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	<title>UBlogs | Mira | Aktivität</title>
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	<description>Aktivitäts-Feed für Mira.</description>
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				<title>Mira kommentierte den Beitrag, Kosmologie, auf der Seite &#062;&#062;Das Internet ist für uns alle Neuland</title>
				<link>http://blogs.uni-bremen.de/digithaler/2014/08/09/finaaaale-oho/#comment-28</link>
				<pubDate>Tue, 12 Aug 2014 14:41:27 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<p>Hey, Sebastian!<br />
<strong>JA, mir hat das Seminar Spaß gemacht</strong> &#8211; hatte mal etwas kreatives in einem sonst doch ziemlich theoriebelasteten Studium 😉<br />
Ich kannte das Seminar schon aus einer anderen Perspektive und habe schon [&hellip;]</p>
]]></content:encoded>
				
				
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				<title>Mira kommentierte den Beitrag, Erste Ideen zur sozialen Organisation, auf der Seite Estudi_blog_Nicklas</title>
				<link>http://blogs.uni-bremen.de/webblognicklas/2014/08/04/mein-letzter-eintrag/#comment-23</link>
				<pubDate>Sun, 10 Aug 2014 04:23:20 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<p>Hey, Nicklas!<br />
Ich schreibe auch gerade meine Bachelorarbeit und hab ebenso wie du erst meine Zweifel bei den Socialbookmarking-Diensten gehabt. Für deine Zwecke hätte delicious.com wahrscheinlich ausgereicht &#8211; [&hellip;]</p>
]]></content:encoded>
				
				
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				<title>Mira hat einen neuen Beitrag auf der Seite &#062;&#062;Das Internet ist für uns alle Neuland geschrieben</title>
				<link>http://blogs.uni-bremen.de/digithaler/?p=59</link>
				<pubDate>Sat, 09 Aug 2014 20:23:16 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>Mein Lernprojekt für dieses Semester war ja Bakkalaurea zu werden, also meinen Bachelor abzuschließen &#8211; insbesondere meine Bachelorarbeit zu schreiben.</em></strong></p>
<p><em>Mein Ziel am Ende des Semesters fertige <a title="Lernprojekt: Bakkalaurea" href="http://blogs.uni-bremen.de/digithaler/lernprojekt-bakkalaurea/" rel="nofollow ugc"><span>Bakkalaurea</span></a> zu sein, musst ich aufgrund von Schwierigkeiten mit dem Prüfungsamt zu Beginn des Semesters bereits aufgeben. So schlimm ist das allerdings auch nicht, so habe ich weniger Zeitstress mit dem Abgabezeitpunkt. Stress während des Semesters hatte ich dagegen mehr als erwartet und mehr als mir lieb war, wobei das nicht immer nur mit der Uni zu tun hatte &#8211; aber das ist ein anderes Thema 😉</em></p>
<p>Hauptsächlich ging es in meinem Lernprojekt ohnehin um die Bachelorarbeit, neben dem Unialltag in Form der Absolvierung der letzten Prüfungen und aktuellen Prüfungen aus dem Master. Geplant ist die <span>Abgabe</span> (eigentlich) für <span>Mitte September</span>. Das ist auch realistisch erreichbar, wenn man sich ranhält. Allerdings ist die Anmeldung immernoch nicht durch, sodass es noch fraglich ist, wann letztlich der Abgabetermin sein wird o.O</p>
<p>Verstanden ist das wesentliche des Themas bisher, &#8222;Texte&#8220; existieren allerdings bisher nur stichwortartig auf Papier &#8211; wo wir wieder beim Thema <a title="Meine persönliche Lernumgebung – Analog vs. digital" href="http://blogs.uni-bremen.de/digithaler/2014/05/01/ple/" rel="nofollow ugc"><em><strong>analog vs. digital</strong></em></a> vom Anfang des Seminars wären. Diese Notizen werden noch erweitert und dann werde ich mich sehr bald an die Digitalisierung machen. An digitalen Dokumenten lässt sich letztlich doch einfacher etwas ändern. Nutzen werde ich dafür zum einen <a title="Zoho" href="www.zoho.com/" rel="nofollow ugc"><strong>Zoho</strong></a> und für die letztliche Ausarbeitung <strong>LaTex</strong>. Zoho nutze ich aufgrund der einfachen Handhabung als Online-Editor in dem ich die Überarbeitungen der einzelnen Texte vornehmen werde, außerdem hilft mir die Meilensteine-Funktion bei der Einteilung der einzelnen Aufgabe. Näheres zu Zoho findet ihr <a title="Company Bakkalaurea mit brandheißem Projekt" href="http://blogs.uni-bremen.de/digithaler/2014/06/25/company-bakkalaurea-mit-brandheissem-projekt/" rel="nofollow ugc">hier</a> ;-). Bei meinen Recherchen nutze ich gerne die <a title="To be continued" href="http://blogs.uni-bremen.de/digithaler/2014/06/12/to-be-continued/" rel="nofollow ugc"><strong>Diigo-Toolbar</strong></a>, mit denen ich individuelle Markierungen und Notizen bei den Suchergebnissen vornehmen kann. <a title="Wunderlist" href="https://www.wunderlist.com/de/" rel="nofollow ugc"><strong>Wunderlist</strong></a> ist super zu eigenen Organsiation von Aufgaben, aber auch Links etc. &#8211; auf dem Handy wie auf dem PC und Laptop.</p>
<p>Dies sind im Prinzip auch die Tools die sich bisher am besten in meinen Alltag integriert haben.</p>
<p>	Allgemein zur Organisation des Studiums und damit inbegriffenen Studienaufgaben, ist <a title="Trello" href="https://trello.com/" rel="nofollow ugc"><strong>Trello</strong></a> noch sinnvoll &#8211; eben als langfristige To-Do-Liste.</p>
<p>	<a title="Did you remember the milk?" href="http://blogs.uni-bremen.de/digithaler/2014/05/07/did-you-remember-the-milk/" rel="nofollow ugc"><strong>Remember the milk</strong></a> hat sich bei mir nicht durchgesetzt, da es sich nur auf kurzfristige To-Dos bezieht und damit zu reduziert in seinen Funktionen war &#8211; <a title="Ordnung ist das halbe Leben…" href="http://blogs.uni-bremen.de/digithaler/2014/05/15/ordnung-ist-das-halbe-leben/" rel="nofollow ugc"><strong>Wunderlist</strong></a> hat mich da in seiner Anwendung im Alltag mehr überzeugt.</p>
<p>	<a title="Workflowy" href="https://workflowy.com/" rel="nofollow ugc"><strong>Workflowy</strong></a> erlaubt To-Do-Listen mit Strukturierung durch Ebenen. Eigentlich eine gute Möglichkeit to organize your brain &#8211; wie es versprochen wird. Derartige To-Do-Listen schreibe ich aber immoment noch gerne handschriftlich auf Papier &#8211; geht einfach schneller und ist für mich noch vertrauenswürdiger, auch wenn es druckbare Listen sind.</p>
<p>Diesem Tool werde ich bei meinem neuen Laptop allerdings nochmale eine neue Chance geben &#8211; vielleicht ändere ich da noch meine Meinung.</p>
<p>	Ebenso wird es einen 2.nd Chance für die Online-Karteikarten- Lernsysteme <strong><a title="CoboCards" href="http://www.cobocards.com/de/" rel="nofollow ugc">CoboCards</a>, <a title="Ediscio" href="http://www.ediscio.de/" rel="nofollow ugc">Ediscio</a> und <a title="Examtime" href="https://www.examtime.com/de/" rel="nofollow ugc">Examtime</a></strong> geben, die ich allesamt für gute Ideen halte, aber bisher dennoch eher auf die analoge handschriftliche Anfertigung von Karteikarten gesetzt habe.</p>
<p>Für meine nächste anstehende Prüfung werde ich wahrscheinlich wieder ein Art <strong>Wiki</strong> mit meinen Kommilitonen anlegen, da es sich bei einem Fragenkatalog anbietet. Eventuell nutzen wir aber auch einfach kollaborativ <strong>GoogleDrive</strong> oder <strong>LaTeX+Dropbox.</strong></p>
<p>Bei meinen Recherchen greife ich nach wie vor gerne auf <a title="Suchmaschine ixquick" href="https://ixquick.de/deu/" rel="nofollow ugc"><strong>ixquick</strong></a> und <a title="Wolframalpha" href="http://www.wolframalpha.com" rel="nofollow ugc"><strong>Wolframalpha</strong> </a>zurück, sowie auf die <strong>Google-Dienste</strong> wie z.B. <strong>Google Schoolar</strong>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Wenn man das ganze mal Revue passieren lässt, merkt man erst wieviele Tools man doch kennengelernt hat und wieviele sich dann doch in den Alltag eingeschlichen haben :D, obwohl ich vorher ein wenig skeptisch war, dass sich derartige Webtools auf Dauer bei mir halten. Diese digitale Entdeckungsreise war auf jeden Fall spannend und hat Spaß gemacht.</em></p>
