Irrläufer

24/7

Archive for Mai, 2010

To-Do-Listen

Wie verwalten sie ToDo-Listen? Klebezettel am Rechner, Notizblock oder bereits ein Programm auf dem PC oder sogar auf dem Handy/Smartphone? Welche Erfahrungen haben sie hierbei gemacht?

Ich nutze meistens verschiedene Arten von To-Do-Listen, je nachdem, wo mir die Dinge einfallen, die ich abarbeiten muss/will. Unterwegs habe ich meistens ein Notizbüchlein dabei, in das ich alles Schreibe, was mir gerade einfällt. Dies sind ganz unterschiedliche Dinge, von der Gestaltung des Tagesablaufes über Einkaufslisten zu Notizen für die Uni (Themen für Hausarbeiten, Punkte die ich mit einarbeiten sollte….). Sitz ich grade am Laptop tippe ich meine Tasks meistens in Thunderbird.  Fürs Handy habe ich mittlerweile auch ein Programm, allerdings erst seit ein paar Tagen, die Nutzung habe ich mir noch nicht wirklich angeeignet. Wenn ich grad daheim bin beim Hausputz, oder aus anderen Gründen grade nicht den Laptop anhabe, schreibe ich wichtige Dinge, die mir einfallen auch auf Zetteln, neuerdings auf Whiteboards, da mein Mitbewohner 2 Stück mitgebracht hat.

Leider neige ich dazu, bis ins kleinste Detail an meinen To-Do-Listen herumzufeilen. Mit anderen Worten: Ich bin ein Meister der To-Do-Listen-Erstellung, aber ein Anfänger in der To-Do-Listen-Abarbeitung.

Soll heißen, ich verwende zu viel Zeit, um festzuhalten, was ich zu tun habe, dazu verschätz ich mich all zu oft, wieviel Zeit für eine Sache benötigt wird, und ich muss meine ganze Planerei über den Haufen werfen, um Termine einhalten zu können.

RSS- Feeds

So einen RSS-Feedreader installiert habe ich bereits, Feeds abonniert auch. Nun muss ich nur noch lernen damit umzugehen, bin mal gespannt wie lang ich dazu mal wieder brauch.

Mein Lernprojekt steht

Zwischen Zahnschmerzen, Schluckbeschwerden und Schwindelanfällen hab ichs nun doch endlich geschafft mein Lernprojekt steht:

http://blogs.uni-bremen.de/irrlaeufer/bachelorarbeit-vom-start-zum-ziel/

Thesis-Blog

Ich weiß nicht, ob es wirklich Sinn macht, Master-Studenten zum Führen eines Thesis-Blogs zu verpflichten.

Auf der einen Seite sind zwar Vorteile denkbar, z.B. dass der Betreuer so ohne Termin- und  Zeitdruck auf dem Laufenden gehalten werden kann (sich halten kann) und ggf. zeitnah intervenieren kann, wenn sich eine „falsche“ Richtung der Arbeit abzeichnet.

Auf der anderen Seite stellt sich aber auch die Frage, macht es Sinn jemanden zur Benutzung eines modernen Kommunikationsmittel zu zwingen, mit dem er sich vorher unter Umständen noch nicht auseinander gesetzt hat? Wäre als Alternative das Führen einer Art Tagebuches denkbar?

Und was macht man, wenn Studenten das Führen ihres Bloges verschleppen oder Betreuer diese nicht lesen? Werden Betreuer im gleichen Atemzug verpflichtet, sich durch die Thesis-Blogs zu klicken, um die eigenständige Arbeit zu überprüfen? Wenn ja, wann? Nach Abgabe? In vorgeschriebenen Intervallen?…

Ich persönlich bin in diesem Fall gespaltener Meinung.