aufgabe 13

Sind Unterschiede in den mathematischen Leistungen von Schülerinnen und Schülern ein Grund zur Sorge?

Mathematik gehört neben Deutsch und Englisch zu den drei Hauptfächern. In der Grundschule beginnt der Mathematikunterricht mit leichten Aufgaben. Von Klasse zu Klasse erkennt man dann jedoch, welches Fach einem gut und welches einem schlecht liegt. Man erkennt seine ersten Schwächen und merkt, ob einem Mathe gefällt, oder nicht. Viele Kinder sind bei schwer zu lösenden Aufgaben schnell unmotiviert und beschäftigen sich nicht weiter mit ihnen. Ich denke, dass Unterschiede von Schülerinnen und Schülern bei den mathematischen Leistungen nicht wirklich ein Grund zur Sorge sind. Oft sieht man natürlich, dass Jungen bessere Leistungen in Mathematik erbringen als Mädchen. Das liegt meiner Meinung jedoch daran, dass die Mädchen andere Interessen besitzen. Das Lieblingsfach der Mädchen hat oft den Schwerpunkt im Künstlerischen oder ist das Fach Deutsch. Jedoch denke ich, dass die Schüler im Mathematikunterricht einfach besser unterstützt werden sollten. Gerade bei schwierigen Aufgaben sollte man genug Hilfestellungen bieten und die Schüler nicht ins kalte Wasser werfen, denn dadurch entsteht meiner Meinung nach Antipathien gegenüber dem Fach. Je weniger man dem Unterricht folgen kann, desto weniger hat man Lust sich damit zu beschäftigen. Durch Misserfolge entsteht immer mehr die Distanzierung zum Fach. Jungen als auch Mädchen sollte daher klar gemacht werden, dass man ihnen gerne hilft und das auch ein Misserfolg nicht bedeutet, dass sie die restlichen mathematischen Aufgaben nicht lösen können. Der Lehrer muss auf die Fragen genügend eingehen und Schülern Erfolgserlebnisse bieten können.

aufgabe 13

Sind Unterschiede in den mathematischen Leistungen von Schülerinnen und Schülern ein Grund zur Sorge?

Mathematik gehört neben Deutsch und Englisch zu den drei Hauptfächern. In der Grundschule beginnt der Mathematikunterricht mit leichten Aufgaben. Von Klasse zu Klasse erkennt man dann jedoch, welches Fach einem gut und welches einem schlecht liegt. Man erkennt seine ersten Schwächen und merkt, ob einem Mathe gefällt, oder nicht. Viele Kinder sind bei schwer zu lösenden Aufgaben schnell unmotiviert und beschäftigen sich nicht weiter mit ihnen. Ich denke, dass Unterschiede von Schülerinnen und Schülern bei den mathematischen Leistungen nicht wirklich ein Grund zur Sorge sind. Oft sieht man natürlich, dass Jungen bessere Leistungen in Mathematik erbringen als Mädchen. Das liegt meiner Meinung jedoch daran, dass die Mädchen andere Interessen besitzen. Das Lieblingsfach der Mädchen hat oft den Schwerpunkt im Künstlerischen oder ist das Fach Deutsch. Jedoch denke ich, dass die Schüler im Mathematikunterricht einfach besser unterstützt werden sollten. Gerade bei schwierigen Aufgaben sollte man genug Hilfestellungen bieten und die Schüler nicht ins kalte Wasser werfen, denn dadurch entsteht meiner Meinung nach Antipathien gegenüber dem Fach. Je weniger man dem Unterricht folgen kann, desto weniger hat man Lust sich damit zu beschäftigen. Durch Misserfolge entsteht immer mehr die Distanzierung zum Fach. Jungen als auch Mädchen sollte daher klar gemacht werden, dass man ihnen gerne hilft und das auch ein Misserfolg nicht bedeutet, dass sie die restlichen mathematischen Aufgaben nicht lösen können. Der Lehrer muss auf die Fragen genügend eingehen und Schülern Erfolgserlebnisse bieten können.

Wilfried Bos

Wilfried Bos stellt in der Begleituntersuchung zu IGLU 2003 fest, dass Jungen sich in der Tendenz – im Vergleich mit der weiblichen Gleichaltrigengruppe – signifikant weniger sicher in Schule fühlen, deutlich weniger gerne zur Schule gehen und eindeutig häufiger das Gefühl haben, dass sich die Lehrkräfte nicht/wenig um sie kümmern. Wie erklären Sie sich diese Ergebnisse und wie könnte man diese Situation verbessern?

Erst einmal ist zu sagen, dass dieses Ergebnis vor 12 Jahren entstanden ist. Daher sollte man es mit Skepsis betrachten. Ich denke, dass die Leistung von jedem selber abhängig ist. Alle Schüler sind unterschiedlich motiviert und diszipliniert.

