Aktueller Lernstand und finale Reflexion

Hallo zusammen,

das ist nun der letzte Beitrag für dieses Seminar. Insgesamt bin ich mit dem Seminar zufrieden und habe einiges gelernt und mitgenommen.

Der aktuelle Stand meines Lernprojekts sieht so aus, dass ich letzte Woche die Niederländisch-Klausur geschrieben habe und ein sehr zufriedenstellendes Ergebnis zurück bekommen habe. Also war meine neue Lernweise wohl effektiv! 😀
Die vorgestellten Werkzeuge des eStudi-Seminars konnte ich durchaus für mich nutzen, aber natürlich waren nicht alle Tools hilfreich für mich. Besonders geholfen hat mir bei der Klausurvorbereitung „CoboCards“ und „Wunderlist“. Mit „CoboCards“ habe ich mir viele Karteikarten gemacht, um Vokabeln und Grammatik zu lernen. Darüber hinaus habe ich regelmäßig das Sprachlerntool „duolingo“ benutzt, wo ich in der Internetrecherche für unser Lernprojekt drauf gestoßen bin. Mit „Wunderlist“ habe ich mir einen Lernplan bzw. eine ToDo-Liste gemacht, wann ich was lerne. Zusätzlich habe ich damit dann noch meine ganze Klausurenphase geplant (wann ich beginne zu lernen, was ich wann zu tun haben etc.). Die ist natürlich noch nicht ganz um, trotzdem habe ich das gute Gefühl, dass hinter meinen Lerneinheiten nun eine Struktur liegt und ich alles besser durchgeplant habe als sonst.  In Bezug darauf, dass ich noch weitere Sprachen lernen möchte, denke ich, dass auch „Audacity“ hilfreich werden könnte. Ich habe es ja einmal ausprobiert, als es vorgestellt wurde, aber es dann nicht weiter benutzt. Um beispielsweise neue Vokabeln zu lernen, werde ich bei meiner nächsten Sprache versuchen, mal einiges aufzunehmen und dann wieder abzuspielen.
Für mein gesamtes Studium könnte ich mir gut vorstellen ein paar weitere Tools und Methoden zu benutzen. Für die gesamte Planung, sowohl jetzt im Studium als auch später im Job und so weiter, hat mich „Wunderlist“ überzeugt; die Benutzung ist einfach und es ist sehr effektiv, um Termine und Aufgaben zu planen. Speziell im Studium könnte die Nutzung von „diigo“ hilfreich sein, dabei ging es ja um „Social Bookmarking“ und das Teilen von Inhalten im Internet mit der Benutzung von Tags mit anderen. Um Referate vorzubereiten, gemeinsam zu lernen oder weitere Infos zu Seminaren, Hausarbeiten und Abschlussarbeiten zu erhalten, kann „diigo“ gut mit anderen zusammen genutzt werden. Außerdem haben sich einige Recherchemethoden hervor gehoben, die sehr nützlich und effektiv sind. Dazu zählen zum Beispiel einige Suchmaschinen, die man neben „google“ vorher gar nicht wirklich kannte. Ich weiß jetzt, dass „google“ nicht alles und besonders nicht immer das sinnvollste weiß. Verschiedene Suchen erfordern natürlich verschiedene Suchmaschinen, die optimal zum Suchauftrag passen.

Zum Seminar kann ich sagen, dass es viele gute, aber auch einige Aspekte gibt, die ich mir anders vorgestellt habe oder die ich auf eine andere Art und Weise gelöst hätte. Besonders gut fand ich das Peer-Tutoring, da man immer eine Rückmeldung oder weitere Aspekte und Informationen zu seinem Beitrag erhalten hat. Die verschiedenen Tools und Werkzeuge wurden gut vorgestellt und konnten einfach nachvollzogen werden. Auch die Tutoren waren bei Fragen immer gut erreichbar und man hatte eine schnelle Rückmeldung. Daumen hoch dafür! Darüber hinaus habe ich persönlich einiges über das Internet gelernt und sehr viel über Blogs und das Führen von Blogs erfahren, worüber ich vorher fast nichts wusste.
Nicht so gut gefielen mir zuerst die Screencasts, ich war äußerst skeptisch und nicht überzeugt davon, dass das gut ist oder sogar Spaß machen könnte. Das tat es im Endeffekt aber. Mir gefiel es sehr gut, einen Screencast zu machen und ich hatte Spaß daran, ein Video zu drehen. Das Problem bei den Screencasts ist nur, dass sie Zeit in Anspruch nehmen und ich das dann besonders beim ersten Mal ein bisschen überfordernd fand. Ich hatte sowas vorher noch nie gemacht und wusste gar nicht, ob ich überhaupt so viel zusammen bekommen würde, dass es sich lohnt ein Video zu machen. Ich wurde vom Gegenteil überzeugt und man erzählt mehr als man denkt. Schade fand ich, dass besonders für das Sprachen lernen nicht ganz so viele Tools vorgestellt wurden, was vielleicht aber auch daran liegt, dass man gar nicht so viele Möglichkeiten hat. Ein paar Tools, die wir ausprobieren sollten, brachten mir leider gar nichts in meinem speziellen Lernprojekt. Außerdem finde ich die Idee der Gruppenarbeit in einem Online-Kurs nicht so super, da man die Personen meistens gar nicht persönlich kennt und alles über Skype etc. regeln muss.

