{"id":30,"date":"2014-08-04T20:25:12","date_gmt":"2014-08-04T18:25:12","guid":{"rendered":"http:\/\/blogs.uni-bremen.de\/webblognicklas\/?p=30"},"modified":"2014-08-04T20:25:12","modified_gmt":"2014-08-04T18:25:12","slug":"mein-letzter-eintrag","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/webblognicklas\/2014\/08\/04\/mein-letzter-eintrag\/","title":{"rendered":"Mein letzter Eintrag"},"content":{"rendered":"<p>Hier kommt also mein letzter Blogeintrag f\u00fcr dieses Seminar \ud83d\ude42<\/p>\n<p>Mein Projekt war und ist die Fertigstellung meiner Bachelorarbeit. Da ich in den letzten Wochen mit meiner Feldstudie besch\u00e4ftigt war, habe ich die meiste Zeit also drau\u00dfen oder im Labor verbracht, um Bodenproben zu sammeln und diese dann auszuwerten. Da ich mittlerweile meine Ergebnisse der Studie habe und auch schon die n\u00f6tige Literatur f\u00fcr meinen Theorieteil gesammelt habt, wird das Schreiben an sich nicht mehr allzu viel Zeit in Anspruch nehmen.<\/p>\n<p>Weil ich nocht nicht so viel geschrieben habe und kaum am Computer sa\u00df, konnte ich auch noch kaum von den hier vorgestellten Programmen nutzen machen. Allerdings habe ich bei der Literatursuche im Netz das Programm Diigo benutzt. Zu Anfang war ich von dem Programm nicht so \u00fcberzeugt und wollte meine Lesezeichen weiterhin \u00fcber die im Browser enthaltene Funktion Ordnen. Ein Hauptgrund f\u00fcr meine anf\u00e4nglichen Zweifel war die zus\u00e4tzliche Toolbar im Browser. Da ich hier aber erfahren habe, dass es auch ohne geht, habe ich Diigo nicht deinstalliert. Eher unbeabsichtigt habe ich dann im Laufe meiner Recherche angefangen die einzelnen Seiten mit Diigo zu markieren und zu ordnen. Besonders die Funktion mit den Tags hat mir letztendlich viel Zeit erspart.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Neben dem Schreiben der Bachelorarbeit musste ich ein Begleitseminar belegen und eine Pr\u00e4sentation halten.\u00a0 F\u00fcr meine PowerPoint-Pr\u00e4sentation habe ich das Programm Gliffy verwendet, um mehrere Schaubilder und Diagramme zu entwerfen. Diese Diagramme kann man zwar auch mit PowerPoint selbst entwerfen, allerdings geht das mit Gliffy wesentlich besser und schneller.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0 \u00a0\u00a0 \u00a0 F\u00fcr die Auswertungen meiner Messdaten muss ich das Statistikprogramm &#8222;R&#8220; verwenden. Da dieses Programm keine richtige benutzeroberfl\u00e4che hat, sondern haupts\u00e4chlich \u00fcber Programmierbefehle gesteuert wird, habe ich von meinem Professor eine Einf\u00fchrung in das Programm erhalten. Damit ich mir die einzelnen Schritte und Befehle nicht alle merken musste, oder sie hektisch auf ein Blatt Papier kritzeln musste, habe ich w\u00e4hrend der Einf\u00fchrung das Programm Screencast-O-matic laufen lassen und so alle Schritte auf meinem Computerbildschirm aufzeichnen lassen. Das hat mit bei den sp\u00e4teren Berechnungen wirklich sehr geholfen. \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Ansonsten habe ich noch die Wunderlist benutzt, um mich z.B. an Termine mit meinem Professor erinnern zu lassen.<\/p>\n<p>Welche Programme werden ich auch in Zukunft w\u00e4hrend meines Studiums gebrauchen? Das werden sicherlich die Programme sein, die ich jetzt w\u00e4hrend meines Projektes benutzt habe. Hinzu kommen die Programme, die ich schon vorher verwendet habe, wie z.B.\u00a0 TeamViewer oder Doodle, obwohl ich diese Programme eher im Freizeitbereich nutze. Ansonsten werde ich die meisten Sachen wohl weiterhin so erledigen, wie ich es bis zu diesem Seminar auch gemacht habe. Bei vielen Programmen war mir der &#8222;Aufwand&#8220; im Vergleich zum Nutzen einfach zu hoch. Und h\u00e4ufig hat mir die Grundidee eines Programmes zwar gefallen, allerdings hat sich dann sp\u00e4ter rausgestellt, dass die wirklich wichtigen Funktionen nur verf\u00fcgbar sind, wenn man einen Pro-account anlegt, der dann h\u00e4ufig etwas kostet. Programme, mit denen man f\u00fcr ein Gruppenprojekt mit mehreren Leuten gleichzeitig an einer Datei arbeiten kann, finde ich zwar grunds\u00e4tzlicch ganz gut und w\u00fcrde diese bestimmt auch verwenden, allerdings glaube ich nicht, dass ich meine zuk\u00fcnftigen Gruppenmitglieder von diesen Programmen \u00fcberzeugen werden kann. In jedem Seminar hat man dann ja neue, zuf\u00e4llig ausgesuchte Gruppenmitlgieder und ich denke nicht, dass die sich dann alle so ein Programm runterladen und sich einarbeiten, nur weil ich das vorgeschlagen habe. Sie werden vermutlich einfach vorschlagen, dass man sich in der Uni auf einen Kaffee trifft und die Sachen dann dort bespricht. Und wenn das irgendwie m\u00f6glich ist, ist das ja auch viel netter, als st\u00e4ndig nur \u00fcber den Computer zu kommunizieren. Wir h\u00e4ngen doch eh alle schon viel zu lange an unseren PCs oder Handys \ud83d\ude09<\/p>\n<p>Auch wenn ich vielleicht nicht besonders viele der vorgestellten Programme weiter nutzen werde, bin ich trotzdem von diesem Seminar gegeistert. Zum einen konnte ich meine Medienkomptenz bestimmt etwas steigern. Zum anderen hat mir besonders gefallen, dass man sich die Aufgaben komplett selber einteilen konnte.\u00a0Ich hatte nie das Gef\u00fchl in Zeitnot zu kommen. Au\u00dferdem hat mir gefallen, dass man immer zwischen mehrere Aufgaben w\u00e4hlen konnte und auch in der Bearbeitung der Aufgaben selbst keine einengenden Vorgaben hatte.\u00a0 Ich w\u00fcrde dieses Seminar wirklich jedem empfehlen !!!<\/p>\n<p>Vielen Dank auch nochmal an die netten Administratoren, die immer sehr schnell auf aufkommende Fragen geantwortet haben.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier kommt also mein letzter Blogeintrag f\u00fcr dieses Seminar \ud83d\ude42 Mein Projekt war und ist die Fertigstellung meiner Bachelorarbeit. Da ich in den letzten Wochen mit meiner Feldstudie besch\u00e4ftigt war, habe ich die meiste Zeit also drau\u00dfen oder im Labor verbracht, um Bodenproben zu sammeln und diese dann auszuwerten. 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