<p>Der <span>Vorteil</span> eines <em><strong>Online-Seminars</strong></em> ist sicherlich, dass man sich die <span>Zeit frei einteilen</span> kann und nicht zu einem festen Termin irgendwo erscheinen muss. Damit ist man allerdings völlig auf sich gestellt- allerdings eine reale Situation, denn mit dem Internet sind wir tagtäglich alleine konfrontiert. So schreibt es sich sicherlich auch freier, da alles weiterhin unter dem anonymen Zelt des World Wide Web geschieht.<br />
An sich sehe sich auch nicht die Schwierigkeit wöchentlich zu bloggen etc. &#8211; schwierig wird es erst, wenn die Technik versagt und der Laptop aufgibt, andere Univeranstaltungen Stress verursachen und auch das Umfeld keinen positiven Einfluss nimmt. Dann passiert es leider, dass die Einträge nicht zu dem eigentlichen Termin erscheinen und auch die Kommentare, die den Austausch ermöglichen sollen, auf sich warten lassen &#8211; <strong><em>Sorry dafür!!!</em> </strong><br />
Ich hoffe es wird dennoch als bearbeitet gewertet ?! o.o<br />
<em><strong>o.o</strong></em><br />
Ich werde das Selbstlernangebot auf jeden Fall weiterempfehlen und habe es auch schon :), weil es meiner Meinung nach am ehesten dem entspricht, was Universität leisten sollte und man sich relativ zwangfrei mit interessanten alltagsrelevanten Dingen auseinandersetzen kann bzw. darf.</p>
<p>Macht weiter so! &#8211; Bei Facebook würde hier ein <em><strong>GEFÄLLT MIR!</strong></em> stehen. 😉</p>
<p>Die Videos könnten aber vielleicht mal modernisiert <del>aufgeppt</del> werden 😉</p>
<p>&nbsp;<br />
<em><strong>Liebe Grüße</strong></em><br />
<em><strong>und ein erfolgreiche Prüfungsphase</strong></em><br />
<em><strong>wünscht euch</strong></em><br />
<em><strong>eure Mira</strong></em><br />
&nbsp;</p>
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				<title>Mira hat einen neuen Beitrag auf der Seite &#062;&#062;Das Internet ist für uns alle Neuland geschrieben</title>
				<link>http://blogs.uni-bremen.de/digithaler/?p=57</link>
				<pubDate>Wed, 16 Jul 2014 01:39:55 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<p>Die Vorlesung fängt an &#8211; die Handys werden gezückt, die Laptops aufgeklappt.</p>
<p>Die wenigsten von uns werden wohl ihr Handy die ganze Vorlesung über in der Tasche lassen. Das Mittagessen muss geplant, die neuesten [&hellip;]</p>
]]></content:encoded>
				
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				<title>Mira hat einen neuen Beitrag auf der Seite &#062;&#062;Das Internet ist für uns alle Neuland geschrieben</title>
				<link>http://blogs.uni-bremen.de/digithaler/?p=56</link>
				<pubDate>Wed, 09 Jul 2014 01:38:40 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Computer, schreibst du bitte die Klausur für mich?</strong></em><br />
<em><a title="Screencast zu CoboCards auf Youtube" href="https://www.youtube.com/watch?v=-8ICFXqZqKo&amp;list=UUqjZL32wmKoH2jGA-WryIpg" rel="nofollow ugc">In diesem Video</a> zeige ich euch kurz die grundlegenden Funktionen von <a title="CoboCards" href="http://www.cobocards.com/de/" rel="nofollow ugc"><strong>Cobocards</strong></a>.</em></p>
<p><em>Leider ohne Ton, da mein Laptop K.O. ist und ich auf den PC umsteigen musste, welcher kein Mikro eingebaut hat. Hat aber einen Vorteil: Man kann es unterwegs auch ohne Kopfhörer anschauen 😉</em></p>
<p><em>Die Qualität hat leider etwas gelitten beim Hochladen bei Youtube. Alternativ gibt es das Video auch bei <strong>Screenr </strong>unter</em><a href="https://www.screenr.com/fIXN" rel="nofollow ugc">https://www.screenr.com/fIXN</a></p>
<p>Ich lerne viel mit Karteikarten, die ich mir selber schreibe. Weniger wegen des Karteikarteneffektes, den man bei Vokabeln zum wiederholen nutzt, sondern wegen dem zusammenfassenden Effekt, den der Platzmangel mit sich bringt und Karteikarten verknicken weniger als normales Papier und halt somit länger, wenn man sich die Sachen wieder und wieder und wieder.. durchliest. Außerdem habe ich das Gefühl, dass sich die Dinge, beim Aufschreiben, schon ein wenig in meinem Gehirn einnisten.<br />
Meistens geht es bei meinen Prüfungen aber auch um naturwissenschaftlich, mathematische Inhalte, die eng miteinander verwoben sind und viele Formeln und Co, die man einfacher mal eben niederschreiben kann und handelt es sich um mündliche Prüfungen, bei denen das &#8222;hinschreiben&#8220; können auch von Vorteil ist und so schon einmal geübt wird.</p>
<p>Aber im weitergehenden Verlauf meines Studiums, werden immer mehr erziehungswissenschaftliche Anteile hinzukommen und hier ist die Prüfungsform meist eine Multiple-Choice-Klausur.<br />
Zudem werden hier viele Bereiche in einer Veranstaltung zusammengefasst, sodass Karteikarten im eigentlichen Sinne mehr und mehr für mich Sinn machen.</p>
<p>Wie ich festgestellt habe ist tippen inzwischen manchmal doch schneller als schreiben. Aber ist es auch genauso gut?<br />
Oder bringe ich letztlich nur meinem Computer bei, wie er die Klausur bestehen kann? Die Karteikarten immer dabei haben ist schon praktisch und auch das kollaborative Arbeiten. Aber ob ich die Abfragefunktion wirklich viel nutzen werde/würde ist noch die Frage. Statistik hin oder her, die Karten in der Hand zu haben und ggf. Notizen hineinschreiben zu können, macht das &#8222;Wissen&#8220; für mich erst richtig &#8222;greifbar&#8220; im wahrsten Sinne des Wortes.<br />
Schließlich kann der Computer (leider) nicht die Klausur für mich schreiben&#8230;</p>
<p>Allgemein halte ich <strong>Cobocards</strong> aber für ein gutes Tool &#8211; ich nutzes es gerade für EWL bei der Vorbereitung auf eine e-Klausur (siehe EWL3 Karten;-) )<br />
Das erstellen der Karten funktioniert spielend einfach.<br />
Leider sind nicht alle Funktionen umsonst, so z.B. Bilder einfügen und die Karteikarten auszudrucken.</p>
<p>Ich bin aber letztlich doch eher haptisch veranlagt und werde daher versuchen die Karteikarten irgendwie auszudrucken&#8230;<br />
entweder über Screenshots oder ich bin überzeugt genug, Geld hier hinein zu investieren. Wobei hierbei nicht die Funktionen der primäre Faktor sind, sondern inwiefern und inwieweit ich dieses Tool in nächster Zeit nutzen kann und möchte.</p>
<p><em>Aber schleißlich handelt es sich um &#8222;Die einzige Karteikarten-App, die dich garantiert durch die Prüfung bringt&#8220; &#8211; na, dann&#8230; 😉</em><br />
<em><strong>Liebe Grüße</strong></em><br />
<em><strong>und bis demnächst</strong></em><br />
<em><strong>eure Mira</strong></em></p>
]]></content:encoded>
				
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							</item>
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				<title>Mira hat einen neuen Beitrag auf der Seite &#062;&#062;Das Internet ist für uns alle Neuland geschrieben</title>
				<link>http://blogs.uni-bremen.de/digithaler/?p=55</link>
				<pubDate>Wed, 02 Jul 2014 00:48:26 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<p>Auch ich habe diese Woche versucht jemanden zu online zu  stalken über die üblichen verdächtigen <a title="Facebook" href="http://facebook.com" rel="nofollow ugc">Facebook</a>, <a title="Yasni" href="http://yasni.de" rel="nofollow ugc">Yasni</a> und allgemein <a title="Suchmaschine Google" href="http://www.google.de" rel="nofollow ugc">Google</a>.</p>
<p>&#8222;Opfer&#8220; meiner Stalking-Attacke war <strong>Jenny</strong>.</p>
<p>Ich muss sagen, gefunden habe [&hellip;]</p>
]]></content:encoded>
				
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							</item>
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				<title>Mira hat einen neuen Beitrag auf der Seite &#062;&#062;Das Internet ist für uns alle Neuland geschrieben</title>