Meine Motivation am Seminar bis zum Ende teilzunehmen kam daher, dass ich eigentlich immer gespannt war, welche Tools als nächstes vorgestellt wurden. Außerdem hat es mich sehr angesprochen einen Blog zu führen und auch regelmäßige Rückmeldung von den anderen Teilnehmern zu bekommen. Man hatte immer das Gefühl, dass man alle schon ganz gut kennt, auch wenn man sie noch nie persönlich gesehen hat. An den regelmäßigen Blogbeiträgen gefielen mir die, wo man einen Text schreiben sollte am besten. Ich schreibe gerne und dementsprechend dann auch oft viel und ausführlich; dabei muss ich aber auch sagen, dass mir nach und nach die Screencasts immer besser gefielen.

Anderen würde ich den Onlinekurs auf jeden Fall weiterempfehlen, vorausgesetzt sie sind bereit selbstständig jede Woche etwas zu machen. Eine gewisse Disziplin ist schon nötig, um den Kurs zu absolvieren, da man sich Zeit nehmen muss, um die Aufgaben zu erledigen. Insgesamt ist der Kurs gut, wenn man ein wenig Motivation hat und sich ein geeignetes Lernprojekt aussucht. Als Lernprojekt würde ich aber eher vorschlagen, Hausarbeiten, Klausurvorbereitung oder die Vorbereitung von Referaten zu nehmen, da mehrere Tools dafür besser geeignet sind als für das Lernen für Sprachen.

Mir hat der eStudi Kurs auf jeden Fall viel Spaß gemacht und ich habe einiges mitgenommen!

Viele Grüße,
Vanessa

Potentiale und Risiken der Online-Kommunikation

Hallo zusammen,

ich habe mir für diese Woche überlegt, dass ich mich mit der Frage der Risiken und Potentiale der Online-Kommunikation beschäftigen möchte.

Insgesamt bin ich der Meinung, dass die Online-Kommunikation wichtig und richtig für unsere Gesellschaft ist. Wenn man heute immer auf Briefe oder das persönliche Gespräch warten müsste, würde unser Leben, so wie es jetzt ist, nicht funktionieren. Online-Kommunikation erhöht das Tempo und die Vielfältigkeit von Nachrichten und dem ganze Miteinander. Man kann über verschiedene Länder und Kontinente innerhalb von wenigen Sekunden miteinander schreiben und reden; sei es per Mail, mit Skype oder über Whatsapp, Telegram etc.. Durch die Online-Kommunikation hatte ich dieses Semester die Möglichkeit ein Skype-Seminar mit einem australischen Professor zu absolvieren, ohne Internet ginge so etwas auf gar keinen Fall. Außerdem ist es sehr zeitsparend online zu kommunizieren, da man einfach von zuhause oder von unterwegs mit anderen Menschen, Lernpartnern oder Freunden reden kann.
Natürlich muss man aber auch beachten, dass es bei der Online-Kommunikation Probleme und Risiken gibt. Online-Kommunikation funktioniert grundsätzlich nur über das Internet. Wenn man nun in einem kleine Dorf wohnt (so wie ich :D), scheitert die Online-Kommunikation oft schon daran, dass das Internet zu langsam ist und das Signal bei z.B. einem Skype-Anruf versetzt ankommt oder das Bild des Gesprächspartners nur sehr verpixelt ist, wenn es überhaupt ankommt. Mittlerweile wird ja dafür gesorgt, dass das Internetsignal in kleinen Orten und abgelegenen Ecken besser wird; das ist ja schonmal was, zumindest wenn es auch wirklich funktioniert. Ein weiteres Problem sehe ich darin, dass es zum Beispiel bei Chats etc. schneller als bei der persönlichen Kommunikation zu Missverständnissen kommen kann. Ein Chat bei Whatsapp kann ganz anders verlaufen als ein persönliches Gespräch. Dafür muss der „Gesprächspartner“ nur mal anders schreiben als sonst (Z.B. keine Emojis verwenden) und man ist direkt beunruhigt und denkt das irgendwas nicht stimmt oder der andere sauer ist. Bei einem persönlichen Gespräch kann man zusätzlich auf Gestik und Mimik und dementsprechend auch auf die eigene Menschenkenntnis vertrauen, was bei der Online-Komunikation nicht möglich ist. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass das persönliche Gespräch in vielen Fällen besser ist.

