Sind Unterschiede in den mathematischen Leistungen von Schülerinnen und Schülern ein Grund zur Sorge?
Sind Unterschiede in den mathematischen Leistungen von Schülerinnen und Schülern ein Grund zur Sorge?
Zunächst lässt sich festhalten, dass sich Unterschiede in der Leistung in allen Fächern bemerkbar machen, so interessieren sich die Schülerinnen und Schüler (SuS) auch für die verschiedensten Dinge. So interessiert sich beispielsweise der/ die eine SchülerIn für Mathematik, der/ die Andere für den Deutschunterricht.
Genau so verhält es sich mit den individuellen Fähigkeiten und Fertigkeiten der Kinder, denn sie lernen alle anders und sind in den unterschiedlichsten Bereichen kompetenter als in anderen.
Waas man auch nicht außer acht lassen darf ist, dass die Sympatie zu der jeweiligen Lehrkraft eine große Rolle spielt. Denn so geht man zum Beispiel gerne in die Schule oder gerne zu dem Unterrichtsfach.
Jedoch kann das Auftreten des Lehrkörpers und die Vermittlung des Unterrichtsinhalt ausschlag gebend sein dafür, ob in den SuS die Interesse und das Engergement für das Unterrichtsfach geweckt werden kann.
In dem Fach Mathematik ist es eine große „Kunst“ die Kinder mit diesen Schwierigkeiten so zu fördern und zu fordern, dass sie Erfolgserlebnisse haben und nicht direkt gefrustet sind und unmotiviert, sondern gerne das Fach belegen und nicht gleich aufgebe.
Somit ist es meiner Meinung nach die Aufgabe, der Lehrkraft den Unterricht so zu gestallten, dass er interessant offen und dem Lernniveau angepasst angeboten wird, dass die Kinder auch Spaß am Lernen haben.
So ist es ein Balanceakt zwischen Über – und Unterforderung aber auch die Berücksichtigung der individuellen Fähigkeiten und Fertigkeiten.
Dies kann man beispielsweise mit differenzierten Aufgabenstellungen und/ oder auch mit Gruppenarbeiten lösen. Ein Weiteres Modell was mir dazu einfällt sind die Fermee Aufgaben, hier wird den Kindern ein Problem gegeben wozu sie eine Aufgabe entwickeln (Ein Beispiel ist dafür wie viel Müll produziert die Klasse in der Woche oder wie viel Papier benötigt die Schule für eine Woche/Monat/ Jahr).
Somit komme ich zu meinem Fazit, dass man sich keine Sorgen machen muss um die Unterschiedlichen Leistungen. Denn man muss den Unterricht den Kindern anpassen, dass sie Spaß , Freude und Motivation haben mehr von diesem Fach zu lernen. Wenn man die Kinder dann begeistert hat für das Fach dann kommt die Leistung von ganz alleine.
Umgang mit Genderspezifischen Unterrichtsmaterial
Ermitteln Sie in einer Lehrbuchreihe Ihrer Wahl Aufgaben, die Ihrer Ansicht nach besonders Jungen oder besonders Mädchen ansprechen. Versuchen
Sie diese Aufgabe(n) mit einer umgekehrten Gender-Orientierung umzuformulieren.
Nach einer längeren Suche, habe ich leider in den Schulbüchern keine Beispiele für stereotypische Aufgaben gefunden. Deshalb habe ich meine Suche auf das Internet ausgeweitet und bin auf der Internetseite www.unterrichtsmaterial-schule.de fündig geworden.
Dort habe ich dies gefunden:
Berufe – Suchrätsel
In diesem Suchrätsel sind 30 Berufe versteckt. Sie stehen waagrecht von links nach rechts oder senkrecht von oben nach unten.
Aufgabe: Markiere alle Berufe mit gelber Farbe und schreibe sie in die freien Linien!
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Waagrecht:Senkrecht:
Dieses Arbeitsblatt beschäftigt sich mit der Berufskunde des Sachunterrichts in der Grundschule. Hierbei wird es deutlich, dass in dem gesamten Suchworträtsel, leider nur wenige Berufe gegendert sind, so gibt es z.B. die Richterin. Doch die Mehrzahl der Berufe werden durch die männliche Begriffe dargestellt.
Dies könnte daran liegen, dass man diese Klischees schon im Grundschulalter „festigt“ und andererseits sind die männlichen Begriffe auch kürzer sind.
