{"id":29,"date":"2014-07-16T12:13:08","date_gmt":"2014-07-16T10:13:08","guid":{"rendered":"http:\/\/blogs.uni-bremen.de\/webblognicklas\/?p=29"},"modified":"2014-07-16T12:13:08","modified_gmt":"2014-07-16T10:13:08","slug":"onlinekommunikation","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/webblognicklas\/2014\/07\/16\/onlinekommunikation\/","title":{"rendered":"Onlinekommunikation"},"content":{"rendered":"<p>Wie vermutlich die meisten Teilnehmer dieses Kurses kommuniziere auch ich flei\u00dfig online.\u00a0 Gerade f\u00fcr private Zwecke kommt man heute ja gar nicht mehr ohne Wahts-app, Facebookchat und Co. aus. Der Vorteil dabei ist f\u00fcr mich, dass ich, wenn ich eine Internetflatrate habe, sehr g\u00fcnstig viele Nachrichten verschicken oder auch telefonieren kann. Dabei ist es egal, ob der andere im Nachbarort sitzt, oder irgendwo anders auf dieser Welt lebt. Des Weiteren nutze ich diese oft, um mich mit mehrern Leuten gleichzeitig absprechen zu k\u00f6nnen. Wenn man sich mit mehreren Freunden zu einem Treffen verabreden will oder etwas mit der Fu\u00dfballmannschaft abkl\u00e4ren muss, braucht man nicht mehr 10-mal hin und her telefonieren, man nutzt einfach einen Gruppenchat und jeder kann seine Meinung \u00e4u\u00dfern. Dank dieser Funktion nutze ich die Onlinekommunikationsdienste auch h\u00e4ufig f\u00fcr die Uni. Man kann sich entweder \u00fcber ein Gruppenprojekt austauschen oder auch \u00fcber die anstehende Klausur schnacken, sich untereinder Tipps geben oder auch das ein oder andere Bild einer Altklausur verschicken \ud83d\ude09<\/p>\n<p>Allerdings gibt es auch\u00a0 negative Aspekte bei der Onlinekommunikation. Wie schon erw\u00e4hnt, kommt man heute ja gar nicht mehr ohne aus. Wenn das Handy mal nicht funktioniert oder sogar verloren\/geklaut wurde, f\u00fchlt man sich schon irgendwie vom Rest der Welt abgeschnitten. Man\u00a0 hat das Gef\u00fchl was zu verpassen und das ist be\u00e4ngstigend.<\/p>\n<p>Eine noch viel schlimmere Auswirkung musste ich ein Jahr nach meinem Abi bei mir feststellen. In dieser Zeit musste ich keine l\u00e4ngeren, korrekt geschriebenen\u00a0 Texte verfassen.\u00a0 Wenn ich was geschrieben habe, war das fast nur per SMS oder ICQ (Ja, das gabs damals noch \ud83d\ude09 )\u00a0 und da habe ich \u00fcberhaupt nicht auf Rechtschreibung oder Satzbau geachtet. Als ich dann an der Uni wieder vern\u00fcnftige Texte schreiben musste, fiel mir das wirklich schwer. Ich hab teilweise sogar typische Abk\u00fcrzungen aus der Onliekommunikation benutzt. &#8222;Vielleicht&#8220; habe ich beispielsweise nicht mehr ausgeschrieben, sondern unterbewusst auch in einem richtigen Text mit &#8222;vllt&#8220; abgek\u00fcrzt. Auch heute erwische ich mich manchmal noch dabei, wie ich manche W\u00f6rter auf dem Handy gar nicht mehr richtig ausschreibe, weil ich genau wei\u00df, ab wann mein Handy das Wort automatisch vervollst\u00e4ndigt.<\/p>\n<p>Aber f\u00fcr mich \u00fcberwiegen doch die Positiven Eigenschaften udn ich werde auch in Zukunft online kommunizieren. Wie gesagt, anderes geht es ja gar nicht mehr \ud83d\ude09<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wie vermutlich die meisten Teilnehmer dieses Kurses kommuniziere auch ich flei\u00dfig online.\u00a0 Gerade f\u00fcr private Zwecke kommt man heute ja gar nicht mehr ohne Wahts-app, Facebookchat und Co. aus. Der Vorteil dabei ist f\u00fcr mich, dass ich, wenn ich eine Internetflatrate habe, sehr g\u00fcnstig viele Nachrichten verschicken oder auch telefonieren kann. 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