Zusammenfassend kann man also sagen, dass die Online-Kommunikation etwas sehr gutes und heutzutage etwas unverzichtbares ist. Natürlich muss man aber auch immer auf Risiken und Gefahren achten. Im Netz kann jeder sein, wer er will; außerdem kann man bei der Online-Kommunikation nicht auf die eigene Menschenkenntnis vertrauen, da man gar nicht die entsprechenden Mittel zur Deutung (z.B. Gestik & Mimik) hat.

Über Kommentare und eure Meinungen freue ich mich natürlich!

Viele Grüße,
Vanessa

Wiebke im Internet

Hallo zusammen,

ich habe mit Wiebke zusammen erarbeitet, welche Informationen man über sie und über mich im Internet mit entsprechenden Suchmaschinen findet. Wir haben ein wenig über die Ergebnisse diskutiert und sind zu dem Schluss gekommen, dass im Internet nichts negatives über uns zu finden ist.

Wenn man Wiebke mit Google oder yasni sucht, stößt man vorrangig auf Zeitungsartikel über Musik und Schulveranstaltungen. Man findet einen Artikel über ihren Schulabschluss oder zum Beispiel über eine Reise in die USA im Rahmen einer Veranstaltung der Kirche. Desweiteren kann man über die Personensuche auf verschiedene Konten bei sozialen Netzwerken stoßen (Pinterest, Xing, …).
Zusammenfassend denke ich, dass potenzielle Arbeitgeber keine negativen Eigenschaften oder kritische Bilder/Beiträge etc. über Wiebke finden. Der erfolgreichen Jobsuche steht also nichts im Weg! 😉

Wiebkes Beitrag über mich findet ihr unter diesem Link:

https://blogs.uni-bremen.de/wielog/2017/07/03/wie-leicht-bin-ich-im-internet-zu-finden/

Viele Grüße,
Vanessa

Audacity zum Sprachen lernen

Hallo zusammen,

mein Lernprojekt besteht, wir ihr wisst, darin, mein Niederländisch zu verbessern. Vor ein paar Wochen habe ich einen Beitrag darüber geschrieben, dass ich von nun an versuche, mit dem Onlinetool „duolingo“ zu arbeiten. Dies habe ich in den letzten paar Wochen auch gemacht und kann sogar schon ein paar Verbesserungen feststellen! 🙂
Bei „duolingo“ gibt es verschiedene Aufgabentypen. Insgesamt ist mir dabei aufgefallen, dass ich sehr gut neue Wörter, den Satzbau und so etwas lernen kann, indem ich es höre und es dann leise im Kopf oder laut wiederhole.
Aus diesem Grund halte ich es für eine gute Idee, „Audacity“ zum Lernen zu nutzen. Man kann Vokabeln und verschiedene Sätze einsprechen und diese dann per Handy etc. abspielen und nachsprechen.

Die Benutzung von „Audacity“ ist wirklich einfach und man kann ohne Probleme Aufnahmen machen und diese auch bearbeiten. Das Toolvideo hilft dabei natürlich auch sehr.
In den letzten Tagen habe ich also verschiedene Vokabeln, von denen ich weiß, dass ich sie mir nur schwer merken kann, eingesprochen und sie dann mit Pausen immer wieder abgespielt Mund nachgesprochen. Heute habe ich dann noch einmal meine Vokabelliste angeschaut und gemerkt, dass mir Wörter viel schneller einfallen und ich mir auch sicherer bin, dass sie richtig sind.

