Außerschulische

                        Lernorte

                                           inklusiv

„Außerschulische Lernorte inklusiv“ ist ein Projekt der Inklusiven Pädagogik im Rahmen der Lehramtsausbildung an der Universität Bremen.

Studierende ab dem 3. Bachelorsemester erkunden außerschulische Lernorte, hospitieren in Best Practice-Einrichtungen oder erschließen selbst Lernorte für inklusive Gruppen. Im Rahmen von Bachelor- oder Masterarbeiten können bestehende Programme beforscht oder neue Konzepte entwickelt werden. Dies kann allein, im Team oder in Kleingruppen geschehen – zumeist in Kooperation mit den Fachleuten vor Ort. Die Studierenden werden dabei von Wissenschaftler*innen der Universität und / oder den kooperierenden Institutionen unterstützt. Die Ergebnisse werden auf unterschiedlichen Wegen zur freien Nutzung für Schüler*innen, Lehrer*innen, Schulen und interessierte Institutionen zur Verfügung gestellt.

Es gibt ganz unterschiedliche Möglichkeiten sich am Projekt zu beteiligen – als Institution, Schule, Lerngruppe oder Studierende im Rahmen der Bachelor- oder Masterarbeit, im Rahmen des Praxissemesters oder eines Studienpraxisprojekts.

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