Dies lässt mich zu dem Entschluss kommen, dass man dieses Arbeitsblatt dahingehend verändern sollte, dass beide Geschlechterbegriffe in dem Rätsel auftauchen und zu suchen sind. So könnte man das Schubladendenken aufbrechen und ihm entgegen wirken.
Aufgabe zum 08. Vorlesungstermin
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Wilfried Bos stellt in der Begleituntersuchung zu IGLU 2003 fest, dass Jungen sich in der Tendenz – im Vergleich mit der weiblichen Gleichaltrigengruppe – signifikant weniger sicher in Schule fühlen, deutlich weniger gerne zur Schule gehen und eindeutig häufiger das Gefühl haben, dass sich die Lehrkräfte nicht/wenig um sie kümmern. Wie erklären Sie sich diese Ergebnisse und wie könnte man diese Situation verbessern?
Grundsätzlich lässt sich zunächst einmal festhalten, dass in der Grundschule mehr Lehrerinnen und pädagogische Mitarbeiterinnen arbeiten, als Lehrer, Erzieher oder andere männliche Fachkräfte. Hierdurch hat sich in der Gesellschaft ein klares Rollenbild ergeben, was ein Resultat des gesellschaftlichen „Schubladendenkens“ ist. So sind die Frauen wie auch schon in den früheren Jahrhunderten für die Erziehung zuständig und die Männer für die „Arbeit“. Durch diese Kategorisierungen ist es so, dass die ersten Jahre der Erziehung außerhalb des Elternhauses meist von Frauen geprägt ist und den Jungs in dieser Zeit ein männliches Vorbild fehlt.
Des Weiteren ist es so, dass den Kindern auch schon Rollen zugewiesen werden. So sind die Mädchen meist die ruhigen, strebsamen, braven und „Muster-Schüler“. Hingegen sind die Jungs in Sport und den Naturwissenschaften gut und in den anderen Fächern ehr die, die den Unterricht stören im Sinne von Desinteresse, Raufereien, und weiteres. Jedoch werden die Jungs auch damit stigmatisiert, in dem ihnen nachgesagt wird, dass sie beispielsweise die faulen Schüler sind.
Somit treten schon in dieser kurzen Erläuterung zwei schwerwiegende Probleme auf. Zum einen, dass den männlichen Schülern eine Identifikationsperson fehlt, denen sie im gewissermaßen nacheifern und sich mit ihr Identifizieren können. Dies wäre ein Grund warum man gerne zur Schule kommen würde. Zum anderen, dass die Kinder schon in ihrem jungen Alter stigmatisiert werden und ihnen eine Rolle zugeschrieben wird. Nach Sigmund Freud beispielsweise ist es so, dass man wenn man immer wieder mit einer Rolle stigmatisiert/ konfrontiert wird, diese auch annimmt und behält. Was ein großes Defizit in ihrer weiteren Ich-Bildung sein kann und somit ihrer Persönlichkeit darstellt.
Meiner Meinung nach wären Lösungsvorschläge dafür, solche Programme wie „Rent a teacher men“ oder „mehr Lehrer in die Grundschule“, die dem Klischee entgegen wirken.
Ebenfalls könnte man darüber nachdenken, dass es eine Förderungen und Berücksichtigungen von Bewerbern als Erzieher oder in der Studiumsselektionsverfahren geben könnte, was jedoch neben Für-Argumenten auch viele Gegenargumente mit sich bringen würde.
Zudem ist es wichtig die kommenden LehrerInnen für solche Problematiken zu sensibilisieren, sei es durch eine Ringvorlesung oder durch Seminare die an der Universität angeboten werden. Doch auch gestandene LehrerInnen sollten hierzu auch Fortbildungen besuchen.
AUS WELCHEN GRÜNDEN IST INKLUSION IM KONTEXT DER SCHULE BESONDERS UMSTRITTEN UND WIE POSITIONIEREN SIE SICH HIERZU?
Die Inklusion ist für die Schule und allgemein für die Bevölkerung sehr wichtig. Denn Deutschland hat die BRK (UN-Behindertenrechtskonvention) unterschrieben und muss sie somit umsetzten.
So wird den Kindern in der Schule eine Barrierefreiheit garantiert und es ergeben sich neue Chancen und Pflicht für eine Schule und für die Lehrkräfte sowie die Schüler.
