Erste Aufgabe: Bei dem Elternrecht „Einblick in schulische Angelegenheiten“(§6 Bremisches Schulgesetz) kann die Pflicht, für Lehrkräfte und der Schule, den Eltern zu erlauben das Schulkonzept einzusehen, oder den Eltern die Möglichkeit geben an Elternabende und sonstigen Besprechungen teilzunehmen, erfolgen.
Bei dem Elternrecht „Hospitation im Unterricht“(§61 Bremisches Schulgesetz) kann die Pflicht, für Lehrkräfte und der Schule, den Eltern einen Besuch in der Schule zu ermöglichen und sich am Unterrichtsgeschehen zu beteiligen, sowie ihre Meinung dazu zu äußern, erfolgen.
zweite Aufgabe: Ich finde das schwedische Beispiel ein gelungenes Beispiel, weil durch das Mapping-Verfahren eine Kommunikation zwischen Schule und Eltern noch vor der Einschulung stattfindet und die Schule nach den Stärken und Interessen des Kindes ausgesucht wird. Außerdem ist es ein gutes Beispiel weil ein Dolmetscher für die Kommunikation zwischen Eltern und Schule beziehungsweise Staat besteht, wodurch es keine sprachlichen Probleme geben sollte.
ich finde die Marxloh Gesamtschule ein nicht gelungenes Beispiel, da die Kommunikation zwischen Eltern mit wenig Deutschkenntnissen und Schule sehr selten stattfindet, zwar wurde von einer Lehrerin mit einer App versucht mit den Eltern bei Abwesenheit zu kommunizieren, aber auch dies waren nur wenige „türkischsprachige Mütter“( vgl. S.212 Migration bewegt Schule Karasagolu, Vogel, 2025)
dritte Aufgabe: Die erste Karikatur könnte man so interpretieren, dass die erste Frau, wahrscheinlich die Lehrerin denkt die andere Frau mit einen Kopftuch, wahrscheinlich Mutter eines Kindes, könnte Sie Aufgrund ihr anderes Aussehen sprachlich nicht verstehen, weshalb sie lauter und und langsamer spricht. Allerding zeigt sich da, dass die Lehrerin Vorurteile gegenüber der Frau hat, da sie die Lehrerin bittet etwas leiser zu sprechen, um ihr zu zeigen sie versteht sie sehr gut und ist der deutschen Sprache sowohl mächtig.
Bei der zweiten Karikatur könnte man es so interpretieren, dass der rechte Mann, wahrscheinlich Lehrer das Niveau des linken Mann unterschätz, wahrscheinlich Aufgrund sein anderes Aussehen und seine Schlussfolgerung, dass dieser aus eine andren Land kommt wo das Niveau nicht so hoch ist. Der andere Mann, wahrscheinlich Vater eines Kindes das Vorurteil des Lehrers umdreht indem er ihn zu stimmt ein anderes Niveau zu haben aber nicht ein schlechteres, sondern ein höheres als das der Schule.
Bei der dritten Karikatur könnte man es so interpretieren, dass der rechte Mann, wahrscheinlich Lehrer dem anderen Mann, Vater einer Tochter, vorwirft zu überambitioniert zu sein und indirekt auffordert sein Niveau etwas zu senken und nicht der Schule den Vorwurf macht zu niedrige Lehrkompetenzen zu haben. Dies sieht der Vater aber anders und macht genau diesen Vorwurf. Anmerkung in der Karikatur scheint es als wäre der Lehrer etwas genervt, während der Vater angemessen kontert ohne starke Emotionen zu zeigen, außer vielleicht Stolz.
Literraturangaben:
Migration bewegt Schule Karasagolu, Vogel, 2025
Bremisches Schulgesetz
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