RV07 // Prof. Dr. Natascha Korff + Dr. Elisabeth Hollerweger // „Eigentlich muss ich ja eh inklusiv unterrichten …“ ‐ Inklusiver Deutschunterricht als ganz normale Herausforderung

27. Mai 2024

Bitte beachten Sie die Vorgaben zum Erstellen von Beiträgen (siehe unten).

1. Benennen und erläutern Sie kurz drei für sie zentrale Erkenntnisse aus dem heutigen Termin.

2. Diskutieren Sie einen heute vorgestellten Aspekt guten (inklusiven Literatur‐)Unterrichts anhand eines positiven oder negativen Beispieles aus Ihren Praktika.
Wenn Sie ein negatives Beispiel wählen: Machen Sie einen kurzen Verbesserungsvorschlag.

3. IP‐Studierende: Welche Rolle sehen Sie für sich im inklusiven Deutschunterricht und was wünschen Sie sich von den Grundschullehramts‐Kolleg*innen ohne IP?

Studierende ohne IP: Welche Rolle sehen Sie für sich im inklusiven Deutschunterricht und was wünschen Sie sich von den zukünftigen IP‐Kolleg*innen?

4 (optional): Welche Frage ist für Sie heute offen geblieben und ggf: Wie könnten Sie sich deren Beantwortung in ihrem nächsten Praktikum annähern?

Schlagwort: rv07

RV06 // Prof. Dr. Natascha Korff // Schule ganz anders oder einfach gut ? Grundlagen Inklusiver Pädagogik im Kontext von Be-hinderungen

13. Mai 2024

Bitte beachten Sie die Vorgaben zum Erstellen von Beiträgen (siehe unten).

 

Besuchen Sie die Seite https://path2in.uni-bremen.de/ und stöbern Sie in den Videos zu verschiedenen Themen einer inklusiven Pädagogik.

Wählen Sie ein Video aus und nehmen darauf in Ihrem Blogeintrag Bezug.

Einleitend: Welches Video haben Sie ausgewählt? (gerne mit Link und kurzer Begründung)

Eine theoriebezogene Reflexion der Vorlesungsinhalte

1. Welche theoretischen Hinweise aus der Vorlesung passen zu den Inhalten des Videos (oder sind widersprüchlich)?

Die Anbahnung eines Perspektivwechsels durch Reflexion eigener Praxiserfahrungen zum jeweiligen Thema

2. Welche eigenen Praxiserfahrungen sind Ihnen zum Thema des Videos in den Sinn gekommen? Es können konträre oder vergleichbare Aspekte sein.

Die Generierung möglicher (Praxis-)Beobachtungs- und Forschungsfragen

3. Welche Fragen an ihre (zukünftige) Praxis ergeben sich aus dem Video? Fokussieren Sie auf sich als Lehrperson.

Optional: Welche (An)Forderungen an schulische Inklusion und inklusiven Unterricht in Bremen ergeben sich aus dem Video?  Fokussieren auf Strukturen und Praktiken (nicht Ressourcen)

 

Schlagwort: rv06

RV05 // Dr. Christoph Fantini // Heterogenitätskategorie Geschlecht in Schule und Ansätze zur Entwicklung einer geschlechtersensiblen Pädagogik

6. Mai 2024

Bitte beachten Sie die Vorgaben zum Erstellen von Beiträgen (siehe unten).

  1. Erläutern Sie das in der Vorlesung thematisierte  Spannungsfeld zwischen Inszenierung und Zuschreibung in Bezug auf  Genderdynamiken und -pädagogik in der Schule. Nehmen Sie dafür Bezug auf  die in der Vorlesung genannten theoretischen Ansätze (v.a. Folien  26-30).
  2. Reflektieren Sie ihre bisherigen Praxiserfahrungen aus der eigenen Schulzeit und ersten Praktika zum schulischen „Genderplay“,  möglichst unter Bezugnahme auf mindestens ein anderes Heterogenitätsfeld  der Ringvorlesung, wie Sprache, soziokultureller Background, Leistung,  Inklusion.
  3. Formulieren Sie eine Beobachtungsaufgabe für kommende  Praktika zum Thema „gendersensible Pädagogik“, auch hier möglichst unter  Bezugnahme auf mindestens ein anderes Heterogenitätsfeld der  Ringvorlesung, wie Sprache, soziokultureller Background, Leistung,  Inklusion, um deutlich zu machen, dass die Kategorie Gender nicht für  sich steht, sondern andere Dimensionen von Heterogenität oftmals  wesentlich mit beeinflusst (intersektionale Perspektive).

 

Schlagwort: rv05

RV04 // Prof. Dr. Swantje Weinhold // Heterogenität im Schriftspracherwerb – elementare Schriftkultur

29. April 2024

Bitte beachten Sie die Vorgaben zum Erstellen von Beiträgen (siehe unten).

