Abschlussreflexion

26. August 2026

Abschlussreflektion- RV14 von Nikola Funke

  1. Theoretische Erkenntnisse aus der Ringvorlesung

Eine besonders wichtige Erkenntnis im Rahmen der Ringvorlesung ist mir zum Thema ,,Migration und Schule‘‘ gekommen. Die Einsicht lag darin, dass Heterogenität nicht nur einen Unterschied zwischen Schüler*innen darstellt, sondern auch durch schulische Strukturen und institutionelle Anforderungen geprägt ist. In der Vorlesung zu diesem Thema wurde erläutert und verdeutlicht, dass das deutsche Schulsystem von veralteten nationalstaatlichen Normen geprägt ist. Dadurch wurde der Unterricht lange auf denselben einheitlichen Biografien aufgebaut. Durch die historisch fortlaufende Migration kamen unterschiedlichste Biografien, Sprachen und Lebensrealitäten zusammen und die Idee von Homogenität wurde überholt. Migration bedeutet für mich also nicht, dass Schüler*innen sich an das bestehende Schulsystem anpassen, sondern dass die Schule sich ebenfalls an gesellschaftliche Veränderungen anpassen muss.

Baur und Häussermann (2009, S. 358) unterstützen diese Ansicht. In ihrem Beitrag ,,Ethnische Segregation in deutschen Schulen‘‘ beschreiben sie das Phänomen, dass Bildungsunterschiede von Schüler*innen mit Migrationshintergrund nicht nur durch individuelle Voraussetzungen entstehen, sondern dass auch die sozialen Zusammensetzungen von Schulklassen und Stadtteilen und auch schulische Segregation eine große Rolle spielen können.

Eine zweite zentrale Erkenntnis betrifft den Umgang mit Mehrsprachigkeit. Aus der Vorlesung zu diesem Thema wurde deutlich, dass Mehrsprachigkeit heutzutage noch nicht immer als selbstverständlich und als positive Ressource angesehen wird. Daase (2023) beschäftigt sich in ,,Migrationsbezogene Mehrsprachigkeit und Deutsch als Zweitsprache in der Schule‘‘ mit dem Umgang der Mehrsprachigkeit und Deutsch als Zweitsprache in der Schule. In diesem Beitrag besonders relevant für mich war der ,,monolinguale Habitus der multilingualen Schule‘‘ (Daase 2023, S.74). Dieser beschreibt, dass obwohl eine Vielzahl an Schüler*innen mit Mehrsprachigkeit aufgewachsen ist, sich der Unterricht immer noch stark auf Einsprachigkeit bezieht und diese zum Teil auch voraussetzt. Dadurch kann Mehrsprachigkeit oft als negativ oder als Defizit wahrgenommen werden und nicht als Ressource gefördert werden (Daase 2023, S.78).

Diese Vorlesung zum Thema Migration und Schule hat mir gezeigt, dass Heterogenität auf struktureller Ebene, ob es um Sprache, körperliche Möglichkeiten oder anderes ist, berücksichtigt werden muss. Diese Erkenntnis lässt sich auf ein sportdidaktisches Themenfeld übertragen.

Diese Erkenntnisse zeigen, wie wichtig es ist, theoretische Konzepte aus der Wissenschaft mit den eigenen Erfahrungen und Beobachtungen im schulischen Alltag zu verbinden. Gerade auf universitärer Ebene wird deutlich, dass die Reflexion über institutionelle Strukturen und gesellschaftliche Rahmenbedingungen zentral für das Verständnis von Migration und Bildung ist. Die Ringvorlesung hat mir geholfen, diese Zusammenhänge aus einer akademischen Perspektive zu betrachten und kritisch zu hinterfragen, wie Schule mit Vielfalt und Mehrsprachigkeit umgeht.