Wie ihr merkt, hat sich die Benutzung von „Audacity“ für mich gelohnt. Ich habe nun ein paar Vokabeln weniger, die mir vor der Klausur Probleme machen könnten. In einem nächsten Schritt könnte ich mir durchaus auch vorstellen, Grammatik mit dem Programm zu lernen. Oft gibt es im Sprachkurs unterschiedliche Eselsbrücken etc. die helfen, sich Ausnahmen und andere Dinge leichter zu merken. Wenn ich nun diese Eselsbrücken oder die Grammatikregeln an sich aufnehme, lerne ich sie bestimmt einfacher als sonst und das nur, weil ich mir etwas anhöre wie Musik.

Also falls ihr auch denkt, dass das Aufnehmen und Abspielen solcher Dinge hilft, schreibt mir gerne. Natürlich auch, wenn ihr es genau gegenteilig seht!

Viele Grüße,
Vanessa

Wikis im Studium?

Hallo zusammen,

Wiebke und ich haben zusammen ein Wiki erstellt und darin behandelt, was wir für eine Islandreise brauchen und welche verschiedenen Reisemöglichkeiten es dabei gibt. Den Link findet ihr hier: http://estudisandbox.pbworks.com/w/page/118710804/Island%20Rundreise

Insgesamt muss ich sagen, dass mich Wikis nicht so sehr überzeugen. Ich denke nicht, dass ich diese irgendwie sinnvoll im Studium nutzen könnte. Natürlich kann man sich Listen oder andere Dinge erstellen und die dann mit ähnlichen Seiten oder Wikis verlinken. Dazu finde ich die Benutzung von anderen Diensten, wie z.B. „diigo“ aber hilfreicher.
Grundsätzlich ist es aber nicht schwer ein Wiki zu erstellen. Die Funktionen sind einfach und übersichtlich und man kann einfach Listen erstellen und Links etc. strukturieren und verwalten.

Für andere sind Wikis bestimmt super, aber ich persönlich finde diese nicht allzu nützlich und wüsste auch nicht, wie ich sie sinnvoller nutzen sollte als andere Dienste, die ähnliche Funktionen anbieten.

Über Kommentare und andere Meinungen freue ich mich!

Viele Grüße,
Vanessa

Social Bookmarking

Hallo zusammen,

ich beschäftige mich heute mit dem Thema „Social Bookmarking“ und werde euch etwas darüber erzählen, wie ich mir vorstellen könnte so etwas zu nutzen.

Grundsätzlich geht es dabei ja um das Teilen von Beiträgen zu bestimmten Themen, die im Internet veröffentlicht wurden (zumindest wenn ich es richtig verstanden habe ;-)). Wenn ich also Interesse an einem bestimmten Thema habe und danach im Internet suche, kann ich einen Artikel, den ich gefunden habe mithilfe eines Dienstes (z.B. Diigo oder Delicious) merken und diesen mit anderen Nutzern des gleichen Dienstes teilen. Dazu versehe ich den Artikel mit Tags, damit man die Themen einfacher zuordnen kann und dementsprechend gemerkte Links gezeigt bekomme.
Insgesamt finde ich diese Idee spitzenmäßig, besonders weil es einfach und nicht so aufwendig ist wie mein jetziges Verfahren. Momentan setze ich mir immer Lesezeichen, wenn ich etwas finde. Die werden ja dann oben in der Taskleiste abgespeichert. Wenn ich mehrere Dinge zu einem Thema suche/finde, mache ich mir einen Lesezeichenordner, in dem alle entsprechenden Links enthalten sind. Vom Prinzip her findet man so auch alles wieder, allerdings ist dann der Nachteil, dass man es nicht so einfach mit anderen Menschen teilen kann und außerdem bekommt man keine weiteren Vorschläge, die zum Thema passen. Man muss immer selbst wieder weiter suchen, was natürlich Zeit in Anspruch nimmt, die man beim „Social Bookmarking“ einsparen könnte. Um also Quellen aus dem Internet für ein Referat etc. zu suchen, ist es zeitsparender und einfacher eine Quelle zu suchen und sich dann durch andere Quellen, die von anderen Nutzern zum Thema gemerkt wurden, durch zu arbeiten.
Wie seht ihr das denn? Findet ihr das auch einfacher oder sucht ihr lieber alleine Dinge raus?

Über Kommentare freue ich mich!