Die Lehrpersonen haben die Aufgabe die Heterogenität die, die sie in der Klasse haben zu beschulen. Es ist in diesem Fall egal ob sie sprachliche, körperliche, geistige, soziale oder andere Einschränkungen oder Schwierigkeiten haben. Die LehrerInnen müssen somit auf eine höhere Fachkompetenz und einem Team zurückgreifen.
Die Inklusion lässt sich jedoch schwer praktisch umzusetzen, als man vorher gedacht hatte.
So ist es im Schulalltag schwer allen Kindern das Teilhaben am Unterrichtsgeschehen zu ermöglichen. Zuvor muss man einige Dinge baulich an der Schule verändern. Zudem muss man das vorhandene Personal auch noch weiter Schulen und weiterbilden, damit man allen SuS gerecht wird. Weiter muss auch differenziertes Material angeboten und angeschafft werden, damit „jeder SuS da abgeholt wird wo er steht“.
Durch die von mir aufgezeigten Punkte lässt sich schon zeigen, dass es einen hohen finanziellen Einsatz von den Behörden, dem Land und auch von Schulverbänden benötigt wird um Inklusion umzusetzen.
Des weiteren haben Eltern die kein beeinträchtigtes Kind haben Angst davor, dass ihr Kind darunter leidet, dass sich mehr um die „schwächeren“ oder „hilfsbedürftigeren“ SuS gekümmert wird, als um ihre eigenen Kinder.
Als letzten negativen Punkt nenne ich noch, dass sich die Lehrkräfte, die schon länger im Amt sind sich teilweise überfordert fühlen und wissen nicht wo sie sich Hilfe besorgen können, da sie nicht dahingehend ausgebildet worden sind. Zudem hat die Klasse eine höhere Heterogenität mit der sie umgehen müssen.
All diese Punkte führen zu einem negativen und gleichermaßen wirren Eindruck von Inklusion.
Doch ich denke, dass Inklusion ein sehr wichtiger Punkt ist und weiter verfolgt werden sollte. Da man durch die BRK sich dazu verpflichtet hat dies umzusetzen.
Hierzu müssen weitere Fachkräfte eingestellt werden, sowie Fortbildungen für die Lehrkräfte, damit sie sich nicht überfordert fühlen.
Somit sehe ich, dass die Inklusion durchsetzbar ist, wenn die aufgeführten negativen Punkte behoben werden und es in den Klassen einen besseren Personen Schlüssel gibt.
Denn so können die SuS von einander und mit einander viel mehr lernen und es wird eine gestärkte und tolerantere Gesellschaft in der Zukunft geben die offener mit Defiziten umgeht.
Sprachliche heterogenität im naturwissenschaftlichen Unterricht
Sprachliche heterogenität im naturwissenschaftlichen
Unterricht
Diskutieren Sie, wieso die Berücksichtigung der sprachlichen Heterogenität der Klassen
in Chemieunterricht/naturwissenschaftlichen Unterricht wichtig ist.
Ziel des naturwissenschaftlichen Unterrichts ist es, auch die Fachsprache des Faches zu
lernen. Ist hier Sprache gleich Sprache?
Die sprachliche Heterogenität hat in jeder Unterrichtseinheit eine große Bedeutung.
Jedoch besonders in den naturwissenschaftlichen Fächern. Denn hier werden alle
Verfahren, Versuche, Auswirkungen und vieles mehr mit der Fachsprache ausgedrückt
(jedes neunte Wort ist ein Fachbegriff). In diesem Fach sind die Vokabeln die man lernt
sogar höher als in Fremdsprachenunterricht.
Somit ergibt sich für die SuS egal für muttersprachig oder zweit- bzw. dritt- oder
mehrsprachig Kinder die Herausforderung diese Fachbegriffe wie eine weitere
Fremdsprache zu erlernen. Hierbei ist es nachvollziehbar, dass Kinder die nicht Deutsch
als Muttersprache haben mit erschwerten Bedingungen lernen, denn für sie haben manche
Begriffe eine doppelte Bedeutung oder diese Begriffe kommen in ihrer Muttersprache gar
nicht vor (auch Redewendungen wie: „nichts, desto trotz“). Dies kann dazu führen, dass
Begriffe und Verfahren, Bilder oder beispielsweise Reaktionen falsch im Sprachzentrum
abgespeichert werden und mit ihnen andere Dinge verbunden werden.