Es wurde vermittelt, dass Unterricht an die Heterogenität einer Schulklasse angepasst werden sollte. Das Ziel einer Aufgabe sollte nicht darin bestehen, eine bestimmte Leistung abzurufen oder ein einheitliches Leistungsziel zu erreichen, sondern ein persönliches Erfolgserlebnis und somit auch eine Lerngelegenheit für jedes Kind zu schaffen. Im Biologieunterricht ist Sprache ein großes Thema. Es ist das Fach mit der höchsten Fachbegriffsdichte. Das bedeutet, dass viele Fachbegriffe verwendet werden. Zudem sind dies Begriffe, die normalerweise im Alltag nicht verwendet werden oder eine andere Bedeutung als gedacht haben. Dadurch können sprachliche Schwierigkeiten den Zugang zu biologischen Inhalten und Verständnissen erschweren. Um diesem entgegenzuwirken, können zusätzlich zu Texten andere Modelle verwendet werden, um den Zugang für alle zu erleichtern. Dementsprechend ist ein sprachsensibler Biologieunterricht von großer Bedeutung. Für meinen späteren Sportunterricht nehme ich durch diese Grundlage mit, dass Aufgabenstellungen in jedem welchem Fach an die Heterogenität der Klasse angepasst werden sollten, um individuelle Lernfortschritte und positive Erfahrungen zu erschaffen. Wenn vorschnell über Herkunft, Sprache oder vermeintliche kulturelle Herkunft geurteilt wird, besteht die Gefahr von Stereotypisierung und das Ziel der Schule, die Bildungsvermittlung für alle, wäre verfehlt. Die Ringvorlesung hat mir gezeigt, dass der Umgang mit Heterogenität nicht nur eine didaktische, sondern auch eine beziehungsbezogene Aufgabe ist, die unbedingt erfüllt werden muss.

  1. Schulischer Umgang mit Heterogenität

Rückblickend war Mehrsprachigkeit in meiner Schullaufbahn kein großes Thema. Mehrsprachigkeit war in vielen Klassen vorhanden und dadurch auch sprachliche Heterogenität, allerdings wurde diese nicht aktiv in den Unterricht mit einbezogen. Wenn Schüler*innen eine andere Sprache sprachen, wurden sie aufgefordert, auf Deutsch zu sprechen. Durch die Informationen aus der Vorlesung ist diese Umgangsweise mit dem Thema Mehrsprachigkeit in der Schule als problematisch einzustufen. Sie kann mit dem Thema ,,monolingualer Habitus der multilingualen Schule‘‘ in Verbindung gebracht werden. Diese beschreibt, dass obwohl eine starke Mehrsprachigkeit vorhanden ist, die Schule sich dennoch an Einsprachigkeit orientiert (Gogolin 2008, S.30-32). Die potenzielle negative Einstellung zu dem Thema Mehrsprachigkeit lässt sich also nicht nur auf einzelne Lehrkräfte beschränken, sondern auch auf die schulischen Routinen, die den Umgang mit Heterogenität prägen und formen. Zudem kommt zusätzlich noch die persönliche Haltung der Lehrkräfte und das Engagement, Sprache als Ressource im Vergleich zu einem Problem zu sehen. Die Vorlesung zum Thema Migration und Schule zeigte mir zudem, dass auch durch Kulturalisierung und Othering bestimmte Vorurteile gegenüber der Herkunft eines Kindes entstehen können. Wenn dies geschieht, kann es passieren, dass Kinder nicht mehr als Individuen angesehen, sondern vorschnelle Urteile gebildet werden. Durch das aus der Vorlesung erworbene Wissen ist es mir möglich, meine eigene Schulzeit differenziert zu sehen und einzuordnen. Heterogenität entsteht also nicht nur durch Unterschiede zwischen Schüler*innen, sondern hängt vor allem davon ab, wie Lehrkräfte damit umgehen. Der sensiblere Umgang mit Heterogenität kann nur durch reflektiertes Verhalten und eine inklusive Denkweise erlangt werden.

  1. Fragestellungen

Zusätzliche Fragen, die mich in meinem weiteren Studium besonders interessieren würden, wären: Wie Mehrsprachigkeit richtig und sinnvoll in den Unterricht eingebracht und angewendet werden kann? Im Laufe dieser Reflexion wurde klar, dass ressourcenorientierter Umgang mit Mehrsprachigkeit ein sehr wichtiger Bestandteil ist. Allerdings fehlen mir noch Methoden und Beispiele, um dies umzusetzen.

Ebenfalls ist mir die Frage aufgekommen, wie Lehrkräfte unterbewusste Stereotypen oder Zuschreibungen in den Hintergrund stellen können, um professionell mit Heterogenität umzugehen. Durch die Informationen zu Kulturalisierung und Othering wurde mir klar, wie schnell Menschen unterbewusst Zuschreibungen aufgrund von Herkunft, Sprache oder anderen Merkmalen tätigen. Es wäre also hilfreich, eine Vorlesung zum Thema Eigenreflexion zu erhalten.

