Artefakte im Projekt „Englisch lernen für Unwollende“

Diese Woche habe ich mir die Seite www. wikispaces.com und das Erstellen eines Podcast angesehen um zu überprüfen ob diese Möglichkeiten in meinem Projekt, – dem Englisch lernen – Verwendung finden.

Ein selbstgemachter Podcast ist generell schwierig für mich beim Englisch lernen zu verwenden. Da ich diesen selbst erstelle und durch die Bearbeitung weis was auf mich zukommt, bringt mir das Lernen durch das z.B. hörverstehen nichts, da ich die Texte und Materialen vorher selbst verfasst habe. Jedoch ist der Weg das Ziel ūüėČ … durch die Erstellung eines Podcast auf Englisch wäre es eine sehr gute Übung für mich. Diesbezüglich würde ich mein englisches Schriftbild (Satzbau und Wortvielfalt) verbessern, müsste mich mit den Zeiten auseinander setzen und als Zusatz meine Aussprache verfeinern.

Wenn man die Verwendung eines Podcast also aus dieser Sicht betrachtet würde, dann würde mich die Erstellung in meinem Englisch vorantreiben.

Wikispaces finde ich, ist für den Nutzen den es mir bietet zu aufwendig. Erst eine Seite erstellen, dafür Listen und Texte verfassen und diese zu verlinken wie eine interaktive MindMap nimmt viel Zeit in Anspruch. Da ich in meinem Projekt schon ziemlich interaktiv arbeite und auch sehr gut damit klar komme ohne vorher so ein Netz aus Daten anzulegen, ist diese Methode nicht für mich geeignet.

 

 

Dos: Podcast „Der Weg ist das Ziel“

Don’ts: www.wikispaces.com

Published in: on 16. Dezember 2012 at 15:14 Comments (3)
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Zeitgemäße Umsetzung von Datenverwendung im Internet

Alle vorgestellten Konzepte (Creative Commons, Kulturflatrate und Internetsperre) sind Möglichkeiten zur legalen/illegalen Verbreitung von Werken.

  • Creative Commons: An diesem Konzept finde ich sehr toll, dass zwischen der kommerziellen und der nicht kommerziellen Verbreitung ein Unterschied gemacht wird. Denn zwischen der Verwendung eines Bildes für eine Website zur Unterstützung des Inhalts und der Verwendung eines Bildes zum Druck von Postkarten liegt eine riesen Differenz und ein grundverschiedener Hintergrund. Zudem finde ich es lobenswert, dass die Urheber selbst entscheiden können ob und was sie von ihren Werken der Öffentlichkeit zur Verfügung stellen wollen.
  • Kulturflatrate: Die Kulturflatrate hört sich sehr sinnvoll an, wenn die Nutzer die diese verwenden auch wirklich alle Werke wie Film, Musik oder Schrift herunterladen können. Denn niemand will für etwas bezahlen was er nicht gebrauchen kann (nur Werke die nicht nachgefragt werden). Zudem sollte auch zwischen aktiven und passiven Nutzern unterscheiden werden!!! Denn etwas ältere Herrschaften, die vielleicht grade einmal eine E-Mail versenden sollten kein Geld bezahlen für Dinge für die sie keine Verwendung finden. Sonst würde es zu Missmut wie bei anderen RFGebühren kommen.¬† <— absolut Zeitgemäß, wenn Nutzergerecht.
  • Internetsperre: Dies wäre ebenfalls eine Möglichkeit, aber nicht in dieser Zeit!!!¬† Natürlich würde es den illegalen Aktivitäten einen Riegel vorschieben, jedoch finde ich, dass das durchsuchen von Privaten Dateien ohne konkreten Verdacht absolut unangebracht und rechtlich nicht Vertretbar.

Als Fazit sage ich: die Kulturflatrate ist eine wirklich gute Möglichkeit für die legale Datenverwendung im Internet jedoch sollten klare Unterschiede gemacht werden.

Published in: on 10. Dezember 2012 at 17:24 Comments (2)
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„Diigo“ zur Verwaltung von Quellen

Diese Woche habe ich mir für euch die Seite diigo.com etwas genauer angeschaut.

Mir hat diese Seite echt am besten gefallen! Mit den vielen Werkzeugen (Notes, Highlights, Bookmarks, Docs, Sticky notes, Images) konnte man insgesamt gut arbeiten! Es ist wirklich praktisch direkt auf den Internetseiten zu markieren um wichtige Stellen wieder zu finden. Denn bei langen Texten kann man schnell den Überblick verlieren. Lesezeichen sind auch wichtig kann man jedoch auch so im Webbrowser finden.

Echt super finde ich auch, dass man in den Seiten für einen Screenshot zum Beispiel wichtige Details zu umrahmen oder noch besonders hervorzuheben!

Der Nachteil jedoch ist, dass diese echt tolle Seite nur teils auf mein Projekt anzuwenden ist. Da ich selbst viel lernen muss und wenige extra Details auswendig lernen muss kann ich dieses Programm nur auf meine eine Seite anwenden: http://www.ego4u.de/ !!!

Denn hier habe ich wirklich Texte mit denen ich arbeiten kann.

Sonst bleibe ich jedoch bei meiner alten Arbeitsweise. Vokabeln auswendig lernen, Serien auf Englisch ansehen und Übungen absolvieren.

 

 

Published in: on 3. Dezember 2012 at 17:08 Comments (2)
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