1. Wählen Sie ein „leeres Blatt“ oder die „Memory mit Schrift“-Szene von Mia und Anastasia und beschreiben Sie möglichst genau an Beispielen aus dem Material, welche Zugänge zur Schrift die Kinder bereits gefunden haben (z.B. Was wissen sie über Schrift? Wie nutzen sie Schrift?, Was bedeutet ihnen Schrift?, Worin unterscheiden sich ihre Schrifterfahrungen?)
Sie können zur Unterstützung den Text von Dehn, Mechthild/Hüttis-Graff, Petra (2000) (Hrsg.): Zeit für die Schrift II. Beobachtung und Diagnose. Berlin, S. 32-54 nutzen.

2. Erklären Sie den Begriff „elementare Schriftkultur“ , grenzen Sie ihn von dem Begriff der Kulturtechnik ab. Führen Sie anschließend drei Beispiele konkret aus, in denen Sie Kindern in Kita oder Unterricht bereits Zugänge zur elementaren Schriftkultur ermöglicht haben bzw. ermöglichen könnten.
Sie können zur Unterstützung den Text aus Schüler, Lis (2021) (Hg.): Elementare Schriftkultur in heterogenen Lernkontexten. Zugänge zu Schrift und Schriftlichkeit. Seelze: Klett/Kallmeyer, S. 7-26 nutzen.

3.Die neuesten Ergebnisse der IGLU Studie 2022 zeigen einmal mehr, dass sich die Leistungsheterogenität im Lesen(lernen) weiter verschärft. Stellen Sie vor dem Hintergrund des weiten Begriffs von Schriftspracherwerb (Folie 19) und insbesondere des Begriffs der elementaren Schriftkultur Überlegungen dazu an, wie es zu diesen Ergebnissen kommen konnte und wie sich Leseunterricht verändern müsste, damit viel mehr Kinder zu Leser:innen werden können.

Schlagwort: rv04

RV03 // Dr. Anne Gadow // DaZ in bewegten Zeiten. Zum Umgang mit sprachlicher Heterogenität in der Grundschule

22. April 2024

Bitte beachten Sie die Vorgaben zum Erstellen von Beiträgen (siehe unten).

  1. Nennen Sie zwei Beispiele aus Ihrer eigenen Schulzeit und/oder weiteren schulischen Erfahrungen, in denen das Thema „DaZ“ eine Rolle spielte. Reflektieren Sie die Situation.
  2. Begründen Sie, ob Sie der Aussage zustimmen würden: „Das Fach Deutsch als Zweitsprache sollte alle Kinder einer Regelklasse berücksichtigen, die neben Deutsch noch eine andere Sprache sprechen“ (vgl. z.B. Riehl; Schröder 2022).
  3. Schule gilt als „versprachlichte Institution“ (Ehlich/Rehbein 1986). Entwerfen Sie zwei Unterrichtsszenarien, in denen neuzugewanderte Schüler:innen hierdurch keinen Nachteil haben.

Schlagwort: rv03

RV02 // Dr. Christoph Fantini // Grundlagen zum Umgang mit soziokultureller Heterogenität in Schule (Fokus Diskriminierung: anti-muslimisch, rassistisch, antisemitisch, intersektional)

15. April 2024

Bitte beachten Sie die Vorgaben zum Erstellen von Beiträgen (siehe unten).

  1. Versuchen Sie Maßnahmen, Projekte oder Initiativen, die Sie im  schulischen Umfeld zum Umgang mit soziokultureller Heterogenität,  inklusive der Vielfalt von Weltanschauungen und sozialen Lebenslagen,  kennen gelernt haben (in Praktika, Arbeit, eigener Schulzeit o.ä.) zu  charakterisieren. Orientieren sie sich dabei an dem theoretischen  Vergleichsmodel aus der Vorlesung (Ausländerpädagogik/Interkulturelle  Bildung/Antirassistische Pädagogik/Diversity Education). Begründen Sie  die Einordnung und bewerten Sie die jeweilige Wirkung.
  2. Welche Beobachtungsaufgabe für kommende Praktika könnte man aus dieser durch Theorie geleiteten Reflexion zu 1. ableiten?
  3. Sehen Sie durch die Reflexion dieser Maßnahmen und Projekte  Ansatzpunkte für mögliche Programme zur grundsätzlichen  Weiterentwicklung von Schule und/oder Unterricht?

Schlagwort: rv02

RV01 // Dr. Christoph Fantini // Einführung: Heterogenität als Begriff, Merkmal von Gesellschaft und Herausforderung für die Schule

8. April 2024

Bitte beachten Sie die Vorgaben zum Erstellen von Beiträgen (siehe unten).

  1. Welche Aspekte des Spannungsfeldes von Heterogenität und  Homogenität, die Sie in der Vorlesung kennengelernt haben, sind für Sie  im Bereich schulischer Bildung besonders relevant? Begründen Sie Ihre  Auswahl mit Bezügen zu den theoretischen Grundlagen, die in der  Vorlesung behandelt wurden.
  2. Benennen und diskutieren Sie Beispiele für die von Ihnen unter (1)  benannten Aspekte und nehmen sie dabei explizit Bezug zu Ihren  bisherigen Praktika oder Ihrer eigenen Schulzeit.
  3. Formulieren Sie eine Beobachtungsaufgabe für kommende Praktika zum  Spannungsfeld von Heterogenität und Homogenität in der Schule.