				<link>http://blogs.uni-bremen.de/digithaler/?p=38</link>
				<pubDate>Wed, 25 Jun 2014 20:44:36 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<p><em>Ich bin also gerade dabei ein </em><strong><em>Wissensartefakt</em></strong><em> zu erstellen, so so…</em></p>
<p><em>Bei Artefakt denke ich persönlich eigentlich erstmal an Überbleibsel aus vergangener Zeit, die Archäologen irgendwo ausgegraben haben. Wobei, dann könnte man Wissensartefakt ja auch als so ähnlich ansehen &#8211; das was an Wissen abgespeichert wurde und wiederfindbar ist. Wer weiß vielleicht finden in ein paar Jahrhunderten die Archäologen der Zukunft meine Bachelorarbeit ja sehr spannend 😉</em></p>
<p><em>Ich halte das zwar für sehr unwahrscheinlich, aber wer weiß 😀</em></p>
<p><em><strong>__________________________________________________________</strong></em></p>
<p>Die Idee seine Arbeiten zentral zu speichern ist an sich ja auch nicht unsinnvoll.</p>
<p>Wer kennt das nicht, dass wenn man gemeinsam an einem Dokument arbeitet, dieses irgendwann in unzähligen Versionen existiert.</p>
<p><strong><em>Dropbox</em></strong> hilft dabei zwar schon, dass per-Email-hin-und-her-schick-Chaos zu vermeiden, aber sobald zwei Personen gleichzeitig Änderungen vornehmen gibt es auch zwei &#8222;aktuellste&#8220; Versionen.</p>
<p>Die kollaborativen Möglichkeiten von <strong><em>GoogleDocs</em></strong> oder <strong><em>Etherpad</em></strong> können da zum Teil Abhilfe schaffen. Vor allem für gemeinsame Textdocumente oder Präsentationen habe ich hierauf schon öfter zurückgegriffen. Auch das vorherige Fassungen ebenfalls gespeichert bleiben ist hier sehr praktisch. Für Abgaben wird dann am Ende nur noch das Layout mit dem &#8222;richtigen&#8220; Programm gemacht, statt der abgesteckten Online-Version und dann funktioniert das so auch 🙂</p>
<p>Sobald es um Inhalte mit großem Anteil an naturwissenschaft-mathematischen Formulierungen geht, kommt man um <strong><em>LaTeX</em></strong> eigentlich nicht mehr drumherum. Und da geht&#8217;s dann auch schon los. Unzählige verschiedene Editoren sorgen dafür, dass je nachdem wer die Datei öffnet unterschiedlichste Ergebnisse dabei erzeugt werden &#8211; sofern sie den überhaupt geöffnet werden kann.</p>
<p>Auch meine Bachelorarbeit werde ich mit LaTeX schreiben. Hier habe ich zwar nicht das Problem, dass gemeinschaftlich an einer Datei gearbeitet wird, aber das es nicht damit getan ist einmal &#8222;schnell&#8220; die Arbeit runterzuschreiben und fertig, wird sich wohl jeder denken können. Unzählige Überarbeitungen und Umformulierungen werden folgen &#8211; wie ich mich jetzt schon freue &#8211; Not! ^^</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Da ist jetzt die Frage: <strong>Wie soll man am besten vorgehen?</strong></p>
<p>	Einfach verschiedene Fassungen abspeichern &#8211; lokal und/oder bei Dropbox ?<br />
	Aber die Möglichkeiten Änderungen oder unschlüssige Stellen zu markieren und so für weitere Bearbeitungen zu präparieren habe ich nicht ohne weiteres in meinem Editor für Latex. Also doch lieber Texte produzieren und diese erst später in Latex-übertragen?</p>
<p>	Mit GoogleDocs?<br />
	Oder vielleicht ein Wiki anlegen? Das Bachelorarbeitsthema bietet einiges an Unterthemen die man so erstmal strukturell vernetzen könnte, aber dafür gleich ein ganzes Wiki o.o &#8211; ich bin skeptisch, auch wenn es an anderer Stelle sich schon als sinnvoll gezeigt hat.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Als <strong>Alternative zu <em>GoogleDocs</em></strong> wurde auch <strong><em>Zoho</em> (<a href="http://www.zoho.com" rel="nofollow ugc">http://www.zoho.com</a>)</strong> vorgestellt.</p>
<p>Da mir das erstmal unbekannt war, habe ich mir die Seite mal angeschaut.</p>
<p>Auf den ersten Blick erstmal etwas abschreckend: vieles auf Englisch und irgendwie bekommt man den Eindruck, man ist nicht der Nutzer, der hier angesprochen werden soll &#8211; eher Unternehmen (Companys) o.ä.</p>
<p>Ignoriert man dies und meldet sich trotzdem an (ein GoogleAccount reicht dafür schon), so bekommt man hier eine gute <strong>Projektplattform</strong> gegeben.</p>
<p>Hier kann man z.B. <strong>Meilensteine</strong> im Zeitplan definieren, <strong>Dokumente hochladen</strong> &#8211; insbesondere direkt <strong>von GoogleDocs hochladen</strong>, aber auch <strong>neue Dokumente (Text, Präsi etc.) erstellen</strong> (meiner Meinung nach besser als bei Google Docs, aber das kann auch daran liegen, dass GoogleDocs manchmal einfach rumspinnt bei mir) oder auch eine <strong>Projekthomepage erstellen</strong>. Letztere kann entweder nur für die Projektteilnehmer zugänglich gemacht werden oder öffentlich erreichbar sein. Hier gibt es auch die Möglichkeit sogenannte <strong>Widgets</strong> einzufügen, z.B. einen Kalender o.ä. speziell für das Projekt.</p>
<p><span><a href="http://blogs.uni-bremen.de/digithaler/files/2014/06/zoho_Ba_Praesi_Blog.png" rel="nofollow ugc"><img loading="lazy" src="http://blogs.uni-bremen.de/digithaler/files/2014/06/zoho_Ba_Praesi_Blog-1024x571.png" alt="Präsentationserstellung mit Zoho" width="640" height="356" /></a></span></p>
<p>Präsentationserstellung mit Zoho<br />
Eigentlich eine gute Möglichkeit um das eigene Projekt im Griff zu haben &#8211; <strong>alles an einem Ort</strong> eben 🙂 Allerdings ist Zoho nicht so intuitiv zu bedienen wie <strong><em>GoogleDocs</em></strong>.<br />
Für das Bakkalaurea-Projekt ist es neben den bereits kennengelernten Recherche-Tools und ToDoListen-Diensten auf den ersten Blick auf jeden Fall genau das richtige. Ich nutze es auf jeden Fall gerade, um meinen Zwischenvortrag vorzubereiten und habe noch nichts (weiteres) entdeckt was mich weiter gestört hätte.</p>
<p><em>Außer das ich weiter Sicherungskopien auf meinem Laptop und bei Dropbox mache :p </em></p>
<p><em>&#8211; Sicher ist sicher^^</em></p>
<p><a href="http://blogs.uni-bremen.de/digithaler/files/2014/06/zoho_BA_Blog.png" rel="nofollow ugc"><img loading="lazy" src="http://blogs.uni-bremen.de/digithaler/files/2014/06/zoho_BA_Blog-1024x571.png" alt="zoho_BA_Blog" width="640" height="356" /></a></p>
<p><em>Da ich gerade viel zu tun habe mit dem Zwischenvortrag zur Bachelorarbeit und den ganzen anderen Semesterverpflichtungen verzichte ich hier jetzt mal auf weitere Erklärungen zu </em><strong><em>Zoho</em></strong><em> &#8211; probiert es einfach mal aus und lasst euch nicht von dem anfänglichen Company-Gelaber in Englisch abschrecken;-)</em></p>
<p><em>Für längerfristige Projekte halte ich es (bisher) für eine gute Organisationsmöglichkeit und wer sagt, dass eure Company nicht &#8222;Bakkalaurea&#8220; heißt mit ihrem brandheißen neuen Projekt &#8222;Bachelorabschluss&#8220; 😉</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>In diesem Sinne,</em></p>
<p><em>euch allen eine schöne Woche</em></p>
<p><em>und hoffentlich eine gutes Spiel von Deutschland gegen die USA 😉</em></p>
<p><em>eure Mira</em></p>
]]></content:encoded>
				
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							</item>
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				<title>Mira hat einen neuen Beitrag auf der Seite &#062;&#062;Das Internet ist für uns alle Neuland geschrieben</title>
				<link>http://blogs.uni-bremen.de/digithaler/?p=33</link>
				<pubDate>Wed, 18 Jun 2014 23:25:54 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man bei Wikipedia nach Wikipedia sucht<del>wenn Fliegen hinter Fliegen fliegen fliegen Fliegen Fliegen hinterher</del>, bekommt man heraus, dass <strong>*&#8220;Wiki&#8220;</strong> vom hawaiischen Wort für <strong>&#8222;schnell&#8220;</strong> kommt.<br />
<span><strong>Das schnelle Wiki &#8211; nicht zu verwechseln mit dem schnellen&#8230;</strong></span><br />
