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Meine Erfahrungen mit „Wunderlist“

Filed under: Allgemein — Jana at 6:12 pm on Donnerstag, April 30, 2015  Tagged , , ,

Die App ,,Wunderlist“ benutze ich schon seit mehreren Jahren zum verwalten von einigen Dingen, wie Unisachen oder Einkauflisten. So habe ich meine nächste Woche geplant:

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Besonders gut finde ich, dass man direkt sieht, wann etwas fällig ist und man durch einen Klick auf den Stern einzelne Aufgaben direkt hervorheben kann. Zusätzlich gibt es eine praktische Erinnerungsfunktion. Man kann zu jeder Aufgabe Notizen hinzufügen und Teilaufgaben innerhalb der einzelnen Punkte erstellen. Den größten Vorteil im Vergleich zu den analogen Klebezetteln sehe ich darin, dass man die Liste immer bei sich hat und Dinge direkt ändern/hinzufügen kann oder nachschauen kann was man noch erledigen wollte. Das ist viel unkomplizierter als die Zettel Zuhause, bis man dort Sachen ergänzen kann hat, hat man die Hälfte schon wieder vergessen. 😉 Auch, dass man erledigte Sachen direkt abhaken kann ist sehr unkompliziert. Bei Gruppenarbeiten ist es sehr praktisch, dass man Listen auch mit anderen Teilen kann und jeder Nutzer Sachen ändern und abhaken kann. Auch ist es möglich, dass man Aufgaben den einzelnen Personen zuweist, so weiß jeder, was er zu erledigen hat.

Nicht so gut ist, dass man bei zu vielen Aufgaben den Überblick verlieren kann, da wäre ein Kalender vielleicht praktischer. Dass man im Gegensatz zum Handykalender keine E-Mails mit Einträgen verknüpfen kann ist mir negativ aufgefallen.

Schwierigkeiten hatte ich bei der Erstellung meines Wochenplanes keine, ich nutze die App allerdings auch schon sehr lange.



6 Comments »

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   Sabrina

30. April 2015 @ 16:06

Hallo Jana,

ich hab mir Wunderlist erst vor Kurzem heruntergeladen. Bei den Vorteilen stimme ich dir uneingeschränkt zu. Die Synchronisation von Wunderlist zwischen den verschiedenen Geräte ist klasse. Sehr gut finde ich auch die Möglichkeit, die Listen auszudrucken, da ich gerade bei Uniprojekten gerne noch Zettel auf meinem Schreibtisch liegen habe. Aber mit einer App von der aus man vom Handy drucken kann, wie Printer Pro lassen sich die digitalen Notizen flott in analoge wandeln.

Zum Thema Übersichtlichkeit: Ich finde Wunderlist grundsätzlich sehr übersichtlich, da wichtige Tags sowie die Einträge des heutigen Tages und der aktuellen Woche noch einmal gesondert angezeigt werden. Bedeutet Unübersichtlichkeit für dich, dass die Termin in den verschiedenen Listen nicht sortiert sind? Bei Listen die für einen längeren Zeitraum angelegt sind würde ich dir zustimmen. Aber für Einkaufslisten und Gruppenarbeiten reicht Wunderlist in dieser Form doch völlig aus oder?

Viele Grüße,

Sabrina

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   Jana

30. April 2015 @ 18:00

Hallo Sabrina,
das mit dem ausdrucken klingt wirklich pratisch! Allerdings braucht man dafür ja einen WLAN Drucker, sowas tolles habe ich leider nicht. 😀
Mit Übersichtlichkeit meine ich, dass in einem Kalender immer direkt sehe was zB Montag in 4 Wochen ist, bei der Wunderlist finde ich es da schon etwas umständlich. Aber ingesamt gesehen finde ich natürlich auch, dass es für meine Zwecke so ideal ist.

Grüße,
Jana

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   Sabrina

4. Mai 2015 @ 9:16

Hi Jana,

eine WLAN-Drucker ist bei Scanbot nicht notwendig. Es gibt ein Tool für den Laptop, wodurch dein Handy den angeschlossenen Nicht-Wlan-Drucker erkennt. Nachteil daran ist allerdings, dass der Laptop soweit ich weiß nicht ausgeschaltet sein darf.

Lieben Grüße,

Sabrina

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   Hendrik

12. Mai 2015 @ 11:44

Heyho,
es war mal sehr interessant, einen Eintrag von jemandem zu lesen, der das Programm auch schon vorher ausgiebig genutzt hat, man hat dadurch schön die Vor- und Nachteile gesehen.

Gruß Hendrik

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   Im Test: Was ist die beste ToDo-App für Android?

27. Juli 2015 @ 23:46

[…] Was mir neben Optik und Bedienung besonders gefallen hat, war die Funktion einzelne Listen anzulegen. Hier habe ich mir beispielsweise Listen angelegt wie „Einkaufen“, „Hobby“, „Administratives“ (Aufgaben von „Miete überweisen“ zu „Versicherung schreiben“) oder „Business“. Denkbar sind zum Beispiel auch Listen für das Studium (Welcher Stoff ist zu Lernen, welche Bücher zu beschaffen, was in der Bibliothek zu leihen) wie im Blog von Jana beschrieben. […]

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