{"id":99,"date":"2019-12-06T18:43:27","date_gmt":"2019-12-06T17:43:27","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/zerowaste\/?p=99"},"modified":"2020-02-10T16:43:36","modified_gmt":"2020-02-10T15:43:36","slug":"vorbereitungen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/zerowaste\/2019\/12\/06\/vorbereitungen\/","title":{"rendered":"Vorbereitungen"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"color: #000000\">Um mich auf den Selbstversuch vorzubereiten, habe ich versucht <em>bewusst<\/em> darauf zu achten, wann ich etwas wegschmei\u00dfe und was es ist. Da es so allt\u00e4glich ist, f\u00e4llt einem gar nicht auf, wie viel sich da bereits an nur einem Tag ansammeln kann. Man schenkt dem ganzen eigentlich viel zu wenig Aufmerksamkeit. Ab in die Tonne, Hauptsache weg, dann wird es irgendwann abgeholt. Und weiter denkt man nicht dr\u00fcber nach. Was genau passiert dann? So ganz sicher bin ich auch nicht, aber es ist sicherlich wichtig und ich werde demn\u00e4chst genauer dazu recherchieren.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000\">Zur\u00fcck zur Vorbereitung. Ich habe mein eigenes Verhalten beobachtet. Es liegt auf der Hand, allerdings ist mir bewusst geworden, dass verschiedene Dinge unterschiedlich schnell im M\u00fcll landen. Die Plastikverpackung meiner Tageslinsen schmei\u00dfe ich jeden Tag weg, die der Zahnpasta hingegen nur alle paar Monate. Spielt das eine Rolle oder ist es beides gleich schlecht, da es aus Plastik ist? Ich denke, die Lebensdauer eines Produktes macht auf jeden Fall einen Unterschied. Wie gro\u00df dieser im Endeffekt tats\u00e4chlich ist, kann ich noch nicht einsch\u00e4tzen. Ein weiterer Punkt mit dem ich mich genauer auseinandersetzen m\u00f6chte.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000\">Im n\u00e4chsten Schritt geht es darum, Alternativen f\u00fcr die Dinge zu finden, die ich am h\u00e4ufigsten wegschmei\u00dfe.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000\">Ich werde angebrochene Produkte auch w\u00e4hrend des Versuches weiterhin verwenden. Ich sehe keinen Sinn darin, sie zu ersetzen, bevor sie vollst\u00e4ndig aufgebraucht sind. Aus diesem Blickwinkel macht es eventuell nicht so viel Sinn, eine Zeitbegrenzung von drei Wochen festzusetzen. Einige Produkte werden innerhalb dieses Zeitraums gar nicht von mir aufgebraucht werden und die anderen werde ich im Laufe des Versuchs ja entsorgen m\u00fcssen, bevor ich die Alternativen anschaffe. Habe ich mich anfangs auf drei Wochen festgelegt, so nehme ich diesbez\u00fcglich eine \u00c4nderung vor: Ich sch\u00e4tze es ist sinnvoller, einfach den Prozess zu verfolgen, solange er andauert.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000\">Eine weitere mehr oder weniger offensichtliche Erkenntnis, die ich im Vorfeld hatte: M\u00fcll und Konsum gehen eng zusammen = Um weniger M\u00fcll zu verursachen ist es n\u00f6tig, auch sein Konsumverhalten einzuschr\u00e4nken. (Es sei denn es gibt in jeden Bereich bessere Alternativen.)<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Um mich auf den Selbstversuch vorzubereiten, habe ich versucht bewusst darauf zu achten, wann ich etwas wegschmei\u00dfe und was es ist. Da es so allt\u00e4glich ist, f\u00e4llt einem gar nicht auf, wie viel sich da bereits an nur einem Tag ansammeln kann. Man schenkt dem ganzen eigentlich viel zu wenig Aufmerksamkeit. 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