Bücher:

Böhm, Nadine Christina(2009): Sakrales Sehen. Strategien der Sakralisierung im Kino der Jahrtausendwende In: Kultur- und Medientheorie Hochschulschrift. Bielefeld: transcript-Verl.

Derrida, Jacques (2017): Denken, nicht zu sehen. Schriften zu den Künsten des Sichtbaren 1979-2004. Berlin: Brinkmann & Bose

Friedrich, Margarete ; Hagemann-Doumbia, A.(1984): Die Fremden sehen. München : 1984.01-04: Trickster

Horstkotte, Silke ; Leonhard, Karin(2006): Lesen ist wie Sehen. Intermediale Zitate in Bild und Text. Köln: Böhlau Verlag 

Kleinspehn, Thomas (1989): Rowohlts Enzyklopädie; 485, Kulturen und Ideen. Der flüchtige Blick. Sehen und Identität in der Kultur der Neuzeit. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt-Taschenbuch-Verl. Orig.-Ausg.

Meyer, Silke ; Sprenger, Guido (2011): Der Blick der Kultur- und Sozialanthropologie. Sehen als Körpertechnik zwischen Wahrnehmung und Deutung In: Disziplinen der Anthropologie / Silke Meyer, Armin Owzar (Hgg.): 203-228

 

Online Titel:

Till Förster (2017): Sehen und Beobachten. Ethnographie nach der Postmoderne 2, 3: 459 – 484 https://www.degruyter.com/view/j/sosi.2001.2.issue-3/sosi-2001-0304/sosi-2001-0304.xml ISSN (Online) 2366-0228, ISSN (Print) 1439-9326, DOI: https://doi.org/10.1515/sosi-2001-0304. 30.11.2018; 18:51

Umstätter, Ulrike ; Münzel, Mark (Prof. Dr.)(2007): Sichtbare Ansichten – „Ich sehe was, was Du nicht siehst!“. Eine museumsethnologische Untersuchung zur Präsentation und Repräsentation von Kultur am Beispiel von Ausstellungen über Mexiko. Philipps-Universität Marburg, Vergleichende Kulturforschung. http://archiv.ub.uni-marburg.de/ubfind/Record/urn:nbn:de:hebis:04-z2007-0538/Description#tabnav. 30.11.2018; 22:54

 

Hochschulschrift:

Frieling, Kirsten O. (2009): Sehen und gesehen werden. Kleidung an Fürstenhöfen an der Schwelle vom Mittelalter zur Neuzeit (ca. 1450 – 1530) In: Mittelalter-Forschungen. Ostfildern: Thorbecke

 

Zeitschriften:

Becker, Gerd(1994): Dem Fremden ins Auge sehen. Wie wir mit Hilfe von Filmen ueber uns und andere lernen koennen. Zeitschrift: Geschichte lernen, Band 7: Heft: 42

Kleinert, Johanna ; Massimbe, Julieta (2003): Sehen und anfassen. Zeitschrift für Kultur-Austausch 53, 3: 72-74

Lauterbach, Roland G.(2005): Unsere Sinne. Wodurch wissen wir, was in der Welt geschieht?. Sache, Wort, Zahl 33, 71: 8-19

Freewriting 1

12. November 2018

Wir haben gerade mit „Schreiben-ohne-absetzten“ angefangen… in Fachkreisen „freewriting“ gennant…:

Freewriting macht Spaß, ist aber auch stressig, weil man erst etwas denken muss, bevor man schreiben kann und bevor sich der „Flow“ einstellt, eine gewisse Zeit vergehen muss, da man den Stift weiterbewegen soll, aber die Ideen ausbleiben…

sobald man aber diesen Punkt überwunden hat, geht es fast wie von selbst. während ich das hier schreib, bin ich schon selbst wieder im „Flow“ und jetzt passiert gerade gedanklich nicht viel (oh Gott, ich bin im flow 😯  ;D), aber dann guckt man einmal auf die Fragen und hat sofort wieder Gedankenarbeit… 

Diese Objektbeschreibungen machen auch richtig Spaß, weil man sich im Bezug auf die beschriebenen Dinge irgendeine könnte-so-gewesen-sein-Geschichte oder eine total absurde und zweckentfremdete Funktion ausdenken kann. 

Oder weil man zu dem Objekt tatsächlich eine wie auch immer geartete emotionale Verbundenheit  hat.