Ein Wiki lässt sich auch prinzipiell schnell erstellen. Nur das Füllen mit Inhalten, das braucht letztlich einiges an Zeit, wenn man das mal aufsummiert.Praktisch ist es natürlich, wenn man mal eben etwas bei Wikipedia nachschauen kann, basierend auf kollaborativ gesammelten und aufbereiteten Informationen.<br />
Zum Teil wird Wikipedia inzwischen sogar schon <strong>als Quelle akzeptiert</strong>. Schließlich fällt es ja schnell auf, wenn falsche Daten oder Informationen verbreitet werden. Aber ist dies tatsächlich so? Die meisten handeln doch eher nach dem Konsumer-Prinzip und <em>schließlich arbeitet der Computer auch nur so schnell, weil er nicht denkt (Gabriel Laub)</em>.<br />
Was Wikipedia-Artikel angeht die eine <span>hohe Relevanz für die Allgemeinheit</span> haben, darf man das <strong>Risiko</strong> für Falschinformationen sicherlich als <strong>eher gering</strong> einschätzen. Umgekehrt kann man bei <span>spezielleren Themen</span> das Argument hervorbringen, dass derjenige der diesen Artikel erstellt hat, sich wahrscheinlich <strong>tiefergehend mit dem Thema auseinandergesetzt</strong> hat. Aber letztlich bleibt es nicht aus bei seriösen Recherchen nicht einfach nur die Wikipedia-Quellen ins Quellenverzeichnis zu übernehmen ohne sie auch nur einmal in der Hand gehabt zu haben, sondern selber aktiv zu werden. Erste Inspiration kann hierbei ja natürlich Wikipedia-Artikel sein 😉<br />
<span><strong>Selfmade Wiki</strong></span><br />
Was das nutzen von eigenen Wikis im Studium angeht, würde ich sagen, kann es durchaus eine Hilfe sein, wenn man <strong>gemeinschaftlich Themen erarbeitet</strong> und diese in einem Wiki <strong>sammelt</strong>. Gerade wenn sich thematisch <em>Themenkreise und Vernetzungen</em> untereinander ergeben, können diese so übersichtlich zusammengefügt werden.<br />
Allerdings macht dies eigentlich erst Sinn, wenn man sich wirklich mit mehreren zusammentut oder es sogar Aufgabe im Seminar/der Veranstaltung. Stud.ip bietet schließlich  ja auch eine Wiki-Option ;-).<br />
Denn allein braucht es doch ein wenig Zeit und Muße ein solches Wiki auch zu füttern. Der Vorteil des <strong><em>gemeinschaftlichen Nutzens, Ergänzends und Korrigierends</em></strong> gleicht das Aufgebot an Mehrzeit in diesem Fall meistens nicht aus.<br />
Wenn man für sich selbst ein Wiki als <span>Organisationsform der eigenen Klausurvorbereitung</span> wählt, kann man die kollaborativen Vorteile natürlich trotzdem zusätzlich nutzen. Aus meinen eigenen Erfahrungen kann ich berichten, dass es immer sehr davon abhängig ist inwiefern das vermehrte arbeiten am Computer zu der Gruppenkonstellation passt. Manchmal ist es auch schlichtweg einfacher handschriftlich notiertes einzuscannen und per Mail an die jeweiligen Personen weiterzuleiten. Genauso könnte man dieses mit Einverständnis des Urhebers aber auch online-stellen und mit der Kommentarfunktion diskutieren o.ä.<br />
Die Frage ob es für einen selbst einfacher ist, schnell mal einen Text auf dem PC oder Laptop zu tippen oder handschriftlich Zusammenzufassen , ist hier denke ich die entschiedenste.<br />
Ich für mich sehe Vorteile in beidem. <span><em>Je komplexer und in sich vernetzet das Thema</em></span> ist, desto eher bin ich geneigt wirklich neben der Vorlesungszeit ein Wiki zu führen, das am Ende meine Basis für meine Karteikarten zur Prüfungsvorbereitung sind. <del>Wie praktisch, dass man das im Notfall so oft ausdrucken kann, wie die Druckerpatrone hergibt &#8211; falls mal etwas damit passiert^^</del>.<br />
<strong><em>&#8222;De tre fran bensinstation&#8220; oder zu deutsch &#8222;Die drei von der Tankstelle&#8220; ist unser Produkt diese Woche. Dieses Formschöne Exemplar eines Wikis können Sie für nur 0,00€ noch heute erstehen unter <a title="Wikiartikel zu Urlaub in Schweden zu Midsommar" href="http://de.estudisandbox.wikia.com/wiki/De_tre_fran_bensinstation" rel="nofollow ugc">http://de.estudisandbox.wikia.com/wiki/De_tre_fran_bensinstation</a> &#8211; schlagen sie zu 😉</em></strong></p>
<p>Was die Aufgabe diese Woche aufgeht, so muss ich sagen, dass ich ein Wiki um einen Urlaub zu planen irgendwie weniger sinnvoll finde. Hier würde ich wahrscheinlich, wenn überhaupt, auf Etherpad oder die Google-Features zurückgreifen. Am besten plant man sowas aber denke ich zusammen gemeinschaftlich analog oder per Mail. Schließlich hält sich der Kreis der <del>Betroffenen </del> Glücklichen ja in Grenzen.</p>
<p><span><strong>Probleme über Probleme</strong></span><br />
Wer im übrigen mal versucht hat mit <strong>Safari</strong> auf <a title="Wikia" href="http://www.wikia.com/Wikia" rel="nofollow ugc"><strong>wikia.com</strong> </a>zu arbeiten, wird bemerkt haben, dass das absolut nicht möglich ist :(. Ich habe mich erstmal gefreut meinen Mozilla Firefox-Webbrowser zu aktualisieren, weil Wikia Werbung auf ihrer Seite geschaltet haben, die umbedingt <span>das neueste Java-Script </span>benötigen. Die Probleme von Safari basieren ebenfalls auf <span>Inkompatibilität</span> was <span>Java-Script</span> angeht. Hier funktioniert mit Glück noch die <em>Anmeldung</em>, aber das erstellen eines Beitrags wird allein dadurch schon verhindert, das der <em>zugehörige Button nicht zum Editor-Fenster weiterleitet</em> oder ggf. das <em>Editor-Fenster nicht darstellen kann</em>. Kleine Darstellungsfehler findet man aber auch bei Firefox, wie z.B. doppelte übereinandergelegte Schriften oder falsche Spracheinstellungen.<br />
<strong>Ehrlich gesagt, …</strong><br />
den Sinn, dass wir uns mit den gegebenen Daten einloggen sollten, habe ich nicht verstanden o.O So konnte man nun gar nicht mehr auseinanderhalten wer was geschrieben hat und das Freigeben von Rechten auch nicht wirklich testen. Aber vielleicht habe ich das mit den Einloggdaten auch falsch verstanden o.o<br />
Das verlinken der Seiten hat an sich gut geklappt :), ob das nun aber so gemeint war, wie wir es durchgeführt haben &#8211; keine Ahnung^^. Wir konnten leider bei der Erstellung nicht bei einem vorhandenen Wikieintrag überprüfen, ob es hier ähnlich gehandhabt wurden o.o<br />
<strong>So…</strong><br />
<strong> ich als eine der Drei von der Tankstelle 😉 überlasse ich hiermit euch unseren <a title="De tre fran bensinstation" href="http://de.estudisandbox.wikia.com/wiki/De_tre_fran_bensinstation" rel="nofollow ugc"><span>Wiki-Eintrag</span></a> zu unserem Trip nach Schweden, um Midsommar zu feiern, zum stöbern und wünsche euch eine schöne Woche :). Für dieses Jahr war uns die  Reise dann doch zu spontan, aber vielleicht beim nächsten Mal. </strong><br />
<strong>Und solange feier ich wie die <del>weisen Jungs</del> Wise Guys <a title="Midsommernacht bei IKEA - Wiseguys" href="http://http://www.youtube.com/watch?v=SvGFQ2r4a-w" rel="nofollow ugc"><span>Midsommernacht bei IKEA</span></a> 😉</strong><br />
<iframe loading="lazy" title="Wise Guys - Mittsommernacht bei Ikea" width="591" height="332" src="https://www.youtube.com/embed/SvGFQ2r4a-w?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
]]></content:encoded>
				
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							</item>
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				<title>Mira hat einen neuen Beitrag auf der Seite &#062;&#062;Das Internet ist für uns alle Neuland geschrieben</title>
				<link>http://blogs.uni-bremen.de/digithaler/?p=32</link>
				<pubDate>Wed, 18 Jun 2014 23:25:01 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Woche war die Aufgabe die Funktionen eines Online-Verwaltungsdienstes für Quellen vorzustellen. Ich habe mich näher mit <a title="Diigo" href="http://www.diigo.com/" rel="nofollow ugc"><strong>Diigo</strong></a> auseinandergesetz, nachdem ich letzte Woche schon von den Möglichkeiten, die dieses Tool bietet durchaus positiv überrascht gewesen bin.</p>
