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Freundschaftsarmbänder selber machen
Die Eras Tour von Taylor Swift hat uns nicht nur eine sensationelle Show geboten, sondern uns auch ein Symbol für Zugehörigkeit gezeigt: Freundschaftsarmbänder. Egal ob schlicht oder bunt, Perlen oder Faden mit jedem Freundschaftsarmband kann eine Geschichte verbunden werden. In diesem Blogbeitrag stellen wir euch die verschiedenen Arten von Freundschaftsarmbänder vor, bereit für euch, um eine neue Verbindung zu knüpfen. Deshalb haben wir für dich 5 einfache Muster gesammelt, mit denen du sofort loslegen kannst, ganz egal, ob du zum ersten Mal knotest oder deine Kindheitstechnik wieder auffrischen möchtest. Du brauchst nicht viel: ein paar Fäden, ein bisschen Zeit und am besten jemanden, mit dem du sie teilen kannst. Unsere coolen Muster 1. Klassischer Zopf 3 Fäden (oder 3 Bündel). Wie Haare flechten: abwechselnd den rechten und den linken Strang über den mittleren legen. Mit Bündeln aus mehreren Farben wird er schön dick. 2. Gedrehte Kordel 2 bis 4 Fäden. Alle in eine Richtung zwirbeln, bis sie sich stark verdrehen. Dann die Mitte festhalten, beide Enden zusammenlegen und loslassen: Die Kordel dreht sich von selbst zusammen. Fertig in 5 Minuten! Ideal als dein nächstes schnelles Geschenk. 3. Spirale 4 Fäden. Mit dem linken Faden immer wieder einen Vorwärtsknoten um alle anderen Fäden machen. Nach einiger Zeit dreht sich das Band von allein zur Spirale. Ab und zu die Farbe wechseln, dann entsteht ein schnuckliges Ringelmuster. 4. Diagonale Streifen 4 bis 6 Fäden in verschiedenen Farben nebeneinander legen. Der Faden ganz links macht mit jedem Faden rechts daneben einen Vorwärtsknoten, bis er ganz rechts ankommt. Dann ist der nächste linke Faden dran. Das ergibt schräge Streifen, der absolute Klassiker vom Schulhof! 5. Pfeil (Chevron) 6 Fäden, gespiegelt angeordnet (z. B. Pink–Weiß–Rosa | Rosa–Weiß–Pink). Der linke Außenfaden knotet mit Vorwärtsknoten zur Mitte, der rechte Außenfaden mit Rückwärtsknoten zur Mitte. In der Mitte die beiden miteinander verknoten. Es entsteht ein V-Muster. Zum Abschluss: Nicht vergessen alle Fäden zusammen verknoten, oder zwei kleine Zöpfe flechten, mit denen man das Armband zubinden kann. Am schönsten wird es sowieso, wenn du nicht allein knotest. Lade deine Freundinnen ein, macht es euch gemütlich und verbringt einen Nachmittag zusammen. Bevor du loslegst, noch ein kleiner Gedanke von uns: Dein erstes Armband wird vielleicht nicht perfekt. Ein Knoten sitzt zu locker, ein Streifen läuft ein bisschen schief, und irgendwo hat sich garantiert ein Faden verheddert. Das ist völlig okay, denn genau so soll es sein. Bei Freundschaftsbändern geht es nicht darum, dass alles makellos aussieht. Es geht um die Zeit, die man sich nimmt, um das Lachen, wenn wieder mal alles durcheinandergerät, und um die Gespräche, die ganz nebenbei entstehen, während die Finger beschäftigt sind. Gerade die kleinen Unebenheiten machen jedes Band einzigartig. Man sieht ihm an, dass es mit den Händen gemacht wurde, und mit Herz. Also sei nicht zu streng mit dir. Probier aus, mische Farben, die eigentlich gar nicht zusammenpassen, und erfinde eigene Muster. Wenn mal etwas nicht klappt, knotest du es eben wieder auf, oder du erklärst es einfach zum Design und schick uns gerne deine Bi […] „Freundschaftsarmbänder selber machen“