Völlig außerhalb des letzten Themas, aber dennoch ein Satz an den ich mich erinnern möchte, (so ich ihn denn jetzt richtig rezitiere): Dinge verändern sich, wenn sie beobachtet werden, aber es liegt in der Verantwortung des Beobachters sich davon nicht abschrecken zu lassen, sondern diese Veränderung, sofern sie ihm auffällt, zu reflektieren.

Das freewriting gefällt mir auch deshalb so gut, weil ich glaube relativ schnell beim Schreiben in diesen „Fluss“ zu kommen, der sich sonst vielleicht beim Joggen, oder bei entsprechenden Leuten beim Musizieren einstellt.

Objektbeschreibung 1

12. November 2018

Rostfreier Stahlring

Es handelt sich um einen nichtrostenden Edelstahlring mit 2 vergoldeten Schienen, die jeweils durch eine Furche vom mittleren Teil unterbrochen sind.

„STAINLESS STEEL“ ist auf der sonst polierten Innenseite eingraviert.

Der Ring ist, wie für Stahl üblich, recht kühl und sitzt wahrscheinlich auf einem dünnen Finger; mir passt er nicht.

Er erinnert mich an meine Goldschmiedeausbildung und verrät mir, anhand von Kratzern und Macken, dass er wohl häufig und viel getragen wird.

Die Vertiefungen rund um den Ring scheinen gefräst oder gestochen (graviert) zu sei, jedenfalls nicht durch Guss entstanden.

Weiterhin ist der Ring, wie für Metall üblich, recht schwer und, wie für Stahl üblich, sehr Formstabil: Kratzer und Macken haben der Form des Ringes nichts anhaben können, worüber sich der Ring sicher freut…

Auch die Materialstärke mit 2 bis 3mm recht robust, unterstützt die Stabilität des Ringes.

Dies führt jedoch zu dem Nachteil, dass der Ring beim Händedruck die benachbarten Finger quetschen kann.

Ich habe den Ring ausgewählt, weil dieser als Schmuckgegenstand, bei mir ein professionelles Interesse weckt und ich der Versuchung nicht Wiederstehen konnte meinen, in der Ausbildung geschulten Blick, ein weiteres Mal einzusetzen.

Ich bin mir recht sicher, dass der Ring an einer Drehbank hergestellt wurde.

Der Ring hat für mich insofern eine spezielle Bedeutung, als dass er zwar einen Schmuckgegenstand darstellt, jedoch aus einem Material (Edelstahl) welches üblicherweise goldschmiedisch, außer als Broschennadel, als Werkzeug oder zur Werkzeugherstellung, keine Verwendung findet.

Quasi ein traditionell goldschmiedisch nicht reproduzierbares Objekt…. was etwas frustrierend ist… 

Tills Uni-onlineblog

24. Oktober 2018

In der ersten Uniwoche hieß es erstmal sich auf dem (+)riesigen Campus zwischen all den (-)unbekannten Gebäuden zurechtzufinden. 

Dabei half in ganz erheblichem Maße die (+)CT-Regelung, welche einem 15min mehr Zeit gibt, damit man den Raum, anhand von Gebäudekürzel und Raumnummer, ausfindig machen konnte.

Zur Not konnte man sich glücklicherweise auch bei Kollegen, Dozenten und Tutoren durchfragen.

Ein bisschen umständlich und gewöhnungsbedürftig ist, neben der meist unklaren Gebäude- und Raumverteilung, auch die scheinbar alternativlose Nutzung diverser Onlineportale, die erstens: dass vorhanden sein eines Laptops/Tablets voraussetzen.

zweitens: Zeit und Muße beanspruchen, um sich überhaupt zurechtzufinden und

drittens: entweder das Memorieren neuer *sicherer* Passworte erfordern, oder die Einrichtung eines Passwortmanagers voraus setzen, was wiederum Vertrauen in unbekannte Technik verlangt.

Auch die Einschreibeverfahren und der Wettlauf auf günstige Veranstaltungszeiten sind unübersichtlich, umständlich und für Manchen mit langer Reisezeit oder schlechter Internetverbindung unfair.

17. Oktober 2018

Heute war das erste Tutorium und der Text dieser Webseite ist das Resultat…

Hallo Welt!

17. Oktober 2018

Willkommen auf Uni-Bremen Blogs. Dies ist dein erster Beitrag. Bearbeite oder lösche ihn, dann lege mit dem Bloggen los!
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