<p>Nach langem Ringen mit meinem Laptop kam dabei dieses Video heraus, welches ihr euch unter folgendem Link anschauen könnt:<strong> <a href="https://www.youtube.com/watch?v=vwCWfJ1u6N0&amp;feature=youtu.be" rel="nofollow ugc">Screencast Diigo</a></strong> ;-).</p>
<p>Genutzt wurde hierfür <a title="Screenr" href="http://screenr.com" rel="nofollow ugc"><strong>Screenr.com</strong></a>.</p>
<p>Bei Tonaufnahme konnte man leider nur ein nerviges Rauschen wahrnehmen, daher habe ich diese Varianten quasi mit &#8222;Untertitel&#8220; gewählt. Wenn man das Video schnell mal unterwegs anschauen möchte oder im PC-Pool in der Uni und keinen Kopfhörer dabei hat ja vielleicht auch ganz praktisch 😉</p>
<p><strong><em>Bis nächste Woche</em></strong></p>
<p><strong><em>eure Mira</em></strong></p>
]]></content:encoded>
				
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							</item>
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				<title>Mira hat einen neuen Beitrag auf der Seite &#062;&#062;Das Internet ist für uns alle Neuland geschrieben</title>
				<link>http://blogs.uni-bremen.de/digithaler/?p=31</link>
				<pubDate>Wed, 18 Jun 2014 23:24:28 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<p><em>Ich weiß ja nicht wie es euch geht, aber Lesezeichen sind bei mir so eine Sache. </em></p>
<p><em>Viel zu schnell drücke ich &#8222;Lesezeichen hinzufügen&#8220;, nur um die für die aktuelle Aufgabe für gut/hilfreich/praktisch befundene Seite auch ja nicht wieder zu verlieren &#8211; an sich logisch. Problematisch ist allerdings, dass es einfach viel zu viele unterschiedliche Aspekte sind, die mich zu den vielen Seiten gef¸hrt haben. Und nur wenige sind länger als ein bis zwei Wochen aktuell. Noch weniger haben Relevanz über das Semester hinaus. Doch trotzdem bleiben sie weiter verwahrt &#8211; nicht, dass man sie doch nochmal braucht.</em><br />
<em>Meistens am Ende des Semsters unmotiviert im Ordner &#8222;Semester X&#8220; abgelegt und dann doch nicht wieder genutzt. Selbst wenn man sich erinnert, dass man zu gewissen Themen schon gute Seiten gefunden hatte, so ist/scheint es einfacher neu zu suchen, als in dem Ordner zu wühlen wie ein Maulwurf.</em></p>
<p>Auf meinem Laptop hat es sich irgendwie so ergeben, dass ich entgegen der nicht-enden-wollenden Menge an Links auf meinem PC, kaum Links gespeichert habe. Nicht, dass ich hier nicht auch relevante Seiten finde, die ich sichern möchte, aber meist erledige ich das mit <a title="Pinboard" href="http://pinboard.in/" rel="nofollow ugc"><strong>Pinboard.in</strong></a> oder schlicht und einfach mit einer <strong>Email an mich selbst</strong>, in der ich die Links speichere. Dafür bleiben die Tabs allerdings auch immer vergleichsweise lange geöffnet bei mir, weil ich sie dann bereits geöffnet habe, wenn ich sie weiter brauche. Aber zumindest der Wechsel auf den eigenen PC oder einen Unirechner ist damit gewährleistet.<br />
<strong>Social-Bookmarkingdienste</strong> hatte ich mal bei einer Hausarbeit getestet.<br />
Für Gruppen zum gemeinsamen sammeln von Links ganz ok, ist allerdings auch schlicht mit einer <span>Text-Datei (ev. online zum gemeinsamen Bearbeiten via GoogleDrive)</span> oder einer <span>Email</span> möglich.<br />
Das zurückgreifen auf Linksammlungen anderer zu bestimmten Themen halte ich zwar für eine nette Art Ideen zu sammeln, aber ich finde die Suchanfragen meist zu individuell, als dass man auf diese Ergebnisse zurückgreifen könnte.</p>
<p>Vor allem für Links, die nichts primär mit der Uni zu tun haben, nutze ich <del>allerdings nicht konsequent leider -.-</del> <a title="Pinboard" href="http://pinboard.in/" rel="nofollow ugc"><strong>Pinboard</strong></a> .<br />
Dieser Dienst bezeichnet sich auch als <em>&#8222;Social Bookmarking für Introvertierte&#8220;</em> bzw. <em>&#8222;Antisocial Bookmarking&#8220;</em>, da hier das Sammeln privater Links für sich selbst im Vordergrund steht und nicht das &#8222;Sharen&#8220; bzw. der Austausch mit anderen.<br />
Für dem <span>Inspirationsaspekt</span> der Socialbookmarkingdienste, nutze ich<br />
<strong><a title="Pinterest" href="http://de.pinterest.com/" rel="nofollow ugc">Pinterest</a> </strong>auf meinem <strong>Handy</strong>. Einfach eine <span>nette Art DIY und andere Dinge zu entdecken</span>. Ob man <strong><a title="Pinterest" href="http://blogs.uni-bremen.de/digithaler/2014/06/25/company-bakkalaurea-mit-brandheissem-projekt/" rel="nofollow ugc">Pinterest</a> </strong>in diesem Zusammenhang als Socialbookmarking-Dienst oder eher als Soziales Netzwerk betrachten sollte, sollen andere entscheiden. Mir gefällt es jedenfalls 🙂 Auch <a title="Instapaper" href="http://www.instapaper.com" rel="nofollow ugc"><strong>Instapaper</strong></a> hatte ich auf meinem vorherigen Smartphone um Links zwischenzuspeichern. Allerdings habe ich dieses Tool nicht übermäßig genutzt, da ich nicht übermäßig viel am Handy lese und für mein derzeitiges Handy gibt es keine passende App &#8211; wie für vieles^^</p>
<p><a title="Diigo" href="http://www.diigo.com/" rel="nofollow ugc"><strong>Diigo</strong></a>, habe ich mir auch ein wenig angeschaut. bzw. ausprobiert 😉<br />
Irgendwie hatte ich bei der Installation der Toolbar allerdings ein paar Probleme &#8211; vielleicht bin ich auch was manche Dinge angeht der <em>DaU (Dümmste anzunehmender User)</em>, aber die Ergänzung wurde mir erstmal nicht angezeigt und erst nach wildem ausprobieren erschien sie dann doch.</p>
<p><a href="http://blogs.uni-bremen.de/digithaler/files/2014/06/Diigo+Google1.png" rel="nofollow ugc"><img loading="lazy" src="http://blogs.uni-bremen.de/digithaler/files/2014/06/Diigo+Google1-1024x640.png" alt="Diigo+Google" width="640" height="400" /></a><br />
Spontan muss ich sagen, kann ich diesem Service mehr abgewinnen, als dem was ich bisher so kannte, allein dadurch schon, dass es dirket in das Browserfenster integriert ist. Sucht man mittels dem <strong>Diigo-Suchfeld</strong> ist ein <span>Umstieg zwischen den verschiedenen Suchmaschinen</span> und die Suche in der <span>Wikipedia</span> und mittels <span>Wolframalpha</span> ohne Probleme möglich. Das <strong>Notiz-Tool</strong> und die <strong>Markiermöglichkeit</strong>, sowie eine <strong>Screenshotmöglichkeit mit Bearbeitungsfunktion </strong>zeigen sich als zusätzlich nützlich. <a href="http://blogs.uni-bremen.de/digithaler/files/2014/06/Diigo_Tools.png" rel="nofollow ugc"><img loading="lazy" src="http://blogs.uni-bremen.de/digithaler/files/2014/06/Diigo_Tools-1024x640.png" alt="Diigo Tools" width="640" height="400" /></a><br />
Vielleicht eine Möglichkeit v.a. jetzt im Zuge der Bachelorarbeit und bei späteren Hausarbeiten besser bzw. effektiver zu arbeiten.<br />
Was mir allerdings nicht gefällt ist, dass die unbegrenzte Nutzung Geld kostet. Inwiefern so einen <strong>Premium-Account</strong> jedoch benötigt, habe ich noch nicht festgestellt. Es scheint auch ein (kostenloses) Education-Upgrade zu geben.<br />
Lustig finde ich die Idee der <strong>&#8222;public sticky notes&#8220;</strong>, bei der man seine Eigenen Notizen zu der Seite auf der Seite &#8211; wie die kleinen gelben klebenden Notizzettel;-) &#8211; für andere öffentlich macht .<a href="http://blogs.uni-bremen.de/digithaler/files/2014/06/Diigo_publicstickynotes.png" rel="nofollow ugc"><img loading="lazy" src="http://blogs.uni-bremen.de/digithaler/files/2014/06/Diigo_publicstickynotes-1024x640.png" alt="Diigo public-sticky-notes" width="640" height="400" /></a><br />
Mit <strong>Tags</strong> bringt man Ordnung in die Informationen.<a href="http://blogs.uni-bremen.de/digithaler/files/2014/06/Diigo_MyLibrary.png" rel="nofollow ugc"><img loading="lazy" src="http://blogs.uni-bremen.de/digithaler/files/2014/06/Diigo_MyLibrary-1024x640.png" alt="Diigo My-Library" width="640" height="400" /></a><br />
