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Hexagon Blumen von Andre Ranft

Hexagon Blumen von Andre Ranft

 

 

 

Der Schaffensprozess

Bild Nr.1

  • Dieses Bild zeigt die erste Planung meines Kunstprojektes. Ich habe mich mit der Idee der Bildausschnitte auseinandergesetzt. Ich wollte eine ungewöhnliche Form auswählen und dachte zuerst an ein Dreieck. Schliesslich habe ich mich für ein Hexagon entschieden, welches aus sechs verschiedenen  Dreiecken besteht.

Bild Nr. 2

  • Als nächstes musste ich mir ein richtiges Motiv aussuchen. Ich war schon anfangs sicher, dass ich ein Motiv, oder mehrere, aussuchen und diese dann im Stile verschiedener Künstler zu interpretieren würde. Das anfänglich von mir gewählte Motiv der weiblichen Brust (siehe Bild Nr. 2) musste schliesslich den Blumen weichen.

Bild Nr. 3

  • In diesem Bild ist ist ein Hexagon zu sehen. Es ist ein Ausschnitt aus einem Stillleben von Max Pechstein, aus dem Jahre 1949. Ich habe mich deshalb für ein Hexagon entschieden, weil ich sechs Dreiecke mit dem selben jedoch anders gemalten Motiv zusammen legen wollte. Da ich mich jedoch für ein Blumen Motiv entschied, nicht zuletzt weil viele Künstler mit unterschiedlichsten Malstilen schon dieses Motiv gewählt hatten und ich daher eine gute Basis für mein Projekt hatte, kam ich zu dem Schluss das ich lieber ein großes Bild über sechs Dreiecke male, als sechs kleine.
    Die Materialien die ich für mein Projekt benutzt habe lauten wie folgt:
    -Graupappe
    -DinA4 Ausdruck des Bildes von Max Pechstein
    -Tapeten Kleister
    -Acryl Farbe
    -Teppichmesser
    -Bleistift

Bild Nr. 4

  • Die Graupappe habe ich ausgemessen und dann mit einem Teppichmesser ausgeschnitten. Den DinA4 Ausdruck habe ich Schwarz-Weiß gedruckt und dann in den selben Dimensionen wie das Hexagon ausgedruckt. Bild Nr. 4 ist vonVincent Van Gogh’s Sonnenblumen inspiriert.

Bild Nr. 5

  • Bei diesem Bild habe ich, genauso wie bei den anderen, Pechstein als Vorlage genommen und versucht es mit den PopArt Bildern von Andy Warhol zu mischen.

Bild Nr. 6

  • Bei Bild Nummer sechs habe ich mich von Pablo Picasso inspirieren lassen, insbesondere von seinem Werk aus dem Jahr 1939 mit dem Titel „Frau mit blauem Hut und roter Schleife“. Hier kann man schon erkennen, dass ich das Hexagon in sechs „gleiche“ Dreiecke geteilt habe.

Bild Nr. 7

  • Hier habe ich das erste Bild in sechs Dreiecke zerteilt. Das war nicht ganz einfach, da ich mit dem Teppichmesser sehr vorsichtig arbeiten musste um das Gemalte nicht zu beschädigen. Die Dreiecke sind nicht zu 100% symmetrisch geworden, haben aber dem Projekt nicht damit geschadet.

Bild Nr. 8

  • An dieser Stelle bin ich von meiner ursprünglichen Idee, alle Bilder in Dreiecke zu zerteilen und sie dann beliebig anzuordnen, abgewichen und habe sie dann abgeändert. Ich fand es interessanter die Bilder wie ein Mosaik anzuordnen und das bereits zerteilte Bild darüber in verschiedenen Variationen zu installieren. In den folgenden Bildern sieht man das endgültige Ergebnis.

Bild Nr. 9 – 13

  • Schlussendlich ist zu sagen, dass ich viel Freude an diesem Projekt hatte und es auch durchaus noch weiter führen möchte. Ich hab eine neue Art gefunden mich mit meiner und anderer Kunst auseinanderzusetzen. Die Kombinationsmöglichkeiten sind bei dieser Arbeit fast unausschöpflich und kreieren, in meinen Augen, eine Brücke zwischen verschiedenen Künstlern.

 

Vielen Lieben Dank für’s Lesen!!!
Schade, dass wir uns nicht mehr persönlich sehen konnten.

 

 

 

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