung des Praxisbeirats war eine stärker spiralcurricular-orientierte inhaltlich-methodische Ausgestaltung der einzelnen Module. Hierzu laufen momentan Gespräche zwischen den einzelnen Modulverantwortlichen, um zukünftig bessere Abstimmungen zu erzielen.

Studentische Vorstellungen zum Forschenden Studieren

Projektbegleitend wurden zu bislang zwei Erhebungszeitpunkten die Vorstellungen der Studierenden des Studiengangs BiPEb zum Forschenden Studieren mit offenen Fragen erfasst. Zu Studienbeginn nahmen 179 Studierende (90 Prozent der Kohorte) teil, von denen in der zweiten Befragung für 95 Fälle ein Matching hergestellt werden konnte, was einen vertieften Einblick in die differenten studentischen Vorstellungen der Kohorte und deren Entwicklung im Studienverlauf ermöglicht (vgl. Abb. 2; auch in Wittkowski et al. 2019).

Abb. 2: Erhebungsdesign Projekt For BiPEb

Erhoben wurden zum einen Assoziationen zum Forschenden Studieren und seinem Stellenwert im Lehramtsstudium und der schulischen Praxis, zum anderen allgemeine und auf das Forschende Studieren bezogene Wünsche für das Studium. Die Antworten der Studierenden wurden in Anlehnung an die qualitative Inhaltsanalyse (Mayring 2015) ausgewertet, die Kategorien dabei induktiv aus dem Datenkorpus gewonnen. Für das Forschungsinteresse besonders relevante Daten der ersten Erhebung wurden zusätzlich in Anlehnung an die reflexive Grounded Theory (Breuer, Muckel & Dieris 2019) codiert und reflektiert.

Vorstellungen zum Studienbeginn

In den Antworten auf die eingangs gestellte Frage nach den Wünschen und Erwartungen an das eigene Studium zeigen sich bei den Studienanfänger*innen vier grundsätzliche Ausrichtungen, die allerdings in den meisten Fällen in Kombination vorliegen: Studium als Vorbereitung auf den Beruf, Studium als Wissenserwerb, Studium als Praxisbezug sowie Studium als Entwicklungschance für professionsbezogene Persönlichkeitsmerkmale (vgl. Wittkowski et al. 2019).

Im Zusammenhang mit der Frage nach den Assoziationen zum Forschendem Studieren und dessen Stellenwert im Studium sowie für Lehrkräfte im Berufsalltag ließen sich zwei Tendenzen ausmachen. Erstens findet sich eine eröffnende Perspektive auf Forschung, die die Wissensgenerierung mit Aussagen zum „Wissendurst“ und dem Wunsch nach „Selbsttätigkeit“ in den Vordergrund rückt und auch die Bedeutsamkeit „neuen Wissens“ als reflexive Folie für gesellschaftliche Entwicklungsprozesse einbezieht. Zweitens findet sich eine pragmatisch schließende Perspektive mit Betonung der praktischen Verwertbarkeit von Forschung zur Selbstvergewisserung und Validierung, etwa um Gewissheit darüber zu erlangen, ob als Lehrkraft mit bestimmten Maßnahmen erwünschte Effekte erreicht werden (ausführlicher: Baar, Thünemann & Wittkowski 2019).

Vorstellungen und Entwicklungen nach dem ersten Studienjahr

In der zweiten Erhebung nach Ende des ersten Studienjahres benennt die Hälfte der befragten Studierenden Beobachtung als zentrales Element Forschenden Studierens. Aufgrund der zeitlichen Nähe zum Modul 2 verwundert dies nicht, wurde hier doch das Erhebungsformat Beobachten theoretisch erarbeitet und im Orientierungspraktikum praktisch erprobt. Die Antworten bleiben, ebenso wie bei weiteren Erwähnungen bei Folgefragen, nicht bei der reinen Benennung der Methode stehen, sondern zeigen dabei differenzierte Vorstellungen zu Ausprägungen, Ebenen und Einsatzmöglichkeiten von Beobachtung im Forschungskontext. Auch weitere Elemente Forschenden Studierens, die im Studium systematisch verankert wurden, spiegeln sich in den Antworten wider: Es finden sich jetzt Konkretisierungen von Aspekten eines Forschungsprozesses und des wissenschaftlichen Arbeitens wie „Entwicklung einer Fragestellung“ oder „Auseinandersetzung mit Fachliteratur“, während bei der ersten Erhebung noch allgemeinere Verweise, etwa, dass etwas „hinterfragt“ oder „aus verschiedenen Perspektiven betrachtet“ werde solle, dominierten.

