{"id":45,"date":"2017-11-27T17:13:49","date_gmt":"2017-11-27T16:13:49","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/tutoriumethnologiews\/?p=45"},"modified":"2017-11-27T17:13:49","modified_gmt":"2017-11-27T16:13:49","slug":"gegenstandsbeschreibung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/tutoriumethnologiews\/2017\/11\/27\/gegenstandsbeschreibung\/","title":{"rendered":"Gegenstandsbeschreibung"},"content":{"rendered":"<p>Der Streber in mir hat die\u00a0<a href=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/tutoriumethnologiews\/files\/2017\/11\/Gegenstandsbeschreibung.odt\">Gegenstandsbeschreibung<\/a>\u00a0f\u00fcr das Seminar nat\u00fcrlich direkt an dem Tag geschrieben, als wir im Museum waren. Dusselig, wie ich nun mal bin, habe ich danach vergessen, dass ich damit schon fertig bin&#8230;. Typisch. So habe ich gestern Abend erschrocken festgestellt, dass ich die Gegenstandsbeschreibung am Mittwoch abgeben muss. Erst als ich die Fotos, die ich im Museum mit meinem Smartphone gemacht habe, gefunden hatte, konnte ich aufatmen. Sich selbst stressen kann ich richtig gut.<\/p>\n<p>An dieser Stelle wollte ich den Quatsch, \u00e4h, die Beschreibung, hochladen und einmal erkl\u00e4ren, wie ich \u00fcberhaupt auf die Idee gekommen bin. Zun\u00e4chst muss ich zugeben, dass ich endlich mal auf meine Wortwahl achten muss. Wenn ich schreibe, dann so wie ich spreche: schnell und un\u00fcberlegt. Dass das nicht optimal ist, muss ich nicht n\u00e4her erl\u00e4utern.<\/p>\n<p>Zur\u00fcck zur Gegenstandsbeschreibung. Kurz zusammengefasst geht es um eine alte Kamera und mein Smartphone, die feststellen, dass zwar beide Kameras sind, aber doch wenig miteinander gemeinsam haben, was zu einem fiktiven Gespr\u00e4ch zwischen beiden Gegenst\u00e4nden f\u00fchrt.<\/p>\n<p>Vor der Idee stand die Auswahl eines geeigneten Gegenstands. Da ich Kameras, vor allem alte Analogger\u00e4te super spannend finde, bin ich bei den ganzen ausgestellten Modellen im Magazin des Focke Museums h\u00e4ngen geblieben. An dieser Stelle habe ich mir gedacht, dass eigenes Interesse schon mal gar nicht verkehrt ist und mich entschlossen, ein paar Fotos zu machen, bevor ich mich weiter umsehe. Das hat sich letztlich als gute Entscheidung herausgestellt, denn andere Gegenst\u00e4nde haben mich nicht so gefesselt.<\/p>\n<p>Den Ausl\u00f6ser f\u00fcr die Kommunikation zwischen Kamera und Smartphone war der Moment in dem ich bemerkt habe, wie eigenartig es eigentlich ist eine alte Kamera mit einem modernen Smartphone abzulichten. Darauf basiert letztlich das ganze Gespr\u00e4ch.<\/p>\n<p>Ich hoffe, dass der Text nicht zu abgedreht ist. Als ich meinen Eltern davon erz\u00e4hlte, kam wieder die Frage, was zum Teufel ich nochmal studieren w\u00fcrde&#8230;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Streber in mir hat die\u00a0Gegenstandsbeschreibung\u00a0f\u00fcr das Seminar nat\u00fcrlich direkt an dem Tag geschrieben, als wir im Museum waren. Dusselig, wie ich nun mal bin, habe ich danach vergessen, dass ich damit schon fertig bin&#8230;. Typisch. So habe ich gestern Abend erschrocken festgestellt, dass ich die Gegenstandsbeschreibung am Mittwoch abgeben muss. 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