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Beim durchgehen meiner Beträge und Kommentare ist mir aufgefallen, dass die Kommentare durchweg positiv und ergänzend waren. Außerdem hat man beim durchlesen anderer Kommentare und Beiträge auch viele neue Aspekte zum Thema entdeckt. Daher war es sehr bereichernd, dass man ohne Probleme andere Meinungen lesen konnte. Des Weitern war es angenehmer etwas im Blog zu schreiben weil es nicht so zwanghaft war als wenn man etwas schriftliches hätte abgeben müssen. Man war motivierter etwas zu schreiben wenn man vorher positive Kommentare gelesen hat.

Ich persönlich fand diese Art der Diskussion zwischen Studenten sehr bereichernd und positiv obwohl ich anfangs leichte Probleme mit dem Blogsystem hatte

 

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Bei dem Text von Glück entsteht zunächst der Eindruck, dass der Text sich zu einer allgemeinen Umgestaltung zugunsten der Inklusion bekennt. Es wird zum Beispiel die Zielsetzung formuliert, Sonderpädagogen an Schule und Kindergärten einzusetzen. Sie sollen durch sprachheilpädagogisch gestalteten Unterricht Kinder mit sprachlichen Defiziten im Unterricht unterstützen. Im laufe des Textes wird aber klar, dass der Begriff „Inklusion“ hier nicht im eigentlichen Sinne verwendet wird sondern nur darüber hinweg getäuscht.

Schuhmann hingegen kritisiert in ihrem Text genau diese Art der Verwendung des Begriffes „Inklusion“ wie sie bei Glück der Fall ist. Für ihn liegt der Ursprung dieses Phänomens in der „Leugnung der Unvereinbarkeit unseres Schulsystems mit der Inklusion von Menschen mit Behinderung“. Außerdem macht er den Unterscheid zwischen Inklusion und Integration deutlich und der bekennt sich zum eigentlichen Inklusionsgedanken.  Inklusion ist “eine Antwort auf die komplette Vielfalt aller Kinder”, sie “tritt ein für das Recht alles Schülerinnen , unabhängig von ihren Fähigkeiten/Schwächen/Stärken, ethnischen, sozialen oder kulturellen Herkünften. Kein Kind soll ausgegrenzt werden nur weil es den Anforderungen der Schule nicht entsprechen kann. Sie Geht davon aus, dass menschliche Unterschiede normal sind und das Lernen daher an das Kind angepasst werden muss”.

Im Text von Glück steht außerdem, dass sprachlich beeinträchtigte Kinder zur Gleichberechtigung und Chancengleichheit hingeführt werden sollen. Sie wird also nicht als fest stehend Vorausgesetzt. Die Möglichkeiten dies zu erreichen sollen durch sogenannte „Kompetenzzentren Sprache“ ermöglicht werden. Diese entstehen im Rahmen der inklusiven Umgestaltung des Bildungssystems. Aber bei genauerer Betrachtung fällt auf das diese Kompetenzzentren fernab des Inklusionsgedanken sind. Sie sind nur eine Weiterentwicklung von Förderschulen die ihren Schwerpunkt in Thema Sprache haben. Es entstehen also nur „Angebotsschulen“. Außerdem fällt auf, das anfangs davon die Rede war Sonderpädagogen an Schulen einzusetzen. Jedoch heißt es am Ende des Textes, dass diese nur eingesetzt werden sollen wenn die Professionalität des Lehrpersonals nicht ausreicht und es die Bildungsangebote nur in besonderen Fällen und dann auch nur zeitlich begrenzt zur Verfügung stehen.

Fachsprache als Sprache

In unserem Alltag spielt Sprache immer eine große Rolle. Es fällt jedoch auf, dass sich die gesprochene Sprache in einigen Bereichen sehr von der geschriebenen Sprache unterscheidet.

Ich denke das die Fachsprache auch eine Form der Sprache ist. Jedoch kann man sie nicht direkt mit einer Fremdsprache vergleichen. In beiden Sprachen muss man, um den Inhalt zu verstehen, das Vokabular beherrschen aber die Fachsprache orientiert sich in ihrer Grammatik an der gesprochenen Sprache des Landes. So kann man ihr leichter Folgen, da man auch die meisten Fachbegriffe so umschreiben kann, dass sie leichter verständlich sind.

Die sprachliche Heterogenität kann im naturwissenschaftlichen Unterricht zu Komplikationen führen, da es sogar für viele Schüler bei denen Deutsch die Muttersprache ist schwer ist die Fachsprache zu verstehen. Aus diesem Grund kann es für Schüler deren Muttersprache nicht Deutsch ist noch schwerer sein.

Um dieses Problem zu vermeiden muss man den Schülern die Fachbegriffe verständlich erklären, damit sie die Bedeutung verstehen. Dadurch haben sie dann die Grundlagen für das entsprechende Fach.

Abschließend ist zu sagen, dass die Fachsprache ein Bereich der Sprache ist für den man das entsprechende Vokabular beherrschen muss um den Inhalt zu verstehen.

 

Was ist die Musik meiner Kultur?

Ich finde die Beantwortung der Frage welche die Musik meiner Kultur ist nicht so leicht. Zuerst einmal würde ich sagen, dass es in der Musik keine klassische „deutsche“ Kultur mehr gibt, obwohl Musik immer Bestandteil der Kultur ist. Die Leute meiner Generation wachsen mit Musik auf die sehr unter dem Einfluss der Globalisierung steht. Besonders amerikanische Musik und Musik aus Westeuropa hat einen großen Einfluss auf die deutsche Musikkultur. Man erkennt dies deutlich an den deutschen Single Charts in denen man zum größten Teil englisch sprachige Musik findet.

Ich denke in der Generation unserer Eltern und Großeltern war es leichter zu sagen was die Musik der deutschen Kultur ist, da Musik zu dieser Zeit vor allem deutschsprachig war und noch nicht so breit gefächert wie heute. Es war einfach schwerer an nicht deutsche Musik zu kommen als heute.

Des Weiteren ist Musik etwas sehr subjektives mit dem sich schon kleine Kinder identifizieren können. Sie drückt Gefühle und Stimmungen aus. Welche Musik jemand gerne hört reine Geschmackssache und kommt ganz auf die Tagesform an. Ich finde es sogar sehr positiv das ich jeden Tag eine so große Auswahl an Musik habe und völlig frei wählen kann.

Abschließend ist zu sagen, dass es schwer ist festzulegen welche die Musik meiner Kultur ist, da die deutsche Musikkultur nicht klar definiert ist.

 

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