Literaturverzeichnis:

Baur, C. & Häußermann, H. (2009). Ethnische Segregation in deutschen Schulen. Leviathan, 37(3), S.353–366.

Daase, A. (2023). Migrationsbezogene Mehrsprachigkeit und Deutsch als Zweitsprache in der Schule. In V. B. Georgi & Y. Karakaşoğlu (Hrsg.), Allgemeinbildende Schulen in der Migrationsgesellschaft. Diversitätssensible Ansätze und Perspektiven (S. 70–84). Stuttgart: Kohlhammer.

Gogolin, I. (2008). Der monolinguale Habitus der multilingualen Schule (2., unveränd. Aufl.). (S. 30-32). Münster/New York: Waxmann. 

ABSCHLUSSREFLEXION // Aufgabenstellungen und Formalia

7. Juli 2026

Es handelt sich hier um die Aufgaben für die verpflichtende Abschlussreflexion, nicht (!) für einen regulären Beitrag zur RV14!

Die entsprechenden Fragestellungen zur RV14 finden Sie weiter unten auf dem Blog.

 

  1. Benennen Sie die für Sie zentralsten (mindestens zwei verschiedene, gerne auch mehr) theoretischen Erkenntnisse (auf allgemeine Konzepte oder empirische Studien aufbauend), die Sie aus den Vorträgen der Ringvorlesung mitgenommen haben. Nehmen Sie dabei Bezug auf:
    a.) unterschiedliche fachdidaktische Aspekte. Übertragen Sie, wenn möglich, die in der Ringvorlesung gewonnenen Erkenntnisse auf die Didaktiken der von Ihnen studierten Fächer.
    b.) generelle Erkenntnisse zur Beziehungsarbeit in Schule und Unterricht.
    Bitte benennen Sie für Aufgabenteil 1 konkret mindestens zwei relevante Literaturquellen  (Namen, Jahr, Titel). Hinweis:Die Vorlesungsfolien stellen keine Literaturquellen dar. Sie können jedoch gerne auf die Literatur zurückgreifen, auf die auf den Folien verwiesen wird.
  2. Welche Faktoren zum schulischen Umgang mit Heterogenität (z.B. Unterrichtsformen, Schulformen/-strukturen, schulkulturelle Aspekte, Handeln von Lehrkräften), die Sie in der Vorlesung kennengelernt haben, prägen im Rückblick auf ihre eigenen Praxiserfahrungen (eigene Schulzeit, Berichte aus der Praxis, ggf. auch schon eigene Praxiserfahrungen) den Schulalltag besonders stark – und warum? Hier können Sie aus Ihrer Sicht besonders gelungene oder auch weniger gelungene Beispiele reflektieren. Inwiefern helfen Ihnen die Inhalte der Vorlesung, eine solche Einschätzung vorzunehmen? Nehmen Sie konkret Bezug auf entsprechende Begriffe, Theorien, Konzepte, die Sie jetzt kennengelernt haben.
  3. Zu welchen, mindestens zwei, Fragestellungen, die Sie in der Vorlesung kennengelernt haben, würden Sie gerne mehr erfahren im weiteren Studium in Bezug auf das Modulthema UMHET? Welche haben Sie vermisst? Bitte begründen Sie Ihre Wahl.

 

SchlagwortAbschlussreflexion

Formalia: 2 ganze DinA4-Seiten; 1,5 zeilig; 12 Punkt (Times New Roman)

Abgabefrist: bis 31.08.26

Wichtig: Laden Sie die Reflexion bitte wie einen gewöhnlichen Beitrag auf Ihren Blog hoch.

RV14 // Prof. Dr. Yasemin Karakasoglu // Aggression/Bullying/Mobbing in der Schule – Ausprägungen, strukturelle und individuelle Faktoren sowie Gegenmaßnahmen

7. Juli 2026
  1. Inwiefern hat Ihnen die Vorlesungssitzung neue Erkenntnisse bezüglich selbst in der Schule
    beobachteter oder erlebter Situationen zu Aggression und/oder Mobbing vermittelt? Bitte
    nehmen Sie dabei auf theoretische Inhalte der Vorlesung Bezug, verwenden Sie
    Fachbegriffe und beziehen Sie Ihre Ausführungen, wenn möglich, auf ein konkretes
    Beispiel.
  2. Wenn Sie auf ihre letztbesuchte Schule schauen (eigene Schule, Schule an der Sie ggf. als
    Honorarkraft arbeiten) – welche gegenüber Aggression und Mobbing präventiven
    Maßnahmen waren dort präsent – bezogen auf die Schüler*innen, die Lehrer*innen und die
    Schuleben?
  3. Welche Handlungserfordernisse leiten Sie für sich als (angehende) Lehrkraft aus den
    Erkenntnissen ab?