Trotzdem denke ich, dass Jungen im jüngeren Alter weniger motiviert und leistungsorientiert sind als Mädchen. Eine Ursache könnte sein, dass sie sich durch den Überschuss an weiblichen Lehrerinnen nicht verstanden fühlen und ihnen eine Bezugsperson fehlt, an der sie sich orientieren können. Möglicherweise haben sie das Gefühl, dass die weiblichen Lehrkräfte den Mädchen mehr Aufmerksamkeit geben und fühlen sich dadurch benachteiligt. Doch auch die Pubertät spielt meiner Meinung nach eine große Rolle, denn in dieser Zeit verändern sich die Interessen der Jungs. Die Schule spielt dabei eine unwichtige Nebenrolle und die Hobbys oder ähnliche Sachen werden präferiert. Wenn sie sich in dieser Zeit nun wild und laut verhalten, was normal ist, stoßen sie bei den weiblichen Lehrkräften auf Unverständnis.

Ich denke, dass die Lehrkräfte alle Schüler gleich behandeln und vor allem motivieren sollten. Sie müssen mehr auf die Schüler eingehen und ihnen einen geeigneten Ansprechpartner bieten, der allen die gleiche Aufmerksamkeit schenkt.

Leistung vom Geschlecht abhängig?

Wilfried Bos stellt in der Begleituntersuchung zu IGLU 2003 fest, dass Jungen sich in der Tendenz – im Vergleich mit der weiblichen Gleichaltrigengruppe – signifikant weniger sicher in Schule fühlen, deutlich weniger gerne zur Schule gehen und eindeutig häufiger das Gefühl haben, dass sich die Lehrkräfte nicht/wenig um sie kümmern. Wie erklären Sie sich diese Ergebnisse und wie könnte man diese Situation verbessern?

Erst einmal ist zu sagen, dass dieses Ergebnis vor 12 Jahren entstanden ist. Daher sollte man es mit Skepsis betrachten. Ich denke, dass die Leistung von jedem selber abhängig ist. Alle Schüler sind unterschiedlich motiviert und diszipliniert.

Trotzdem denke ich, dass Jungen im jüngeren Alter weniger motiviert und leistungsorientiert sind als Mädchen. Eine Ursache könnte sein, dass sie sich durch den Überschuss an weiblichen Lehrerinnen nicht verstanden fühlen und ihnen eine Bezugsperson fehlt, an der sie sich orientieren können. Möglicherweise haben sie das Gefühl, dass die weiblichen Lehrkräfte den Mädchen mehr Aufmerksamkeit geben und fühlen sich dadurch benachteiligt. Doch auch die Pubertät spielt meiner Meinung nach eine große Rolle, denn in dieser Zeit verändern sich die Interessen der Jungs. Die Schule spielt dabei eine unwichtige Nebenrolle und die Hobbys oder ähnliche Sachen werden präferiert. Wenn sie sich in dieser Zeit nun wild und laut verhalten, was normal ist, stoßen sie bei den weiblichen Lehrkräften auf Unverständnis.

Ich denke, dass die Lehrkräfte alle Schüler gleich behandeln und vor allem motivieren sollten. Sie müssen mehr auf die Schüler eingehen und ihnen einen geeigneten Ansprechpartner bieten, der allen die gleiche Aufmerksamkeit schenkt.

Inklusion

Für die Lehrkräfte ändert sich durch die Inklusion viel, es ist für die Lehrkräfte eine Herausforderung, eine Beziehung zu dem Kind mit einer Behinderung aufzubauen. Der Lehrer muss alle Schüler fördern und versuchen zwischen den Kindern zu vermitteln. Es muss eine Gemeinschaft zwischen Inklusionskindern und Kindern ohne Behinderung entstehen. Die Lehrkräfte müssen sich der Klasse anpassen um ein angenehmes Klassenklima zu schaffen und alle Kinder ideal zu fördern. Sie müssen außerdem dafür sorgen, dass trotz möglicher Zwischenrufe oder anderweitigen unbeabsichtigten Reaktionen der Inklusionsschüler, keine Diskriminierungen entstehen. 

Die Aufgabe einer Lehrkraft besteht daher darin, eine Klassengemeinschaft und eine Lernatmosphäre herzustellen. Die Mitschüler der Inklusionsschüler müssen geduldig bleiben und wissen wie sie mit ihren Mitschülern umzugehen haben. Die Lehrkraft sollte daher auch dafür sorgen, dass die Mitschüler den Inklusionsschülern zur Seite stehen und möglicherweise helfen. 

