Mensa

Wer auf dem Campus auf der Suche nach etwas zu Essen ist, der sollte der Mensa auf jeden Fall einen Besuch abstatten. Nirgendwo sonst bekommt man so günstiges, und gleichzeitig frisches und leckeres Essen. Aufgrund der Corona Pandemie hatte unsere Mensa leider mehrere Monate geschlossen, doch nun ist sie Dank eines ausgeklügelten Hygiene-Konzepts wieder von Montag bis Freitag zwischen 11:30 und 14:15 Uhr geöffnet. Momentan sind maximal 100 Gäste gleichzeitig erlaubt, von denen jeder im Eingang einen kleinen Chip, ein Tablett mit Besteck, sowie einen Personalbogen mit desinfiziertem Stift ausgehändigt bekommt. Der Chip dient der Übersicht, wie viele Gäste sich aktuell in der Cafeteria befinden, und erst wenn wieder Chips verfügbar sind, dürfen neue Gäste die Mensa betreten. Bis man am Tisch sitzt herrscht Maskenpflicht. Jeder ist ausdrücklich dazu angehalten einen Abstand von mindestens 1,5 Metern zu seinen Mitmenschen einzuhalten.

Essen gibt die Mensa täglich etwa aus

Durch den aktuell eingeschränkten Betrieb der Mensa ist die Menüauswahl etwas eingegrenzt worden, doch trotzdem sollte jeder hier fündig werden. Meistens gibt es die Auswahl zwischen einem vegetarischen, oft auch veganen Gericht, sowie einem Fleisch- oder Fischhaltigen Gericht. Die Mensa hält außerdem immer eine Auswahl aus verschiedenen Salaten, sowie vielfältigen Nachspeisen bereit. Die Preise für eine warme Speise liegen aktuell für Studierende zwischen 2,50€ und 5€.

Wusstest du schon, dass…

die Mensa sonst zweimal im Jahr zu einem riesigen Club umfunktioniert wird, und Gastgeber der größten Studentenparty in ganz Bremen und Umland ist? Auf drei Areas feiern dann bis zu 2500 Gäste bei Main-, House & Rock-Musik. Im Sommer wird die Party an den Bremer Unisee verlegt, wo direkt am Wasser bis zu 5000 Gäste feiern können. Mehr Infos dazu hier

Die Mensa ist sehr groß, und durch den aktuell eingeschränkten Betrieb ist es ein Leichtes genügend Abstand voneinander zu halten, auch während der Essenausgabe. Für die Gerichte gibt es jeweils unterschiedlich Ausgaben, an denen das Essen verteilt wird. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bereiten die Teller komplett vor, und sind sehr freundlich und flexibel, solltet ihr ein bisschen weniger von der einen Komponente, und dafür etwas mehr von der anderen wollen. Nachdem ihr euer gewünschtes Gericht bekommen habt, begebt ihr euch einfach weiter zur Kasse, wo ihr alles Ausgesuchte mit der Mensa-Karte bezahlt.

Wie schon erwähnt, ist das Essen in unserer Mensa stets sehr lecker und frisch. Die Gerichte haben nichts mit den typischen Kantinen-Essen-Vorurteilen zu tun. Die Mensa hat unter uns Studierenden einen sehr guten Ruf, sodass der ein oder andere  den Weg zur Mensa auch auf sich nimmt, obwohl an diesem Tag gar keine Vorlesung oder Seminar ansteht. Einen aktuellen Speiseplan findet ihr hier.

Aktuell können in der Mensa nur Studierende oder Bedienstete empfangen werden, weswegen auch nur mit einer Mensa-Karte bezahlt werden kann. Die Mensa-Karte bekommt ihr am Servicepoint nach Vorlage eures Studienausweises oder der  Immatrikulations-Bescheinigung und eures Personalausweises. Außerdem müssen 5€ Pfand für die Karte, sowie 5€ Erstaufladung bezahlt werden. Die Mensa Karte zu verlieren ist zwar ärgerlich (man bekommt den Pfand nicht zurück), wenn ihr euch jedoch schnell an den Servicepoint wendet und die Karte sperren lasst, kann der Restbetrag eurer alten Karte auf die neue Karte umgeschrieben werden.

Die Mensa-Karte aufladen könnt ihr am Mensacard-Aufwärter, der sich direkt beim Eingang befindet. Hierfür einfach die Karte, sowie den gewünschten Betrag in Scheinen in den Automaten stecken. Auch sehr praktisch ist, dass man den Flaschenpfand den man in der Mensa erworben hat, auch direkt auf die Karte laden kann. Auch dies ist an dem Mensacard-Aufwerter möglich. Eine Mensa-Karte war vor der Corona-Pandemie zwar nicht notwendig, aber trotzdem sehr praktisch, da das Bezahlen mit Bargeld oft deutlich länger dauerte.

Wusstest du schon, dass…

die Mensa 1997 fast vollständig abgebrannt ist und neu gebaut werden musst? Allerdings hat sich dieses Unglück zum Glücksfall gewandelt, da bei der Sanierung vom Fließbandsystem mit Plastiktellern zu dem gewechselt ist, dass wir heute kennen und lieben.

Die Mensa Karte aufladen könnt ihr am Mensacard-Aufwärter, der sich direkt beim Eingang befindet. Hierfür einfach die Karte, sowie den gewünschten Betrag in Scheinen in den Automaten stecken. Auch sehr praktisch ist, dass man den Flaschenpfand den man in der Mensa erworben hat, auch auf direkt auf die Karte laden kann. Auch dies ist an dem Mensacard-Aufwerter möglich. Eine Mensa-Karte war vor der Corona-Pandemie zwar nicht notwendig, aber trotzdem sehr praktisch, da das Bezahlen mit Bargeld oft deutlich länger dauerte.