 

Grundlagentext: Mobbing: Karakaşoğlu, Yasemin (2025): Diskriminierung, Mobbing und
Rassismus – Grundlagen. Bremen: Arbeitsbereich Bildung in der Migrationsgesellschaft.
https://media.suub.uni-bremen.de/entities/publication/a5cdf49e-683a-4675-8bd2-252dfc9f96b5

 

Schlagwort: rv14

RV13 // Dipl. Päd. Julia Bialek // Stress und Mental Health

30. Juni 2026

Bitte beachten Sie die Vorgaben zum Erstellen von Beiträgen (siehe unten).

1. Analysieren Sie für einen Menschen (möglichst aus einem schulischen Kontext) die Ressourcen und Belastungsfaktoren anhand des Modells „Koordinaten psychosozialer Diagnostik und Intervention“

2. Entwickeln Sie daraus Handlungsmöglichkeiten zur Unterstützung in einem inklusiven schulischen Kontext – Was braucht die Person, die Klasse, die Lehrkräfte, die Schule…..?

3. Persönliche Reflexion: Welche Aspekte/Handlungsmöglichkeiten unterstützen Sie in ihrer eigenen Regulation? Reflektieren Sie bisher genutzte Strategien und recherchieren Sie nach weiteren Möglichkeiten

 

Schlagwort: rv13

RV12 // Prof. Yasemin Karakaşoğlu // Elternkooperation in der Schule der Migrationsgesellschaft

23. Juni 2026
  • Schauen Sie sich die Folie (Nr. 14) zu den individuellen Rechten von Eltern im Bremer Schulgesetz noch einmal an. Formulieren Sie anhand von mindestens zwei der genannten Rechte, welche konkreten Pflichten sich daraus für Schule und Lehrkräfte ergeben.
  • Lesen Sie Karakaşoğlu/Vogel (2025:199-214; insbesondere S.209-213). Welche der dort skizzierten Formen der Schule-Eltern-Kommunikation kennen Sie so oder so ähnlich aus eigener Erfahrung (eigene Schulzeit oder praktische Tätigkeit in Schule). Nennen Sie ein aus ihrer Sicht gelungenes und ein weniger/nicht gelungenes Beispiel, für Schule-Eltern -Kommunikation aus ihrer Erfahrung und begründen Sie ihre Bewertung unter der Verwendung der in Präsentation und im Text vermittelten Fachbegriffe.
  • Schauen Sie sich die zwei (Karikatur 1 und 2) , nicht in dem Foliensatz verwendeten, Karikaturen unter dem u.a. Link zu Sichtweisen auf Eltern mit Migrationsgeschichte an. Auf welches Problem verweist die jeweilige Karikatur, welche Konsequenzen hat dies für den Bildungserfolg von Kindern und Jugendlichen mit familiärer Zuwanderungsgeschichte ?https://blogs.uni-bremen.de/isekim/karikaturen-defizitannahmen/

 

Schlagwort: rv12

RV11 // Dr. Nadja Belova // Chemie – (k)ein Fach für alle? Gesellschaftskritische Ansätze aus der Chemiedidaktik

16. Juni 2026

1. Formulieren Sie basierend auf den Vorlesungsinhalten drei Thesen, die für Sie (!) einen modernen naturwissenschaftlichen Unterricht für alle ausmachen. Orientieren Sie sich gerne an den Grundannahmen von STL (Scientific and Technological Literacy for All), setzen Sie jedoch eigene Schwerpunkte.

2. Reflektieren Sie auf Basis der Vorlesungsinhalte und des Grundlagentextes, inwieweit chemisches Wissen im Speziellen und naturwissenschaftliches Wissen im Allgemeinen aus Ihrer Sicht als Teil des Allgemeinwissens (im Sinne einer „Scientific Literacy for All“) angesehen werden kann. Beziehen Sie hier auch ihre eigenen Erfahrungen aus dem schulischen Chemieunterricht/Ihrem Alltag ein.