Schlagwort: rv01

 

Formale Vorgaben für das Erstellen von Blogbeiträgen (und Kommentaren)

29. Februar 2024

Wenn Sie einen Beitrag (oder Kommentar) verfassen wollen, achten Sie auf die folgenden Kriterien, damit dieser gewertet werden kann. Wenn nicht anders angegeben, gelten diese sowohl für Beiträge als auch für Kommentare:

  • UMFANG: Ihre Beiträge und Kommentare sollten jeweils mindestens 10 Sätze umfassen. Gerne können Sie auch mehr schreiben.
  • FORMATIERUNG: Bestimmte Formatierungen (Schriftart, Schriftgröße, Zeilenabstand etc.) schreiben wir Ihnen für Ihren Blog nicht vor, solange dieser gut lesbar ist.
  • ABGABEFRIST: Beiträge müssen spätestens am Freitag nach der Vorlesung (also in der selben Woche) hochgeladen werden. Für Kommentare haben Sie genau eine Woche Zeit – die Abgabe liegt somit montags um 12 Uhr mittags.
  • WISSENSCHAFLICHES ARBEITEN: Auch wenn Sie für Ihre Studienleistung einen Blog erstellen, sollten Ihre Beiträge/Kommentare die Standards wissenschaftlichen Arbeitens erfüllen. Formulieren Sie also bitte in ganzen Sätzen, verwenden keine Umgangssprache und achten Sie auf Ihre Rechtschreibung.
  • QUELLENBELEGE: Belegen Sie Ihre Aussagen anhand verwendeter Quellen. Sie können dazu die in den Vorträgen verwendete oder selbst recherchierte Literatur nutzen. Mittels Kurzbeleg (Autor:in, Jahr, Seitenzahl) machen Sie bitte direkt im Text die Stellen kenntlich, an denen Sie sich auf Fachliteratur beziehen. Die vollständige Quellenangabe erfolgt am Ende Ihres Beitrags/Kommentars. Insgesamt müssen in jedem Beitrag/Kommentar mindestens zwei Literaturbezüge zu finden sein. Sie können außerdem frei formulierte Gedanken der Referent*innen aufgreifen. Geben Sie in diesem Fall im Kurzbeleg bitte unbedingt die Foliennummer mit an. Hinweis: Bei den Vorlesungsfolien handelt es sich nicht um wissenschaftliche Literatur.
  • INHALTLICHE RELEVANZ: Ihr Beitrag bezieht sich auf das jeweilige Vorlesungsthema und bearbeitet alle der gegebenen Fragestellungen. Ihr Kommentar setzt sich mit dem Inhalt des zu kommentierenden Blogbeitrags auseinander und vertieft und ergänzt diesen fachlich fundiert. Unten finden Sie Leitfragen anhand derer Sie Ihre Kommentare verfassen sollen. Ihr Kommentar sollte kein formales Feedback zum Blogbeitrag darstellen (wie z.B. „Du hast alle Fragen ausführlich beantwortet“, „In deinem Beitrag finden sich viele Rechtschreibfehler“, „Du hast einen schönen Schreibstil“ etc.).
  • TECHNISCHES: Die Terminzuweisung (Leitfaden S.6) wird beachtet. Beiträge enthalten das richtige Schlagwort (Leitfaden S.13). Sie kommentieren einen der Blogbeiträge, die Ihnen auch vom System zugewiesen wurden (Leitfaden S.14-15). Das Häkchen in Ihrer Aufgabenübersicht zeigt Ihnen an, dass Sie diese technischen Voraussetzungen korrekt erfüllt haben.

Leitfragen zum Verfassen von Kommentaren

29. Februar 2024

Im Rahmen Ihrer Kommentare sollen Sie folgende Fragestellungen beantworten:

  1. Falls sie bezüglich der Inhalte des zu kommentierenden Beitrags an verschiedenen Stellen eine etwas abweichende Meinung haben, eine alternative Ansicht zumindest plausibel fänden oder auch Ergänzungen sinnvoll fänden, formulieren sie diese hier (mit Belegen aus der Literatur). Falls keine abweichenden Meinungsbilder existieren, erläutern Sie fundierte Begründungen, welche die Aussagen des Beitrags unterstützen (ebenfalls mit Literaturbelegen).
  2. Vergleichen Sie die Reflexion der erläuterten Praxiserfahrungen (Fragestellung 2) mit Ihren eigenen Erfahrungen. Beziehen Sie sich hierbei auf die von Ihnen studierenden Fächer(-didaktiken).
  3. Verknüpfen Sie die Ausführungen des Beitrags mit Inhalten der bisherigen Vorlesungstermine. Wo ergeben sich Schnittmengen und/oder Zusammenhänge zum Modulthema „Umgang mit Heterogenität in der Schule?“

Herzlich Willkommen!

29. Februar 2024

Willkommen auf Uni-Bremen Blogs. Dies ist dein erster Beitrag. Bearbeite oder lösche ihn, dann lege mit dem Bloggen los!
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