Chance oder Herausforderung

Bei der Frage, ob die sprachliche Heterogenität im naturwissenschaftlichen Unterricht eine Chance oder eine Herausforderung ist, bin ich der Meinung, dass sie beides ist. Alle Schüler haben bzw sollten die gleiche Möglichkeit haben sich Wissen anzueignen. Da die Fremdwörter sowohl von Schülern mit wenig Deutschkenntnissen als auch von Schülern, die die deutsche Sprache perfekt beherrschen gelernt werden müssen, bestehen für jeden die gleichen Chancen. Außerdem ist es durch die Vermittlung von z.b. Diagrammen, Bildern und Tabellen leichter den Schülern etwas zu vermitteln. Denn auch ohne viel Sprache werden anhand dieser Methoden Inhalte des Unterrichts  weitergegeben. Es ist daher leichter dem Unterricht zu folgen und zu verstehen, wenn man etwas deutlich vor Augen hat. Jedoch entsteht auch eine Art Herausforderung, da die Lehrer es zur Aufgabe haben, passende Methoden zu erstellen, nach denen jedes Kind die Chance hat, sich das Wissen anzueignen. Dabei muss man natürlich bedenken, dass dies sehr schwer werden kann, wenn ein Kind kaum Deutschkenntnisse besitzt. Abschließend lässt sich sagen, dass durch eine gute Durchführung und Planung des Unterrichts alles möglich ist. Momentan sehe ich es daher sowohl als Chance aber auch als Herausforderung.

inter- & transkulturelles Lernen

Bei dem Konzept des interkulturellen Lernens geht es darum, von anderen Kulturen zu lernen. Die Aufgabe besteht darin, tolerant gegenüber Menschen mit anderen Kulturen, Religionen und Ansichten zu sein. Dadurch soll ein gewisses Interesse geweckt werden und von Anderen gelernt werden. Es dient somit einer Art Vermittlung zwischen unterschiedlichen Kulturen, bei denen deren Unterschiede thematisiert und diskutiert werden. Das transkulturelle Lernen geht eher auf die heutige Situation in der Gesellschaft ein. Jedem ist bewusst, dass Menschen heutzutage nicht nur einer Kultur angehören müssen. Es treffen viele verschiedene und unterschiedliche Kulturen aufeinander. Die kulturelle Identität wird daher von allen weiterentwickelt. Die Kulturen selbst sind durch einige Ähnlichkeiten zueinander nicht abgrenzbar. Um auf den Begriff der Heterogenität einzugehen, bin ich der Meinung, dass man das transkulturelle Lernen eher mit Heterogenität in Verbindung bringen kann, da hier das von und miteinander Lernen im Vordergrund steht. Da bei dem interkulturellen Lernen auch die Unterschiede deutlich gemacht werden.

Romeo & Julia

Heutzutage gibt es viele Vorurteile, die vor allem durch die Medien, verbreitet sind. In vielen Köpfen besteht ein gewisses Feindbild gegenüber Ausländern. Eine türkische Frau wird demnach unterdrückt, hat ein Kopftuch zu tragen und wird zwangsverheiratet. Dieses Klischee ist weit verankert in den Köpfen derer, die versuchen alle Menschen verschiedenster Kulturen in eine Schublade zu stecken.

In dem Beispiel wird deutlich, dass auch die Lehrerin voreingenommen gegenüber ihrer Schülerin ist. Sie greift in die Privatsphäre der Schülerin ein und geht davon aus, dass die Schülerin aufgrund ihrer türkischen Abstammung, eine Zwangsheirat möglicherweise auf ihre eigene Situation und Lebenslage beziehen kann. Ich denke, dass dies der falsche Weg ist, da sie die Schülerin in die genannte „Schublade“ steckt und sie stereotypiert. Die Schülerin fühlt sich logischerweise diskriminiert und falsch verstanden. Sie selbst fühlt sich nämlich weder türkisch noch deutsch, sondern europäisch! Ich denke trotzdem, dass die Lehrerin keine bösen Intentionen hatte, sondern einfach mehr über die eigenen Erlebnisse und Erfahrungen der Schülerin erfahren wollte. Das Problem besteht darin, dass sie anders an solche Situation rangehen und sich kulturell neutral verhalten sollte, um die Bildung von Stereotypen zu vermeiden und das Gefühl der Diskriminierung bei keinem Schüler oder Schülerin zu wecken.

In dieser Welt, wo so viele Kulturen und verschiedene Menschen, aus aller Welt, aufeinander treffen, sollte man Vorurteile und Stereotypen begraben und sich ein eigenes Bild schaffen. Man kann nicht alle Menschen über einen Kamm scheren und muss jeden Menschen gleich behandeln (in diesem Fall alle Schüler) und so wie man selber auch gerne behandelt werden würde.

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