Viele Grüße,
Vanessa

Informationssuche im Internet

Hallo zusammen,

in meinem Lernprojekt wollte ich mich ja mit der Verbesserung meiner Niederländisch-Kenntnisse auseinander setzen. Insgesamt habe ich bisher meistens ohne das Internet gelernt. Ich habe mir Vokabeln aufgeschrieben und lerne diese ganz traditionell. Für die Grammatik mache ich kleine „Merkzettel“ und lerne diese auswendig und wiederhole Übungen aus der Stunde und mache die Aufgaben, die der Dozent auf die Online Lernplattform hochlädt.

Bei meiner Internetrecherche bin ich auf die Seite „duolingo“ gestoßen. Ich habe schon früher etwas davon gehört, aber diese noch nicht richtig angewandt oder ausprobiert. Nachdem ich „duolingo“ nun ausprobiert habe, kann ich sagen, dass das eine super Seite ist, um Sprachen zu lernen. Man macht erst einen kurzen Einstufungstest und dann werden einem entsprechend des Ergebnisses Aufgaben zugeordnet, sofern man angibt, dass man schon gewisse Kenntnisse hat. Man legt am Anfang ein Ziel fest, wie viel man pro Tag lernen möchte. Es gibt 5, 10, 15 und 20 Minuten. Dann legt man ein Konto an, damit der persönliche Fortschritt gespeichert werden kann. In den Einstellungen kann man festlegen, ob man per Mail benachrichtigt werden möchte, falls man sein täglichen Aufgaben vergisst. Die Seite ist in englischer Sprache, was man bestimmt irgendwie auf Deutsch umstellen kann, aber ich bleibe bei Englisch, dann kann ich das direkt auch weiter verbessern. 😀
Insgesamt finde ich „duolingo“ auf den ersten Blick echt gut. Ich werde die nächsten Tage weiterhin die Seite ausprobieren und bin gespannt, ob es tatsächlich einen Lernfortschritt gibt oder nicht.

Viele Grüße,

Vanessa

Meine Vorlesungsbesuche

Hallo zusammen,

diese Woche habe ich mich dazu entschieden, euch etwas über meine Vorlesungsbesuche zu erzählen.
Im Großen und Ganzen bin ich recht zufrieden mit meinem Studium und allem was dazu gehört, ich gehe eigentlich immer sehr regelmäßig zu den Vorlesungen und Seminaren, zumindest so gut es eben geht, manchmal kommt einfach etwas dazwischen; meiner Meinung nach wäre es ja auch blöd, das nicht zu tun, ich studiere schließlich, um was zu lernen und das klappt nicht, wenn man zuhause sitzt und Serien schaut… 😉
Während der Vorlesungen versuche ich aufmerksam zuzuhören, immer klappt das nicht, aber meistens schon. Genau genommen ist es ja auch nicht so einfach 1,5 Stunden dauerhaft aufmerksam zu sein und das wissen die meisten Dozenten auch. Aus diesem Grund finde ich die Größe der Seminare und Vorlesungen gut, es kommt nicht alles direkt zum Stehen, wenn man mal für wenige Minuten nicht 100%ig konzentriert mitarbeitet. Zum aufmerksamen Zuhören gehört für mich auch das Mitschreiben von wichtigen Gedanken oder Leitideen aus der jeweiligen Veranstaltung, besonders wichtig ist das, wenn man noch eine Hausarbeit oder ähnliches schreiben muss. Oftmals kommen mir Ideen für ein Thema während der Veranstaltung. Damit ich so etwas dann nicht vergesse, schreibe ich mir direkt Stichpunkte dazu auf und recherchiere zuhause weiter, um das Thema auszubauen und zu konkretisieren.
Was bei mir vielleicht manchmal nicht ganz so effektiv abläuft ist der Punkt, dass ich wieder zurück in das Seminar/Vorlesung finde, wenn ich mal für einen kurzen Augenblick nicht dabei bin. Manchmal kann ich eine Ewigkeit zuhören (auch wirklich konzentriert), ohne das ich mich ablenken lasse. Irgendwann kommt dann aber immer der Punkt, wo es vorbei ist mit der Konzentration und meine Gedanken kurz abschweifen. Ich will dann auch eigentlich wieder zuhören, aber mein Kopf macht da nicht mit und es kommen immer wieder andere Gedanken oder ich schaffe es nicht mehr, mich richtig zu konzentrieren. Vielleicht kennt das ja auch jemand von euch und kann mir Tipps geben, wie ich mich wieder auf den Inhalt der Veranstaltung konzentrieren kann?

Über Kommentare freue ich mich!

Viele Grüße,
Vanessa