3. Chemie gilt als eines der unbeliebtesten Schulfächer. Benennen Sie Stichpunktartig Maßnahmen, die Ihrer Meinung nach die Lernmotivation von Kindern und Jugendlichen aller Schulformen (!) für das Fach Chemie steigern könnten.

 

Schlagwort: rv11

RV10 // Dr. Dennis Barasi // Dürfen Lehrer*innen ihre Meinung sagen?

9. Juni 2026

Bearbeiten Sie den Fall „LEHRER REAGIERT ÜBERFORDERT AUF VERSCHWÖRUNGSTHEORIE“ hinsichtlich der beiliegenden Fragestellungen. Der Fall wurde separat als PDF-Dokument auf Stud.IP hochgeladen.

 

Schlagwort: rv10

RV09 // Prof. Florian Schmidt-Borcherding // Die kognitiven Dimensionen von Lernerfolg: Intelligenz vs. Vorwissen

2. Juni 2026
  1. Wie wurden in der Vorlesung die Rollen von Intelligenz und Vorwissen für den Lernenprozess beschrieben? In welchem Verhältnis stehen diese beiden Heterogenitätsdimensionen für den Lernerfolg? Wie hat man ihren jeweiligen Einfluss auf Lernerfolg empirisch untersucht? Und was bedeuten diese Befunde für Schule und Unterricht?
  2. Einige Befunde zur Rolle von Intelligenz und Vorwissen beim Lernen waren für Sie möglicherweise überraschend. Oder Sie sehen einige der Forschungsergebnisse kritisch in Bezug auf Schule und Unterricht. Welche Fragen ergeben sich daraus? Und wie könnten Sie Antworten auf diese Fragen finden (z.B. im O-Praktikum)?
  3. Am Ende des Vortrags wurden zwei verschiedene Adaptionsmodelle dargestellt. Finden Sie Praxisbeispiele zu jeder der in den Modellen genannten Reaktionsformen (Weinert, 1997) bzw. Adaptionsmöglichkeiten (Leutner, 1992).

Schlagwort: rv09

RV08 // Clara Suchodolski M.Ed. & Dr. Dennis Barasi // Antisemitismus & Rassismus in der Schule

26. Mai 2026

Bearbeiten Sie den eingestellten Fall hinsichtlich der beiliegenden Fragestellungen.
Der Fall wurde separat als PDF-Dokument auf Stud.IP hochgeladen.

 

Schlagwort: rv08

 

RV07 // Prof. Frank J. Müller // Auf dem Weg zu einer Schule für alle – gemeinsames Lernen am gemeinsamen Gegenstand oder gemeinsame Lernsituationen?

19. Mai 2026

Bitte beachten Sie die Vorgaben zum Erstellen von Beiträgen (siehe unten).

  1. Schildern Sie eine eigene Schul- oder Praktikumserinnerung, in der jemand aus dem gemeinsamen Lernen ausgeschlossen wurde (auch ohne Förderbedarf). Was war die offizielle Begründung, was die Folge für die Person, was die Folge für die Gruppet
  2. Wählen Sie ein Kind, das Sie aus Praktikum/Familie/Bekanntschaft kennen. Schreiben Sie zwei Texte über dieses Kind: (a) so, wie ein Förderausschussbescheid es beschreiben würde, (b) so, wie Sie es als Lehrkraft kennen müssten, um morgen Unterricht zu planen. Vergleichen Sie.
  3. Wählen Sie ein konkretes Arbeitsblatt/Material (aus Ihrem Praktikum, von Ihrer Schulzeit, aus dem Internet – mit Quelle). Gestalten Sie es in zwei zugänglicheren Varianten und dokumentieren Sie Ihre Designentscheidungen. Welche Verbündeten hätten Sie für welche Entscheidung gebraucht?
  4. Wählen Sie eines der Lernvideos/der Podcasts/der Kapitel auf path2in.uni-bremen.de oder all-means-all.education aus, schauen Sie es sich an und schreiben sie kurz eine begrundete Emptehlung tur ihre Kommiliton_innen, warum es sich ggf. lohnt sich das Video/den Podcast/den Text anzusehen. Nennen Sie zwei Stellen mit Minuten:Sekunden, an denen für Sie ein wichtiger Punkt steht. Zitieren Sie sie kurz.

 

Schlagwort: rv07

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