Die von den Studierenden in der zweiten Erhebung formulierten Wünsche an das weitere Studium beziehen sich überwiegend auf das, was im bisherigen Studienverlauf im Fokus stand, und insbesondere in differenzierter Form auf die Methode der Beobachtung. Allerdings ist festzuhalten, dass knapp ein Drittel der Studierenden gar keine Antwort auf die (offene) Frage gibt, welche Elemente Forschenden Studierens ihnen für den weiteren Studienverlauf wichtig sind. Es finden sich in den Daten somit wenige Hinweise darauf, dass Studierende sich ihnen noch unbekannte Aspekte des Forschenden Studierens erschließen wollen. Interessanterweise wird auch die selbsttätige Durchführung eines eigenen Forschungsprojektes in der zweiten Erhebung nicht mehr als Wunsch für die noch folgende Studienzeit benannt, während dies in der ersten Erhebung noch sehr präsent war. Aspekte, die unter der Kategorie Neue Erkenntnisse generieren codiert werden konnten, haben dahingegen in der zweiten Erhebung deutlich zugenommen: Betont werden insbesondere ein „genaues Auseinandersetzen“ mit schulischen Sachverhalten und pädagogischen Fragestellungen sowie eine „selbstständige Wissenserweiterung“.

Insgesamt steht zum zweiten Erhebungszeitpunkt der eigene Professionalisierungsprozess über Forschendes Studieren stärker im Fokus der Studierenden als bspw. eine einseitige Orientierung an einer (unterrichts-)praktischen Verwertbarkeit der einzelnen Elemente des Forschungszyklus. So werden nun von den Studierenden deutlich weniger Bezüge zum forschenden Lernen von Schüler*innen hergestellt, die sich in der ersten Erhebung in Aussagen wie „Forschendes Studieren ist relevant, um bei Kindern den Forschergeist zu wecken“ fanden.

Fazit und Ausblick

Das Projekt For BiPEb hat sich zur Aufgabe gemacht, eine studienstrukturelle Systematisierung Forschenden Studierens diversitätssensibel und zielgruppenbewusst im Studiengang Bildungswissenschaften des Primar- und Elementarbereichs vorzunehmen. Der Erfassung der Studierendenvorstellungen zum Forschenden Studieren sowie deren Entwicklung im Studienverlauf kam hierbei eine große Bedeutung zu. Die Vorstellungen der Studierenden des Studiengangs sind auch deshalb besonders interessant, weil ein Lehramtsstudium in der Regel nicht mit einer beruflichen Perspektive verbunden wird, in der eine klassische Forschungstätigkeit von Relevanz wäre. Gleichwohl gilt ein forschender Habitus, der eben gerade über eine eigene Forschungstätigkeit im Rahmen Forschenden Studierens entwickelt werden kann, als wesentlicher Bestandteil der Professionalität von Lehrkräften (vgl. u. a. Altrichter & Mayr 2004; Huber 2009; Fichten & Meyer 2014).

Die Ergebnisse der im Rahmen des Projekts durchgeführten Studie sind insofern ermutigend, als dass ein durchaus großer Teil der Studierenden dem Forschenden Studieren mit intrinsischer Motivation zugewandt ist und dieses Format mit dem Ziel der Generierung und kritischen Einordnung von Wissen verbindet. Durch For BiPEb ist es gelungen, Forschendes Studieren stärker zu systematisieren und curricular im Studiengang zu verankern. Dies ermöglicht den Studierenden, die verschiedenen Etappen des Forschungsprozesses intensiver und bewusster als bisher zu bearbeiten und sich dabei sowohl Methoden und Zugänge anzueignen, mit denen sie schließlich entlang eigener Fragen ihren „Wissensdurst“ stillen und ihre „Neugierde“ produktiv und wissenschaftlich fundiert bearbeiten und auf ihre zukünftige berufliche Praxis beziehen können. Die Ergebnisse zeigen aber auch, dass den Studierenden differenzierende bzw. differenzierte Angebote gemacht werden müssen, um zu einer eröffnenden Perspektive (s.o.) zu gelangen. Gerade Studierenden, die mit Forschung vor allem die (oftmals laborartige) Überprüfung bestimmter pädagogischer Maßnahmen und deren Wirkungen verbinden, muss verstärkt die Gelegenheit zur diskursiven Auseinandersetzung bspw. mit dem Theorie-Praxis-Verhältnis, der Komplexität von Lernen oder den Antinomien des Lehrer*innenhandelns eingeräumt werden. Die sich in der Befragung dokumentierte vollzogene Entwicklung der Studierendenperspektive nach dem ersten Studienjahr weist Konkretisierungen abstrakter Vorstellungen von Forschung und wissenschaftlichem Arbeiten nach. Sichtbar wird dies insbesondere in einer sich abbildenden differenzierten Perspektive auf die Methode Beobachtung sowie der Benennung spezifischer Aspekte des wissenschaftlichen Arbeitens und damit eines Aufgreifens genau jener Elemente Forschenden Studierens, die inzwischen curricular in die ersten beiden Module verankert wurden.