Das man sich bei diesem Dienst <strong>anmelden</strong> muss, um auf seine Links zugreifen zu können, erklärt sich von selbst. Ob man dies über den <span>Facebook-Account</span> oder den <span>Google-Account</span> tun sollte um neue Anmeldedaten einzusparen, sei jedem selbst überlassen. Allerdings weiß man dann nich, was diese Anbieter eventuell mit diesen Daten anstellt &#8211; aber in einer Zeit in der Google die Emails lesen darf, sind Linklisten wahrscheinlich das kleinere Problem 😉</p>
<p><strong><em>In diesem Sinne</em></strong><br />
<strong><em>bis nächste Woche</em></strong><br />
<strong><em><del>dann wahrscheinlich mit einem Video zu den Funktionenvon Diigo 😉</del></em></strong><br />
<strong><em>eure Mira</em></strong></p>
]]></content:encoded>
				
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							</item>
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				<title>Mira hat einen neuen Beitrag auf der Seite &#062;&#062;Das Internet ist für uns alle Neuland geschrieben</title>
				<link>http://blogs.uni-bremen.de/digithaler/?p=30</link>
				<pubDate>Wed, 18 Jun 2014 23:23:10 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wie heißt es doch so schon &#8211; Ordnung ist das halbe Leben!</strong><br />
<strong> Ich für meinen Teil bin gerade dabei mein Leben neu zu ordnen und zu strukturieren, zum einen weil sich mein Studium (zumindest der erste Teil) langsam dem Ende zu neigt und ich mich reflektierend frage <em>&#8222;Was habe ich eigentlich gelernt?&#8220;</em> bzw. <em>&#8222;Was würde ich anders machen, hätte ich die Erfahrungen, die ich heute habe, damals schon gehabt?&#8220;</em> und zum anderen, weil manchmal Dinge passieren im Leben, die zwangsläufig zum Umdenken führen.</strong><br />
Aber genug dazu. Das Thema diese Woche war ja Informationen sammeln.<br />
Wenn ich ehrlich bin:<br />
Informationssuche läuft bei mir eigentlich immer ziemlich ähnlich bei mir ab.<br />
<span>Möglichst präzise und eindeutige Schlagworte</span> bei <a title="Suchmaschine Google" href="http://www.google.de" rel="nofollow ugc"><strong>Google</strong></a> eingeben und sich erstmal einen Überblick verschaffen. Gerne nutze ich dazu auch <a title="Suchmaschine ixquick" href="http://ixquick.com" rel="nofollow ugc"><strong>ixquick.com</strong></a>,<br />
da dieser Suchdienst zwar auf die <span>Google-Suchmaschnine</span> zugreift, die <span>Proxyadresse aber nicht speichert</span>, sodass das Ergebnisranking nicht durch vorherige Suchen beeinflusst wird, sondern nur die Relevanz zu den Schlagworten zählt.<br />
Praktisch auch wenn man hierüber auf GoogleBooks und die hier verfügbaren Vorschauseiten zugreift. Denn wenn man zu oft auf die gleichen Bücher bzw. Seiten zugreift, werden diese sehr bald in der Vorschau gesperrt, wenn Google den Proxy-Server aber nicht kennt, weiß Google zumindest nicht von wem der Zugriff kommt. Über <a title="Suchmaschine ixquick" href="http://www.ixquick.com" rel="nofollow ugc"><strong>ixquick</strong></a> wurde mir jedenfalls keine Vorschauseite mehr nachträglich gesperrt 😉</p>
<p>Bei meinem Bachelorarbeitsthema gestaltete sich die Suche aber erstmal als gar nicht so einfach. An sich klingt das grobe Thema <em>&#8222;Krümmung von Funktionen im 2- und 3-dimensionalen&#8220;</em> jetzt ja nicht hypermäßig komplex.<br />
Aber wenn man mit diesen bei Google zu suchen beginnt, stößt man immer auf Suchergebnisse, die zwar worttechnisch gut passen, aber inhaltlich nicht zu meinem Thema passen. Und dabei sind die Ergebnisse zueinander auch sehr ähnlich. Manchmal fragt man sich, wer da bei wem abgeschrieben hat 😉<br />
Also führte mich mein Weg zunächst erstmal in die <strong>Uni-Bibliothek</strong>, um mir mit allgemeinen Büchern zum Oberthema &#8222;Differentialgeometrie&#8220; einen Überblick zu verschaffen, um überhaupt vernünftig mit Google &amp; Co. weiterarbeiten zu können.<br />
Und aus Krümmung von Funktionen in 2D und 3D wurde &#8222;Krümmung einer Fläche im Raum&#8220;  bzw. &#8222;curvature<br />
Und damit hatte/habe ich nun auch weitere interessante Ergebnisse bie Google, die nun auch inhaltlich zu meinem Thema passten/passen. Gerade auch die englischen Wikipedia-Artikel sind für mich doch deutlich die besserer Varianten, was solche spezielleren Themen angeht.<br />
Für Themen speziell aus dem mathematisch, naturwissenschaftlich technischen Bereich lohnt sich auch ein Blick auf <a title="Wolframalpha" href="http://www.wolframalpha.com" rel="nofollow ugc"><strong>Wolframalpha.com</strong></a>. Hier findet man auch gute kleine Zusammenfassungen zu Fachbegriffen und dazu Literaturanregungen und eine Eingliederung in das Konstrukt an wissenschaftlichen Fachbegriffen.</p>
<p>Bei meinen Recherchen kann ich mich nie festlegen, ob am Laptop (auch wenn nicht mehr ganz so schnell und aktuell, aber meiner 😉 , PC zu Hause, oder an den PCs in der Uni, oder *zur Not* (unterwegs) auch am Handy.<br />
Vor allem jetzt bei meinen zig täglichen Suchanfragen ist es wichtig, dass ich die Suchergebnisse, mit denen ich weiter arbeiten möchte auch sicher zwischenspeichern kann.<br />
Damit ich die Links die ich mir näher angucken möchte, auch überall parat habe ich sich quasi als einzelne ToDos bei <a href="http://wunderlist.com" rel="nofollow ugc"><strong>Wunderlist</strong></a> gespeichert (via Toolbar bzw. App).<br />
Die App hatte ich ja schon vorher auf meinem Handy installiert. Neben den bloßen Links konnte ich so auch Notizen zu den Feststellungen während der Suche festhalten und hatte die Linkliste immer synchronisiert auf dem neuesten Stand dabei &#8211; auch am Pc. Das Bild zeigt meinen aktuelle Linkliste für die Bachelorarbeit.<br />
<a href="http://blogs.uni-bremen.de/digithaler/files/2014/05/Linkliste_Wunderlist1.png" rel="nofollow ugc"><img loading="lazy" src="http://blogs.uni-bremen.de/digithaler/files/2014/05/Linkliste_Wunderlist1-1024x640.png" alt="Linkliste bei Wunderlist" width="640" height="400" /></a></p>
<p>Ich werde die Tage noch <a title="Workflowy" href="http://workflowy.com" rel="nofollow ugc"><strong>workflowy.com</strong></a> ausprobieren. Allerdings nicht für die Informationssuche, sondern für die Strukturierung, damit ich bei den einzelnen Unterthemen und Aspekten der Bachelorarbeit den Überblick behalten.<br />
Und so geht dieser Blogbeitrag langsam dem Ende entgegen.<br />
Bleibt mir nur noch zu sagen, dass ich mehr so aus Spaß diese Woche nochmal <a title="Twitter" href="http://twitter.com" rel="nofollow ugc"><strong>twitter.com</strong></a> eine Chance gegeben habe.<br />
Vorher war <a title="Twitter" href="http://www.twitter.com" rel="nofollow ugc"><strong>Twitter</strong></a> für mich mehr in der Kategorie &#8220; Wer was von sich hält, postet wichtiges aus seinem Leben&#8220; &#8211; was viele Prominente ja auch so praktizieren.<br />
Aber es ist auch eine gute Möglichkeit sich zeitnah über aktuelle Themen auszutauschen und ggf. wenn der Prominente den Account selber betreibt, auch eine Kommunikationsmöglichkeit, die wesentlich unverbindlicher ist als bspw. Facebook und somit wahrscheinlich auch erfolgsversprechender. Der Ultra-Twitter-fan werde ich wohl trotzdem nicht &#8211; vielleicht auch weil kaum einer aus meiner näheren Umgebung <a title="Twitter" href="http://www.twitter.com" rel="nofollow ugc"><strong>Twitter</strong></a> nutzt und somit der persönliche Mehrgewinn für mich gegenüber Facebook noch gering ist. Aber auch ein nettes Spielzeug um Zeit zu vertreiben 😉<br />
Also zwitscher ich mich die nächste Woche weiter durch das Leben ^^<br />
denn auf den Pfingstmärkten und Schützenfesten zwitschern sich die Leute ja auch gerne ordentlich einen 😀</p>
