{"id":203,"date":"2021-11-18T19:47:48","date_gmt":"2021-11-18T18:47:48","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/zouera\/?p=203"},"modified":"2021-11-18T19:49:00","modified_gmt":"2021-11-18T18:49:00","slug":"assoziatives-schreiben-objektbeschreibung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/zouera\/assoziatives-schreiben-objektbeschreibung\/","title":{"rendered":"Assoziatives Schreiben: Objektbeschreibung"},"content":{"rendered":"<p><b>Die geliebte Uhrwelt<\/b><\/p>\n<p>Runder K\u00f6rper, ausgeblichene hellbraune Lederarme, silberne Schnallen und silberne Akzente. Damit l\u00e4sst sich die Armbanduhr wohl am Besten beschreiben. Dort wo bei herk\u00f6mmlichen Armbanduhren das Ziffernblatt die Zahlen der Uhrzeit anzeigt, befindet sich eine leicht ausgeblichene Weltkarte mit ihren Breiten-, und L\u00e4ngengraden. Zu Sehen sind die Kontinente in den Farben orange, blau, hellgr\u00fcn und gelb, jedoch keine Ziffern an den Seiten.<br \/>\nDas Leder der Arme der Uhr ist fast \u00fcberall ausgeblichen, nur einige wenige Stellen geben ein Einblick auf die ehemalige, kr\u00e4ftige Farbe. Die Uhr schein t\u00e4glich in Benutzung zu sein, eines der L\u00f6cher in das die Schnalle greift um den Verschluss zu verschlie\u00dfen ist ausgefranst und im Leder zeigen sich deutliche Abdr\u00fccke der Schnalle.<br \/>\nFlei\u00dfig tickt der Sekundenzeiger leise seine Runden und verschiebt die Anderen beiden Zeiger auf seinem Weg. Auf der R\u00fcckseite des metallisch-silbernen Mittelst\u00fccks steht: &#8222;Designed in Sweden &#8211; Made for everywhere&#8220;\u00a0 zusammen mit einem Symbol das ich nicht zu deuten vermage. Es wirkt etwas wie ein Herz, mit einem Kreis als obere linke H\u00e4lfte und mit Beinen.<br \/>\nDas Leder ist leicht biegsam und angenehm warm. Es schmiegt sich an die Handfl\u00e4che und wirkt sogleich robust wie zart. Das warme Leder wird von dem kalten Mittelst\u00fcck der Uhr unterbrochen. Dieses passt gerade so in meine Faust und nimmt die K\u00f6rperw\u00e4rme gierig auf.<\/p>\n<p>Mir pers\u00f6nlich gef\u00e4llt der Gegenstand. Robust und Rustikal und doch so Funktional in seinem Sein. Ich sehe ihn an dem Handgelenk eines jungen Mannes. Mit Freude und Routine wird die Armbanduhr jeden Morgen nach dem Duschen angelegt, vor dem Einschlafen abgenommen und sorgsam auf den Nachttisch neben dem Bett gelegt. Die pers\u00f6nliche Bindung zu der Uhr ist stark, da sie ein Geschenk einer liebgewonnenden Person war. Sie war immer auf den Reisen ihres Tr\u00e4gers mit dabei, wodurch kleinen Risse enstanden sind. Zweige und Dornen die an dem Leder h\u00e4ngen geblieben sind, wenn ihr Tr\u00e4ger durch den Wald gewandert ist, oder mit seinen Hunden gespielt hat, hinterlie\u00dfen die anderen Absch\u00fcrfungen des Leders.<br \/>\nDie Geschichte des Objekt geht nun schon viele Jahre zur\u00fcck und sie wird k\u00fcnftig gewiss noch einiges Erleben<!--\/data\/user\/0\/com.samsung.android.app.notes\/files\/clipdata\/clipdata_bodytext_211118_194449_121.sdocx--><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die geliebte Uhrwelt Runder K\u00f6rper, ausgeblichene hellbraune Lederarme, silberne Schnallen und silberne Akzente. Damit l\u00e4sst sich die Armbanduhr wohl am Besten beschreiben. Dort wo bei herk\u00f6mmlichen Armbanduhren das Ziffernblatt die Zahlen der Uhrzeit anzeigt, befindet sich eine leicht ausgeblichene Weltkarte mit ihren Breiten-, und L\u00e4ngengraden. Zu Sehen sind die Kontinente in den Farben orange, blau, [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":13618,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_bbp_topic_count":0,"_bbp_reply_count":0,"_bbp_total_topic_count":0,"_bbp_total_reply_count":0,"_bbp_voice_count":0,"_bbp_anonymous_reply_count":0,"_bbp_topic_count_hidden":0,"_bbp_reply_count_hidden":0,"_bbp_forum_subforum_count":0,"footnotes":""},"categories":[207],"tags":[],"class_list":["post-203","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/zouera\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/203","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/zouera\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/zouera\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/zouera\/wp-json\/wp\/v2\/users\/13618"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/zouera\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=203"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/zouera\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/203\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":205,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/zouera\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/203\/revisions\/205"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/zouera\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=203"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/zouera\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=203"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/zouera\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=203"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}