Abzuwarten bleibt, inwieweit auch die anderen, für den weiteren Studienverlauf vorgenommenen curricularen Änderungen im Rahmen der nunmehr durchgängigen, systematischen Betonung Forschenden Studierens Wirkung bei den Studierenden zeigen werden. Auf Seiten der Lehrenden wird dahingehen schon jetzt deutlich, dass die intensive Auseinandersetzung mit dem Konzept des Forschenden Studierens, mit den Ergebnissen der im Rahmen des Projektes durchgeführten Studierendenbefragung sowie mit den in den Workshops erarbeiteten hochschuldidaktischen Umsetzungsmöglichkeiten nicht nur zu einer stärkeren Fokussierung des Forschenden Studierens selbst, sondern auch zu einer generellen Systematisierung des Studiengangs und zu einer verstärkten Kooperation der an ihm Beteiligten geführt hat.

Literatur:

  • Altrichter, Herbert & Mayr, Johannes: Forschung in der Lehrerbildung. In: Sigrid Blömeke, Peter Reinhold, Gerhard Tulodziecki & Johannes Wildt (Hrsg.) (2004): Handbuch Lehrerbildung. Kempten: Westermann; Klinkhardt, S. 164-184.
  • Baar, Robert; Thünemann, Silvia & Wittkowski, Anika (im Erscheinen): Perspektiven Lehramtsstudierender auf Forschendes Studieren. Eine empirische Untersuchung. In: Claudia Mertens et al. (Hrsg.) (2019): Tagungsband Zur Erforschung forschenden Lernens. Münster: Waxmann.
  • Breuer, Franz; Muckel, Petra & Dieris, Barbara (2019): Reflexive Grounded Theory. Eine Einführung für die Forschungspraxis. 4. durchges. und aktual. Aufl. Wiesbaden: Springer VS.
  • Fichten, Wolfgang & Meyer, Hilbert: Skizze einer Theorie forschenden Lernens in der Lehrer_innenbildung. In: Ewald Feyerer, Katharina Hirschenhauser & Katharina Soukup-Altrichter (Hrsg.) (2014): Last oder Lust? Forschung und Lehrer_innenbildung. Münster: Waxmann, S. 11-42.
  • Huber, Ludwig: Warum Forschendes Lernen nötig und möglich ist. In: Ludwig Huber, Julia Hellmer & Friederike Schneider (Hrsg.) (2009): Forschendes Lernen im Studium. Aktuelle Konzepte und Erfahrungen. Bielefeld: UVW UniversitätsVerlag Webler, S. 9-35.
  • Mayring, Philipp (2015): Qualitative Inhaltsanalyse. Grundlagen und Techniken. 12. überarb. Aufl. Weinheim, Basel: Beltz.
  • Tremp, Peter & Hildbrand, Thomas: Forschungsorientiertes Studium – universitäre Lehre: Das „Zürcher Framework“ zur Verknüpfung von Forschung und Lehre. In: Tobina Brinker & Peter Tremp (Hrsg.) (2012): Einführung in die Studiengangentwicklung. Bielefeld: Bertelsmann. S. 101-116.
  • Wittkowski, Anika; Baar, Robert; Thünemann, Silvia & Korff, Natascha (im Erscheinen): Studentische Erwartungen berücksichtigen, Diversität als Ressource begreifen – Studiengangsentwicklung im Grundschullehramt. In: Thomas Hoffmeister, Henning Koch & Peter Tremp (Hrsg.) (2019): Forschendes Lernen als Studiengangsprofil. Zum Lehrprofil einer Universität. Springer Verlag.

Über die AutorInnen:

Wittkowski, Anika, M. Ed. Grundschule, Elementarpädagogin B.A. Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Arbeitsbereich Elementar- und Grundschulpädagogik am Fachbereich Erziehungs- und Bildungswissenschaften an der Universität Bremen. Arbeitsschwerpunkt: Forschendes Lernen, Frühkindliche Bildung, Professionelle Handlungskompetenz von pädagogischen Fachkräften. wittkowski@uni-bremen.de

Korff, Natascha, Dr., Juniorprofessorin für Inklusive Pädagogik, Schwerpunkt Inklusive Didaktik am Fachbereich Erziehungs- und Bildungswissenschaften der Universität Bremen. Arbeitsschwerpunkt: Inklusive Didaktik und Fachdidaktik; Lehrer*innenbildung für eine Schule ohne Ausschluss. nkorff@uni-bremen.de

Thünemann, Silvia, Dr., M.A. Erziehungswissenschaften und Soziologie. Leiterin der Forschungswerkstatt Erziehungswissenschaft am Fachbereich Erziehungs- und Bildungswissenschaften an der Universität Bremen. Arbeitsschwerpunkt: Methoden der Qualitativen Sozialforschung, Forschendes Studieren, Praxisforschung. sithuene@uni-bremen.de

Baar, Robert, Dr., Professor für Pädagogik und Didaktik der Grundschule und des Elementarbereichs am Fachbereich Erziehungs- und Bildungswissenschaften der Universität Bremen. Arbeitsschwerpunkt: Diversitätssensibler Unterricht, Professionalisierung von Lehrkräften, kindliche Präkonzepte, außerschulische Lernorte. baar@uni-bremen.de

Bildnachweise:

Abbildung 1, 2 und AutorInnenfoto: Universität Bremen; Anika Wittkowski; Natascha Korff; Silvia Thünemann; Robert Baar

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