<p>And last but not least..<br />
Just ask <a title="Wolframalpha" href="http://www.wolframalpha.com" rel="nofollow ugc"><strong>Wolframalpha</strong></a> <em>&#8222;What ist the answer to life?</em> and you´ll be much more clever 😉 or you still know it before =)</p>
<p>Oder: <em><strong>&#8222;Where is my brain?&#8220;</strong></em><br />
Eine Frage die man sich morgens um 6 Uhr so manches mal stellt 😉<br />
<a href="http://blogs.uni-bremen.de/digithaler/files/2014/05/workflowy_brain.png" rel="nofollow ugc"><img loading="lazy" src="http://blogs.uni-bremen.de/digithaler/files/2014/05/workflowy_brain-1024x94.png" alt="Where is your brain?" width="640" height="58" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Und nicht vergessen: Wolframalpha weiß nicht alles &#8211; aber vieles&#8230;</em><br />
<em> und mehr als man denkt 😉</em></p>
<p><strong>Liebe Grüße</strong><br />
<strong> eure Mira</strong></p>
]]></content:encoded>
				
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							</item>
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				<title>Mira hat einen neuen Beitrag auf der Seite &#062;&#062;Das Internet ist für uns alle Neuland geschrieben</title>
				<link>http://blogs.uni-bremen.de/digithaler/?p=26</link>
				<pubDate>Thu, 22 May 2014 08:52:45 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<p>Wie effektiv gestalten sich eure Vorlesungsbesuche? Nehmt ihr viel mit? Was könntet ihr verbessern?<br />
<em>Jan Philipp Zymny</em> bemerkt in seinem Poetry Slam</p>
<p>( <a title="Poetry Slam " href="https://www.youtube.com/watch?v=lIh55O7wqAQ" rel="nofollow ugc">https://www.youtube.com/watch?v=lIh55O7wqAQ</a> )</p>
<p><em><strong>&#8222;Physik [&hellip;]</strong></em></p>
]]></content:encoded>
				
									<slash:comments>0</slash:comments>
				
							</item>
					<item>
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				<title>Mira hat einen neuen Beitrag auf der Seite &#062;&#062;Das Internet ist für uns alle Neuland geschrieben</title>
				<link>http://blogs.uni-bremen.de/digithaler/?p=16</link>
				<pubDate>Thu, 15 May 2014 00:27:45 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>
<strong><em>Letzte Woche&#8230; </em></strong>(siehe  <a title="Did you remember the milk?" href="http://blogs.uni-bremen.de/digithaler/2014/05/07/did-you-remember-the-milk/" rel="nofollow ugc">&#8222;Did you remember the milk?</a>)
</p></blockquote>
<p>&#8230;hatte ich mir die Tools <strong>Remember-the-milk</strong> und <strong>Wunderlist</strong> angeschaut. Unter der Woche habe ich nun versucht sie in meinen Alltag zu integrieren.<br />
<em><strong>And here are  the results of the mirapean jury und voting system.             12 points go to&#8230;</strong></em><br />
<strong>Wunderlist</strong>                                                                                                                                       Das Arbeiten mit <em>Wunderlist</em> klappt wunderbar als Browseranwendung. Bei meinen ersten Recherchen für die Bachelorarbeit sind so alle wichtigen &#8222;Fundsachen&#8220; gesichert und ich kann auch von überall auf diese zugreifen -natürlich nicht nur bachelorarbeitsspezifische Dinge 😉</p>
<p>Für To-Do-Listen hat sich dieses Tool bei mir allerdings nicht durchgesetzt. Die App auf meinem Handy zu installieren erwies sich als ziemlich schwierig und die Funktionalität hat mich auch nicht überzeugt. Bei Android- oder Apple-Geräten mag dies allerdings anders sein.</p>
<p><strong>Remember-the-Milk</strong>                                                                                                                       Remember-the-milk hatte diesbezüglich durch die simple Gestaltung bei mir die Nase vorn. Neue Aufgaben habe ich unterwegs meist über die Mailfunktion eingetragen, da sich das für mich als am komfortabelsten herausgestellt hat. Über die App gab es öfter Synchronisationsschwierigkeiten bei neuen Einträgen. Bei der Eintragung via Email ist die Aufgabe in diesem Fall dann zumindest als Emailentwurf gesichert und kann jederzeit erneut gesendet werden &#8211; ein großer Vorteil, falls wiedermal etwas schiefläuft. Auf Notizzettel verzichten kann ich aber weiterhin nicht. Besonders wichtiges hab ich dennoch lieber direkt vor Augen. Um sich einen Überblick über die zu erledigenden Aufgaben zu verschaffen finden ich Remember-the-milk aber eine gute Möglichkeit und durch collaboratives Nutzen zusätzlich reizvoll.<br />
Also ingesamt <strong>Daumen hoch </strong>weiterhin für beide Tools 🙂<br />
<strong><span>Remember-the-milk: </span></strong>                                                                                                                    ++ Übersichtlichkeit +einfache Funktionalität + App simpel und kostenlos;                       &#8211; wenige Funktionen -Synchronisationsschwierigkeiten</p>
<p><span><strong>Wunderlist:</strong></span>++ Sammlungsfunktion als Webanwendung;                                                        &#8211; Unübersichtlichkeit &#8211; App funktioniert nicht (WP8)</p>
<p><span> Meine Erfahrungen mit Trello</span><br />
Für die Längerfristige Planung meines Lernprojekts (siehe <a title="Lernprojekt: Bakkalaurea" href="http://blogs.uni-bremen.de/digithaler/lernprojekt-bakkalaurea/" rel="nofollow ugc">Lernprojekt:Bakkaleaurea</a>) habe ich mir diese Woche &#8222;<strong>Trello&#8220;</strong> als Werkzeug zur Organisation von Aufgaben und Projekten angeschaut.</p>
<p>Die erste Hürde ist hier sicherlich, dass alles auf englisch ist und es somit schwieriger für mich war mich zurecht zu finden, als wenn es Erkläungen auf deutsch zu den Funktionen gibt.</p>
<p>Ich habe zunächst eine neue &#8222;Organization&#8220; angelegt, in der man mehrere &#8222;Boards&#8220; zusammenfassen kann (über das &#8222;+&#8220;-Zeichen neben dem Namen) und diese für eingeladenen Members sichtbar machen und zur Bearbeitung freigeben kann. <a href="http://blogs.uni-bremen.de/digithaler/files/2014/05/trello.png" rel="nofollow ugc"><img loading="lazy" src="http://blogs.uni-bremen.de/digithaler/files/2014/05/trello-300x187.png" alt="trello" width="300" height="187" /></a>                                                                               Auf dem Bild könnt ihr mein aktuelles Board für die Aufgaben in diesesm Semester sehen. Die zentralen Bereiche gliedern sich in &#8222;Lists&#8220; und die zentralen Themen/Aufgaben darin durch &#8222;Cards&#8220;. Dies können durch Labels noch sortiert werden und zB. Links oder Checklisten beinhalten.</p>
<p>Ich habe die zentralen Bereiche meines Semesters jeweils als List angelegt und eine zusätzliche für weitere To-Dos. Die Sequenzierung der Aufgaben viel mir allerdings schwer, da ich die Aufgaben langfristig gerade noch nicht explizit formulieren kann, v.a. bei der Bachelorarbeit. Die Ansicht mit den Listen nebeneinander finde ich schön übersichtlich und die Arbeitsbereiche ordnen sich dadurch bei mir etwas. Die längerfristige Strukturierung des Semesters steht bei mir <del>leider</del> noch aus, da wichtige Termine noch nicht bekannt sind. Ich werde versuchen <del>demnächst</del> für mich auch eigenen längerfristige Ziele zu setzen um das Semester für mich zu strukturieren.</p>
<p>Für die Erstellung von kurzfristigen To-Do-Listen werde ich Trello wohl eher weniger nutzen. Sonst wird die <strong>Übersichtlichkeit im Sinne des Überblicks</strong>, die ich als klares + gegenüber Remember-the-milk sehe, wahrscheinlich ziemlich darunter leiden.                  Für die Wochenplanung im voraus werde ich Trello mal testen, auch im Hinblick auf das stecken eigener Ziele und Fristen zur besseren eigenen Strukturierung, sonst versinke ich wie jetzt gerade weiter im Chaos.</p>