Somit sollte man als Lehrkraft darauf achten, dass man den Unterricht so gestaltet, dass
das Sprachniveau der SuS entsprechend ausgelegt ist und man auch dort eine
Differenzierung vornehmen kann (z.B. Erklärungen am Rand die man weg knicken kann
oder Gruppenarbeiten etc.).
Die letzte Frage „Ist Sprache hier gleich Sprache?” ist letztendlich mit einem „jaein“
beantwortbar. So ist es für die Fachdisziplin eine Sprache, die auch Deutschland weit und
auch international gesprochen wird. Jedoch gibt es Barrieren bei den Kindern die sich mit
der Fachsprache schwertun, wie oben beschrieben verstehen manche Kinder was anderes,
was eigentlich der Fachbegriff besagt.
Doch es ist wichtig, dass man einige Fachbegriffe in seinen „Alltagswortschatz“
aufnimmt.
So lässt sich festhalten, dass es im Unterrichtsgeschehen eine Förder- und Forderung
hinsichtlich dieser Sprachen geben muss.
(schul-)pädagogische Reaktionsformen auf zuwanderungsbedingte kulturelle Heterogenität in Deutschland
Beschreiben Sie exemplarisch (schul-)pädagogische Reaktionsformen auf zuwanderungsbedingte kulturelle Heterogenität in Deutschland – im Laufe der historischen Entwicklung der letzten 60 Jahre. Setzen Sie sich kritisch mit ausgewählten Ansätzen auseinander und beziehen Sie Ihre Reflexion auf die aktuelle Situation in Schule.
Deutschland ist durch das Wirtschaftswunder 1950 zu einem Industriestaat geworden. Dieser konnte aber nicht mit den Arbeitern und Arbeiterinnen komplett gesättigt werden, dadurch wurden erstmals 1955 Gastarbeiter angeworben. Diese sollten nur einige Jahre bleiben (Rotationsprinzip) und dann wieder in ihr Herkunftsland zurückzukehren. Doch so war es nicht, deshalb führte Deutschland 1964 die Schulpflicht für ausländische Kinder. Diese besuchten erst eine Vorklasse, damit sich ihre Defizite, wie beispielsweise Sprach- oder Verständigungsprobleme minimiereten, um sie besser in der Gesellschaft zu integrieren.
Zudem wurde die Muttersprache weiterhin gefördert da man dachte, dass die Kinder mit ihren Eltern in das Heimatland zurückkehren.
1973 ebbte die Einwanderungsphase durch die Ölkriese ab und man dachte, dass die Einwanderer wieder in ihre Herkunftsland zurckkehren werden, jedoch blieben sie und das hatte in den 80′ Jahren die Folge, dass es zu den ersten Ausländerfeindlichkeiten nach dem Krieg kam.
1982 beschloss daher die KMK (Kultus- Minister- Konferenz), dass alle Kinder gemeinsam unterrichtet werden und dass erlernen der deutschen Sprache, sowie die antirassitische Erziehung mit das zentrale Ziel des Unterrichts ist.
Desweiteren gab es Ende der 80′ Jahren noch einmal eine Einwanderungswelle, die nach Deutschland immigriert sind. Dies durch den Mauerfall und den Zusammenbruch der Sowjetunion.
Meiner Ansicht nach waren die damaligen pädagogischen Reaktionsformen im Bezug auf die kulturellen Heterogenität gelungen, jedoch müssen sie ständig erweitert und aktualisiert und hinterfragt werden.
Als die Schulpflicht für die ausländischen Kinder eingeführt worden ist, war dies schon ein großer Schritt in die richtige Richtung. So konnte die Kinder durch ihre Erfahrungen, Kulturen, Sprachen und vieles mehr die Schule bereichern und haben dem Klassenverbund ein breites Specktrum vom Leistungs- sowie von der Kulturellenheterogenität gegeben.
Die antirassistische Erziehung ist ein sehr zentrales Thema, dass heutzutage nicht vergesen werden darf.
Somit müssen alle Menschen einen Perspektivenwechsel durchleben um zu verstehen wieso die anderen und man selbst so handelt wie man handelt, denn man lernt am besten voneinander und miteinander und dies gilt auch für die Kulturen.
Hallo Welt!
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