<p><a href="http://blogs.uni-bremen.de/digithaler/files/2014/05/chaos.png" rel="nofollow ugc"><img loading="lazy" src="http://blogs.uni-bremen.de/digithaler/files/2014/05/chaos-200x300.png" alt="chaos" width="188" height="283" /></a><a href="http://blogs.uni-bremen.de/digithaler/files/2014/05/chaos-2.png" rel="nofollow ugc"><img loading="lazy" src="http://blogs.uni-bremen.de/digithaler/files/2014/05/chaos-2.png" alt="chaos 2" width="306" height="281" /></a></p>
<p><em><strong>Allerdings zeigt die Erfahrung:</strong></em></p>
<p>&#8222;Leben ist das, was uns zustößt, während wir uns gerade etwas ganz anderes vorgenommen haben&#8220; &#8211; Henry Miller</p>
<p>oder wie es John Lennon in Beautiful Boy sang  &#8222;Life is what happens to you while you&#8217;re busy making other plans&#8220; 😉</p>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote><p><em><strong>Ich wünsche euch eine schöne Woche </strong></em></p>
<p><em><strong>hoffentlich mit weniger Chaos uns Stress</strong></em></p>
<p><em><strong>and more Sunshine &#8211; let it shine!</strong></em></p>
<p><em><strong>Eure Mira</strong></em></p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<p>Einfach mal reinhören:<br />
<strong><a href="http://www.youtube.com/watch?v=L_j-tpmdPlI" rel="nofollow ugc">John Lennon &#8211; &#8222;Beautiful Boy&#8220;</a> </strong></p>
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				<title>Mira hat einen neuen Beitrag auf der Seite &#062;&#062;Das Internet ist für uns alle Neuland geschrieben</title>
				<link>http://blogs.uni-bremen.de/digithaler/?p=9</link>
				<pubDate>Wed, 07 May 2014 20:13:54 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<p>Das Semester ist nun schon richtig im Gange, aber dennoch ändert sich noch ständig Veranstaltungen und Anforderungen, so langsam komm ich da nicht mehr hinterher und unzählige Notizzettel finden sich auf meinem Schreibtisch , was noch alles schnellstmöglich zu erledigen ist. Nur das nicht alles auf einmal erledigt werden kann und die Zettelwirtschaft auch kaum noch übersichtlich ist.</p>
<p>Daher habe ich mich dazu entschieden, diese Woche<em><strong> &#8222;Remember-the-milk&#8220;</strong></em> und <em><strong>&#8222;W</strong><strong>underlist&#8220;</strong></em> auf ihr Hilfepotential zu testen.</p>
<p><em><strong>&#8222;Remember-the-milk&#8220;</strong></em>  gliedert sich in die Aufgabenlisten <strong><em>Arbeit,</em> <em>Privat</em></strong> und <strong><em>Studium</em></strong>. Das sind im Prinzip die hauptsächlichen Bereiche, in denen man seine Aufgaben ordnen kann.</p>
<p><a href="http://blogs.uni-bremen.de/digithaler/files/2014/05/remember.png" rel="nofollow ugc"><img loading="lazy" src="http://blogs.uni-bremen.de/digithaler/files/2014/05/remember-300x187.png" alt="remember" width="273" height="170" /></a></p>
<p>Man kann die Aufgaben direkt über die Eingabezeile erstellen und dann die Eigenschaften wie z.B. Fälligkeitsdatum und Zeiteinschätzung ergänzen. Dies ist aber relativ mühsam und langsam. Oder man gibt diese Eigenschaften direkt über die Eingabezeile mit Shortcuts ein, dies braucht zwar anfangs eine gewisse Eingewöhnungszeit, vereinfacht aber dann das Erstellen neuer Aufgaben. Mit Tags können die Aufgaben noch individuell Bereichen zugeordnet werden. Praktisch ist auch die Möglichkeit per E-Mail neue Aufgaben hinzuzufügen. Diese erscheinen automatisch in der Inbox, mit dem Betreff als Titel und dem Inhalt der Email als Notiz , und können anschließend den LIsten zugeordnet werden.</p>
<p>Außerdem gibt es die Möglichkeit die Aufgabenlisten per E-Mail zu verschicken oder zu veröffentlichen bzw. zu teilen. Für letzteres müssen diese Personen aber ebenso registriert sein, was wohl nicht jeder umbedingt machen wird.</p>
<p>Praktisch ist auch die Überblicksfunktion, mit der man für jeden Tag die Aufgaben aufgelistet bekommt, die jeweils fällig sind und einen Wochenplaner ausdrucken kann. Letzteres gefällt mir besonders, weil ich doch gerne noch was auf Papier habe, falls irgendwas nicht mehr funktioniert. Und so bleibt noch das Erfolgserlebnis, wenn man etwas abhaken kann auf dem Papier 😉</p>
<p>Mittlerweile gibt es für Android und Iphone auch Apps, mit denen man seine Aufgaben auch auf dem Handy einfach verwalten kann.</p>
<p>Für das Windowsphone gibt es leider keine offizielle App. Es gibt aber inoffizielle Apps wie z.B. &#8222;Milkman&#8220;, die eigentlich alle Funktionen abdecken, aber leider manchmal Verbindungsschwierigkeiten haben und eine Wochenübersicht nicht anzeigt, da über das Handy üblicherweise ja nicht gedruckt werden kann ;).</p>
<p>Alternativ, habe ich mir auch noch <em><strong>&#8222;W</strong><strong>underlist&#8220;</strong></em> angeschaut. Wunderlist gibt es neben den Appvarianten für alle gängigen Systeme, auch als Webbrowseranwendung.<a href="http://blogs.uni-bremen.de/digithaler/files/2014/05/wunderlist.png" rel="nofollow ugc"><img loading="lazy" src="http://blogs.uni-bremen.de/digithaler/files/2014/05/wunderlist-300x187.png" alt="wunderlist" width="289" height="180" /></a></p>
<p>Man kann sich die Ergänzung schnell und einfach für Mozilla, Safari und Chrome runterladen. Während man nun im Internet surft, kann man interessante Seiten, aber auch Emails aus Outlok als Notiz bei Wunderlist speichern, durch einfaches klicken auf ein Symbol hinter der Adressleiste des Browsers. So wird <strong><em>Wunderlist</em> </strong>zu einem vielfältig einsetzbaren Hilfswerkzeug, da alles was einem wichtiges über den Weg läuft geordnet zwischengespeichert werden kann und auch mit den Anwendungen auf dem Handy synchronisiert wird.</p>
<p>Die Funktionen sind prinzipiell die gleichen, wie auch bei <strong>Remember-the-milk</strong>. Praktisch ist hier, dass man direkt Unteraufgaben erstellen kann und es somit übersichtlicher ist. Außerdem können eigene Listen erstellt werden. Erledigte Aufgaben können durch einen einfachen Klick als solche markiert werden. Auf dem Handy passiert das unter Umständen allerdings zu leicht. Es gibt zwar eine Erinnerungsfunktion, aber keine Angabe von Fälligkeitsdaten zu den jeweiligen Aufgaben, welche die Dringlichkeitsübersicht erleichtern würde. Auch Prioritäten können hier nicht vergeben werden, im Gegensatz zu <strong><em>Remember-the-milk</em></strong>. Allerdings ist dies nicht umbedingt eine Funktion, die ich umbedingt nutzen würde, da es etwas mühselig ist jedesmal die Prioritäten neu zuzuweisen. Die Angabe eines Fälligkeitsdatums macht für mich hier zur Dringlichkeitsübersicht mehr Sinn.</p>
<p>Insgesamt ist <strong><em>Wunderlist</em></strong> funktionaler als <em><strong>Remember-the-milk</strong></em>. Allerdings ist es meiner Meinung nach dadurch auch weniger intuitiv zu bedienen. Hilfreich ist hierfür das &#8222;Getting started&#8220; von <a title="Wunderlist Getting Startet" href="http://support.wunderlist.com/customer/portal/topics/7973-getting-started" rel="nofollow ugc"></a><a href="http://support.wunderlist.com/customer/portal/topics/7973-getting-started" rel="nofollow ugc">http://support.wunderlist.com/customer/portal/topics/7973-getting-started</a> .</p>
<p>Ich finde beide Anwendungen sinnvoll und werde sie weiter im Alltag testen. <strong><em>Wunderlist</em></strong> scheint mir auf Dauer mehr das zu sein, was ich brauche, um mich zu organisieren. Praktisch ist hier auch die Vernetzungsoption mit dem Google-Account oder Facebook-Account, um Aufgabenlisten einfach mit anderen zu teilen. <strong><em>Remember-the-milk</em></strong> hat aber durch die Übersichtlichkeit auch einen klaren Vorteil.</p>
<p>Schade ist hier, dass es für das Windowsphone nur möglich ist, die App manuell zu installieren und es auch keine aktuelle Version dazu gibt. Aber ich werde mich da mal reinwuseln 🙂</p>
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